Die blutige Gewalt der Erfurter Hetzjagd
Die Erfurter Hetzjagd auf unsere Kollegen zeigt: Es geht nicht um links oder rechts. Es geht nur um die Frage, ob man seine politischen Gegner einfach nur ablehnt oder sie vernichten will.
Auch wenn Sie zu emphatisch sind und bei Blut und Schmerzen lieber wegschauen: Auch wenn Sie heute eigentlich einen ruhigen, schönen Sonntag haben wollten, den Sie sich sicher verdient haben. Bitte schauen Sie sich die Bilder der Erfurter Hetzjagd auf meine drei Kollegen an. Diese Bilder sind Zeitdokumente – besser noch: eine psychologische Fallstudie.
Es braucht nicht viel, um aus Menschen Gewalttäter zu machen. In der Masse ist es besonders einfach. Wenn der Adrenalinspiegel steigt und man das Gefühl hat, endlich Teil von etwas Größerem zu sein als man selbst und seinem jämmerlichen kleinen Leben nur für einen kurzen Augenblick etwas Bedeutung geben zu können, fallen alle Hemmungen.
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Der Ablauf lässt sich ganz gut rekonstruieren. Unsere Leute waren mitten im Geschehen. So weit vorgedrungen ist sonst kein Reporter – nicht zuletzt, weil die meisten Medien am falschen Ort waren. Sie konnten nur das hundertste PR-Foto für Luisa Neubauer schießen. Unsere Reporter filmten etwas, von dem die „Demonstranten“ nicht wollten, dass es an die Öffentlichkeit gelangt.
Dann brauchte es nur einen, der sie zum ersten Mal schreiend als Nazis bezeichnete. Unter „Nazis raus“-Sprechchören drängte man sie schubsend aus der Demonstration. In den Videos sieht man, wie hasserfüllt und aggressiv sie hier angebrüllt werden. Das lockt umliegende Demonstranten an. Während sich unsere Kollegen wegbewegen, verfolgen sie sie, zeigen dabei mit Fingern auf sie und geben ihren umliegenden Anhängern zu verstehen, dass es sich hierbei um „Nazis“ und „Faschisten“ handele.
Immer mehr hasserfüllte Gesichter kommen dazu, nun auch die ersten Vermummten. Sie alle brauchen keine Beweise, keinen Kontext, um ebenfalls mit einer vollkommenen Selbstverständlichkeit mit den Fingern zu zeigen und in die Sprechchöre einzusteigen. Der Spießrutenlauf führt am schwarzen Block der Antifa vorbei, was unseren Kollegen nur wenige Sekunden später zum Verhängnis werden wird.
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„Ihr Wichser“: So niederträchtig lief die Hetzjagd auf die Apollo News-Reporter
Drei Apollo-News-Reporter wurden am Samstag brutal angegriffen. Die Bilder des Vorfalls zeigen eine völlig enthemmte Gewaltbereitschaft, die durch den Schutz einer vermeintlich anonymen Masse begünstigt wurde.Auch die Antifa-Schläger brauchen keine weiteren Informationen. Natürlich nicht, das könnte ihnen ja die Tour kaputtmachen. Die roten Schals über den Gesichtern und die schwarzen Sonnenbrillen haben sie sich doch nicht bereits übergezogen, weil sie friedlich beisammen sein wollten. Die vermummten Schläger stürmen aus der Masse unseren Kollegen hinterher, und von da an geht alles ganz schnell.
Man hört das Klirren von geworfenen Flaschen, sieht, wie noch mehr geworfen wird. Aus Stößen werden Schläge und aus Schlägen Tritte. Später werden Linke in den sozialen Medien infrage stellen, dass irgendetwas davon passiert ist. Selbst dpa vermeldet das Ganze im Konjunktiv und behauptet, dass die Polizei das nicht bestätigen könne, obwohl die Berichterstattung der Bild längst das mit Videos und Fotos belegte Gegenteil gezeigt hat.
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Wie man auf den Videos sieht, sind sämtliche Pressevertreter bei dem Geschehen mit Kameras dabei gewesen. Und doch sind längst nicht alle Beteiligten vermummt. Man kann einige klar und deutlich erkennen. Da ist der dicke Mann mit halblangen, strähnigen Haaren, der sich doch tatsächlich mal sportlich betätigt hat, als es darum ging, auf Jonas Aston einzutreten, als er das erste Mal zu Boden ging.
Später nahm die Bild ein Foto von vorn von der Hetzjagd auf, das fast schon Renaissancecharakter hat. Vorn läuft Jonas, die Arme ausgestreckt. Hinter ihm laufen ein Dutzend Schläger. Da ist ein junger Mann in Adidas-Jogginghose mit hagerem, spitzem Gesicht und wirr aufgerissenen Augen, der gerade zum Schlag ausholt. Daneben trottet eine dickliche Frau hinterher, die mit ihrer Beuteltasche und türkisfarbenen Kappe mehr an einen Schulausflug in der Förderklasse erinnert und hämisch und zufrieden lächelt.
Diese Bilder zeigen, was passiert, wenn selbsternannte Antifaschisten sich an der Macht wähnen. Wenn sie glauben, dass sie in der Überzahl sind und kein Gesetz sie mehr zu irgendetwas zwingen kann, wenn es nur noch auf ihre innere Moral ankommt. Dann zeigt sich, dass sie kein Moralempfinden haben. Empathie, Solidarität, Zivilcourage, Toleranz – das sind alles Dinge, die sie nur selbst einfordern.
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Sobald sie darauf nicht mehr angewiesen sind, machen sie ihre eigenen Regeln. Es gilt das Recht des stärkeren Mobs. Auf die Verfassung kommt es ihnen im Ernstfall nicht an. Mit ihnen könnte man sich nicht mal vorbehaltlos auf Artikel 1 des Grundgesetzes verständigen. Die Verfassung ist nur ein Instrument, mit dem sie ihre hemmungs- und erbarmungslose Gewalt rechtfertigen.
Ich möchte nicht theatralisch werden. Wir wollen uns siegessicher und entschlossen geben, um den Angreifern keinen Grund für Genugtuung anzubieten. Doch Sie kennen sicher dieses Gefühl, wenn man nach einer krassen Situation erst im Nachhinein Angst bekommt, weil man dann erst realisiert, wie knapp sie glimpflich ausgegangen ist.
Ich habe alle drei Kollegen, die heute mit Wunden von Sanitätern verarztet werden mussten, noch vor zwei Wochen in Berlin bei unserer großen Einweihungsfeier im neuen Büro getroffen. Wir haben gelacht und gefeiert, ich habe nach einem Schluck Sekt rote Wangen bekommen und mich um Kopf und Kragen geredet.
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Wir haben Jonas Aston und Marius Marx im Interview nur wenige Stunden nach dem Angriff gesehen. Sie haben das trotz aller Wunden und des Schocks wahnsinnig gut weggesteckt. Doch die Stöße, Schläge und vor allem die Tritte gegen den Kopf waren wahllos und unkontrolliert. Wenn sie es nicht rechtzeitig zur Polizei geschafft hätten oder ein Tritt ein bisschen zu stark an der falschen Stelle gelandet wäre: Wäre es dann immer noch glimpflich ausgegangen?
Ich bin ehrlich: Ich habe vor dem Reportereinsatz kein einziges Mal daran gedacht, dass irgendetwas passieren könnte. In meinem Kopf war das keine Möglichkeit, die überhaupt aufkam. Meine Gedanken waren bei den Polizisten und ihren Angehörigen, die nicht sicher sein konnten, ob ihre Ehemänner, Väter, Söhne heil wieder zurückkehren würden. Kein einziges Mal wäre mir in den Sinn gekommen, dass wir uns eigentlich die gleichen Sorgen machen müssten. Wahrscheinlich etwas naiv. Immerhin berichten wir regelmäßig darüber, wie gewaltbereit man in dieser Szene ist.
Doch man glaubt doch nie, dass es einen selbst treffen könnte. In den Bild-Schlagzeilen ist oft Blut und Gewalt. Noch nie hat man da das wohlbekannte Gesicht eines alten Freundes gesehen, von dem man gar nicht weiß, wie viele Jahre man ihn jetzt schon kennt. Was schreibt man diesem Freund in so einer Situation, nachdem man gerade erfahren hat, was ihm passiert ist? Ich habe mich für „Gute Besserung“ entschieden, womit ich nicht ganz zufrieden bin. Das würde man bei einem Schnupfen auch sagen. Aber ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit Antifa-Hetzjagden.
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Ich wünsche mir und meinen Kollegen, dass das so bleibt. Doch aufgeben werden wir nicht. Diese Menschen können sich nicht auf offener Straße mit unseren Leuten anlegen und glauben, dass sie damit durchkommen. Ein paar wenige Minuten Adrenalinkick, bevor sie wieder in ihren Alltag voller Bedeutungslosigkeit zurückkehren müssen, waren die Vorstrafe hoffentlich wert. Das ist keine Frage von Politik mehr. Die einzige Frage, die es zu stellen gibt, ist, ob wir an der Zivilisation und dem Rechtsstaat festhalten wollen und ob es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Es gibt diejenigen, die für das Recht einstehen, und diejenigen, die sich über das Gesetz stellen. Die Antifa hat ihre Seite gewählt, und wir haben das auch.
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Deutsche Patrioten, die Ausländer in Chemnitz hetzen, sind eine Propagandalüge des Merkel-Regimes. Linke Antideutsche, die aufklärende Reporter hetzen, sind die bittere Wahrheit.
Die hässliche Fratze der linken Brandstifter zeigte sich gestern ganz ungeniert. Gut, dass es Aufnahmen gibt. Jetzt gilt es Kante zeigen und Anzeige erstatten. Es müssen harte Bestrafungen her.
Welche Strafen??? Von linksgruenen Richtern???
Den jungen Apollo-Reportern ist etwas gelungen, den Täter-Mob kenntlich zu machen! Der sogenannte ANTIFA-Radikalismus wurde als Krawall-Phänomen von jungen Schwachköpfen entblößt.
Die offensichtliche Tatsache, dass viele Täter aus dem „schwarzen Block“ identisch gekleidet waren bzw. stets sind, hier: blaue Jeans, dunkle Jacke, die gleiche rote Vermummung, die gleiche dunkle Kappe, zeigt, dass es sich um organisierte Kriminalität handelt. Straff organisierte Schlägertrupps mit paramilitärischem Character.
Der Schläger links im Bild und die anderen ungepflegten Gestalten, die aussehen wie marodierende Trump-Fans aus den USA, sind wohl nicht Teilnehmer des SB, sondern Gelegenheitsgewalttäter, die ihren niedrigsten Instinkten hier freien Lauf lassen können.
Dieser Lynchmob glaubt von sich, er sei die moralische Instanz, die „unsere Demokratie“ schützen kann? Nichts könnte falscher sein. Es sind Gewalttäter mit faschistischen Methoden, keine Demokraten.
Es war bekannt, daß es aus der Demonstration zu Straftaten kommen wird, wer da als Politiker in den Reihen mit läuft, macht sich auch mit schuldig und sollte nicht von Fest der Demokratie faseln.
Was ist mit diesem „Vermummungsverbot“ ? Jeder der Feiglinge, die sich vermummten und an dem versuchtem Mord beteiligten gehören abgestraft. Warum wird so etwas geduldet und staatlich, mit unseren Steuergeldern, finanziert und gefördert? Der Fisch stinkt vom Kopf… Die Unterstützende Kartellparteien Politiker, gehören zur Verantwortung gezogen. Sie sind mit ihrer Finanzierung Schuld an Terror und nehmen den Tod unschuldiger Bürger billigend in Kauf !
Zur Erhaltung ihrer Macht.
Frau Merkel, dies ist eine Hetzjagd.
Und Ihr Verbrechen !
Frau David ich bitte sie,die echte Hetzjagd hat es nur 2018 in Chemnitz gegeben. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Das war nur eine Demonstration mit ganz viel Haltung.
Sie merken gar nicht wie sie von Politikern und den möchtegern Aktivisten, Luischen ausgenutzt werden. Sie hetzen die Bevölkerung gegeneinander auf und kassieren Geld dafür. Die Dummheit der linken Gutmenschen ist nicht zu überbieten.