Die blutige Gewalt der Erfurter Hetzjagd
Die Erfurter Hetzjagd auf unsere Kollegen zeigt: Es geht nicht um links oder rechts. Es geht nur um die Frage, ob man seine politischen Gegner einfach nur ablehnt oder sie vernichten will.
Auch wenn Sie zu empathisch sind und bei Blut und Schmerzen lieber wegschauen. Auch wenn Sie heute eigentlich einen ruhigen, schönen Sonntag haben wollten, den Sie sich sicher verdient haben. Bitte schauen Sie sich die Bilder der Erfurter Hetzjagd auf meine drei Kollegen an. Diese Bilder sind Zeitdokumente – besser noch: eine psychologische Fallstudie.
Es braucht nicht viel, um aus Menschen Gewalttäter zu machen. In der Masse ist es besonders einfach. Wenn der Adrenalinspiegel steigt und man das Gefühl hat, endlich Teil von etwas Größerem zu sein als man selbst und seinem jämmerlichen kleinen Leben nur für einen kurzen Augenblick etwas Bedeutung geben zu können, fallen alle Hemmungen.
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Der Ablauf lässt sich ganz gut rekonstruieren. Unsere Leute waren mitten im Geschehen. So weit vorgedrungen ist sonst kein Reporter – nicht zuletzt, weil die meisten Medien am falschen Ort waren. Sie konnten nur das hundertste PR-Foto für Luisa Neubauer schießen. Unsere Reporter filmten etwas, von dem die „Demonstranten“ nicht wollten, dass es an die Öffentlichkeit gelangt.
Dann brauchte es nur einen, der sie zum ersten Mal schreiend als Nazis bezeichnete. Unter „Nazis raus“-Sprechchören drängte man sie schubsend aus der Demonstration. In den Videos sieht man, wie hasserfüllt und aggressiv sie hier angebrüllt werden. Das lockt umliegende Demonstranten an. Während sich unsere Kollegen wegbewegen, verfolgen sie sie, zeigen dabei mit Fingern auf sie und geben ihren umliegenden Anhängern zu verstehen, dass es sich hierbei um „Nazis“ und „Faschisten“ handele.
Immer mehr hasserfüllte Gesichter kommen dazu, nun auch die ersten Vermummten. Sie alle brauchen keine Beweise, keinen Kontext, um ebenfalls mit einer vollkommenen Selbstverständlichkeit mit den Fingern zu zeigen und in die Sprechchöre einzusteigen. Der Spießrutenlauf führt am schwarzen Block der Antifa vorbei, was unseren Kollegen nur wenige Sekunden später zum Verhängnis werden wird.
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Man hört das Klirren von geworfenen Flaschen, sieht, wie noch mehr geworfen wird. Aus Stößen werden Schläge und aus Schlägen Tritte. Später werden Linke in den sozialen Medien infrage stellen, dass irgendetwas davon passiert ist. Selbst dpa vermeldet das Ganze im Konjunktiv und behauptet, dass die Polizei das nicht bestätigen könne, obwohl die Berichterstattung der Bild längst das mit Videos und Fotos belegte Gegenteil gezeigt hat.
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Wie man auf den Videos sieht, sind sämtliche Pressevertreter bei dem Geschehen mit Kameras dabei gewesen. Und doch sind längst nicht alle Beteiligten vermummt. Man kann einige klar und deutlich erkennen. Da ist der dicke Mann mit halblangen, strähnigen Haaren, der sich doch tatsächlich mal sportlich betätigt hat, als es darum ging, auf Jonas Aston einzutreten, als er das erste Mal zu Boden ging.
Später nahm die Bild ein Foto von vorn von der Hetzjagd auf, das fast schon Renaissancecharakter hat. Vorn läuft Jonas, die Arme ausgestreckt. Hinter ihm laufen ein Dutzend Schläger. Da ist ein junger Mann in Adidas-Jogginghose mit hagerem, spitzem Gesicht und wirr aufgerissenen Augen, der gerade zum Schlag ausholt. Daneben trottet eine dickliche Frau hinterher, die mit ihrer Beuteltasche und türkisfarbenen Kappe mehr an einen Schulausflug in der Förderklasse erinnert und hämisch und zufrieden lächelt.
Diese Bilder zeigen, was passiert, wenn selbsternannte Antifaschisten sich an der Macht wähnen. Wenn sie glauben, dass sie in der Überzahl sind und kein Gesetz sie mehr zu irgendetwas zwingen kann, wenn es nur noch auf ihre innere Moral ankommt. Dann zeigt sich, dass sie kein Moralempfinden haben. Empathie, Solidarität, Zivilcourage, Toleranz – das sind alles Dinge, die sie nur selbst einfordern.
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Sobald sie darauf nicht mehr angewiesen sind, machen sie ihre eigenen Regeln. Es gilt das Recht des stärkeren Mobs. Auf die Verfassung kommt es ihnen im Ernst nicht an. Mit ihnen könnte man sich nicht mal vorbehaltlos auf Artikel 1 des Grundgesetzes verständigen. Die Verfassung ist nur ein Instrument, mit dem sie ihre hemmungs- und erbarmungslose Gewalt rechtfertigen.
Ich möchte nicht theatralisch werden. Wir wollen uns siegessicher und entschlossen geben, um den Angreifern keinen Grund für Genugtuung anzubieten. Doch Sie kennen sicher dieses Gefühl, wenn man nach einer krassen Situation erst im Nachhinein Angst bekommt, weil man dann erst realisiert, wie knapp sie glimpflich ausgegangen ist.
Ich habe alle drei Kollegen, die heute mit Wunden von Sanitätern verarztet werden mussten, noch vor zwei Wochen in Berlin bei unserer großen Einweihungsfeier im neuen Büro getroffen. Wir haben gelacht und gefeiert, ich habe nach einem Schluck Sekt rote Wangen bekommen und mich um Kopf und Kragen geredet.
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Wir haben Jonas Aston und Marius Marx im Interview nur wenige Stunden nach dem Angriff gesehen. Sie haben das trotz aller Wunden und des Schocks wahnsinnig gut weggesteckt. Doch die Stöße, Schläge und vor allem die Tritte gegen den Kopf waren wahllos und unkontrolliert. Wenn sie es nicht rechtzeitig zur Polizei geschafft hätten oder ein Tritt ein bisschen zu stark an der falschen Stelle gelandet wäre: Wäre es dann immer noch glimpflich ausgegangen?
Ich bin ehrlich: Ich habe vor dem Reportereinsatz kein einziges Mal daran gedacht, dass irgendetwas passieren könnte. In meinem Kopf war das keine Möglichkeit, die überhaupt aufkam. Meine Gedanken waren bei den Polizisten und ihren Angehörigen, die nicht sicher sein konnten, ob ihre Ehemänner, Väter, Söhne heil wieder zurückkehren würden. Kein einziges Mal wäre mir in den Sinn gekommen, dass wir uns eigentlich die gleichen Sorgen machen müssten. Wahrscheinlich etwas naiv. Immerhin berichten wir regelmäßig darüber, wie gewaltbereit man in dieser Szene ist.
Doch man glaubt doch nie, dass es einen selbst treffen könnte. In den Bild-Schlagzeilen ist oft Blut und Gewalt. Noch nie hat man da das wohlbekannte Gesicht eines alten Freundes gesehen, von dem man gar nicht weiß, wie viele Jahre man ihn jetzt schon kennt. Was schreibt man diesem Freund in so einer Situation, nachdem man gerade erfahren hat, was ihm passiert ist? Ich habe mich für „Gute Besserung“ entschieden, womit ich nicht ganz zufrieden bin. Das würde man bei einem Schnupfen auch sagen. Aber ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit Antifa-Hetzjagden.
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Ich wünsche mir und meinen Kollegen, dass das so bleibt. Doch aufgeben werden wir nicht. Diese Menschen können sich nicht auf offener Straße mit unseren Leuten anlegen und glauben, dass sie damit durchkommen. Ein paar wenige Minuten Adrenalinkick, bevor sie wieder in ihren Alltag voller Bedeutungslosigkeit zurückkehren müssen, waren die Vorstrafe hoffentlich wert. Das ist keine Frage von Politik mehr. Die einzige Frage, die es zu stellen gibt, ist, ob wir an der Zivilisation und dem Rechtsstaat festhalten wollen und ob es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Es gibt diejenigen, die für das Recht einstehen, und diejenigen, die sich über das Gesetz stellen. Die Antifa hat ihre Seite gewählt, und wir haben das auch.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Den jungen Apollo-Reportern ist etwas gelungen, den Täter-Mob kenntlich zu machen! Der sogenannte ANTIFA-Radikalismus wurde als Krawall-Phänomen von jungen Schwachköpfen entblößt.
Ganz genau, das ist ihnen gelungen, und das kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden! Das wird viele viele Wellen schlagen und das Bild der angeblich friedlichen Antifa in der Breite langfristig verändern!
Allerdings zum Preis eines großen Schreckens, von dem sie sich hoffentlich schnell erholen werden. Wir ziehen alle den Hut ganz tief vor Ihrem Mut und Einsatz! Und ab jetzt könnt Ihr vom Schreibtisch aus kämpfen, die Entlarvung habt Ihr nun geliefert, es bedarf keines weiteren Beweises mehr.
Friedliche Antifa? Kenn ich nicht
Reichinnek, Göring-Eckardt, Brantner, Neubauer & Co. werden das trotz der eindeutigen Bilder ins Gegenteil verwandeln. Die sind unbelehrbar.
Frau Göring-Eckardt hat schon im Vorlauf das ‚Fest der Demokratie‘ gefeiert. Ich hoffe, daß möglichst viele Wahlberechtigte in Sachsen Anhalt und Meckpomm die häßlichen Bilder von Erfurt im Gedächtnis behalten und Frau Göring-Eckardt bei den anstehenden Landtagswahlen eine andere Variante von ‚Fest der Demokratie‘ vorführen!
Dieser Artikel ist -gerade angesichts der Vorfälle- phantastisch gut geschrieben. Es ist eine große Leistung, die Balance zwischen persönlicher Betroffenheit und messerscharfer politischer und psychologischer Analyse derartig zu halten.
Der Mensch in der Masse ändert sich nicht.
Ja, scheint ein Massenphänomen zu sein. Kann doch nicht sein, dass so viele Menschen Sprüche wie „Wir kriegen euch alle“ eigenständig mitrufen (Weichreite-Stream, also gegen die Berichterstatter mit rechten Hintergrund).
Das ist so daneben 🙄
@Eusebius
Das Gegenteil ist der Fall:
Aber sicher ändert er sich!!!
Ohne diese Tatsache wären totalitäre Organisationen und Systeme nie entstanden!
Es hätte das dritte Reich mit SA, SS und Gestapo, die DDR mit der Stasi und „die Welle“ nie gegeben!
Und heutzutage sind das auf der linken Seite die Antifa, Omas gegen Rechts, XR, FridaysForFuture und aktuell der „Widersetzen“-Komplex und auf der rechten Seite die „Heimattreue Deutsche Jugend“ und die entsprechenden anderen rechten Organisationen, deren Namen mir nicht so geläufig sind, weil sie im Mainstream nicht so stark beworben werden, wie ihre linken Pendants.
Alle diese Organisationen leben NUR von der Anwendung der „Psychologie der Massen“.
Wieso Gegenteil? Wir scheinen ja grundsätzlich konform zu gehen. Sie sollten nur genauer lesen. Wenn Menschen (schon) in einer Masse sind (bzw. darin aufgehen), dann ist vieles möglich. Siehe den Hinweis von Bainrow Warrior auf Massenphänomeme und ihr Hinweis auf die Psychologie der Massen. Nichts anderes wollte ich auf kurze und prägnante Form ausdrücken.
Stimmt völlig ! Le Bon hat das sehr gut und anschaulich beschrieben !
Deutsche Patrioten, die Ausländer in Chemnitz hetzen, sind eine Propagandalüge des Merkel-Regimes. Linke Antideutsche, die aufklärende Reporter hetzen, sind die bittere Wahrheit.
antwort verrutscht
Max Mannhart hätte in seinem Interview mit den beiden direkt nach dem Angriff sehr viel empathischer sein müssen. Die hatten wirklich Angst gehabt und völlig berechtigt. Darauf ist er gar nicht eingegangen. Mannhart wirkte so, als freue ihn der Angriff, weil man als Apollo News damit Reichweite erlangt und weil man die Videos publizistisch/politisch benutzen kann: wir gegen die. Apollo gegen Antifa.
Aber damit sind Sie dann selber Aktivisten, keine Journalisten mehr.
Überlegen Sie Sich gut, welchen Weg Sie einschlagen wollen.
Ich wünsche den angegriffenen Kollegen gute Besserung. Und dass die Täter gefasst und angeklagt werden.
Sehr geehrter Apolli Naris, das habe ich anders empfunden: Herr Mannhart gab den beiden Reportern viel Raum, von dem Erlebten auch emotional zu berichten und wirkte auf mich sehr mitfühlend – aber eben auch stolz und ernsthaft mit der Sache beschäftigt, was sicher ganz im Sinne der mutigen Reporter war! Die ganz private Aufarbeitung sollte ohnehin nicht in der Öffentlichkeit stattfinden. Und nein, man wird nicht selber zum Aktivisten, wenn man sich gegen jemanden wehrt, der einen zum Feind erklärt. Anders gesagt: Wir müssen kämpfen, wenn uns jemand vernichten will, und gewinnen, sonst gehen wir unter. Natürlich mit rechtsstaatlichen Mitteln, aber das versteht sich von selbst. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt
Mir scheint das nicht zutreffend. Vor der Kamera galt es, Stärke zu zeigen, um den Schlägern keine Genugtuung zu geben.
„… Der zweite Irrtum der Intellektuellen – ihre Einstellung zur Anwendung von Gewalt – ist Folge des ersten. Solange sie sich weigerten, die Natur des freien Handels und eines auf freiwilligen, ungezwungenen, nicht-opfernden Beziehungen basierenden Gesellschaftssystems zu identifizieren, solange der moralische Kannibalismus des altruistischen Kodex ihnen erlaubte zu glauben, dass es tugendhaft und richtig sei, einige Menschen zugunsten anderer zu opfern, mussten die Intellektuellen die politischen Glaubenssätze des Kollektivismus annehmen – den Traum, eine perfekte altruistische Gesellschaft mit vorgehaltener Pistole zu errichten. Sie entwarfen eine Gesellschaft, in der alle diesem praktischerweise undefinierbaren Ideal des „Allgemeinwohls“ geopfert werden würden, in der SIE entscheiden würden, WORAUS dieses „Wohl“ bestehe und WER zu welchem Zeitpunkt „die Allgemeinheit“ wäre – eine ideale Gesellschaft, die mittels körperlicher Gewalt … erreicht werden würde.“
(Ayn Rand, 26.3.1961)
Die Auslassung im letzten Satz ist der Beschränkung auf 1000 Zeichen geschuldet.
Der Text ist in Gänze im Buch „Die Stimme der Vernunft“ von Ayn Rand nachzulesen in Kapitel 10, „Der intellektuelle Bankrott unserer Zeit“, der erste von Ayn Rands Vorträgen vor dem Ford Hall Forum vom 26.3.1961.
Freu mich schon auch die vielen relativierenden Artikel von Taz, Süddeutsche & Co.
Ich füchte, es wird wohl nicht zu einem Pranger kommen wie bei den „Sängern vom Ponyclub“ auf Sylt. Daran erkenne ich, in welchem Zustand Teile unserer Gesellschaft sind.
Seid Stolz auf euch!
Die hässliche Fratze der linken Brandstifter zeigte sich gestern ganz ungeniert. Gut, dass es Aufnahmen gibt. Jetzt gilt es Kante zeigen und Anzeige erstatten. Es müssen harte Bestrafungen her.
Welche Strafen??? Von linksgruenen Richtern???
Die offensichtliche Tatsache, dass viele Täter aus dem „schwarzen Block“ identisch gekleidet waren bzw. stets sind, hier: blaue Jeans, dunkle Jacke, die gleiche rote Vermummung, die gleiche dunkle Kappe, zeigt, dass es sich um organisierte Kriminalität handelt. Straff organisierte Schlägertrupps mit paramilitärischem Character.
Der Schläger links im Bild und die anderen ungepflegten Gestalten, die aussehen wie marodierende Trump-Fans aus den USA, sind wohl nicht Teilnehmer des SB, sondern Gelegenheitsgewalttäter, die ihren niedrigsten Instinkten hier freien Lauf lassen können.
Dieser Lynchmob glaubt von sich, er sei die moralische Instanz, die „unsere Demokratie“ schützen kann? Nichts könnte falscher sein. Es sind Gewalttäter mit faschistischen Methoden, keine Demokraten.
Nicht nur organisierte Kriminalität: Hier werden seit Jahrzehnten paramilitärische Gruppierungen mit Steuergeld unterhalten.
Es wird Zeit, das Uniformverbot des Versammlungsgesetzes anzuwenden und durchzusetzen. Was soll denn einheitliche schwarze Kleidung anderes sein als ein Erkennungszeichen und verbindendes Gesinnungsignal?
@Kartoffel:
„Schläger und die anderen ungepflegten Gestalten, die aussehen wie marodierende Trump-Fans aus den USA“.
Wo haben sie denn den Blödsinn aufgeschnappt?
Diese Anitfa-Schlägertrupps sehen exakt so aus wie Anitfa-Schlägertrupps in den USA.
In den USA wurde die Antifa von der Trump-Administration als Terrororganisation eingestuft (as a domestic terrorist organization). In Deutschland hingegen wird die Antifa mit Steuergeldern eingefettet, dient sie doch der SPD, den Grünen und der Mauermörderpartei als Bodentruppe gegen die Opposition.
P.S. Ansonsten schließe ich mich ihren Kommentar an.
Die Polarisierung der Gesellschaft hat dazu geführt, dass regelmäßig rote Linien überschritten werden.
Von beiden Seiten.
Der Hass, die Ablehnung sitzt tief auf beiden Seiten.
Wenn Journalisten und Reporter physisch angegriffen werden, um Gesundheit und Leben fürchten müssen, dann ist etwas heftig ins Rutschen geraten.
Die Täter ausfindig zu machen und vor Gericht zu bringen, muss die höchste Priorität haben.
Aber es sollte auch um verbale Abrüstung gehen, auf beiden Seiten.
Wir müssen wieder zu einem Dialog zurück finden, wo es mehr gibt als
„wir die guten und dort das Böse“.
Von beiden Seiten.
Das wird nicht einfach sein, in einer Situation, wo die jeweils andere Seite nur als Extremisten dargestellt wird.
Gute Besserung den mutigen Journalisten.
Hoffentlich können die Täter ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden.
Oh please, man spare sich das „beide Seiten“- Gelaber. War bei Corona / Ungeimpfte schon unangebracht, bleibt unangebracht. Und jeder, der mal darüber nachgedacht hat oder betroffen ist, weiß warum – muss 2026 nicht mehr begründet werden, schon lange nicht mehr.
Wer nichts begründen muss, hat es leicht beim argumentieren, nicht wahr?
Aber wofür eigentlich noch argumentieren?
In der eigenen Blase bestärkt man sich gegenseitig und die Gegenseite schreit man an.
Reicht doch und funktioniert gut, wie man sieht.
Apollo, Ihr habt tolle mutige Mitarbeiter. Lasst Euch von dem gewalttätigen roten Gesindel nicht beeindrucken und macht weiter so. Den verletzten Kollegen wünsche ich alles Gute, vor allem baldige Genesung
Es war bekannt, daß es aus der Demonstration zu Straftaten kommen wird, wer da als Politiker in den Reihen mit läuft, macht sich auch mit schuldig und sollte nicht von Fest der Demokratie faseln.
Respekt für Ihr unerschrockenes Personal.
Ich glaube nicht, dass sich die Demokratie-Akrobaten von Erfurt groß von den Truppen eines Ernst Röhm unterscheiden. Deswegen darf Apollo völlig zurecht den Gegnern das Motto entreißen und für sich in Anspruch nehmen: Nie wieder!
Wer mit Stiefeln auf den Kopf eines am Boden liegenden Menschen eintritt, dem ist es egal, ob er ihn dadurch tötet. Die Idee des Versammlungsgesetzes (friedlich und ohne Waffen) hat er damit ohnehin verlassen. Merke: Die Gegenseite vermeint sich fälschlich im Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz (Recht zum Widerstand), denn auf rechtsstaatliche Weise scheint ja ein Verbot der AfD nicht mehr durchsetzbar.
Weshalb auch: Warum soll eine Partei verboten werden, die sich ausdrücklich zum Grundgesetz und zur Rechtsstaatlichkeit bekennt, aber bessere Ideen hat als die Brandmauerfraktionseinheitsblockflöten?
Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!
Und die beiden rückgratlosen und charakterschwachen Gehöpse, derzeit in der Rolle von Kanzler und Präsident, schweigen zu alldem, und lachen sich angesichts der Gewaltaktionen gegen unliebsame Journalisten vermutlich sogar ins Fäustchen.
Wäre das auf einem Parteitag der GrünInnen passiert, wäre es wohl kein „Fest der Demokratie“ gewesen, sondern selbige Leute würden angesichts der Gewalt die Bevölkerung dazu nötigen, von München bis Hamburg Kerzchen ins Fenster zu stellen und Menschenketten zu bilden.
Das Ganze ist nur noch ekelhaft!
Gute Besserung an die mutigen Apollo-Teammitglieder!
„… Es geht nur um die Frage, ob man seine politischen Gegner einfach nur ablehnt oder sie vernichten will.…“ Ich glaube in diesem Punkt irren sie, die linken Gruppierungen rufen zum Klassenkampf, alles was konservativ ist wird zerstört, Werte wie Grundrechte, Familie, Sprache etc. Personen die ihnen im Weg sind werden vernichtet. Von links ist die Vernichtung, man kann es auch Transformation nennen beschlossen. Die Vernichtung von Symbole (Sachen) ist an der Tagesordnung, die Anwendung körperlicher Gewalt (Hammerbande) noch ein Einzelfall. Die konservativen Bürger haben sich diesem Kampf noch nicht gestellt, obwohl der Griff in ihre Taschen (Forderung nach höheren Steuern und Enteignung ) immer deutlicher und lauter werden.
Nächstes mal würde ich da stilecht im „Embedded Journalist Mideast Look“ auftreten, also blauer Panzer-Weste mit weißer PRESS-Aufschrift und Kevlar-Helm. Um diesen Terroristen zurückzuspiegeln, wer sie eigentlich sind.
Wo ist denn hierzu der öffentliche Aufruf gegen Hass und Hetze? Achso, wenn es die Richtigen trifft, dann ist das in Ordnung? Double Standard ☹️
Diesen Mob kann kein seriöser Mensch politisch ernst nehmen. Die Frage ist: Wer sind die Aufhetzer und Brandstifter in der linksbürgerlichen „Mitte“?
Moralistischer Narzissmus
„beschreibt ein Phänomen, bei dem Menschen ihre
moralische Überlegenheit über andere betonen, um andere
abzuwerten zu können und sich dadurch selbst zu erhöhen.
Unterbewusst sollen damit die eigene innere Leere,
Minderwertigkeit und Empathielosigkeit kompensiert und
überspielt werden.
Anstelle eines Gleichgewichtes zwischen eigenen und
fremden Bedürfnissen zu finden, trachtet der Narzisst
danach, sich mit Gleichgesinnten zu verbünden und andere
möglichst scharf anzugreifen – bis hin zur Abkehr von
eigentlich bereits erlerntem sozialem menschlichem
Verhalten.
Damit ist der moralistische Narzissmus der größte Treiber
der links-woke-grünen Ideologie, die geradezu religiös
gepriesen, jeden gesunden Menschenverstand, tradierte
menschliche Werte und wissenschaftliche Erkenntnisse
vermissen lässt.
Mit 90% des Textes hätte man auch beschreiben können, wie eine Zombie Attacke abläuft.
Frau Merkel, dies ist eine Hetzjagd.
Und Ihr Verbrechen !
Was Sie hier vortrefflich beschreiben ist das feige und elendige Mitläufertum! Das gab es im Dritten Reich, das gab es in der DDR und das gibt es auch noch heute bei der Antifa! In der Masse fühlen sie sich stark und die gegenseitige Beweihräucherung lassen jeden dort glauben, persönlich den nächsten Landschaftsmaler aus Österreich zu verhindern.
Wohl denjenigen, die sich mit den wahren Unterdrückten solidarisieren! Ich weiß, wie beide Seiten aussehen! Ich bin in meinem Leben sowohl schon der Schulhofschläger, als auch derjenige gewesen, auf den alle einprügelten. Am Schlimmsten waren immer die Lehrer und diejenigen, die sich angesichts der Mehrheit wegschauten und in Deckung gingen! Der Psychoterror, wenn einem Menschen mit einem breiten Grinsen entgegnen, was für ein menschlicher Abfall ich sei, ist mir nicht fremd.
Ich habe mich entschlossen dagegen zu wehren – auf meine Weise! Alleine meine Existenz ist ein Dorn in den Augen meiner Feinde und so lange ich atme, verlieren sie!