Wahlschlappe
Die FDP verabschiedet sich aus der politischen Relevanz
Mit 1,0 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 2,5 Prozent in Berlin setzt die FDP ihre Serie historischer Niederlagen fort und liegt am Boden. Selbst bei ihren einstigen Kernthemen Wirtschaft und Bildung traut ihr kaum noch jemand etwas zu.
Die FDP hat am Sonntagabend ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren und ist krachend an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. In Mecklenburg-Vorpommern kamen die Liberalen auf gerade einmal 1,0 Prozent und schieden aus dem Landtag aus – laut vorläufigem Ergebnis holte dort selbst die Tierschutzpartei mehr Stimmen. In Berlin reichte es für 2,5 Prozent. Damit ist auch der ersehnte Wiedereinzug ins Berliner Abgeordnetenhaus klar ausgeblieben. Mit dem Wahlabend ist für die FDP klar: Die Partei ist fernab politischer Relevanz. Und es braucht schon ein politisches Wunder, damit sie überhaupt noch einmal relevant wird.
Denn Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sind nur die traurige Fortsetzung einer langen Serie. Allein in diesem Jahr war die FDP zuvor bereits in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt aus den Landtagen geflogen. In Sachsen-Anhalt hatte sie zuvor mitregiert, Baden-Württemberg galt lange als ihre Hochburg. Davor scheiterte sie unter anderem im Saarland und in Niedersachsen (2022), in Bayern und Berlin (2023), in Sachsen, Brandenburg und Thüringen (2024) sowie 2025 in Hamburg – und bei der Bundestagswahl, die die Partei nach dem Ende der Ampelregierung mit SPD und Grünen aus dem Bundestag warf. Es ist eine Pleitenserie, die zeigt: Mit der Ampelkoalition hat die FDP ihr eigenes Grab geschaufelt. Nun bekommt sie ihre bittere Quittung. Mit anderen Worten: Die FDP droht unterzugehen.
Parteichef und derzeitiges Gesicht der FDP, Wolfgang Kubicki, fand am Wahlabend selbst deutliche Worte: „Das Ergebnis ist in beiden Bereichen niederschmetternd, aber es bringt uns im Zweifel nicht um“, sagte der FDP-Mann. „Die Freien Demokraten werden ihren Weg fortsetzen, wieder zu einer politisch bedeutenden Kraft zu werden“, kündigte er an. Worauf diese Hoffnung basiert, führte er dagegen nicht aus. Allein die bundesweiten Umfragewerte, die die FDP teils bei fünf Prozent sehen, nannte er als positives Signal, „dass die Marke FDP nicht beschädigt ist“.
Aber wofür steht die FDP, und wie sehr kann sie noch Wähler bewegen, wenn sie mit ihren Ideen und Punkten inzwischen ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Tierschutzpartei führt? Die FDP weiß am Wahlabend darauf keine Antwort. Und das ist vielsagend. Stattdessen will die FDP die Schuld auf andere schieben. Die Verantwortung für die fatalen Zahlen tragen laut Kubicki vor allem die anderen Parteien.
Der Zulauf zu den politischen Rändern deute auf „ein etwas tieferes Misstrauen in die Problemlösungskompetenz der demokratischen Parteien“ hin. Das treffe CDU, SPD und FDP gleichermaßen. „Es passiert momentan etwas in diesem Land.“ Man sei als FDP „die erste Kontrollleuchte, die aufleuchtet“, so der FDP-Mann am Sonntag.
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Auch die jungen Wähler, die man gerade in der Corona-Pandemie so begeistern konnte, hat man verloren. Diese wählen jetzt die Linke in Berlin oder eben die AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Nur zwei Prozent der 16- bis 24-Jährigen in Mecklenburg-Vorpommern wählten am Sonntag die FDP. Bei der letzten Wahl waren es noch erstaunliche 13 Prozent. In Berlin waren es in dieser Altersgruppe immerhin noch drei Prozent, aber auch in der Hauptstadt fünf Prozent weniger als zuvor.
Diese Entwicklung erkennt auch Kubicki: „Die Tatsache, dass in Mecklenburg-Vorpommern 30, 40 Prozent der jungen Menschen rechtsradikal gewählt haben und in Berlin 50 Prozent linksradikal, ist auch ein Zeichen von Hoffnungslosigkeit, was die Zukunft angeht“, so der FDP-Mann. Dennoch ist es die Zukunft auf die Kubicki mit seiner Partei hofft. Hier könne man womöglich punkten und „ein Bild produzieren von einem Land, was Wohlstand sichert und was auch den jungen Menschen dieses Landes wieder eine Perspektive gibt“. Ob diese Vision noch einmal verfängt, ist jedoch überaus fraglich.
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Freund von Apollo News werden
Ich glaube, was der FDP endgültig das Genick gebrochen hat, waren die 40% für Agnes Strack-Zimmermann.
Das ist ein Punkt. Ein weiterer ist:
Kubickis einzige Lösung wäre es gewesen, sich als potenzieller Juniorpartner von Blau-Gelb (Schwedenkoalition) zu präsentieren und die FDP nach rechts zu öffnen. Er hat’s versaut.
Für Strack Zimmermann wäre es die Ukraine Koalition.
Lindner hob in der Scholz-Koalition viel zu oft seine Hand, und als er bemerkte dass dies der FDP schadete kehrte er erst viel zu spät um. Lindner war der Zerstörer, Kubicki ist hingegen völlig instinktlos und daher unfähig. Völlig richtig wäre ein Schulterschluss mit der AFD gewesen, das hätte die nötigen Stimmen für den Wiedereinzug gebracht. Aber so, nein die FDP kann rückstandsfrei weg.
Die FDP ist eine der Altmetall-Parteien
Dieser Alt-Schrott kann nicht einmal recycled werden, sondern
restlos entsorgt werden.
Die FDP macht hier den Anfang, hoffentlich folgt bald der SED 2.0 Rest.
„Der Zulauf zu den politischen Rändern deute auf „ein etwas tieferes Misstrauen in die Problemlösungskompetenz der demokratischen Parteien“ hin“
Sind die Parteien links-grünen CDU, SPD, Grüne und FDP nicht auch Parteien an politischen Rändern, nämlich an den linken Rändern?
Mit Terror und Hass gegen Bürger mit eigener Meinung ist kein Pott zu gewinnen! Zusätzlich werden Bürger durch Klagen abgezockt und am Ende verlieren sie ihre Stellung! Also alles perfekt gelaufen für die FDP. Nächstes Jahr gehts weiter, mit den Talfahrten oder mit einem Merz-Krieg!
Richtig, ASZ ist keine liberale, sondern eine Autoritäre.
Sie ist verhasst im Volk weil sie ohne Grund, die Leute verklagte die sie kritisierten. Sie ist damit nicht Kritikfähig, deshalb ist sie als Politiker eigentlich ungeeignet, austeilen aber nicht einstecken können. Ist ein riesengroßer Minuspunkt auf der Beliebtheitsskala. Nur deshalb lege ich jetzt noch schnell schon einmal meinen Morgenmantel für morgen früh um 6 Uhr hin wenn ich wegen ihrer ganzen anzeigerei besuch von 3000 Polizisten von der GSG 9 und Cobra bekomme.😃
Ja, die FDP hätte als libertäre oder liberal-konservative Partei eine Chance.
Als Rotgrün-Steigbügelhalter in spe braucht sie keiner.
Die FDP hat in der Ampelregierung gezeigt, wofür sie steht. Für nichts.
Wenn ich FDP höre, fällt mir lediglich Marie-Agnes Strack-Zimmermann ein, die konsequent und in großer Zahl per Strafanzeige gegen Hass im Netz, Beleidigungen und Bedrohungen vorgeht.
Seit Beginn ihrer verstärkten Kampagne gegen Online-Hass stellte die FDP-Politikerin Tausende Anzeigen. Stand Herbst 2024 lag die Zahl bei rund 1.900 erstatten Sachverhalten. Zeitweise wurden laut Berichten rund 200 Anzeigen pro Monat erstattet.
Vollkommen richtig, allerdings fehlen da bei den aufgezählten Begriffen die Anführungszeichen.
Einspruch. Immerhin für das Selbstbestimmungsgesetz.
🙂
Und für einrichtungsbezogenen „Impf“zwang, sowie für „Meldestellen“ und politische Verfolgung des Pöbels….
Sowie für den Ukrainekrieg. Ohne Strack-Zimmermann hätte die FDP gefühlt 1-2 % mehr bei den letzten Wahlen bekommen und wäre nicht aus dem Bundestag geflogen, so meine persönliche Einschätzung.
Naja, ohne wären es noch wilder gewesen. Ich meine, die Linken in der FDP haben der FDP das Genick gebrochen (Kuhle, Buschmann etc.). Wenn eine neue liberale Kraft, dann bitte eine neue DVP. Die würde auch ohne Probleme mit der AfD koalieren. Und im rechten Lager könnten sich die Wirtschaftsliberalen und Nationalkonservativen entsprechend sortieren (und auch die entsprechenden teile aus der CDU herausbrechen). Eine Mehrheit haben sie zusammen ohnehin schon.
Doch, die fdp steht für eine zentralistische EU und den Weg in den globalistischen Einheitsstaat.
Zensur stinkt
FDP steht für Kriegstreiberei und Rüstungslobbyismus, siehe Strack Zimmerflack.
und für die vielen Geschlechter…
@Juerge.pr: Vielleicht hätte die FDP doch anstelle von Kubicki dieses Zack-Immerran zum Chef wählen sollen. Kriegstreiber gehören zu den beliebtesten Politikern im Land.
Dràcula kommt bestimmt nächstes Jahr ^^
Die stehen fürs UMFALLEN.
Der unsägliche Dr. Buschmann mit seiner Partei-übergreifenden Initiative, eine allgemeine „Impf“pflicht durchzusetzen hat das Verdienst, der FDP , dieser Windfähnchen Partei das Genick gebrochen zu haben.
# Ich warte darauf, dass er vor Gericht steht.
Crime does not pay.
Ein Verstoß gegen das Völkerrecht verjährt nicht.
Das weiß Merkel, Spahn, Polenz, Buschmann, „Dr.“ Drosten, „Dr.“ Lauterbach
und alle sonstigen Täter.
Die FDP wurde vom Wähler regelrecht in die Sparte Sonstige „entsorgt“ und weiß immer noch nicht, warum?
Weil sie keiner mehr braucht.
Warum? Weil sie kein eigenes Profil mehr hat.
Früher galt sie als Arbeitgeberpartei und Schutzpartei der bürgerlichen Freiheit und des Datenschutzes.
Was ist davon geblieben? Nichts.
2013 flog sie für 4 Jahre aus dem Bundestag.
Was hat sie daraus gelernt? Nichts.
2021 wurde sie Teil der Ampelregierung – gewählt von ihren Anhängern, um der drohenden Rotgrün-Regierung einen wirtschaftsliberalen Aufpasser mitzugeben.
Wie hat sie diese Aufgabe erfüllt? Gar nicht. Sie machte alles mit, was Rotgrün auf die Agenda setzte.
2025 flog sie erneut aus dem BT.
Was hat sie daraus gelernt?
Nichts, außer dass sie die Spitze mit einem Politiker besetzte, der aus dem BT als einer bekannt ist, der vor der Kamera den Kritiker spielt und am Ende alles mit abwinkt.
👍🏻 genau erfasst! Chapeau.
Der Markt für eine liberale Partei wäre eigentlich da. Es gibt genügend Leute, denen das Prinzip der Freiheit wichtig ist.
Drei Elemente sorgen meines Erachtens dafür, dass es im Moment so gar nicht funktioniert:
1) Freiheit steht zu wenig auf dem Banner der „Liberalen“.
Man gehe mal auf die Straße und frage die Leute, was „liberal“ überhaupt bedeutet. Inzwischen bei der deutlichen Mehrheit wahrscheinlich großes Achselzucken.
Dabei wäre das eigentlich der Markenkern:
Freiheit!
Freiheit von Denkverboten, Freiheit vom Staat …
2) Personal.
Keine Galionsfigur in Sicht. Möglicherweise hat Lindner zu sehr das Gesicht der Partei verkörpert. Es kam von unten einfach nicht genug an neuen Gesichtern nach.
Kubicki tut, was er kann und macht im Prinzip einen guten Job. Aber er ist erkennbar alt … und ambitionierte Neue sehe ich im Moment nicht.
3) Aufteilung der politischen Szene in Blöcke bei gleichzeitiger Zerreibung der Mitte.
Ich überlege einzutreten.
Ich liebe Himmelfahrtkommandos.
😉
Die FDP ist keine liberale Partei, sondern Markenfälschung.
Jeder Liberale sei sich gewiss, dass echter Liberalismus ein Minderheitskonzept ist, das ein maximales Wählerpotential von 15 Prozent hat. Bei Guido Westerwelle und auch bei Möllemann wurde dieses Potential ausgeschöpft.
Weil der echte Liberalismus ein Minderheitenkonzept ist, wird er eben von allen anderen Richtungen diskreditiert. Von links von rechts von Mitte. Dabei hat er allen, die regieren wollten, immer vor Merkel auch Widerstand geleistet und Machtmissbrauch verhindert.
Das hat sich erst mit Mappus in Baden-Württemberg geändert, dem eigentlichen Kernland der echten Liberalen. Milliarden Ausgaben am Parlament vorbei. BW Bank in der Krise. Stuttgart 21. Bürger ohne Not von der Straße gekärchert. Eine FDP, die bis zum letzten Tag zum Verlierer Mappus stand. Atomaus. Das war es mit der FDP.
Ich auch 😊 war schon immer Wähler von Promille Parteien…und ob ich nun Bündnis Deutschland Wähler bin oder ( nach Austritt 1996) wieder FDP Mitglied – das Kopfschütteln der anderen bleibt.
Aber vielleicht gibt’s ja doch noch die Vereinigung von FDP, Bündnis, Team Freiheit..
Es gäbe da das Team Freiheit
Wenn die CDU so weitermacht, wird sie die FDP als Kleinpartei ersetzen. Vielleicht nicht inhaltlich, aber in Prozenten.
Schon passiert.
Die FDP hat weder ihr Versagen in der Ampel aufgearbeitet noch einen Strategiewechsel vollzogen. Weshalb sollte die noch jemand wählen?
Schade schade, aber es war abzusehen.
Zum einen hat das politische Personal mit ihrer Prinzipienlosigkeit den Sargnagel bedeutet.
Andererseits muss man aber auch sagen, dass eine Partei mit liberalen Grundsätzen im Vollkasko-Deutschland keinen Platz hat.
Man sieht es wieder an der Dieseldiskussion, der Staat soll dieses, soll jenes, und gegen jeden Unbill der Welt etwas tun – das ist dann eben teuer mit 50% Staatsquote.
Stimmt nicht. Die Rolle hat jetzt die AfD
Die AfD ist keine liberale Partei, sorry.
Oder die Linke. Zumindest in Berlin. Wobei die SPD (nicht die AfD) wird in einer rot-rot-grünen Koalition weiterregieren da sie eindeutig den Willen der Bevölkerung akzeptieren und umsetzen möchten 😉
Da haben sie lange und erfolgreich drauf hingearbeitet in der FDP.
Die FDP hat unzählige Male deren Wähler angelogen. Irgendwann sind sie dann weg. Auf die große Steuerreform warten wir deshalb noch heute. Sie wird keine Chance im kommenden 22. Bundestag mehr haben. Eine Freiheitspartei, die für eine Brandmauer einsteht, ist zudem auch keine Freiheitspartei.
Die FDP verabschiedet sich aus der politischen Relevanz.
Zu Recht und wer die Zeiten der Zeit nicht erkennt, hat auf der politischen Bühne nichts mehr zu suchen!
Solange sich die FDP als zusätzliche linksgrüne Partei präsentiert, deren einziger Inhalt darin besteht, „gegen die AfD“ zu sein, wird sie nicht mehr aus der Bedeutungslosigkeit herausfinden.
Wen interessiert die FDP?
Niemand der bei klarem Verstand ist. Es gibt eine bessere Option
Demnächst bei den „Sonstigen“…
Wieso demnächst? 1% ist „Sonstige“.
Erst beim nächsten Mal.
StraZi hat ganze Arbeit geleistet. Kann man an den Wahlergebnissen gut erkennen. Am besten eine neue liberale Partei gründen, mit der FDP wird das nichts mehr. Man kann die Partei auch kaum von LinksGrün unterscheiden.
Die Demokratie funktioniert! Damit haben FDP und CDU offenbar nicht gerechnet. …lol…
Phillip Amthor kann doch FDP-Vorsitzender werden.
Und dafür übernimmt Jürgen Klopp den CDU-Landesverband Meck-Pomm, Hartmut Mehdorn wird Bundestrainer und Kubicki wird Weinkönigin.
So muß keiner Bürgergeld beantragen.
Wenn man keinen Zweck zu erfüllen hat, keine Aufgabe für die FDP mehr da ist, wird diese Partei nicht benötigt und nicht gewählt.
Wer sich mit allen ins Bett legt, und im Zweifelsfall eher die Macht als eigene Prinzipien wählt – der wird vom Wähler durchschaut und als nutzlos beiseite geschoben.
Obwohl ich selber finde das Deutschland heute mehr als je zuvor eine wirklich liberale Partei braucht.
Was ist eine „wirklich liberale Partei“? Wo etwas wie eine „wirklich soziale Partei“? Diese Alt-Parteien haben sich alle im letzten Jahrhundert verirrt; und bleiben dort hocken.
Damit wird wieder einmal das Mantra “ Wer mit Grün paktiert, verliert! “ wahr. Erst die SPD (ca 40% BTW 1998 auf heute 12%), dann die FDP und bei der Union hat es auch schon angefangen. (Und das Wörtchen paktieren beschränkt sich nicht nur auf eine echte Zusammenarbeit, sondern auch auf die Übernahme grüner Ideologie!!)
Es wird Zeit für eine neue DVP und einen neuen Stresemann. Der würde mit der AfD koalieren!
Hätte Lindner nicht Rot/Grün als Steigbügelhalter zur Macht verholfen, gäbe es sie noch. Dann Buschmann und Flack-Zimmermann den Mund zukleben und man hätte sogar noch die 5% geschafft. Bei einer positiven Aussage zu den Zielen der AfD mit Aussicht auf Zusammenarbeit hätte man sogar 10% geschafft.
Aber das Gegenteil war der Wunsch. Nun sind es 1%.
Glückwunsch!
„Besser falsch regieren, als nicht regieren“.
Die FDP hat Habeck, Graichen usw. ermöglicht und getragen. Nun liegt die Rechnung auf dem Tisch.
Eine linke Partei (letzendlich bei den Abstimmungen, auch Herr K.) weniger, was solls…
Ich werde aber Kubicki vermissen! Es fehlt einer, der nach 3 Weißburgunder noch ein paar richtig gute Schoten raushaut. Erinnert sich noch jemand an den Internationalen Frühschoppen (mit 4 Journalisten aus 5 Ländern)? Da wurde geraucht und Wein oder Bier getrunken – und schlaue Thesen abgesondert. Früher war alles besser – ich bin von früher…
Ja, aber leider ist der K. gut im Reden, beim machen und dann wirklich dagegen halten ist er auch nur ein laues Lüftchen, einer der am Ende auch abnickt.
Lieber-aal:
wobei sein Gelalle auch nüchtern mittlerweile kaum noch zu verstehen ist
Was die FDP während der Ampelkoalition mitgemacht hat, geht auf keine Kuhhaut, die Reißleine wurde viel zu spät gezogen.
wer ermöglicht per einfachen schritt zum Amt sein geschlecht beliebig oft zu ändern, ist für mich eine unseriöse Partei und hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt