In ARD-Sendung
„Deutlicher Protest“: Verdi-Chef rechtfertigt Ausbuh-Aktion gegen Friedrich Merz beim DGB-Kongress
Verdi-Chef Frank Werneke rechtfertigt, dass Friedrich Merz beim DGB-Kongress ausgebuht wurde. Die Rede sei inhaltlich schwierig gewesen. In der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ lehnte er eine Rentenerhöhung auf 70 Jahre ab und stellte Proteste in Aussicht.
Verdi-Chef Frank Werneke rechtfertigte, dass Friedrich Merz beim DGB-Bundeskongress ausgebuht wurde. Der Bundeskanzler habe eine Rede gehalten, „die aus meiner Sicht inhaltlich als auch vom Stil – vorsichtig formuliert – schwierig gewesen ist“. Merz hatte bei seinem Auftritt am zwölften Mai die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und der Rente verteidigt. „Es übersteigt ganz einfach die Kräfte von zwei Beitragszahlern, wenn sie in Zukunft eine Person in der Rente finanzieren sollen“, sagte Merz. Dafür wurde er ausgebuht (Apollo News berichtete).
In der ARD-Sendung Bericht aus Berlin bezeichnete der Verdi-Chef am Sonntagabend die Buhrufe als „deutlichen Protest“, den es an zwei Stellen, bei der Rente und den Krankenkassen, gegeben habe. „Den Rest der Rede haben die Delegierten höflich ertragen“, sagte er. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters lehnte Werneke ab. „Dieses Lied vom ,alle müssen den Gürtel enger schnallen‘, das ist das, was viele nicht mehr hören können und was dann übrigens auch an der Stelle zu den Buhrufen geführt hat.“
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Auf die Frage des Moderators, ob das Konsens-Modell vorbei sei und die Stimmung zu aufgeheizt sei, antwortete Werneke: „Ich sehe nicht, dass der Kanzler den Konsens sucht, zumindest nicht mit uns.“ Er kritisierte, dass die Regierung zahlreiche Kommissionen eingesetzt habe, wie zum Beispiel für die Rente, ohne jedoch Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften zu Mitgliedern bestimmt zu haben. „In Zeiten von Angela Merkel und Olaf Scholz hat es regelmäßig Austauschrunden im Kanzleramt gegeben der Sozialpartner.“ Bei Merz gebe es erst im Juni, nach einem Jahr, das erste Gespräch.
„Da, wo wir Veränderungsbedarfe sehen“, sei man bereit, Vorschläge zu unterbreiten und sich mit denen der Regierung „auseinanderzusetzen“, so Werneke. Wenn es jedoch nur um den Abbau von Arbeitnehmerrechten gehe, wie zum Beispiel beim Kündigungsschutz, dann „gibt es nichts, was wir da anbieten können“. Ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren lehne man ab.
Auch den Vorschlag, dass mehr als acht Stunden am Tag gearbeitet werden könne, wenn die Wochenarbeitszeit gleich bleibt, lehnte der Verdi-Chef mit dem Verweis ab, dass es darum gehe, Arbeitszeiten von 13 Stunden zu ermöglichen, was gegen den Gesundheitsschutz sei. Bereits jetzt gebe es flexible Arbeitszeitmodelle in Tarifverträgen. Da brauche es keine Änderung. Bei der Abschaffung des Acht-Stunden-Tages und der Erhöhung des Renteneintrittsalters werde man „im Zweifelsfall auch Protest organisieren“. In der Gewerkschaft Verdi sind 1,8 Millionen Mitglieder vertreten.
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Verdi, IG Metall und wie Sie noch so heißen, die sog. Gewerkschaften. Alles NGOs die immer nur auf Ihren Vorteil aus sind und schon lange nichts mehr für Arbeiter machen. Wie oft haben die ebenfalls schon gegen die AfD ausgeteilt und während Corona waren diese voll auf Linie! Ich glaube diesem Herrn kein einziges Wort!
NEBENBEI
Der Stadtrat in Köln hat auf Antrag von CDU, SPD und Grünen beschlossen, das Gesundheitsamt ab Dezember 2028 aus dem aufzulösenden Sozialdezernat in ein Dezernat für Sicherheit, Ordnung, Recht und Gesundheit umzugliedern, zusammen mit Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr.
Das ist Teil einer umfassenden Umstrukturierung der Verwaltung.
In der Ratssitzung vom 12. Mai kritisierte (ab 02:08:40) Ratsfrau Lidija Rukavina (BSW), die neue Verwaltungsstruktur bereite den Boden für erneute Maßnahmenpolitik nach dem Vorbild von Corona.
aus https://norberthaering.de/news/koeln-gesundheitsamt/
– die sehr vorbildliche Stadt Köln…
Da hat die Ratsfrau recht.
Anders lässt sich das amtliche Konglomerat nicht erklären.
Verdi ist keine Organisation mit der die Regierung zusammenarbeiten darf.
Ich bin kein Fan von Fritz, aber hier hat er ausnahmsweise mal recht:
Was glauben diese „Sozialen“ wer sie sind, dass sie ein Recht darauf hätten, im Kanzleramt ein- und auszugehen und dort auch noch zu entscheiden?
Wenn sie politisch was zu Sagen haben wollen, steht es ihnen frei eine Partei zu gründen, sich wählen zu lassen und DANN zu entscheiden.
Achja, haben sie ja schon. Nennt sich SPD und kommt beim Wähler überhaupt nicht gut an…
Das zeigt doch das ganze Problem.
Gewerkschaften kämpfen um mehr Einfluss, aber eher aus Eitelkeit als für ihre Mitglieder. Sonst würden sie ja keine klimaproteste unterstützen und sich gegen die Ausweisung illegaler Flüchtlinge aussprechen.
Parteien geht es nur um ihre Umfragewerte und nicht um das Wohlergehen der Bürger.
Und den Gewerkschaften gleichzeitig noch um höhere eigene Einnahmen.
Denn ihre ständigen weltfremden Lohnforderungen dienen nur dazu das Brutto ihrer Mitglieder zu steigern, damit diese mit ihrem prozentualen Beitrag einen höheren Euro-Betrag an die Sozialisten abführen.
Mit den Mehr-Einnahmen kann man dann den nächsten leistungslosen Amigo mit einem gutbezahlten Posten versorgen.
Nein, Pinocchio hat auch diesmal nicht Recht. Nur lügt er diesmal nicht durch blanke Unwahrheit, sondern durch Auslassung.
Seit Jahrtausenden übertragen Gesellschaften ihre Eigenverantwortung an vermeintlich wohlwollende Eliten, z.B. Gurus, Kirchen, Staat, … und beklagen anschließend wie Kleinkinder, wenn der Weihnachtsmann (wohlwollende Elite) eigennützig handelt, z.B. Belastungen anhebt.
Die Sehnsucht nach einer wohlwollenden Elite ist die Ursache und nicht die Folge, wenn beklagt wird, warum die Elite die Sehnsucht nicht erfüllt, z.B. Belastungen anhebt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Diese Falschbehauptungen wurden bereits beim letzten Mal korrigiert, bitte neue ausdenken.
Nur das der AfD Weihnachtsmann noch keine Chance erhalten hat. Wir werden sehen.
Und? Soll uns das Geschwurbel etwas sagen?
Der Post ist so ausgelutscht wie ein Drops.
Man sollte nicht vergessen, dass es die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) war, die im Jahr 2012 die damals insolvente Drogeriemarktkette Schlecker letztlich über die Klippe gestoßen hat. Insofern gilt es auch heute daran zu erinnern, wie äußerst destruktiv deren Handeln schon seit langem ist. Angesichts dessen sind die jüngsten Worte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk des dortigen Vorsitzenden Frank Werneke in Wirklichkeit allein darauf gerichtet, zuvörderst dem freien Unternehmertum final den Garaus zu machen.
Übrigens: Anton Schlecker als eingetragener Kaufmann übte mit der im Jahr 2012 vor Gericht erklärten Zahlungsunfähigkeit besonders an Praktiken Dritter unausgesprochen eine scharfe Kritik, die tief in die Seele hineinragen und damit den Einzelnen „im Innersten verwunden“, wie der frühere württembergische Landesbischof und Jurist, Gerhard Maier, spätestens im Jahr 2009 angesichts des jähen Todes des Unternehmers Adolf Merckle reklamierte. Anstatt aber einer notwendigen Würdigung schlagen allen voran hierzulande die Gewerkschaften erst jüngst wieder am 12. Mai 2026 die dadurch zum Ausdruck gebrachte Reflexionskraft einfach in den Wind. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn gesellschaftlich die Verhältnisse gegenwärtig völlig pervertiert sind. Mithin könnte sogar davon die Rede sein, dass der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) inzwischen keinerlei Scheu mehr kennt, buchstäblich über Leichen zu gehen.
Exkurs: Der Arzt und Philosoph Horst Kächele gab noch im Jahr 2019 zu bedenken, dass es verkehrter nicht sein könnte, danach zu fragen, welche seelische Versehrtheit eine Person hat; anstatt sinnhaft allein danach, welche Person woran leidet. Wenn allen voran der Vorsitzende von ver.di in einer Sendung der ARD gestern am 17. Mai 2026 dadurch völlig unbestimmt auf den Gesundheitsschutz verweist, ist damit der Blick darauf verstellt, wem in Wirklichkeit die „Hauptlast“ (D’Alessio et al., 2000: 9) aufgebürdet ist. Worauf eine globale Qualitätsproduktion stets aufbaut, bleibt dann im Dunkeln. Die Umstände, die zum jähen Tod nicht zuletzt des Industriellen Adolf Merckle führten, hätte zwar die Staatsanwaltschaft offen vor Augen zu legen gehabt. Aber die Machtstruktur aus Verbänden einschließlich den Gewerkschaften, politischen Apparaten und Bürokratien lässt es von vornherein der Ermittlungsbehörde aussichtslos erscheinen, die wahren Gründe zu nennen.
Merz ist der Lügen-Kanzler hinter der Brandmauer. Klingbeil ist der Kanzler der Linken Gewerkschaften. Alice Weidel wäre die einzige Kanzlerin, die Deutschland noch retten kann.
Zumindest hat sie klare Visionen, die sie auch umsetzen will, und eine Partei und ein Volk das hinter ihr steht.
Merz und Klingbeil haben nichts von alledem.
Außer viel Geschwurbel, Ausreden, Hinhaltetaktiken, Lügen, Schulden und Ausbeutungsplänen nix gewesen bei den Herrn Regierenden.
Das Ziel rückt näher, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen es.
Am 15. Mai verkündete das erwähnte Amt in einer Pressemitteilung: „Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Produktion der energieintensiven Industriezweige in Deutschland von Februar 2022, dem Monat des Beginns des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine und der darauffolgenden Sanktionen, bis März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 15,2 % gesunken.
Damit sank die Produktion in diesen Branchen deutlich stärker als in der gesamten Industrie (Verarbeitendes Gewerbe und Bergbau), wo sie um 9,5 % zurückging.“
aus https://reitschuster.de/post/deutschlands-programmierter-absturz/
– Früher exportierte Deutschland Maschinen, Stahl und Chemieprodukte.
Heute exportiert man vor allem Produktionsstandorte…
„grüne Wachstum“ bei Strompreisen, Bürokratie und Insolvenzen
Recht hat er!
Keine Einsparungen beim Ausland, keine bei der Migration, keine bei den NGOs, keine bei den Schulden und Zinsen, keine bei UN, WHO und EU, aber das eigene Volk darben lassen.
So kommen wir nicht zusammen, Hörr Bundeskanzler. Nehmen Sie Ihren Hut bevor es noch unerträglicher und noch peinlicher wird.
Dass der Verdi-Chef diese Einsparungen meint, darf bezweifelt werden, da es ja „rechtsextreme“ Forderungen sind!
Den meinte ich auch nicht.
Mit „Recht hat er!“ meinte ich seine Weigerung zur „Rente ab 70“.
Der DGB hat sich seit Jahren von der Arbeiterschaft entfernt. Ich sehe ihn immer mehr zum Abschiebebahnhof der Parteien.
Ja und jetzt, das hält die Industrie auch nicht, kräftig buh zu rufen, trotzig stampf und Forderungen zu stellen, die diese aufgrund der desolaten wirtschaftlichen Lage und des Nichtstun der BRegierung so nicht erfüllen kann.
Die Gewerkschaften sind mittlerweile ein fetter Brocken des Problems.
Das sind die schon lange!
Der DGB wird schon lange von Verdi dominiert. Die Industriegewerkschaften wie IGM oder BCE verlieren massiv Mitglieder. Durch Verrentung, Produktivitätssteigerungen und jetzt Standortaufgaben.
Verdi hingegen vertritt auch den öffentlichen Dienst und der bläht sich immer weiter auf.
Der DGB und Verdi machen deshalb neben ihrer Vorfeldarbeit und politischen Agenda praktisch nur Interessenvertretung für Angestellte im öffentlichen Dienst.
Die Staatsgewerkschaft Verdi macht uns alle ärmer!
Gewerkschafter sorgen hauptsächlich dafür, dass die Arbeiter ihnen die Bäuche füllen,.
Verantwortung gegenüber den Betrieben oder gar der Öffentlichkeit (VERDI !!) ist da nicht zu erwarten.
Verdi-Werneke, DGB-Fahimi und die SPD-Vorfeld-Brigaden – da sind schlechtes Benehmen und schlechter Stil garantiert.
Ausgerechnet der Chef des aufgeblähten und ineffektiven Clans der Schreibtischfahrer und Drehstuhlpiloten.
Der Öffentliche Dienst kann um Millionen ineffizienter Verwaltungsangestellter und -beamter reduziert werden. Diese nur mit sich selbst, ihrer Bürokratie, der Erfindung neuer Regelungen und der Schikane der Bürger beschäftigte Apparat muss mindestens um die Hälfte abgebaut werden.
Was meint der in der Wolle gefärbte Gewerkschaftsfunktionär und SPD-Mitglied Frank Werneke mit: „Die Rede sei inhaltlich schwierig gewesen“? Seine Gewerkschaftskader konnten wegen allgemeiner Bildungsferne den Ausführungen des Kanzlers nicht folgen?
Auch wenn ich mich nicht zum Fanclub des Kanzlers zähle wächst mir der Verdacht, er habe sich einer Gesellschaft ausgeliefert, der jede Fähigkeit fehlt Zusammenhänge zu verstehen und angemessene Reaktionen akzeptieren zu können.
Wie konnte sich Merz diese obsoleten Betonsozialisten ohne Not ans Bein binden; Alice hatte ihn doch gewarnt!
Die deutschen Gewerkschaften sind derzeit für die deutschen Arbeitnehmer so hilfreich wie ein Geschwür am Hintern. Bürokratisch, ohne Esprit, zu viele wohl genährte BonzInnen, zu nahe an den Sozialisten, undemokratisch.
Als Bonzende Gelesen:innende (w/d)?
Zitat:
„„Es übersteigt ganz einfach die Kräfte von zwei Beitragszahlern, wenn sie in Zukunft eine Person in der Rente finanzieren sollen“, sagte Merz. Dafür wurde er ausgebuht“
Auch NIUS und Herr Mannhart haben vor einigen Tagen „auf dem Sofa der Mehrheit“ eine entscheidende Tatsache ignoriert, als sie für diese Buhrufe kein Verständnis zeigten. Die Deutschen haben die Schnauze voll, dass hart erarbeitetes Steuergeld großenteils ins Ausland, nicht nur in Folge von Kriegstreiberpolitik, gebracht und im Inland ebenfalls für das Ausland und Steuerverschwendungsorgien, perfiden NGOs etc. verschleudert wird. Würde endlich Politik für die Deutschen gemacht werden, wäre es möglich, trotz der demografischen Entwicklung, auskömmliche Renten zu zahlen! DANN würden auch wieder mehr Kinder in Welt gesetzt werden!
Das stimmt nicht!
Die Rentenkasse bleibt weiter leer und neue Betragszahler fallen nicht vom Himmel.
Der Einsatz von Steuermitteln um die Rentenkasse zu stützen ist nicht die Lösung sondern ein großer Teil des Problems. Wenn das Geld, das zZ für gott weis was verballert wird, statt dessen für die Rente verballert würde, wäre der einzige Effekt, das es den Leute die jetzt Rente beziehen noch besser geht und der Zusammenbruch des Systems vielleicht ein paar Jahre verzögert wird. Dauerhaft verhindern lässt sich das so nicht und das Geld ist auch so weg verkonsumiert.
Warum mehr Kinder in die Welt gesetzt würden, weil der Staat eine vernünftige Fiskalpolitik betreibt ist auch völlig unklar.
Die Geburtenzahl ist innerhalb von 5 Jahren zusammengebrochen als es Deutschland wirtschaftlich extrem gut ging und eine gute Fiskal- und Wirtschaftspolitik gemacht wurde. Es ist also evident, dass es da keinen Zusammenhang gibt.
So sehr sich Merz auch dem sozialistischen Lager anbiedert und sich von ihnen am Nasenring durch die Manege ziehen lässt – sie lieben ihn einfach nicht. Er ist nur ein Mittel zum Zweck, das dazu keine Alternativen hat. Fast könnte er einem leidtun. Fast…
Gewerkschafts-Funktionäre die auch noch nie gearbeitet haben und sich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder bereichern!
Da hat sich das Steuergeld ja bezahlt gemacht.
„Fördervolumen: Allein im Jahr 2024 wurden dem DGB über 50 Millionen Euro an Steuergeldern ausgezahlt. Die jährlichen Fördersummen weisen dabei eine steigende Tendenz auf.“
Das ist Schutzgeld, das an die Gewerkschaften unter dem Deckmantel „Qualifizierung/Weiterbildung“ gezahlt wird.
Der linksgrüne Kanzler der Ukraine ist den Sozialisten nicht links genug!🙈🤡🤣
Nanu? Stellt sich jetzt eine Klüngelvereinigung gegen die Politik, von der sie sich nährt?
Grundschulmathematik ist für Gewerkschaftsbonzen zu schwer. Die können nur Ideologie und „man muss den Reichen etwas wegnehmen“.
Bitte Buhen, oder Kopf schütteln oder Augen rollen, oder räuspern, oder nicht die Tür aufhalten, wenn man einer verdi-Person begegnet.
VERDI, die Gewerkschaft ohne Moral und gesamtgesellschaftluches Verantwortungsbewusstsein, die zu Lasten der Bevoelkerung ihre Baeuche fuellt.
Warum streikt sie nicht fuer niedrigere Abzuege?
Weil dann die Bosse nicht davon profitieren.
Man kann sich nur wuenschen,dass ihre Mitglieder intelligent genug sind, dss Spiel zu
durchschauen.