Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

17 Kommentare

  • Das ist ein ganz hervorragender Beitrag vom Frau Fusser, vielen Dank dafür! Der Grad der unerwünschten Anmache ist in der Tat schmal. Und ja, Frauen sind im Berufsleben nicht per se Opfer, sondern rein bauchgefühlsbetrachtet sicher genauso oft „Täterin“.
    Was mir fehlt in der Debatte ist, wo ist die Grenze bei der Anmache im öffentlichen Raum? Ihr wisst sicher, auf was ich hinaus will? Was ist mit den teilweise unermüdlichen und zudringlichen Anmachen auf Straßen, Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln? In wieweit grenzen wir hier das unerwünschte Verhalten vs. dem am Arbeitsplatz ab? Und welche Konsequenzen hat das für die Positionierung in der öffentlichen Debatte?

  • Die Frauen in den siebziger Jahren waren schon wesentlich weiter emanzipiert. Was da heute so von einigen, anscheinend zu wenig beachteten Mauerblümchen inszeniert wird, halte ich eher für Wunschdenken, als für Realität. Wenn ein Frau heute auf einem Betriebsfest Nein sagt, glaube ich nicht, daß sie weiter angemacht wird. In den öffentlichen Verkehrsmitteln und nachts auf dem Nachhauseweg ist die Situation sicher eine andere, aber das hat auch mit dem veränderten Stadtbild zu tun.

  • Guter Beitrag! Und natürlich fragt wieder keiner, ob’s das nicht auch umgekehrt gibt. Männer, die von Frauen angebaggert werden, obwohl es ihnen nicht recht ist. Nie davon gehört? Vielleicht nur, weil’s keiner an die große Glocke hängt, da es ja nun mal keine Männerlobby gibt.

  • Man traut Frauen zu, im Krieg zu kämpfen, aber nicht, eine harmlose „Anmache“ abzuwehren. Und auch einen versuchten Kuss sehe ich als solche. Das passt nicht zusammen. Aus meiner Sicht geht es auch gar nicht um einen angeblich versuchten Kuss. Das ist ein Vorwand, um Burgardt gezielt zu schaden, was ja auch funktioniert hat. Er hat zugelassen, dass der Gastbeitrag von Elon Musk vor der Bundestagswahl in der Welt veröffentlicht wurde. Das galt ja als Wahlunterstützung für die AfD und ist auf linker Seite nicht vergessen. Ein Warnsignal an Medienleute im Wahljahr 2026.

  • Wir Frauen sind doof….
    wir brauchen Vordenkerinnen, Belehrerinnen, Führerinnen,
    Gönnerinnen, Lenkerinnen, Managerinnen, Beschützerinnen….
    …denken manche Doofen.

  • Ich hoffe, Ihr hattet zumindest bei Apollo News eine schöne Weihnachtsfeier. 😘

  • Der deutsche Feminismus hat nicht nur Gutes . Metoo aus der Distanz betrachtet , war auch eine Panik mache und Manipulation.

    • Das „Ichauch“ war ja auch grösstenteils fake. Komisch, dass die Freisprüche kaum in den Medien verbreitet werden. Ist ja auch keine Sensation mehr.

  • Frauen erst nach schriftlichem Antrag in dreifacher Ausfertigung und Genehmigung küssen. Igitt.
    Die echten Vergewaltiger interessieren niemand.

    • Erinnert sich noch einer an „Demolition Man“ wo Körperkontakt verpöhnt und Zärtlichkeiten nur via VR-Brille OK waren?

  • Wer versucht denn heute noch eine Frau zu küssen, wenn sie ihm nicht eindeutige Avancen machte? Sie hat sich nicht beschwert, also wird sie ihn angeflirtet haben.

  • Ein Medium wie Correctiv, welches auf dieser Ebene mit Dreck wirft, kann man nicht ernst nehmen.
    Und als Betroffener sollte man sich wehren.
    Konnte man eigentlich schon feststellen, ob der Kuss nicht von der Frau ausging?
    Wobei mir das auch eigentlich alles völlig egal ist, solange keine Gesetze gebrochen wurden.

  • Sorry, aber solange Frauen kein Problem damit haben, sich in „Fitness-Videos“ und auf Onlyfans anzubiedern und nach Fremdbestätigung zu schreien kann ich nur sagen: Liebe Frauen, wenn ihr (berechtigterweise) nicht auf ein Objekt der Begierde reduziert werden wollt, räumt in euren eigenen Reihen erst mal auf! Opfer zu schreien und gleichzeitig auf „S*x sells“ zu setzen ist Heuchelei!

    • @ ich25
      Es soll Frauen (und Männer?) geben, die werden gerne auf ein Objekt der Begierde reduziert.
      Für Geld zum Beispiel. In den unterschiedlichsten Branchen.
      Oder im Schlafzimmer, temporär, vom eigenen Partner oder der Partnerin.

      Wie genau „räumen Frauen in den eigenen Reihen denn auf“?
      Also, so ganz praktisch?

      • Du sprichst hier ja zwei Bereiche an: Das eine sind Frauen, welche sich dem als Beruf z.B. im Bordell verschrieben haben. Ich spreche hier aber auch den Bereich an, wo Frauen versuchen, aus der Masse hervorzustechen und ihr Selbstwertgefühl auf günstige oder sogar kostenfreie Vermarktung ihres eigenen Körpers stützen.

        Zu deiner Frage: Wenn ich die Feministen bei Demos sehe erwarte ich Proteste gegen solche Portale und derartiges Vorgehen solcher Frauen. Das benennen von Influencern welche mit so etwas Kohle scheffeln. Und nein, damit meine ich nicht die Frauen, welche auf der Venus-Messe rumlaufen sondern es beginnt bereits in den Klassenzimmern, wo diese Mädels nicht mal begreifen, dass das Netz nicht vergisst und die Hintern-Raus und Duckface Fotos ihnen später massive Probleme bereiten können. Kurzum: Etwas mehr Anstand in der Gesellschaft. Die Studie, das Jugendliche sich immer häufiger auch unter’s Messer legen, belegt diesen Trend der Selbstdarstellung. Ganz ehrlich: Ich habe kein Interesse an Frauen, welche sich derart in Szene setzen. Das widert mich an.

        • @ich25
          Solange es legal ist, sehe ich die Dinge etwas liberaler.
          Aber Aufklärung ist absolut wünschenswert.
          Seien es Kinder/Jugendlich oder auch Erwachsene, die sorglos im Netz mit ihren Daten umgehen.
          Oder auch Influencer/OF Models, die möglicherweise nicht verstehen, dass nur ein winziger %- Satz der Models es zu Reichweite & Reichtum schaffen in dieser Branche. (gab da mal ne Doku zu)
          Aber wir sind da jetzt schon relativ weit weg vom ursprünglichen Thema.

          0
  • Küssen und Sex nur noch mit vorher geschlossener schriftlicher Vereinbarung; ein Traum für Linksextremisten, die bis auf die schuldigen Rechten und weißen Männern überall nur Opfer sehen, um die sie sich kümmern müssen.
    Und viel zu viele fallen auf diese Ideologen herein, anstatt ihnen ihren Blödsinn um die Ohren zu hauen.

Werbung