München
Angriff auf FDP-Mann beim Oktoberfest: Linke reagiert mit Relativierungen
Die Linke München hat ausführlich auf die Geschehnisse beim Oktoberfest reagiert und den Angriff auf den FDP-Mann samt israelfeindlichen Parolen relativiert. Man sehe die Vorwürfe als Teil einer Kampagne gegen die Linke.
Von
Die Linke München hat sich zu den Vorfällen beim Oktoberfest in München geäußert. Eine Gruppe, die offenbar der Linksjugend nahesteht, hatte am Freitag im Schottenhamel-Zelt die antiisraelische Parole „Free Palestine“ gerufen und Palästinenser-Tücher geschwenkt. Nach Angaben des FDP-Fraktionsvorsitzenden Jörg Hoffmann gegenüber der Bild sang die Gruppe die Parole auch zur Melodie des Wiesn-Hits „Sweet Caroline“. Später wurde FDP-Mann Hoffmann von einer Frau geohrfeigt.
Der Vorfall ereignete sich in der sogenannten Ratsboxe des Schottenhamel-Zeltes. Die Münchner Stadtratsfraktionen verfügen dort über reservierte Tische, die sie auch an Mitglieder und Sympathisanten weitergeben können. Die Linken-Fraktion hatte ihren Tisch an ihre Jugendorganisation weitergegeben. Direkt daneben saßen Mitglieder der FDP-Fraktion.
Nun äußerte sich die Linke und relativierte die Geschehnisse. In dem Statement auf Instagram heißt es: „Unsere Genoss*innen und Sympathisant*innen wurden in der Ratsboxe aufgrund ihrer politischen
Haltung beschimpft und unter anderem frauenverachtend angefeindet. Wir stehen solidarisch an ihrer Seite. Die medialen Angriffe, die seit Tagen gegen sie geführt werden, verurteilen wir“.
Weiter schrieb man zu der Ohrfeige: „Eine Watschn ist für uns keine geeignete Form der politischen Auseinandersetzung. Zu einer vollständigen Betrachtung gehört für uns jedoch, die Vorgeschichte und die Erfahrungen der Anwesenden einzubeziehen“.
Aus der Sicht der Linken seien die Parole „Free Palestine“ und das Symbol der Wassermelone „weder Ausdruck von Israelhass noch von Antisemitismus“. Es stehe „für den Einsatz gegen die völkerrechtswidrige Besatzung und die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen in den palästinensischen Gebieten sowie gegen die israelische Kriegsführung, die nicht nur Die Linke, sondern alle großen Menschenrechtsorganisationen als genozidal einstufen“. Man „wendet sich gegen die Gleichsetzung von Palästinasolidarität mit Antisemitismus sowie gegen die politische Instrumentalisierung und Entwertung des Antisemitismusbegriffs“, heißt es dann weiter.
Lesen Sie auch:
Vorgespräche
Berliner Regierungsbildung: Linke, Grüne und SPD einigen sich auf „gemeinsamen Weg“
Linke, Grüne und SPD haben in Berlin erste Erfolge in ihren Vorgesprächen erzielt. So konnten sich die Parteien auf einen „gemeinsamen Weg“ einigen - trotz der massiven Vorwürfe gegen die Linkspartei wegen Clan-Nähe und Antisemitismus.Ein bisschen Terror muss man ja verstehen
Alles gar nicht so schlimm, heißt es jetzt über die Linkspartei in Berlin. Seit Jahrzehnten hat man in der Linken eine beeindruckende Wegseh- und Achselzuck-Kompetenz entwickelt. Stasi-, RAF-Verbindungen oder die Frage, ob Juden nun unbedingt weiter ausgerechnet in Berlin-Neukölln wohnen müssen – im Prinzip ist es ihnen einfach egal.„Die Stadtratsfraktion hatte den Tisch an diesem Abend Parteimitgliedern und Sympathisant*innen wie üblich überlassen. Die mediale Darstellung, bei den Personen am Tisch habe es sich um eine Gruppe der Linksjugend solid gehandelt, ist falsch“, führte man aus. Man wittere dazu eine Kampagne gegen die Linke. So schreibt man: „Die aktuellen Medienberichte reihen sich in eine bundesweite Kampagne gegen Die Linke ein. Wir bedanken uns für den Zuspruch zahlreicher Menschen, die dies erkennen und gegen die politischen Angriffe auf Die Linke Einspruch erheben“.
Der Vorsitzende der Linken-Fraktion im Münchner Stadtrat, Stefan Jagel, hatte sich zuvor bei Hoffmann entschuldigt. „Was mir geschildert wurde, ist ein No-Go“, sagte er der Abendzeitung. Die Frau, die zugeschlagen haben soll, sei eine Freundin eines Mitglieds gewesen und weder Mitglied der Linken noch der Linksjugend. Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause entzog der Linken-Fraktion für den Rest des Oktoberfests ihren Tisch in der Ratsboxe. Hoffmann will auf eine Strafanzeige verzichten, den Vorfall aber im Ältestenrat des Münchner Stadtrats ansprechen.
Laut Hoffmann hatten die Gäste am Linken-Tisch den gesamten Abend politische Propaganda betrieben. Auf dem Tisch hätten eine Linken-Flagge und ein Plakat mit einer Wassermelone in den Farben der palästinensischen Flagge gelegen. Fast alle Gäste hätten Palästinenser-Tücher getragen und damit gewedelt. FDP-Stadträtin Patricia Riekel erklärte zudem, die Gruppe habe die Internationale gesungen und „Free Palestine“ gerufen.
Hoffmann habe die Gruppe nach eigenen Angaben darauf angesprochen. Als die Auseinandersetzung nicht endete, informierte er die Festleitung. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes räumten anschließend den Tisch. Danach kehrten drei Frauen zurück. Sie hätten Hoffmann wegen seines Eingreifens beschimpft und ihn unter anderem als „Völkermörder und Genozidfreund“ bezeichnet, schilderte der FDP-Politiker. Eine der Frauen habe ihm schließlich eine Ohrfeige verpasst.
Die Jungen Liberalen aus München reagierten auf das Linken-Statement mit den Worten: „Es ging bei dem Vorfall überhaupt nicht um das Thema an sich, sondern darum, dass politische Statements in der Ratsboxe nichts zu suchen haben. Von der eigentlichen Gewalt abzulenken und stattdessen über frauenfeindliches Verhalten zu sprechen, kann man natürlich machen – dann stellt sich allerdings die Frage, wie ernst die Entschuldigung gemeint ist. Für uns gilt: Null Toleranz gegenüber Gewalt“.
Freund werden

Freund von Apollo News werden
gesichert Linksextreme sehen jetzt bei Judenhass eine Kampagne gegen Linke. Das sind die künftigen Koalitionspartner von SPD und Grüne in Berlin. Der Verfassungsschutz ist auch nur noch ein Schutz der Links-Grünen Extremisten.
Ich bin verwirrt: Ist es jetzt frauenfeindlich sich nicht von einer Frau verprügeln zu lassen?
FAFO muss die Devise sein. Die würde bei mir spätestens heute Teile der unverdauten Kauleiste ausscheiden.
Nun, Sozialisten eben …
Wenn es sie trifft, ist es eine „Kampagne“; wenn es andere trifft, ist es eine „berechtigte und verständliche Empörung des Volkszornes“ (Zit.: Reichsminister Dr. Goebbels v. 10.11.1938).
Finde ich super. Alles richtig gemacht. Nur die Songauswahl muss ich kritisieren. Ich hätte Döp Döp Döp gespielt…
die dürfen das! Das sind die Lieblinge unserer regierenden Mandatsträger.
Gewalttätigen Linksterror – kennen wir ja aus der Geschichte. Wegen solcher Unterstützung wanderte Hapes Opa ins KZ. Die neun Jahre Knast im Vorlauf waren ja nur wegen Delikten wie Einbruch, Raub, Waffengewalt etc. Als Bandenchef.
Die Tatsache, dass dieser Opa neun Jahre Knast absitzen konnte ist für mich das Indiz für einen fairen Prozess: zu oft wurden Täter nach Urteilsverkündung von Parteimitgliedern rausgezerrt und als „Volksschädling“ aufgeknüpft.
Und ich war so naiv zu glauben, dass Linksterror vorbei sei.
Wo war eigentlich der Verfassungsschutz die ganzen Jahre? Wofür haben die denn Steuergeld verbraten?
Und wieder die Mauermörderpartei die endlich verboten gehört!
Also die MMP.
Das Abgehobene ist doch, dass es überhaupt eine „Ratsboxe “ gibt, wo unbedeutende Politiker sich vom Volkspöbel separieren können.
Wer bezahlt die Ratsboxe überhaupt (Steuergelder)?
Ich könnte es noch verstehen wenn es eine Donnerkuppel wie bei Mad Max gäbe und es gilt : „Zwei gehen rein, einer kommt raus“.
Weiter schrieb man zu der Ohrfeige: „Eine Watschn ist für uns keine geeignete Form der politischen Auseinandersetzung […]“
Man tausche Geschlechter und politische Zugehörigkeit und bewerte den Fall neu… grade die linken Feminazis würden dann Sturm laufen. Demos gegen Männergewalt vorm Brandenburger Tor inklusive
„unter anderem frauenverachtend“
Übersetzt: „Selbst wir sehen mit unseren Maßstäben da nicht wirklich etwas Frauenverachtendes, aber wir werfen das einfach mal in den Raum, denn es hat in der Vergangenheit gut als Nebelkerze funktioniert. Wenn Frauen angeblich in Gefahr sind, dann setzen ja zuverlässig Gehirne aus“
Feminazis ist richtig gut.
Münchener „Wassermelonen-Logik“:
Dass man Israels Grenzen nicht anerkennt, hat doch nichts mit den Juden dort zu tun.
So wie das Verhalten beschrieben wird, ging es wohl nicht darum, dort zu feiern, sondern zu provozieren. Macht nur weiter so, irgendwann merkt es auch der letzte Depp, was die da veranstalten. Die besten Wahlhelfer für die AfD, sie merken es nur nicht.
Für die SED-Linksterroristen ist alles eine Kampagne.
Paranoide Vollidioten, genau wie deren Wahlvieh.
Ja. Selbst wenn sie schon die neuen Gulags bauten, würden Nachrichten darüber als Kampagne gegen links sehen.
Die Linken und ihre Schlägertruppen zeigen auch in Bayern ihre wahre Fratze. Man hat sie jahzehnte herangezüchte und gepampert. Jetzt fressen sie ihre Eltern. Darum AfD wählen ist Notwehr! Wehred den Anfängen kann man ja nicht mehr sagen, dafür ist es viel zu spät.
Ja wenn sich der Betadepp eine schmieren lässt… Notwehrexzess macht frei!
Die Mauermoerder gehören vor ein Standgericht und abgeurteilt!!
Es ist Abschaum!!!
antiisraelische Parole „Free Palestine“ 😂😂😂😂😂
Ihr habt sie doch nicht mehr alle!
Sie dürfen sich weiter gern für dumm verkaufen lassen, Bei uns funktioniert das nicht mehr,
Seit 70 Jahren sind die Palästinenser weltweit die schlimmsten Unruhestifter, die es jemals gegeben hat. Sie tragen Unfrieden in jedes Land, das sie betreten.