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Der Papst belehrt Macron – und das laizistische Frankreich „liebt Jesus“

Frankreich gilt als atheistische Nation, wo Kirche und Staat strikt getrennt sind – und der Islam immer mehr an Einfluss gewinnt. Doch der Besuch des Papstes zeigt, dass das Christentum in Frankreich wieder stärker werden kann.

Der Papst auf dem Champs-Élysées. (IMAGO/ABACAPRESS)

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Das traditionell katholische Frankreich wird heute vor allem mit dem Laizismus, der strikten Trennung von Staat und Kirche, in Verbindung gebracht. Durch die fortschreitende Säkularisierung und die islamische Einwanderung schien vom einstmals christlichen Frankreich nicht mehr viel übrig zu sein. Doch wer sich für den Glauben interessiert, wird mitbekommen haben, dass die Zahl der Erwachsenentaufen in Frankreich bereits seit Jahren wieder steigt. Auch der Besuch des Papstes zeigt, dass eine Rückbesinnung auf das Christentum möglich zu sein scheint.

Einer Umfrage des französischen nationalen Demografieinstituts zufolge gaben 2020 53 Prozent der 18- bis 49-Jährigen an, keiner Religion anzugehören. Während der Anteil der Katholiken 2010 noch bei 49 Prozent lag, lag er zehn Jahre später nur noch bei 29 Prozent. Der Anteil der Muslime stieg im gleichen Zeitraum von einem auf zehn Prozent.

Obgleich die Zahl der Christen in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist, ist zugleich die Anzahl der Erwachsenentaufen gestiegen. Während es 2016 lediglich rund 4.000 Erwachsenentaufen gab, waren es in der diesjährigen Osternacht 13.000. Bereits im Vorjahr ließen sich zu Ostern 10.000 Menschen taufen. Wie Vatican News berichtete, stammt rund die Hälfte der Taufanwärter aus atheistischen Familien. Der Anteil der Täuflinge, die ehemals Muslime waren, liegt seit Jahren zwischen drei und sieben Prozent.

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Diese Zahlen geben Hoffnung, dass das Christentum in Frankreich noch nicht tot zu sein scheint. Die riesige Begeisterung über den Besuch des Papstes unterstreicht dies. Hunderttausende Menschen säumten die Champs-Élysées, jubelten dem Papst zu und schwenkten Fahnen des Vatikans. In einem Land, in dem es keinen staatlichen Religionsunterricht gibt, Schüler keine religiösen Symbole wie Kreuzketten tragen dürfen und mehr als die Hälfte der jungen Menschen angibt, atheistisch zu sein, sind diese Bilder bemerkenswert.

Der Besuch von Leo XIV. in Frankreich stand ganz im Zeichen der Erinnerung an die katholische Geschichte des Landes. Besonders die Vigil am Freitagabend mit 80.000 jungen Menschen machte das deutlich. In einer aufwendigen Inszenierung mit stattlichen Kostümen, Reitern, Wagen und Schauspielergruppen wurde an die christliche Geschichte Frankreichs erinnert.

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Dabei wurde die Botschaft der Bibel keineswegs verwässert. Vielmehr zeigte das Schauspiel, dass das Bekenntnis zu Jesus Christus als Gottes Sohn und Erlöser auch mit Leid, Folter und Tod verbunden sein kann. Eröffnet wurde es mit einem römischen Streitwagen, hinter dem gefesselte Menschen herliefen. Damit sollte an die Christen erinnert werden, die vom Römischen Reich verfolgt und hingerichtet wurden – etwa die heilige Blandina, die unter schwerer Folter an Jesus festhielt und dann getötet wurde.

Die Märtyrer wurden bei der Vigil mit Palmenzweigen dargestellt, während sie die Hymne „Christus vincit“ (Christus siegt) sangen. Auch die französische Nationalheilige Jeanne d’Arc war in dem Schauspiel zu sehen: Die Reiterin in Ritterrüstung wurde von mehreren Rittern begleitet. Sie kämpfte im 15. Jahrhundert für Frankreich gegen England und wurde im Alter von 19 Jahren lebendig verbrannt.

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Auch die Messe des Papstes am Samstag auf dem Place de la Concorde, der 800.000 Menschen beiwohnten, rückte das Bekenntnis zu Jesus Christus in den Vordergrund. Macron blieb ihr wegen des Laizismus, der strikten Trennung von Staat und Kirche, fern. Doch seine Frau war anwesend, ebenso die rechte Oppositionspolitikerin Marine Le Pen.

Dass die Messe auf dem Place de la Concorde stattfand, ist in gleich zweifacher Hinsicht bedeutsam: Zum einen fanden dort während der Französischen Revolution die Hinrichtungen durch die Guillotine statt; etwa 1.000 Menschen wurden dort enthauptet. Auch Ludwig XVI. und seine Frau Marie Antoinette sind dort getötet worden. In der Messe predigte der Papst, dass die Menschen mit materiellen Dingen den Durst ihrer Seele nicht stillen könnten, sondern dass dies nur durch den Glauben möglich sei.

Dass 800.000 Menschen sich dort versammelten, kann als Indiz dafür gewertet werden, dass sich viele Menschen nicht mehr in einer Traditionslinie mit den Revolutionären und deren Laizismus sehen. In der Revolutionszeit war der Katholizismus durch eine politische Ersatzreligion, den „Kult des höchsten Wesens“, verdrängt worden. Er sollte die Revolution und den auf Gewalt fußenden Umbau der Gesellschaft legitimieren.

Bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2024 präsentierte sich der französische Staat noch offiziell in der Geisteshaltung der Revolutionäre: Die Hinrichtung Marie Antoinettes wurde auf regelrecht groteske Weise gefeiert. Vor dem Gefängnis, in dem die Königin gefangen gehalten wurde, trat eine Opernsängerin als geköpfte Marie Antoinette auf. Rote Luftschlangen, die das spritzende Blut symbolisieren sollten, schossen in die Luft. Mehr Menschen scheinen sich diesem Deutungsrahmen entziehen zu wollen.

Der Papstbesuch hat nun gezeigt, dass es auch ein anderes Frankreich gibt. „Von dieser wunderschönen Stadt Paris aus bete ich inständig darum, dass sich das lebendige Wasser des Heiligen Geistes in ganz Frankreich ausbreitet“, sagte Papst Leo XIV. Auch in Lourdes, das er am Samstag besuchte, rief er alle Menschen zur Umkehr auf und ermunterte sie zum Glauben. Auch hier begrüßten den Papst Hunderttausende.

Bei seinem Treffen mit Emmanuel Macron am Freitag belehrte der Papst den Staatspräsidenten: „Gerechter Laizismus besteht nicht daraus, die Religion aus dem öffentlichen Raum zu verbannen.“ Außerdem kritisierte er ein Gesetz, das den assistierten Suizid für Schwerkranke erlaube. 2024 wurde gar eine „Freiheit zur Abtreibung“ in die Verfassung geschrieben. Beides lehnt die katholische Kirche strikt ab. Auf einem Plakat war der Satz „Frankreich liebt Jesus“ zu lesen.

Die steigende Zahl der Erwachsenentaufen und die vielen Menschen bei dem Papstbesuch deuten darauf hin, dass Frankreich wieder christlich werden kann. In Paris waren auch abseits des Papstbesuches zahlreiche Priester auf den Straßen, die den Menschen die Beichte abnahmen. Videos in den sozialen Medien zeigen, dass viele Menschen das Angebot annahmen.

Die muslimische Gruppe Miséricorde pour l’Humanité France, die vor allem Katholiken in Frankreich missionieren will, warnte angesichts der Begeisterung über den Papstbesuch: „In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch und wir werden nur noch unsere Augen zum Weinen haben.“ Doch wollen die Menschen der Aufforderung des Papstes tatsächlich folgen und zum Glauben zurückkehren oder war die Begeisterung rund um den Papstbesuch nur ein einmaliger Hype? Ob die französische Bevölkerung tatsächlich wieder christlich wird, ist in der freiheitlichen Gesellschaft die Entscheidung jedes Einzelnen.

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115 Kommentare

  • Dieser Papst predigt das Evangelium, während die Bischöfe in Deutschland den Sozialismus predigen.

    • Rolando…unliebsame Partei ausgrenzen und deren Mitglieder verteufeln. Die K-Steuer aber sehr gerne annehmen.

    • Das stimmt zwar, dennoch ist dieser Papst auf Linie des Islams, der Massenmigration und des Klimawahns.
      Es bräuchte dringend wieder einen Papst URBAN II.
      Kampf gegen die Islamisierung…..

    • Hochverrat vor Gott kann man nicht verklagen! Die Kirche ist keine Einrichtung mehr sondern ein politischer Volksmissbrauch.

    • Papst Leo ein auch ein begeisterter Dhimmi.
      🇻🇦🇻🇦🇻🇦🇻🇦🇻🇦

  • Es ist eine mehr als erfreuliche Entwicklung, wenn die Menschen in Frankreich sich tatsächlich wieder mehr Jesus zuwenden.
    Ob die katholische Kirche dabei eine gute Vermittlerin des biblischen Jesus ist, lasse ich mal dahingestellt.

    • Unabhängig religiöser Vorlieben und persönlicher Glaubensbekenntnissen !

      Stellen sie sich alleine mal einen Pabst besuch in Berlin vor !?

      • Das könnte eine Nagelprobe werden.

      • Olaf…ob er dann auch seine goldenes Kreuz ablegen würde wie die Bischöffe in Jerusalem? Wegen der vielen anders-oder gar nicht Gläubigen?
        Berlin sollte unbedingt seinen Besuch empfangen. Wäre sicher sehens-und hörenswert.

      • Olaf.Kloeckner: Als Benedikt XVI. erstmals 2005 in Deutschland war, prangte am Springer-Hochaus in Berlin (an beiden Breitseiten) ein über 64 m und über 19 Etagen gehendes riesiges Plakat, dass das berühmte Titelblatt „Wir sind Papst“ wiedergab. Heute müsste man vermutlich Angst haben, dass die üblichen Verrückten das über Nacht versuchen abzureißen.

    • Sehr diplomatisch, Respekt. 😀 😀

    • Die katholische Kirche ist eine Weltkirche. Sie lässt sich aus der deutschen Provinz nur schwer beurteilen.

    • Frankreich ist doch faktisch in muslimischer Hand, genau wie UK.

    • „Ob die katholische Kirche dabei eine gute Vermittlerin des biblischen Jesus ist, lasse ich mal dahingestellt.“
      Dann lassen Sie es halt dahingestellt.

      -10
      • 10% ist noch nicht „in der Hand“. Was soll dieser Defätismus, die spanische Reconquista daurte 600 Jahre!

  • Frage an alle deutschen Bischöfe:

    Wieviele Menschen hast Du in Deiner Amtszeit vom Christentum überzeugt?

    Wieviele erwachsene Menschen sind durch Dich überzeugte Christen geworden?

    Mehr als Null? Oder schaffst Du es nicht, auch nur einen einzigen Menschen zum überzeugten Christen zu machen?

    Und warum genau bist du dann Bischof?

    Wenn die Amtskirchen in Deutschland jährlich Hunderttausende von Menschen weglaufen und keine neuen hinzukommen?

    • Die deutschen, österreichischen usw.. Kirchen wurden schon längst von Woken und Islamförderern unterwandert.
      Das sollte einiges erklären….

    • Skepti…..mich bewegt die Frage was die Kurie im Besitz gewaltiger Vermögen für die nächsten zu ermordenten gequälten Christen in der 3. Welt tun? Oder lassen?
      Aktive Abwehr kann ich nicht erkennen!

    • Vorsicht! Die ganzen Zahlen Z enthalten auch NEGATIVE Elemente – wie die dbk.
      Man kännte auch sagen wie die gesamte dbk außer Bayern.

      FSSPX!

  • Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Vielleicht ist die Ausbreitung einer als invasiv empfundenen Religion weniger die eigentliche Ursache als vielmehr ein Symptom und eine zwangsläufige Folge davon, dass die nachkommenden Generationen zunehmend verlernen, zwischen Atheismus und Säkularisierung zu unterscheiden (s. o.). Vielleicht liegt der eigentliche Grund für die eigene Gottlosigkeit gerade in der Unwissenheit über das, was Gottlosigkeit überhaupt bedeutet und letztlich anrichtet.

    • Der Dialog erinnert mich irgendwie an Sebastian Reich und Amanda.

    • Amen. So ist’s.

      • Ja, diesen Punkt sehen wir ganz ähnlich. Danke für die Zustimmung, werter Herr Forstwicht.

        Der Gedanke, dass einige Leute hier, wie man bereits gestern sehen konnte, nach wie vor davon ausgehen, dass wir ein und dieselbe Person sind, ganz gleich, unter welchem Namen Sie auftreten, erfüllt mich mit beinahe kindischer Freude. Leider verpufft diese Freude recht schnell in der ernüchternden Erkenntnis, dass die Leute hier offenbar nicht gerade die schärfsten Messer in der Schublade sind.

        -16
        • Eben. Es ist ja letztlich auch ein bewusst anonymes „Forum“ mit anonymen Namen, in dem es eigentlich um die Sache und nicht um Personen gehen sollte. Diese Fixierung auf Persönlichkeiten und Namen habe ich hier noch nie verstanden. Und noch viel weniger verstehe ich, warum Apollo mich nicht schon längst gesperrt hat.

          -12
        • @Atlas
          Und der größte Treppenwitz ist der, dass diese Fixierung gerade bei denen ausgeprägt ist, die strikt dagegen sind, mit ihrem Klarnamen für den einzustehen, den sie verzapfen.

          -15
        • Namen sind im Internet Schall und Rauch, vor allem, wenn man mal versehentlich ein Passwort weggeworfen hat und kein weiteres an AN verschwenden will. 😀

          -16
  • Ihr Wort in Gottes Ohr, im sprichwörtlichen wie im übertragenen Sinne… Leider macht eine Schwalbe noch keinen Sommer, und es hat gerade der Herbst angefangen…

    • Werden Sie eine Schwalbe, dann wird auch ein Sommer draus. Ziemlich einfach.

      -18
  • Was hat denn dieser Papst mit dem Christentum zu tun? Sein Amt nutzt er doch nur für seine eigene politische Agenda und entfaltet damit lediglich weltliche Macht. Dann ist mir die Trennung von Kirche und Staat aber sehr wichtig.

    • Dem Papsttum ging es immer nur um Macht und Geld. Das Christliche war oft Beiwerk oder wurde sogar bewusst lügnerisch so verdreht, dass man beim ungebildeten Volk aus der alten Zeit noch mehr Geld rauspressen konnte. Da können auch die negativen Bewertungen beim Beitrag von „Keinerda“ nichts ändern. Ein Blick in die Geschichte der RKK reicht da völlig, auch wenn manche Leute das nicht wahrhaben wollen.

      • Typisch linke Argumentation.

        • Ich bin politisch nicht links.

          2
        • Johannisbeere:
          Ich bin ganz sicher alles andere als links – und vor meinen Austritt evangelisch. Ich habe nie die Anmaßung verstanden, dass sich alle Jahre ein neuer neuer alter Mann als „irdischer Stellvertreter Jesu Christi auf Erden“ bezeichnet. Jesu soll gesagt haben: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“. Ich bezweifle, dass er damit gemeint hat, dass noch 2000 Jahre später die Kirche ungeheure Vermögen angehäuft, aber ihre Schäflein ausgenommen hat. Und das ganz eindeutig unter diesen „Stellvertretern“ etliche Verbrecher auf dem Papstthron saßen. Und sich immer noch anmaßen, sie allein wüssten, was für Jesus/Gott Sünde sei, oder eben nicht. Und schon im ersten Konzil von Nicäa im Jahr 325 n. Chr., das angebliche Fundament des christlichen Glaubens festlegten. Was nicht passte, wurde passend gemacht oder verworfen.

          2
  • „Rote Luftschlangen, die das spritzende Blut symbolisieren sollten, schossen in die Luft.“ ich hatte diese gesamte Zeremonie gemieden, weil ich eine Ahnung hatte, welchen Dreck die da zelebrieren. Aber im Ernst, die haben die Enthauptung einer Frau derart gefeiert? Meine Güte ist das pervers.

    • Apollo News scheint noch unentschieden zu sein. Deshalb zitiere mal ein paar Sentenzen aus dem Artikel:

      „christliche Geschichte Frankreichs“, „mit Leid, Folter und Tod“, „mit einem römischen Streitwagen, hinter dem gefesselte Menschen herliefen“, „vom Römischen Reich verfolgt und hingerichtet“, „die unter schwerer Folter an Jesus festhielt und dann getötet wurde“, „Reiterin in Ritterrüstung“, „wurde im Alter von 19 Jahren lebendig verbrannt“, „Hinrichtungen durch die Guillotine“, „etwa 1.000 Menschen wurden dort enthauptet“, „geköpfte Marie Antoinette“, „das spritzende Blut“, „das lebendige Wasser des Heiligen Geistes“.

      Der Heilige Geist besteht also aus Wasser. Wieder was gelernt.

      Was Macron angeht, so liegt es mir fern, ihm ein Lob auszusprechen, das er am Ende gar nicht verdient – aber möglicherweise fühlt er sich von diesem lebensverachtenden Irrsinn dieser sogenannten „Religion der Liebe“ ähnlich abgestoßen wie ich mich abgestoßen fühle.

      • Sie mischen da Dinge durcheinander, die das Christentum repräsentieren bzw. dessen Gegner bzw. nichts damit zu tun haben. Fühlen Sie sich abgestoßen! Ja, aber nicht DURCH das Christentum.

        Was das Wasser angeht, haben Sie natürlich Recht: Johannes führte das Sakrament der Taufe ein (Wasser), Jesus hingegen verwies auf den noch kommenden Parakliten, der wie Lufthauch, Feuerzungen, ggf. noch als Taube beschrieben wurde, eher die Firmung.

  • Es gut, dass der Papst Macron ihn mal daran erinnert. Dürfte aber für Frankreich zu spät sein. Auch hier ist der Islam zu einer dominierenden Macht geworden. Auf den Laufstegen in Paris werden schon Vollverhüllungen präsentiert. Europa wird islamisch da beißt die Maus keinen Faden ab. Wir können nichts mehr dagegen tun.

    • „Papst Leo geißelt die Rüstungsindustrie: Enorme öffentliche und private Mittel fließen in Waffen, von denen eine kleine Elite profitiere. Er fordert direkte Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und weiteren Staaten.“
      (weltwoche.de)

  • In Frankreich würden sie momentan lieber mehr Lohn lieben. Dort sind gerade Proteste für mehr Lohn am Laufen. Von Religion kann man nicht leben. Es sei denn, man ist Papst oder sonstiger Würdenträger der Kirche.

  • Ich begrüße es, dass der Artikel auch diese unsägliche Inszenierung der Ermordung der Habsburgerin Marie Antoinette anlässlich der Olymp. Spiele 2024 erwähnt. Dass die Ösis sich das haben gefallen lassen?

    • Könnte zeigen, wie verbunden sie mit den jetzigen Machthabern in Frankreich sind – oder?

    • Klaus Jürgen Bremm: Marie Antoinette war zwar Habsburgerin, aber eben auch französische Königin. Da hatten wohl die Ösis – selbst wenn sie wollten – eher nichts zu sagen…. Im übrigen war diese Inszenierung tatsächlich unsäglich geschmacklos.

    • Die Ösis lassen es sich eh nicht gefallen ( blau FPÖ Kickl knapp vor der Absoluten!). Die von der EU installierte, grade zerbrechende Kartellregierung aus den sterbenden linkswoken Altparteien- die schweigt.

  • Tolle Bilder – Danke dafür. Herrlich.

  • Wenn es schon ein Glaube sein soll, dann ein Humanistischer. Damit fallen dann so einige destruktive oder nicht entwicklungsfähige Glauben weg, Sozialismus/ Kommunismus zum Beispiel und das Christentum hat die besten Chancen, kein Wunder, das es ständig bekämpft wird.

  • a b c bitte löschen

  • „Wieder christlich werden kann“… Aber nicht mit diesem Papst, dem Muslime wichtiger als seine eigenen Schafe sind und der über die Christenverfolg von diesen kein Wort verliert.

    • @Monddiamant- Leider haben Sie recht! Es muß wieder ein Papst Urban II her….

      • Auch der polnische und deutsche Papst waren da anders eingestellt. Leo und sein Vorgänger Franziskus machen mit dem Islam gemeinsame Sache und sind nicht tragbar.

        • ALLE ab Joh 23 taugen nichts, glauben Sie mir!
          Paul 6 und F waren freilich die allerschlimmsten, seit Petrus, inkl. Medici.
          Benedikt hat versucht, was er konnte.

          0
    • Eine einfache Internetrecherche belegt das Gegenteil Ihrer unsäglichen Lüge.
      Was soll das?

      -10
  • „Auch der Besuch des Papstes zeigt, dass eine Rückbesinnung auf das Christentum möglich zu sein scheint.“

    Das Christentum, also das Christliche (von Hebräisch „Maschiach“, Gesalbter [„Messias“]), an das die Anhänger Christi glauben (Lehre, Leben, Wirken), ist mit dem unbiblischen Papsttum genau so kompatibel, wie es Astro TV mit dem Discovery Channel ist. Wenn ich dann noch lese, dass Priester „die Beichte abnahmen“, frage ich mich ebenfalls, wie das der Lehre Christi und dem jüdischen Hintergrund entsprechen soll. Die Christen sollen ihrem „Vater im Himmel“ beichten und ihre jeweiligen (alltäglichen) Sünden bekennen, keinem Menschen, der weder die Macht noch die Autorität hat, Sünden zu vergeben oder anmaßend im Namen Gottes Sünden als „erledigt“ zu erklären. Das ist Gottes Sache.

    Die strikte, radikale Trennung zwischen Kirche (und allgemein Religion) und Staat sollte man auch in Deutschland haben.

    • Schöne Theorie, aber leider so historisch und biblisch belastbar wie die Behauptung, dass die Erde flach ist und nur deswegen nicht vom Rand fällt, weil die Vögel sie festhalten.

      Zuerst zum Papsttum: Jesus sagt zu Simon ausdrücklich: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen… Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben“ (Mt 16,18-19). Die Schlüsselübergabe ist im jüdischen Kontext der Einsetzung eines königlichen Verwalters (vgl. Jes 22). Die frühe Kirche hat das genau so verstanden – längst bevor irgendjemand „unbiblisch“ rufen konnte. Das mit „Astro TV vs. Discovery Channel“ ist charmant, trifft aber eher auf die Vorstellung zu, dass man 2000 Jahre Kirchengeschichte einfach wegradieren kann, weil einem das Ergebnis nicht passt.

    • Zur Beichte: Jesus selbst sagt nach der Auferstehung zu den Aposteln: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten“ (Joh 20,23). Das ist keine poetische Umschreibung für „geht und predigt schön“. Die Apostel bekommen hier eine konkrete Vollmacht. Jakobus ergänzt: „Bekennt einander die Sünden“ (Jak 5,16). Die Didache (um 70 n. Chr.) fordert bereits das Bekenntnis der Sünden in der Gemeinde, bevor man zum Gebet geht. Origenes, Cyprian und Co. sprechen später ganz selbstverständlich von der Lossprechung durch Priester. Die Idee, man dürfe nur „dem Vater im Himmel“ beichten und jeder menschliche Vermittler sei Anmaßung, ist also nicht urchristlich, sondern eine spätere, eher private Neuinterpretation.

      • Zynikerin: „….man dürfe nur „dem Vater im Himmel“ beichten und jeder menschliche Vermittler sei Anmaßung“.

        Das hat auch nie jemand behauptet.

        Luther (die Protestanten) glaubten lediglich, man benötigt keinen „Vermittler.“ Eine Vergebung der Sünden geschieht aus Gnade durch den Glauben, ohne einen Zwang zum Beichten. Die Last der katholischen Ohrenbeichte lehnen Protestanten ab. Aber gegen das freiwillige Beichtgespräch beim Seelsorger sprich nicht. Das können Sie gerne „private Neuinterpretation“, war aber – wenn auch nicht der Hauptgrund – einer der Gründe für die Reformation, somit keinesfalls „privat“….

    • Natürlich bleibt die eigentliche Vergebung Gottes Sache. Der Priester handelt in persona Christi – nicht als rivalisierender Gott, sondern als beauftragter Diener. Wer das als „Anmaßung“ empfindet, müsste konsequenterweise auch die Apostel verdammen, die im Namen Jesu Taufen, Krankenheilungen und Sündenvergebung vollzogen haben.

      Kurz: Die Behauptungen klingen radikal und „bibeltreu“. Sie sind vor allem selektiv. Das Christentum ist kein DIY-Projekt, bei dem man sich die Teile herauspickt, die einem gerade in den Kram passen.

      • Ups, fühlt sich da eine Hardcore-Katholikin auf den Schlips getreten?

        Ich habe in den letzten 20 Jahren endlos lange und ermüdende Online-Diskussionen mit Hardcore-Katholiken, Zeugen Jehovas, „Mormonen“ und vielen anderen Leuten aus anderen Gemeinschaften geführt. Ausnahmslos ALLE haben eines gemeinsam: sie hämmern mit aller Kraft und Leidenschaft ihre jeweilige Kirchenlehre und ihre sehr eigene Theologie gewitzt, durchaus souverän, spitzfindig, letztlich aber fast schon mit bösartiger Rabulistik in die Bibel und kleistern umgekehrt ihre Lehre mit Bibelstellen zu, um als legitim, richtig, wahr und vor Gott rechtschaffen zu gelten.

        Die RKK ist mit ihren Lehren und dem macht-institutionalisierten, christlich/biblisch verbrämten Geschäft vom Gott Israels und seinem „eingeborenen Sohn“, Jeschua Ha’Maschiach, der durch und durch als Mensch Jude war, so weit weg, wie es der Nordpol vom australischen Outback ist.

        • Ich bin politisch nicht links.

          0
        • Kalauer und Etiketten („Hardcore-Katholik“, „Rabulistik“) kommen recht flott, aber bei konkreten Argumenten zu den Bibelstellen wird er zögerlich.
          Wenn man nichts Substanzielles sagen kann, macht man eben Witze über den anderen. Spart eine Menge Arbeit und klingt trotzdem schlagfertig.
          Ich bleib lieber beim Inhalt.

          -1
        • Sag ich doch:
          Typisch linke Argumentation.

          -5
      • Zynikerin. Und wer ist auf die Idee verfallen, der Priester sei „beauftragter“ Diener Jesu oder Gottes? Es gibt keine Stelle in der Bibel, die das aufzeigt. Und was die Apostel betrifft: Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Im Gegenteil, es ist eine Anmaßung, diese mit den heutigen Priestern zu vergleichen. Aber da wir grade dabei sind: Etliche der Jünger/Apostel waren verheiratet; nirgends findet sich ein Verbot. Das Zölibat ist eine Erfindung von Papst Innozenz II auf dem Laterankonzil von 1139.
        Und woher nimmt der Papst die Chuzpe zu behauten, wenn er ex cathedra sprechen würde, sei diese Ansicht unfehlbar? So viel zu Ihrem „DIY-Projekt“, aus dem sich gerade die kath. Kirche rauspickt, was ihr passt, bzw. erfindet oder verwirft. Beispielsweise die sogenannten neutestamentliche Apokryphen. Auch anderes aufzuzählen, würde den Platz sprengen.

      • PS: ich mag es überhaupt nicht, wenn man das, was ich sage oder schreibe, auf einen weiteren (Teil-) Bereich verlegt, obwohl dieser (Teil-) Bereich gar nicht das Thema war. Das ist manipulativ und soll mich in dem, was ich konkret zum Thema gesagt oder geschrieben habe, diskreditieren. Ich habe den Tanach und den Neuen Bund (Neues Testament) nicht nur ein einziges Mal gelesen, insofern weiß ich, wer wem wann und wie etwas bekennen soll. Das war aber nicht das Thema. Ausflüchte wie „in persona Christi“ lasse ich nicht gelten.

        Bevor übrigens eine Vermutung kommen sollte – ich gehöre weder dem Protestantismus mit all seinen Gemeinschaften noch einer anderen christlichen Bewegung an.

        Jetzt gehe ich in den Park. Vielleicht erscheint mir ja die mega-„biblische“ Himmelskönigin Maria. Ich baue dann eine Statue und bete sie an. (Und bitte keine Ausreden – sie wird ANgebetet, man betet nicht nur ZU ihr.)

        • @Atlas: nun, du bist dann halt nicht schwul und hast daher keine Ahnung von allem, was auch nur annähernd mit Homosexualität, der Schwulen- und Lesbenbewegung, dem Leben Homosexueller in Deutschland, der LGBTQ-Gemeinschaft weltweit und gleichgeschlechtlichen Familien im Besonderen zu tun hat. Ganz egal, ob du all das positiv, negativ, neutral oder kritisch betrachtest.

          Ich hoffe also, dass du dich zu diesen Themen öffentlich nie äußerst, denn als Nicht-Schwuler hast du ja keine Ahnung davon.

          Und komm mir jetzt nicht wieder mit deinen allseits bekannten Ablenkungen. Du bist nicht schwul, also Mund halten. 🙄

          0
        • Du bist schwul und hast daher sowieso keine Ahnung vom Christentum.

          -5
    • Zu Zynikerin nichts hinzuzufügen. Exzellent dargestellt!

      ALLE 7 Sakramente sind von G-TT eingesetzt. Und es gibt, was immer P6 oder F oder nun Leo sagen, nur EINE authentische Kirche, „UNA SANCTA CATHOLICA ET APOSTOLICA ECCLESIA“ (NewAger seien auf den Wortstamm holistisch in kat-holis-ch hingewiesen). Man bemühe sich, die Orthodoxen heim zu holen … und um den Rest (Prot., Angl.) wie um alle anderen (Hindus, Islam): Mission.

      • Papst Pius X. orig.; “ Alle sieben Sakramente sind direkt oder indirekt von Jesus Christus (Gott) eingesetzt worden.“
        Behauptet wer?
        Ach so:
        Das Dogma des Konzils von Trient im 16. Jh. und dass alle von Christus gestiftet wurden. Alles klar….
        Die protestantische Kirche kennt nur 2 Sakramente, Taufe und Abendmahl. Da die Reformatoren dafür einen direkten biblischen Auftrag von Jesus und ein sichtbares, körperliches Zeichen forderten. Da findet sich aber rein gar nichts.

        Die kath. Kirche war da mal wieder findiger. Die fand im 16. Jh. noch 5 weitere.

        Und jetzt ?? Und vielen Dank auch, wie wollen nicht „heim geholt“ werden….

  • Ich finde die christliche Reconquista sehr gut. Als Atheist lebe ich lieber unter Christen, als von Mohammedanern umgebracht zu werden. So einfach!

    • @Albert Pflueger- Stimmt genau! Und deshalb Reconquista! Sofort und umfassend!

    • So einfach ist das NICHT. Gäbe es NUR Atheisten und Mohammedaner, gäbe es in kurzer Zeit keine Atheisten mehr. Siehe Iran seit 1979, siehe Berlin in Kürze.

      Ein +1 an die Johannisbeere.

    • Als Atheist, der man ohne die Christen gar nicht sein könnte, die Christen arbeiten lassen. Wirklich sehr einfach.

      -21
      • Johannisbeere: Dummtüch. Atheismus kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Ohne Gott/Götter“ . Was nichts anderes bedeutet, als dass man an keine übernatürliche Macht glaubt. Das muss nicht der Gott der Christen sein, oder Allah der Moslem, Hindugottheiten, Voodoo, oder was auch immer. Sondern an rein gar nichts.

  • Allein mir fehlt der Glaube ……
    Dass zu einer Papstmessen Hunderttausende kommen, ist nicht verwunderlich. Als Papst Benedict XVI. 2005 zum Weltjugendtag in Köln war, gab es allein 800.000 registrierte Pilger aus 193 Ländern. Diese Begeisterung – die sich zudem im allgemeinen an einer Person fest macht, und eben nicht an Glauben und/oder Kirche – hält aber nie lange vor. Weshalb wohl nicht ? Es gibt sicher auch „Gottesdiener“, die guten Willens sind. Vor allem die, die in aller Welt karitative Aufgaben leisten, oft auf sich allein gestellt und schwierigen Bedingungen. Aber ihre ach so woken , „in allen Pötten rührenden, progressiven“ Brüder uns Schwester sorgen dafür, dass immer mehr Christen desillusioniert zurück bleiben.

    • Tom123. Päpste „fordern“ gerne, hat ja auch für sie keinerlei Konsequenzen…..Man weiß auch im voraus bereits, was….. Der einzige Papst der Neuzeit, der etwas mehr tat, war (obwohl ich mich sonst nicht gerade für ihn begeistern konnte) war Johannes Paul II; zumindest für „sein“ Polen“ . Und brachte sich selbst dadurch in Gefahr.

    • Tom123…wenn es“ il Papa“ ernst und er auch mutig genug wäre, müsste er schon längst mit den russischen und ukrainischen Oberen der orthodoxen Schwester- Kirchen zwischen die Fronten gehen.
      Und dort die Liebe Unseres Herrn predigen. Und alternativ auch gemeinsam den Fluch über die wahren Schuldigen verhängen.
      Glauben leben braucht Mut.
      Das wäre im Sinne eines bedingungslosen Glaubens Bekenntnisses.
      Für die Menschen, die dort sterben und verderben.
      Starke Worte, fern der Gefahr, zerflettern.

    • Ein Kommunist und ein Jude jagen Orthodoxe gegen Unierte …

  • Die wahre Macht sitzt in den Banlieues, den Vierteln, die fest in muslimischer Hand sind, in denen die Scharia gilt und in die die Polizei (wenn überhaupt) nur noch in Mannschaftsstärke einfährt. Wenn den dortigen Hasspredigern und Clanbossen danach ist, ihre Muskeln spielen zu lassen, reicht ein Fußballspiel, um eine halbe französische Großstadt in ein Kriegsgebiet zu verwandeln.
    Macron hat das verstanden und wirft sich bei jeder Gelegenheit vor den neuen Machthabern in den Staub (Israelpolitik), um möglichst jeden Konflikt vor den kommenden Präsidentschaftswahlen zu vermeiden.
    Das Christentum spielt in dieser Auseinandersetzung keine Rolle.

    • Er wirft sich nicht in den Staub, er gibt ihnen recht: Islamogauchisme.

      Letztlich Satan vs. St. Michael.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – weltweit. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung

    In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.

    Deshalb existieren die Taliban, Nordkorea, die Amish People oder jede x-beliebige Variante, z.B. DDR 2.0, Religionen, …

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Der frz. NATIONAL-Feiertag ist weiterhin der 14. Juli, Sturm auf die Bastille 1789 .
    Die Freimaurer (seinerzeit aus England!) inkl. Macron-Förderer Attali und LFI-Chef Mélenchon haben das Land also weiterhin gut im Griff.
    Anders, also katholisch, sieht es NUR in der Vendée aus.

    Der Deutschen Bischofskonferenz dürften die Ohren sausen …

  • Frankreich ist nicht „atheistisch“! Frankreich ist säkular – das benennt die strikte Trennung von Staat und Kirche. Etwas das sich Deutschland als Ziel bereits unter Wilhelm2 als Staatsziel auf die Fahnen geschrieben und bis heute nicht verwirklicht hat. Es ist für die „Regierenden“ halt zu verführerisch, sich die Religionen als nützliche Idioten zu halten.

    • Frankreich ist nicht säkular.
      Deutschland ist säkular.
      Der Staat ist prinzipiell neutral, kooperiert aber oft in bestimmten Bereichen mit Religionsgemeinschaften. Religion ist im öffentlichen Leben sichtbar und erlaubt.

      Frankreich ist laiizistisch.
      Religion wird konsequent in den rein privaten Bereich verwiesen; der Staat hält sich strikt von religiösen Belangen fern und gewährt ihnen keine Sonderrechte oder Förderungen. Religiöse Symbole oder Handlungen in staatlichen Einrichtungen (wie Schulen oder Ämtern) sind stark eingeschränkt oder untersagt.

      DAS FÜHRT ZU NOCH SCHNELLERER
      ISLAMISIERUNG, wie Frankreich zeigt.
      Weil das offizielle Frankreich seine Wurzeln,
      das Christentum, verleugnet. Doch Moslems
      zu oft gewähren läßt. Das Christentum
      ist heutzutage zu nachgiebig. Der Islam
      traditionell rabiat.

  • Ist dieser Gott wirklich so schwach, dass ein Stellvertreter auf Erden benötigt wird? Eine Bank hat einen stellvertretenden Direktor.

    -17
    • Nein, Gott ist weder schwach, noch ist er religiös oder katholisch/evangelisch.
      Er ist, der er ist.
      Werfen Sie einen Blick die Bibel, Sie werden staunen.

      • Gottes Kirche ist seit 33 katholisch. Una sancta und so.

        Ob der Papst (oder gar sein Vorgänger – das kann man wohl verneinen) den Weg Jesu korrekt geht oder er besser beschrieben ist, wenn man in den Evangelien Juden durch Christen, damit Pharisäer durch Bischöfe und den Hohepriester durch den Papst ersetzt, das wird er selber am besten wissen …

      • Ja, das ist ja erschreckend. Man bekommt Jesus nicht ohne das Alte Testament. Ausrotten der Menschheit (Flut), Zahn um Zahn-Auge um Auge, Überfall anderer Völker, damit das ausgewählte Volk besetzt, Sklaven, Frauendiskriminierung, ein eifersüchtiger Gott und und ….

        • Ja, für viele ist es sehr schwer zu ertragen, dass Gott ein absolut souveräner und heiliger Gott ist.
          Auch dass wir Menschen von ihm abgefallen sind, ist nicht leicht zu verdauen.
          Aber es genügt schon ein Blick in die Welt, um das zu sehen.

          Aber dann blicken Sie weiter und schauen Sie vor allem anderen auf Jesus!
          Gott liebt uns Menschen so sehr, dass er ihn zu uns geschickt hat.
          Weil er weiß, dass wir NICHTS mehr brauchen als Erlösung und Versöhnung.
          Allein Jesus freiwilliger Tod hat das ermöglicht.
          Für jeden Menschen, der das will… aber nur wer es wirklich will…

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        • 193: Vielleicht überlegen Sie mal, wann das Alte Testament geschrieben wurde, nämlich von rd. 800 bis 900 Jahren im ersten Jahrtausend v.C. Und dass das meiste auf mündlicher Überlieferung beruht, da die wenigsten Menschen scheiben und/oder lesen können. Man muss immer auch so etwas aus der Zeit heraus verstehen (wollen), als die Menschen diametral anders dachten und handelten, als wir heute. Lächerlich, Menschen (und deren Schriften) im Nachhinein für etwas zu verurteilen, was sie zwangsläufig ganz anders sehen mussten. Allein das Denken und Handeln der Menschen nur im Mittelalter, unterschied sich fundamental von unserem heutigen,

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        • Zahn um Zahn, … ist von Luther und im Islam mißverstanden worden! Es war eigentlich die Formel die Schadensersatz legitimiert und gleichzeitig das Ausmaß begrenzt!
          Frauendiskriminerung? Mhm! Wer ist Jude? Jemand der von einer jüdischen Mutter geboren wurde!

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        • 193:
          Man bekommt Jesus sogar bereits IM AT, etwa viele Passagen in Jesaja.

          Zahn um Zahn etc. hieß damals: Bei „Zahn“ NUR Zahn, nicht gleich den Kopf drumrum mit, somit eine gewisse „Verbesserung“.

          Ja, Edomiten (Esau-Nachkommen) und alle weiteren hatten gegen „Israel“ nichts zu melden – was ein Linsengericht ausmachen kann … Völlerei ist eine der 7 Todsünden.

          Sklaven hatten immerhin ihre Gesetze. Die Frau IST seit Gen 3 dem Manne untertan – daran hat sich auch nichts geändert, siehe aber Epheser 5 und 1 Korinther 11 zur annähernden „Gleichberechtigung“.

          „Jesus ohne das AT“ wäre ein wenig absurd. Was/Wozu sollte das sein?
          Jesus ist Gott als Antwort auf Adam usw.

          Gina F.: Er ist der „Ich bin!“.
          „Er ist, der er ist“ , gar i.S. von „so ist er nun mal“, erfaßt den Punkt nicht:
          Er „war“ immer schon, was vor dem Big Bang auch eine sinnlose Aussage ist – Physik: „Keine Materie, keine Zeit“. Er IST, immer.

          -1
        • @dentix07
          Danke, sehr richtig.

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        • Das ist eine ziemlich gängige und zugleich widersprüchliche, fast schon kindische Sichtweise. Auf der einen Seite wird Gott als bloßes Fabelwesen abgetan, das ohnehin nicht existiert, auf der anderen Seite dient ausgerechnet sein vermeintlich unmoralisches und böses Handeln als Begründung für die Ablehnung des Christentums. Man glaubt also nicht an Gott, legt aber gleichzeitig Maßstäbe an ihn an, als wäre er dafür verantwortlich, dass das Leben kein rosaroter Ponyhof ist. Dabei setzt die Empörung über Gut und Böse bereits einen moralischen Maßstab voraus, dessen Ursprung man mit der eigenen Weltanschauung erst einmal erklären müsste, was in der Regel dann mit diesem kindischen, selbstverliebten und inkonsistenten Humanismus erfolgt. Zudem ist die Beschreibung von Gewalt in der Bibel nicht automatisch deren moralische Billigung. Wer das nicht auseinanderhält, kritisiert nicht das Christentum, sondern sein eigenes Unverständnis davon.

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    • @193- Dieser Papst ist der Stellvertreter für den Islam, die Klimapolitik und die Massenmigration.

  • Warum nicht einen 2. Papst in Frankreich ? Das gab es schon mal in Avignon.
    In grossen Teilen Frankreichs herrscht Allah, da darf man sich nicht von einer katholischen Grossveranstaltung täuschen lassen. Wie viele Pariser waren denn da dabei? Schätze, da wurden Hundertausende herangekarrt, machen die Linken auch.

    • Die Katholische Kirche ist links. Begreift die Mehrheit bloß nicht.

      • Ja. Mittlerweile. Weil sie von Linken unterwandert wurde….

      • Beeindruckend, was Sie ‚begreifen‘, wenn der Tag nur lang genug ist.

  • Frankreich ist laiizistisch und nicht atheistisch. Mal ein vernünftiges Buch lesen könnte helfen. Laizismus sollte man in Deutschland auch einführen, dann säßen die Pfaffen nämlich nicht in Rundfunkräten und anderen Institutionen, wo sie einfach nicht hingehören. Zudem gehört das Konkordat abgeschafft.

    • Da stimme ich Ihnen völlig zu. Linkswoke haben alle Institutionen unterwandert. Natürlich auch die Kirchen….

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