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Seit dem Abzug der internationalen Truppen ist Afghanistan vollends zu einem fundamental islamistischen Terrorstaat verkommen. Frauen sind Eigentum, das selbst im eigenen Haus nur flüstern darf. Musik und Tanz sind verboten – wie alles andere, was die Taliban als haram empfinden.

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Die Kinder werden grade niedergetrampelt“ – hallt es durch Videoaufnahmen von den Menschenmassen, die im August 2021 versuchten, auf das Gelände des Flughafens in Kabul vorzudringen. Geschrei, Geschubse, Rauchgranaten, weinende Kinder, dazwischen Soldaten mit Maschinenpistolen. Verzweifelte Menschen versuchten, trotz Stacheldraht über die Mauern zu klettern. Unmengen rennen neben startenden Air-Force-Maschinen mit, klammern sich daran fest. Bilder von Menschen, die in den Tod stürzen, und von Frauen, die inmitten der Massen sexuell missbraucht wurden, gingen damals um die ganze Welt. Genau wie Nachrichten über Selbstmordattentäter, die Soldaten und Zivilisten bei der Evakuierung in den Tod rissen.

Der Abzug aus Afghanistan war ein Desaster mit unzähligen Toten und Verletzten. Was danach folgte, war eine noch größere Katastrophe: Die Taliban rissen die Macht in ganz Afghanistan an sich – und verwandeln das Land mehr und mehr in einen mittelalterlichen islamistischen Terrorstaat. Unter der Scharia werden Frauen sämtliche, ihnen noch verbliebenen Rechte sukzessive abgesprochen. Sie sind Eigentum, keine freien Menschen. So wurde unter den Augen der Weltöffentlichkeit erst kürzlich ein neues Strafgesetzbuch der Taliban erlassen, in dem Gewalt und Unterdrückung zu Gesetz erklärt werden – zum Willen Allahs. Es unterteilt Menschen in Schichten und Klassen, nach denen sich auch das Strafmaß richtet: in religiöse Gelehrte, noble Eliten, die Mittelschicht und die Unterschicht – aber auch in freie Menschen und Sklaven („ghulam“).

Der „Criminal Procedure Code for Courts“, der vom Taliban-Führer Hibatullah Akhundzada unterzeichnet ist, wurde von mehreren Menschenrechtsorganisationen veröffentlicht. Die Details sind grotesk: So dürfen Männer ihre Frauen schlagen, solange es keine „gebrochenen Knochen oder offenen Wunden“ gibt – es ist also alles erlaubt, solange man keine schweren Verletzungen von außen sehen kann. Da Frauen sowieso bis auf einen kleinen Augenschlitz zwangsverschleiert sind, fragt man sich ohnehin, wie das ablaufen soll – dass eine Frau sich gegen den Willen ihres Mannes an die Gerichte wendet, um ihre Misshandlung anzuprangern. Kaum vorstellbar, in dem Wissen, was ihr droht. Doch selbst wenn: Einem Mann drohen maximal 15 Tage Gefängnis – das ist die Höchststrafe bei nachgewiesenen schweren Verletzungen.

Demgegenüber drohen Frauen zum Beispiel drei Monate Gefängnis, wenn sie ohne das Einverständnis ihres Mannes zu einem Familienmitglied, selbst zu ihren Eltern, nach Hause gehen – womit man wohl auch explizit die Suche nach Schutz vor Gewaltexzessen kriminalisieren und unmöglich machen will. Die Frau ist das Eigentum ihres Mannes; das wurde schon vor dem neuen Strafgesetzbuch durch immer mehr neue Regelungen der Taliban zementiert. Frauen dürfen in Afghanistan ihr Gesicht nicht in der Öffentlichkeit zeigen, sie dürfen nicht Auto fahren, nicht mit Männern sprechen. Selbst in ihren eigenen Häusern sollen Frauen flüstern – damit man sie auf keinen Fall draußen hören kann. Mädchen sind per Gesetz von Bildung ausgeschlossen.

Doch nicht nur in Bezug auf Frauen und Mädchen ist alles verboten, was die Taliban als haram ansehen. Artikel 59 des „Criminal Procedure Code for Courts“ kriminalisiert zum Beispiel das Tanzen. Wie der Telegraph beschreibt, heißt es in dem Gesetz konkret: „Tanz für Jungen und Mädchen, und diejenigen, die für sie Musik spielen, oder die Menschen, die die Show sehen (besuchen), sind alle Kriminelle. Der Richter wird jeden von ihnen zu zwei Monaten Haft verurteilen.“ Wer solch „oppositionelles“ Verhalten sieht und es nicht meldet, dem drohen selbst zwei Jahre Gefängnis. Aber es wird noch absurder: Die Taliban-Führung kriminalisiert auch das Denken und macht jede Kritik an ihren Maßnahmen selbst zu einer Straftat.

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Wer die Taliban beleidigt, muss nach Artikel 23 etwa mit 20 Peitschenhieben und sechs Monaten Gefängnis rechnen. Wer über islamische Urteile „spottet“, kriegt zwei Jahre Gefängnis. In diesem Zusammenhang ist es nur logisch, dass es in Afghanistan auch keine Pressefreiheit gibt. Verschiedene Menschenrechtsorganisationen berichten, dass es regelmäßig Inspektionen der Taliban in verbliebenen Medienhäusern gibt. Journalisten dürften nur vorab genehmigte Texte veröffentlichen und seien immer wieder willkürlichen Verhaftungen ausgesetzt. Ein solcher Mann erzählte Human Rights Watch, Taliban-Beamte hätten ihm gesagt: „Wir können dich töten, und niemand kann uns überhaupt fragen, warum“.

Dabei gäbe es im Land, auch von den in Gesetz gegossenen Menschenrechtsverletzungen abgesehen, viel zu berichten – etwa über die sich anbahnende Hungerkatastrophe. Nach Angaben des United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs sind mehr als 20 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen – über die Hälfte der Bevölkerung. Millionen gelten als akut ernährungsunsicher, Hunderttausende Kinder leiden an schwerer akuter Unterernährung. Das Welternährungsprogramm berichtet regelmäßig, dass Familien Mahlzeiten auslassen oder Eltern bewusst hungern, damit wenigstens ihre Kinder essen können.

Am Stadtrand von Kabul arbeiten Jungen derweil in Ziegeleien mit bloßen Händen im Staub. Manche sind zehn oder zwölf Jahre alt. Sie formen Lehmziegel, tragen schwere Lasten, atmen feinen Staub ein. Viele von ihnen besuchen keine Schule. Auch wirtschaftlich ist Afghanistan wieder im Mittelalter angekommen: Es gibt Berichte von Familien, die sich für medizinische Produkte oder Lebensmittel in eine Schuldknechtschaft begeben. Sie müssen die Schuld über Jahre abarbeiten wie Leibeigene. Das ist nichts anderes als eine Form von Sklaverei. Andere Familien verheiraten ihre kleinen Töchter. Im Kindesalter werden sie alten Männern angeboten, um das Brautgeld als kurzfristige finanzielle Rettung zu nutzen.

Generell ist die Zwangsehe nicht Ausnahme, sondern Normalität. Ein „Nein“ existiert für Frauen faktisch nicht – sie haben kein Recht auf Selbstbestimmung, nicht einmal ein Recht darauf, zu sprechen. Sie haben Männern zu dienen und müssen jeden sexuellen Missbrauch, jede Gewalttat schweigend ertragen, wenn sie ihr Leben nicht gefährden wollen. Aber das alles kam nicht plötzlich – und nicht von irgendwoher. Es ist Teil eines rückständigen, mittelalterlichen fundamentalistischen Islams, der mit dem Abzug der internationalen Truppen seine volle Grausamkeit im ganzen Land entfalten konnte. Denn die Soldaten aus Amerika, Deutschland und anderen europäischen Ländern waren das Einzige, was die Taliban abseits der ländlichen Regionen aufhalten konnte. In Afghanistan gibt es derzeit niemanden, der ihnen im Ernst etwas entgegensetzen will oder kann.

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53 Kommentare

  • Unsere Frauen freuen sich schon auf die Zukunft und den tollen Veränderungen

    • Gewissen Politikerinnen würde ich das auch wünschen. Ausserdem könnten sie dann keinen Schaden mehr anrichten. Und für unsere Pali-Freundin Gretel wäre dies sicher auch erhellend, wobei ich mir da nicht ganz sicher bin.

    • Purer Islam, es ein politideologisches System um alle unter „Allah-staatliche“ aka mohamedanische Kontrolle (arabische Stammeseinigung) Knute zu bringen.
      So wurde es damals konzipiert und umgesetzt. Abarten davon (es gibt 4 Islamschulen) gelten als verweichlicht und sind zur Infiltation anderer Landstriche nützlich. Purer Islam steht im Koran ,den Auslegungsbüchern und als logische Konsequenz, der Sharia!

      Ziel ist und bleibt die Weltherrschaft des Islam unter einen Großkalifen!

  • Ja, es geht tatsächlich darum, welche Kultur wir wollen und welche Kulturen tatsächlich gut für uns Frauen sind! Und auch, ob wir uns nicht manchmal durch ein allzusehr romantisiertes Bild haben genauso beeinflussen lassen, wie durch andere Beschreibungen in die andere Richtung?
    Was stimmmte und was nicht und wer sagt, wohin der Kurs gehen sollte…?
    Und ist/war es Recht, Frauen aus solch einem Leben zu befreien?

    Das passt zu dem Buch aus dem Jahre 1785, welches ich eben gefunden habe. Das gibt einem schon Stoff zum Nachdenken:
    https://www.booklooker.de/Bcher/John-Filson-translation-de-M-Parraud+Histoire-de-Kentucke-Nouvelle-Colonie-a-l-ouest-de-la-Virgine/id/A02EBcgL01ZZf
    Ja, so schnell kann es gehen – nun ist es weg!
    Es beschrieb die brutalen Bestrafungsmethoden der Cherokee und eines anderen Stammes in Kentucky, bei Ehebruch von Frauen, so dass sie nie mehr einen anderen Mann finden würden! Titel „Histoire de Kentucke – Nouvelle Colonie a l’ouest de la Virgine“ von John Filson (translation de M. Parraud)
    „Dies ist die erste in Europa erschienene Übersetzung der in Delaware in kleiner Anzahl gedruckten, englischsprachigen Erstauflage von 1784. Mit einer Ausklapp-Karte, die George Washington gewidmet ist. Im hinteren Teil des Buches befindet sich eine Bescheinigung von drei Einwohnern Kentuckys über die Richtigkeit der Angaben. Außerdem sind die Genehmigungen des Zensurbeamten und des Königs für Frankreich abgedruckt. Für sein Alter ist das Buch in einem bemerkenswert erhaltenen Zustand. Die Seiten weisen kaum Bräunung und Flecken auf. Die textfreien Ränder zeigen jedoch stellenweise Bücherwurmlöcher, siehe hierzu die Bilder. An den unteren Rändern der Seiten 30 und 31 befinden sich Eintragungen. Das Werk kann gerne besichtigt bzw. abgeholt werden.“ Zu spät! Und leider zu teuer…

    • Man möchte sich stellenweise fragen, ob die etwa aus der Entwicklung in den westlichen ‚Zivilisationen‘ gelernt und ihre Schlüsse daraus gezogen haben. Inwieweit der wirtschaftliche Absturz durch die ausländische Soldateska oder evtl. Sanktionen, die ja heute als Allheilmittel gelten, gefördert worden sein mag, bliebe auch zu betrachten.

      • Ja, natürlich kann man und muss man das Alles hinterfragen, erst recht hier, wo man doch angeblich mit der feministischen Aussenpolitik angeblich Irgendetwas ändern will…
        Natürlich kann man obigen Text (den ich noch nachreichen kann, weil er noch bei mir offen hinterlegt ist, falls Interesse, es ist ja beispielhaft gemeint) auch hinterfragen (bei drei Zeugen) und wer könnte jetzt auch das Gegenteil beweisen…? Nur heute haben wir doch direkt die Unterdrückung und das Leid der Menschen vor Augen, auch wie sich Männer dazu äussern, dass endlich den Frauen nicht mehr diese westlichen Flausen in den Kopf gesetzt würden (siehe „Freiformation“ in Afghanistan). Das Thema sollte tatsächlich in die Öffentlichkeit und zwar mit Menschen, ja speziell Frauen, die von dort geflohen sind, die berichten und konstruktiv erarbeiten, wie wir weiterhin im Westen damit umgehen wollen. Denn Fakt ist: Wir können doch gar nicht ganze unterdrückte Länder (oder Millionen Frauen) hier aufnehmen. Das würde auch dort ein Ungleichgewicht hervorbringen…und auch sonst, wie gehen wir wenigsten hier mit diesen Einflüssen um, die es ja teils auch hierhin schaffen und eben nicht in unsere Kultur passen (bester Beweis sind nicht die Argumente von angeblich Rechten, sondern doch selbst die Frauen und Männer, die sich hier ein besseres Leben erhoffen)?

        Frage in die Runde: Interessiert Jemanden der Textausschnitt (links Französisch im Original/rechts wohl vom Vorbesitzer in Englisch) – die anderen noch offenen Seiten wären etwas aufwendiger, hier bräuchte ich ein paar Minuten.

        • Mich würde das schon interessieren, möchte Ihnen die Arbeit aber nicht zumuten. Am Ende kommt es nicht durch die freiheitliche Zensur.

          0
  • Zu Afghanistan lesen Sie einmal den Beitrag von Köppel in der Weltwoche, der selbst vor einigen Wochen vor Ort war – tönt anders.

    • Warum verlinken Sie es denn nicht?
      Muss das sein, andere suchen lassen?

  • Zur Erinnerung: Deutschland: Vergewaltigung in der Ehe ist erst seit dem 15. Mai 1997 eine Straftat. ( Deutschlandfunk 15.02.2022)
    Das sollte doch jedem zu denken geben.
    Des Weiteren wird sich die derzeitige Migrationspolitik in Deutschland sicherlich nicht positiv auf die Gleichberechtigung Frauen auswirken.

    • Korrektur: … auf die Gleichberechtigung der Frauen…

    • Sie haben recht mit Vergewaltigung on der Ehe, Ehemänner die ihrer Ehefrau die Arbeitsstelle kündigen durften (mitte der 1970er), Frauenwahlrecht in der Schweiz (auch erst in den 70er).
      Trotzdem, wir entwickeln uns weiter und dort gehts zurück ins 6. Jahrhunder.

    • Es ist doch auch die Frage, welche Frauenverachtung in manchen Kreisen (Epstein, Harvey Weinstein und andere aus dem Epstein-Zirkel, die gerne Mädchen und Frauen für ihre „Zwecke“ herabsetzten) vorhanden sind und was „Me too“ wirklich sollte und gebracht hat, wenn man sich hier und heute nicht um die Frauenrechte der Frauen aus dem Islam kümmert (und unsere in Folge auch!) und ob es manche konservativen oder linken mit welchem Hintergrund auch immer sogar ganz gut passen würden, wenn die Emanzipation wieder abgeschafft würde?! Was ist das bitte für ein Denken, welche seit x-Jahren diese sehr strengen Religionsausübungen gutheisst und hierhin holt und weder auf liberale Muslime aus Nord-Afrika und Hamed Abdel-Samad, noch Andere hört, die das schon seit Jahren einfordern (ich anbei auch, was bei FB zensiert wurde? Welche psychischen Probleme haben Männer mit Frauen, die sich hier soetwas wünschen und gäbe es da nicht Etwas aufzuarbeiten? Frauen sollten nirgendwo mehr wie Sklavinnen gehalten werden dürfen! Nicht mehr im Jahre 2026 !

      • Frauen sollten nirgendwo mehr wie Sklavinnen gehalten werden dürfen, sagen Sie. Es gibt aber jede Menge Frauen, die diese Rolle sehr gern und lustvoll ausfüllen. Es gibt auch diverse Literatur von Frauen dazu. Ausserdem ist Frauen die Sicherheit viel lieber als die Freiheit. Diese haben ihnen erst die Sozialisten aufgeschwätzt, um dadurch die Familien zu zerstören.

  • Das ist echter, authentischer Islam. Die Verfassung Afghanistans schreibt vor, daß der Islam alles bestimmt. Man sollte schon auf die Ursache hinweisen, wenn man sich über die Verhältnisse dort echauffiert.

    • Das Problem ist nicht, dass diese Verhältnisse dort herrschen, sondern dass man sich diese Verhältnisse hierher holt!

  • Die Zahnärzte freuen sich schon auf neue Kunden.
    Der Steuerzahler weniger.

  • Solange sie ihre Sitten und Bräuche in ihrem Land praktizieren, geht uns das nichts an.

    • Perfekt! Hätte von mir sein können.

  • Ich erinnere mich noch an die Petersberger Konferenz, Bonn, als der Karsei, die neue Flagge und die neue Verfassung mit Islambezug für das Land vorgestellt wurden.
    Und ich damals bereits sagte:
    Das gibt nix…

  • Die Afghanen wollten das doch so. Die Amerikaner haben der afghanischen Armee alles bereit gestellt, Waffen, Training und andere Ausrüstung.
    Als es darauf ankam, warfen sie die Waffen weg.
    Anscheinend gab es auch mehr britische Freiwillige, die auf Seiten der Taliban gekämpft haben als auf Seiten der britischen Armee.
    Das lässt Vermutungen zu, was wir uns hier in Europa ins Haus geholt haben.
    Eine Dummheit, die Folgen haben wird.

    • Garantiert!

  • Das ist die Staatsform, die die Afghanen wollten. Es ist mir nicht im Erinnerung, dass das afghanische Volk gemeinsam, tapfer gegen die Taliban gekämpft haben. Also müssen sie jetzt auch damit leben!

  • Die Kapitulation der afghanischen Armee und der blitzschnelle Durchmarsch der Taliban erweckt in mir den Eindruck, dass die Bevölkerung die Talibanherrschaft begrüßte, ja sogar herbeisehnte.
    Wie bestellt, so geliefert

    • So sehe ich das auch. Das lässt sich nicht alles auf die Taliban schieben. Der UN-Sicherheitsrat schätzt ihre Truppenstärke auf 55 000 bis 85 000 Kämpfer.
      In Afghanistan leben aber ca 45Millionen Menschen.
      Da passt was nicht an der Geschichte von der Alleinverantwortlichkeit der Taliban.
      Das WILL eine Mehrheit in der Bevölkerung so haben oder ist nur deshalb zu kontrollieren weil sie glauben, daß Allah das so will.

  • Merz und Klingbeil fragen nach…ist arabisch eine Alternative für deutsch?

  • Geniales Bild.😵‍💫🤢🤮
    Bald auch in Berlin, London, NY, Madrid, Paris…läuft!

  • ich weiss ja nicht,wie genau der Autor sich auskennt,aber was die Taliban(heisst Koranschüler) in Afghanistan betreiben ,ist die 100% Umsetzung des verschriftlichten Islam gemäss Koran.
    Daran gibt es nicht zu bemängeln,denn die Taliban wurden in den neunzigern von Saudhischen Koranlehrern nach der dortigen wahabitischen Lehre ausgebildet,also der Lehre,die auch im Königreich Saudh gilt.
    Es ist eine westliche Eigenart,das offensichtliche nicht zu verstehen…das ist keine „Steinzeit-Auslegung“,das ist DER ISLAM

  • Nun, ein bisschen Schwanger geht nicht! Entweder oder!

    Durch den hastigen Abzug war alles für die Katz, hätte man sich auch gleich schenken können, so mit Brunnen bohren, Mädchenschulen und Mohnfelder der Warlords bewachen.

    Nix da mit „wertebasierter Außenpolitik“ sondern Afghanistan den Afghanen und sich damit abfinden.

    Dann aber nicht noch Zehntausende Afghanen mit eben jener afghanischen Akkulturisation nach Schland holen und womöglich noch einbürgern!

    Das wird in jedem Falle schiefgehen!

  • Finanziert und ermöglicht von Qatar.
    🇶🇦🇶🇦🇶🇦🇶🇦🇶🇦🇶🇦

  • Ist doch schön. Die können ihre Religion dort in der Hardcore-Version ausleben und viele Muslime denen es hier bei den Ungläubigen nicht passt, sind herzlich eingeladen dorthin zu gehen.

  • Nun, mit den Kreuzzügen ist es ja so eine Sache …

    Meist wird auf deren mangelnde Legitimation verwiesen – obgleich seinerzeit weder Völkerbund noch UN existent waren.

    Faktisch muß man indes konstatierten, daß wir damit zu spät angefangen und viel zu früh wieder aufgehört haben.

    • Das war ein punktuelles Ereignis, das die islamische Welt nicht hätte einhegen können.

  • Deutschland wird durch die Kartellparteien leider immer mehr zu Afghanistan.

    • Frei nach PSL:

      „Wer halb Afghanisatn aufnimmt, der rettet nicht Afghanistan sondern wird zu Afghanistan.“

  • Offensichtlich hatten die Afghanen nicht das Bedürfnis anders zu leben und etwas zu verändern. Sonst hätten die Taliban vor der eigenen Bevölkerung mehr Angst haben müssen, als vor den ausländischen Soldaten. Ich habe einmal einen amerikanischen Soldaten gefragt, wieviel % der Afghanen (Paschtunen) die Taliban unterstützen. Antwort: 100 %. Da wird man dann zum Colonizer. Man kann die Menschen ja nicht zwingen anders zu leben.

  • Bin ich froh geh ich Richtung 80.
    Das wird ganz übel enden.
    Aber Merz sieht ja nur Probleme mit oder bei der AfD. Irre.

  • Soll ich mit jenen Mitleid haben die ihre Peiniger, also die Taliban mit offenen Armen empfangen haben.

  • In Berlin hat ganz viel Burkaträgerinnen und Dobrindt schweigt dazu.

  • Aber unsere Regierung möchte das doch so. Darum holen wir diese Leute nach Dtld und die linksgrünen Emanzen freuen sich.

  • Darum müssen wir alle einfliegen
    um unsere Frauen zu beglücken.

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