Yasmin Fahimi
DGB-Chefin fordert Ausfallgeld bei extremer Hitze am Arbeitsplatz
Wer wegen extremer Hitze nicht arbeiten kann, soll nach dem Willen von DGB-Chefin Yasmin Fahimi künftig finanziell abgesichert werden. Wie das geforderte Ausfallgeld funktionieren, wer es finanzieren und ab wann es greifen soll, bleibt offen.
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Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, fordert die Einführung eines sogenannten Hitze-Ausfallgeldes. „In extremen Fällen wird zukünftig witterungsbedingter Arbeitsausfall nicht ausbleiben“, sagte Fahimi der Deutschen Presse-Agentur. Der Gesetzgeber müsse Regelungen finden, „die ein Ausfallgeld für Beschäftigte und Arbeitgeber zukünftig solidarisch sichern“. Wer die neue Leistung finanzieren soll, ließ Fahimi offen.
Fahimi begründet ihren Vorstoß mit einer neuen Untersuchung des gewerkschaftseigenen „DGB-Index Gute Arbeit“. Danach geben 35 Prozent der befragten Beschäftigten an, sich durch hohe Temperaturen bei der Arbeit stark oder eher stark belastet zu fühlen. Bei Menschen, die täglich mehr als sechs Stunden im Freien arbeiten, sind es knapp 60 Prozent. Die Zahlen beruhen auf der subjektiven Einschätzung der Befragten. Befragt wurden im Auftrag des DGB mehr als 4.000 abhängig Beschäftigte.
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Fahimi warnte vor Arbeitsausfällen, Produktionseinbrüchen und zusätzlichen Unfällen. „Jeder Hitzetag kostet unsere Wirtschaft 431 Millionen Euro und erhöht das Risiko für Arbeitsunfälle signifikant“, erklärte sie und schlussfolgerte: „Wir können es uns nicht mehr leisten, untätig zu sein.“ Die genannte Summe stammt aus einer volkswirtschaftlichen Modellrechnung und entspricht nicht den tatsächlich abgerechneten Schäden einzelner Unternehmen.
Neben dem Ausfallgeld verlangt die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete eine „ganzheitliche Strategie“ gegen Hitze am Arbeitsplatz. Als mögliche Maßnahmen nannte sie Verschattungen, bereitgestellte Getränke und eine Lockerung der Kleiderordnung. Beschäftigte sowie Betriebs- und Personalräte sollten an den Entscheidungen beteiligt werden.
Schon heute müssen Arbeitgeber bei hohen Temperaturen Schutzmaßnahmen treffen. Ein automatisches Recht auf Hitzefrei gibt es für Arbeitnehmer jedoch nicht. Eine neue gesetzliche Sozialleistung wäre das von Fahimi geforderte Ausfallgeld daher tatsächlich.
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Der Verfall von Detroit war auch das Werk gieriger Gewerkschaften, die die Gans, die goldene Eier legt, lieber geschlachtet haben, als sich mit den güldenen Eiern zu begnügen.
Ob es das Unternehmen trägt und auf Waren und Dienstleistungen umlegt oder den Steuerzahler – am Ende tragen es die Bürger.
Vor allem die Armen… (für die die Linken angeblich kämpfen).
Woher kommt das Geld? Glaube kaum dass kleinere Unternehmen dies so einfach stemmen können.
Gegenvorschlag: Migrantenstopp, Ausweisung aller Illegalen und Verbrecher, Entwicklungshilfe um die Hälfte reduzieren.
Steuerverschwendung (Schwarzbuch der Steuerzahler) ahnden und Ausgaben deutlich reduzieren. Dann ist genug Geld für Hitzefrei da. Und für Rentner und Krankenkassen dazu. Und auf die Zucker-Steuer könnte man verzichten. Aber wahrscheinlich kommt auch noch eine Salz-Steuer oder eine Steuer auf ungesundes Schweinefleisch oder Weizenbrötchen.
Vorsicht bei 30 Grad und mehr. Dem Egbert von Hirschhorn ist schon das Gehirn weggeschmolzen.
Was bitte soll da denn schmelzen?
Die sind duch die Zölle faul geworden und konnten immer weniger mithalten.
Mein Problem:
Ich kann diese Frau, diese Gewerkschaft-ler*innen nicht mehr sehen.
Ich könnte kotzen.
Vor zwei Jahren habe ich diesen Arbeiterverräter-Verein nach 40 ! Jahren verlassen.
Rot-Front ver–ecke.
Also mich belastet eher die ständige Kälte und ich freue mich über ein paar warme Tage. In meinem Büro steigt die Temperatur öfter über 36 Grad hinaus, aber ich könnte umziehen. Will ich aber gar nicht.
Allgemein wäre es schlicht sinnvoll, Klimaanlage zu verbauen und Kaltwasserspender auf die Flute zu stellen. Das haben die USA schon seit 100 Jahren. Wir sind einfach rückständig und es wird immer schlimmer.
Genau, das Klima lässt sich nicht beeinflussen, aber wir können lernen damit umzugehen und nicht in Hysterie zu verfallen, wegen der wenigen warmen Sommertage, die ich sehr liebe. So braucht man keinen Urlaub im Süden.
Aber umlernen müssen wir nix. Hat sich ja nix geändert. Außer dass die frischen Brisen fehlen. Dank Flatterstromgiftmühlenparks?
Klimaanlagen in KH und Heimen wären gut. Im Bundestag sind die ja auch.
Und die bescheuerten Windräder sind eh nur Dreck, den man nicht einmal mehr aufbereiten kann, wenn sie kaputt sind, ein Schandfleck sind die sowieso.
Natürlich lässt sich das Klima beeinflussen. Seit 1990, und wir erleben es gerade. Nur nicht mit CO2, das dient nur zur Ablenkung. Sondern mit Chemtrails und Mobilfunk-Mikrowellen.
Mobilfunk…alles klar!!!!🤣😂😝😅😅🤣😂
Und forsiertes Getue von Mannsbildern in schmutzigen Bahnhofsecken.
Genau – schließt die Stahlwerke – da herrscht eine gewaltige Hitze
Das kommt noch. Keine Sorge.
Bekomme ich auch einen Pouilly-Fuissé Bonus für abends auf der Terrasse?
Ja, und wir fordern volles Geld für Nase bohren, Popobrennen und ja für das Fussnägel schneiden im Winter weils so kalt ist.´Himmel lass Hirn regnen für das links grüne Pack.
Eines muss man ihnen lassen: Im Fordern sind sie gut. Und sonst?
Meine Fresse, es war schon öfter heiß.
Ich erinnere mich an 1976 und 1983.
Stellt euch vor, ich lebe immer noch.
1982 ging der Sommer von Mai bis Oktober.
Dann erst der Jahrhundersommer im Jahr 2003.
Damals wohnte und arbeitete ich direkt unter dem Dach, und das viele Wochen lang durchgehend ohne Pause. Ja, war ein wenig heiß, aber OK.
In einem Hochofen entstehen Temperaturen von bis zu 2.200 °C. Damit sind die Arbeiter bislang zurechtgekommen. Nun fordert die DGB-Chefin Ausfallgeld bei extremer Hitze. Das wäre wohl das Ende der Stahlindustrie in Deutschland.
Es würde reichen, den Arbeitsbeginn in besonders betroffenen Gewerken, in die ganz frühen Morgenstunden zu verlegen. Auch könnte, wie in Südeuropa üblich, eine lange „Mittagspause“ etwas abfedern. So wären z.B. Arbeitszeiten von 05:00h-13:00h, oder von 06:00h-11:00h und von 17:00h-20:00h denkbar. Ich finde, Chefs sollten mit Mitarbeitern besprechen, welche AZ für die jeweiligen Verhältnisse machbar sind.
Für Tätigkeiten in Büroräumen sehe ich Nachholbedarf bei den Vorschriften. Es kann nicht sein, dass Räume erst ab 35 Grad als ungeeignet gelten. Eine Verschattungspflicht von außen und ggf. Klimaanlagen sollten vorgeschrieben sein.
Der Chef könnte auch jedem Kollegen den Schweiß von der Stirn wischen und den Wedel betätigen.
Ich fasse es nicht, wegen ein paar Tagen an denen es heiß ist werden die meisten zu Weicheier.
Es gab schon immer heiße Sommer und es wird immer heiße Sommer geben.
Schaffen wir doch die Arbeit im Sommer komplett ab.
Ist bestimmt toll, wenn der Handwerker morgens um 5 kommt, weil er nicht schwitzen möchte.
Bei den paar Tagen in Deutschland … Käsekuchen!!!! wieviel Hitzetage gab es wirklich bis jetzt 5 ,8 oder 10…… was ist das… Bullshit… Wir haben keine von Anfang März bis ende Oktober 35 Grad am Stück… kommt mal von eurem Klimawahn runter….. die paar Tage wo es wirklich mal warm ist so ne Panik… aber das können die Deutschen… Panik Panik Panik… wir sterben alle bei 30 Grad… Idiotenhaufen
Und was macht man in den 6 Stunden Mittagspause? Schnaps trinken, so wie Sie?
Nein, den Schnaps trinkt man natürlich während der Arbeit und in der Mittagspause ist Siesta angesagt. So, wie das in der DDR üblich war.
Ein weiteres Beispiel für die Verschleuderung von Steuergeldern.
Es wird immer absurder in Deutschland.
Und ich fordere millionenfache Remigration!
Ich bin der erste deutsche Klimaflüchtling nach Italien weil es hier so heiß ist 🙂
Auf jeden Fall sofort gesetzliche Abschiebungen durchführen. Derzeit 500.000 „vollziehbar ausreisepflichtig“ = 12 Milliarden Steuergeldveruntreuung
Bald gibt’s bestimmt auch eine „Impfung“ gegen Hitze bzw. den pseudo menschenverursachten Klimawandel. ;-).
OK.
Und?
Eine Art „Schönwettergeld“ ? Na, toll, dann wird künftig nur noch bei angenehmen Frühlings- oder milden Herbsttemperaturen gearbeitet….. Im übrigen gibt es – nicht in allen – aber doch einigen Berufen die Möglichkeit, die Arbeitszeiten zu verschieben. Im Sommer auf frühmorgens oder abends, wenn es kühler wird. Das erfordert allerdings etwas Flexibilität. Etwas, dass in diesem Land, wo alles seinen bürokratischen Gang gehen muss, selbstverständlich ein Unding ist…..
Und was macht man in den 6 Stunden Mittagspause? Schnaps trinken so wie Sie?
Ich bin der erste deutsche Klimaflüchtling nach Italien weil es hier so heiß ist 🙂
Ganz Deutschland soll also werden wie die Deutsche Bahn, arbeiten tut sie nur bei maximal 22 Grad, sonst fällt die aus.
Woher kommt das Geld? Glaube kaum dass kleinere Unternehmen dies so einfach stemmen können.
Gegenvorschlag: Migrantenstopp, Ausweisung aller Illegalen und Verbrecher, Entwicklungshilfe um die Hälfte reduzieren.
Steuerverschwendung (Schwarzbuch der Steuerzahler) ahnden und Ausgaben deutlich reduzieren. Dann ist genug Geld für Hitzefrei da. Und für Rentner und Krankenkassen dazu. Und auf die Zucker-Steuer könnte man verzichten. Aber wahrscheinlich kommt auch noch eine Salz-Steuer oder eine Steuer auf ungesundes Schweinefleisch oder Weizenbrötchen.
Mir ist heiß, ich will Hitzefrei bei vollem Lohnausgleich. Mindestens bis Dezember 🤣🤣🤣
Nach dem Schlechtwettergeld jetzt noch das Schönwettergeld. Geniale Idee 😆
Klarer Fall, ist ja das Geld der anderen.
Typisch Gewerkschaft.
Braucht man die noch?
Finde das wird von der Gleitzeit abgedeckt. Oder einfach früher anfangen zu arbeiten. In der Metallbearbeitung finde ich es wird schwer so genau zu arbeiten ohne Klimaanlage. Jeder kriegt so einen Luftumwälzer, wenigsens etwas.
Wie war das nochmal mit Baugewerbe und Winter? Die machen IIRC in den „guten“ Zeiten Überstunden und bauen sie in den schlechten Zeiten ab. Bzw. durch den Klimawandel gibt’s immer mehr mildere Winter. Warum wird das nicht im Zusammenhang gesehen?!
Die sorgt für erhitzte Gemüter. Mehr nicht.
Das ist doch die wo mit dem BMW zur Demo.
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/wasser-predigen-luxuslimousine-fahren-die-dienstwagen-doppelmoral-der-gewerkschaftschefin-06-07-2026
„Werfen wir einen nüchternen Blick auf die Zahlen. Ein neuer BMW der 7er-Reihe – konkret das Facelift-Modell G70 des Jahrgangs 2026 – schlägt bereits als Grundausstattung mit rund 116.000 Euro zu Buche. Mit jener Sonderausstattung, die bei Dienstwagen die Regel und nicht die Ausnahme ist, klettert der Preis mühelos auf 150.000 Euro und darüber hinaus. Solche Vehikel leisten sich üblicherweise Führungskräfte großer Konzerne. Und, wie sich nun zeigte, eben auch die selbsternannte Anwältin der Arbeiterschaft.“
Dazu kommen noch die diversen Apps sonst läuft die Schrottkarre nicht. Und ohne Überwachungskammera geht onehin nix.
Moment …… ich fordere von meiner Gewrkschaft für jeden Kollegen einen Kasten Bier (eisgekühlt) oder eine Kiste Picolo.
Kasten Bier ? bekommen wir einmal die Woche
Na gut …. dann für jeden Kollegen einen 7er BMW. Da ist ja eine Klimaanlage drinn.
Hat der DGB wieder was gefunden um sich lieb Kind zu machen.
Die müssen was Neues finden, sonst wären ja die hochbezahlten Funktionärsjobs weg
Ist das etwa ein Hitlergruß, den Frau Fahimi da zeigt ????
Jo …. den sehe ich jetzt auch ….. wer macht die Anzeige?
…. vor allem, was steht auf ihrem roten T-Shirt? Steht da etwa ARIER Fighters?