Islam
Dänischer Integrationsminister will Verbot öffentlicher Muezzinrufe prüfen
Der Muezzinruf soll in Dänemark nicht zur Normalität werden. Integrationsminister Morten Bødskov will ein Verbot prüfen lassen und spricht von einer Islamisierung des öffentlichen Raums. Die Dansk Folkeparti fordert bereits ein entsprechendes Gesetz.
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Dänemarks neuer Einwanderungs- und Integrationsminister Morten Bødskov will prüfen lassen, ob islamische Gebetsrufe im öffentlichen Raum verboten oder gesetzlich beschränkt werden können. „Es sollen keine Gebetsrufe über die dänischen Dächer schallen“, erklärte Bødskov nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau.
Öffentliche Gebetsrufe gehörten „in keiner Weise nach Dänemark“. Zudem sagte der Minister demnach, wer durch Dänemark gehe, solle nicht den Eindruck bekommen, in einem Vorort von Islamabad gelandet zu sein. Dänemark müsse „vor der Islamisierung geschützt werden, die im öffentlichen Raum ohnehin schon zu viel Platz einnimmt“, erklärte der Minister. Er ist seit Anfang Juni Einwanderungs- und Integrationsminister in der sozialdemokratisch-geführten Regierung von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen.
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Im Folketing liegt ein Antrag der konservativen Dansk Folkeparti vor, der die Regierung verpflichten soll, bis Ende 2026 einen Gesetzentwurf vorzulegen. Dieser soll lautsprecherverstärktes Gebet oder Gebetsruf im öffentlichen Raum verbieten. Der Antrag wurde am 9. Juni eingebracht und am Donnerstag zur ersten Lesung auf die Tagesordnung gesetzt.
Bødskov ist bereits der dritte sozialdemokratische Integrationsminister, der eine gesetzliche Regelung gegen öffentliche Gebetsrufe prüfen lässt. Im Jahr 2020 hatte Mattias Tesfaye eine entsprechende Prüfung begonnen. Sie wurde nicht abgeschlossen. Im Oktober 2025 nahm Rasmus Stoklund die Arbeit wieder auf. „Gebetsrufe von Minaretten gehören in keiner Weise nach Dänemark“, erklärte er damals. Es gebe ausreichend Möglichkeiten, so etwas im Nahen Osten zu erleben, aber Dänemark sei nicht der Nahe Osten und werde es auch nie sein.
Das Integrationsministerium fragte im vergangenen Jahr alle 98 Kommunen des Landes nach Beschwerden über Gebetsrufe oder lautes Gebet. 78 Kommunen antworteten. Drei Kommunen – Kopenhagen, Odense und Brøndby – meldeten Beschwerden über Gebetsrufe oder lautes Gebet und außerdem Anfragen nach Erlaubnis für Gebetsrufe.
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Rechtlich ist ein Verbot schwierig. Die damalige dänische Regierung erklärte 2020 in einer Antwort an das Folketing, ein Verbot, das sich ausschließlich gegen Gebetsrufe muslimischer Glaubensgemeinschaften richtet, wäre nicht mit dem Diskriminierungsverbot der dänischen Verfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar. Möglich wäre allenfalls eine allgemeine Regelung.
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Ein kleiner winziger Schritt in die richtige Richtung.
Das ist der dritte Anlauf.
Glauben Sie wirklich, der Läufer käme mal ins Ziel?
Ich nicht, solche Gutgläubigkeiten verbiete ich mir.
Nebenbei
In Hamburg stürmen am Donnerstag Polizei und Behörden eine große Asylunterkunft.
Im Fokus der Razzia steht mutmaßlicher Sozialleistungsmissbrauch.
Dabei geht es unter anderem um Scheinarbeitsverhältnisse, Scheinadressen und unrechtmäßig bezogene Leistungen. Jobcenter, Familienkassen, Ausländerbehörden und Polizei sollen ihre Daten künftig enger austauschen.
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Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Identitätsmissbrauch. Nach Angaben der Behörden geben sich immer wieder Personen fälschlicherweise als ukrainische Kriegsflüchtlinge aus, um schneller an Sozialleistungen zu kommen.
Auch Identitätsbetrug mit angeblichen ukrainischen Kriegsflüchtlingen soll aufgedeckt werden.
aus https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/razzia-gegen-sozialbetrug-in-hamburger-asylunterkunft/
„Nach Angaben der Behörden geben sich immer wieder Personen fälschlicherweise als ukrainische Kriegsflüchtlinge aus, um schneller an Sozialleistungen zu kommen.“
Und das klappt?
Dieser Staatsapparat ist nicht mehr zu retten. Wir brauchen einen neuen.
Ist so. Wenn die Leute jammern, dass Sie keinen Arzttermin bekommen sage ich auch immer: „Kopftuch auf (bei den Frauen) und alternativ dazu sagen, dass man aus der Ukraine kommt. Zack! Termin morgen um 8 Uhr.“
Auch wenn das Sarkasmus ist, leider entspricht es der Wahrheit. Als Deutscher ist man fremd im eigenen Land und wird wie Dreck behandelt.
In Deutschland prüfen „Integrationsminister“ ob man Weihnachtsmärkte zu Wintermärkten umbenennen soll. Oder ob St-Martins Umzüge nicht störend für die Zuwanderer sein könnten.
Inzwischen wird nicht mehr geprüft sondern umbenannt. Zudem kommen Lumumba-Verbote und Messerkontrollen bei Sabine und Wolfgang. Somit steht dem winterlichen Poller-Zauber nichts mehr im Wege (außer die schönen Poller!)
Viele Augsburgerinnen u. Augsburger konnten im vergangenen Winter kaum glauben, was sie da sahen:
Schwere Poller wurden am Rathausplatz hin- und hergeschoben, oft im Minutentakt, damit die Straßenbahn durch den Bereich des Christkindlesmarkts fahren konnte.
Für die Stadt war es Teil eines Sicherheitskonzepts, für viele Beobachter wirkte es wie ein absurdes Schauspiel.
Nach bundesweitem Spott über das Poller-Schieben am Rathausplatz zieht Augsburg Konsequenzen.
19 bepflanzte Sicherheitsbarrieren sollen den Christkindlesmarkt künftig schützen – ohne die Straßenbahn ständig auszubremsen.
aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-bundesweitem-spott-augsburg-beendet-die-poller-posse,VNMdZGK
Derartige Diskussionen gibt es in Dänemark nicht.
Gerade das „jul Fest“ ist heilig.
Die wollen nicht einfach mal so in aller Öffentlichkeit rumschreien, dass ist eine Machtdemonstration.
Ganz genau.
Darum geht es.
Es ist eine Machtdemonstration und pure Provokation.
Allerdings wird das in DK auch genau so diskutiert und besprochen – und es werden auch Konsequenzen gezogen.
Hier musst ich mir gestern wieder von `ner Dame anhören, dass wir Deutschen doch toleranter sein sollten.
„Toleranz bis zur Selbstaufgabe?“ fragte ich.
„Ach, lassen Sie. Mit Ihnen kann man ja nicht reden“ antwortete sie.
Ich kenne das zur Genüge hierzulande. Es wundert mich allerdings, wie hartnäckig sich das alles hält.
Diese Leute, meist Frauen, haben keine Argumente und sind völlig unfähig zu jeder Diskussion. Sie können nur zwischen Freund oder Feind unterscheiden oder zwischen Liebe und Hass. Hier gibt es kein Denken, sondern nur Triebsteuerung. Schlimm, dass sie wählen dürfen und über unser Geschick mitentscheiden.
So langsam kommt zumindest in Dänemark der Verstand zurück. Das ist gut so und wird auch bald nach Deutschland kommen. Grundvoraussetzung ist die Abwahl dieser Bundesregierung des Grauens und eine Neuwahl von Menschen, die noch alle Latten am Zaun haben.
Dänemark hatte bezüglich der Themen Migration und Integration immer mehr Verstand als unser Land.
Seit Jahrzehnten.
Selbst wenn man auch dort, allerdings in deutlich kleinerem Rahmen als bei uns, beobachten kann, wie provokativ so manche Mohammedaner auftreten.
Kommt davon wenn man nur schon den Bau von Minaretten toleriert — Wir Schweizer waren da bereits 2009 etwas vorausschauender.
Eine kluge Entscheidung der Eidgenossen.
Zu Dänemark:
Dänemark hat sehr strikte, lokale Bebauungspläne. Selbst wenn der Bau einer Moschee genehmigt wird (wofür es keinen Automatismus gibt), wird die Errichtung von Minaretten oft aus ästhetischen Gründen oder wegen befürchteter Störungen des traditionellen Stadtbildes abgelehnt.
Zudem:
Die Gesichtsverschleierung im öffentlichen Raum ist in DK seit dem 01. Aug. 2018 verboten.
Das Verbot betrifft nicht nur Burkas und Nikabs, sondern grundsätzlich alle Kleidungsstücke oder Gegenstände, die das Gesicht in der Öffentlichkeit verdecken, etwa auch bestimmte Masken oder Sturmhauben.
Da gibt es also auch keine Demos mit „schwarzem Block“ oder ähnlichem.
Wenn ich schon das Bild sehe, wird mir Angst und Bange.
„Rechtlich ist ein Verbot schwierig.“
Doch doch, wir haben in Europa die besten Rechtssysteme der Welt!
Wer das nicht glaubt, ist ein Ketzer.
Bravo! Es scheint was „faul zu sein im Staate Dänemark“.
Wer diese Verhältnisse einmal zugelassen hat, der hat sein Problem bereits Dauerhaft zugelassen! Dänemark ist wohl als Urlaubsland nicht mehr zu empfehlen.
Sorry, aber Dänemark nicht mehr als Urlaubsland zu empfehlen ist unsinnig.
Vergleichen Sie mal die öffentliche innere Sicherheit Dänemarks mit der in Deutschland.
Dänemark zählt nach wie vor zu einem der sichersten Länder dieser Welt.
PS:
Dänemark war nich scharf auf „Multikulti“.
Es wurde keine multiethnische Bevölkerung idealisiert. Das eigene Volk, die eigene Nation spielen in DK nach wie vor eine so große Rolle, wie ich das in meinem ganzen Leben in Deutschland noch nicht erlebt habe.
Und die Zuwanderungs-/Asylregeln wurden bei unserem nördlichen Nachbarn schon seit den 1990er (!) Jahren stetig verschärft.
Man strebt mittlerweile „null Asyl“ an.
Davon ist unser Land (leider) Lichtjahre entfernt.
Sorgen Sie sich also mehr um die Sicherheit in ihrem Wohnort als um die, bei einem Urlaub in DK.
Sobald prüfen steht, wird nichts geschehen.
Ruhestörung ist schwierig nachzuweisen,
den Text vom Koran kann man aber sofort nachweisen ☝️
In Deutschland unmöglich
1. Ein Verbot wäre richtig.
2. Etwas Grundsätzliches, das sollte auch für Deutschland gelten: Ein Integrationsministerum ist überflüssig. Es wurde letztendlich für muslimische Migranten eingeführt. Es gibt eine Verfassung sowie Gesetze, an die sich jeder zu halten hat. Muslime bedürfen keine Sonderbehandlung.
Wie man in Österreich mit invasiven Arten umgeht: https://www.krone.at/4192131
Wenn das die dänischen Oma’s gegen Rechts erfahren, gibt’s richtig Ärger.
Diese Gruppierung existiert in Dänemark gar nicht.
Man schaut neidisch auf andere Länder, die die richtigen Schritte tun, und fragt sich, was wir hier für Vollpfosten haben.
Was gibt es da zu prüfen? Der Islam gehört nicht nach Europa.
Wenn unsere Vorfahren das wüssten, nachden sie in Wien 1683 die verzweifelte Abwehrschlacht gegen die Osmanen gerade so erkämpft und für sich und Europa gewonnen hatten.
Richtig so!
Wie schön, dass Herr Habeck in dem seit längerer Zeit erwachenden Dänemark leben kann, während er unser Land mit ruiniert hat….
Dänischer Integrationsminister will Verbot öffentlicher Muezzin rufe prüfen.
Ich würde es begrüßen.
Heute stören sich fatale Deutsche an das Leuten der Kirchenglocken aber nicht an den Muezzin rufe,
Was heißt hier überprüfen, es sollte Schließung und Abriß der Moscheen beschlossen werden. Muselmanen haben in Europa wirklich nichts, aber auch gar nichts verloren. Die Bilanz muslimischer Einwanderung hat im Ergebnis ein gewaltiges Minus. Mit denen ist nichts zu gewinnen.
Diese Menschen kommen weltweit nicht in Frieden!
Richtig so!
Das Geplärre hat in ganz Europa nichts zu suchen!
Da gibts nichts zu Prüfen! Das Verbot muss bleiben!. Der Muezzinruf ist das in Worten! gerufene Glaubensbekenntnis der Moslems! Davon willl ich aber nicht beschallt werden. Ich will von genau keinem Glaubensbekenntnis beschallt werden, weder gesungen noch gesprochen! Wie groß wäre wohl das Geschrei, wenn mehrmals täglich das Apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen durch die Lande schallen würde? Die Anhänger dieser aggressive „Religion des Friedens“ werden imner dreister! Wo der Islam sich ausbreitet, breitet sich auch Gewalt, Verarmung, die Verfolgung Anhänger andere Religionen aus! Solange Moslems die Minderheit stellt, tun sie so tolerant. Ist der Kipppunkt erreich oder überschritten, lassen sie die Masken fallen und es wird für Nichtmoslems lebensbedrohlich! Wer Muezzin haben will, möge in eines der vielen Moslem-Länder migrieren! +++ meine Meinung +++
Wir möchten auch hier nicht ständig durch Muezzin Rufe gestört werden. Wer die unbedingt haben möchte, sollte in den eigenen Kulturkreis zurückkehren. Wir hoffen, irgendwann wird dieses Geschrei auch in Deutschland verboten.
Abgesehen davon, dass der Muezzin-Ruf hier nichts verloren hat geht mir das Geläute auch auf den Sack.
Meiner Meinung nach haben Religionen allgemein keinen Platz mehr in der heutigen Zeit …. besonders die katholische Lügensekte!