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36 Kommentare

  • Die Frauen in den siebziger Jahren waren schon wesentlich weiter emanzipiert. Was da heute so von einigen, anscheinend zu wenig beachteten Mauerblümchen inszeniert wird, halte ich eher für Wunschdenken, als für Realität. Wenn ein Frau heute auf einem Betriebsfest Nein sagt, glaube ich nicht, daß sie weiter angemacht wird. In den öffentlichen Verkehrsmitteln und nachts auf dem Nachhauseweg ist die Situation sicher eine andere, aber das hat auch mit dem veränderten Stadtbild zu tun.

    • Da haben sie einen Punkt. Komisch, dass das Correctiv nicht aufregt…

    • Die D. ist offensichtlich schon lange nicht mehr ernsthaft geküßt worden. „Was da heute so von einigen (…) wenig beachteten Mauerblümchen inszeniert wird, halte ich eher für Wunschdenken, als für Realität.“ Soweit ich mich an ‚metoo‘ erinnere: Keine von den attraktiven Frauen hat sich über ‚Anmache‘ beschwert. Und: Gerade wenig beachtete Mauerblümchen kompensieren mit wichtigtuerischem politischen Djurnalismus. (Wer es nicht glaubt, kann sie sich im Fernseh ansehen.)

      Sitting Bull hat das Killerargument gegen die djurnalistischen Mauerblümchen benannt: „Die echten Vergewaltiger interessieren niemand.“

  • Das ist ein ganz hervorragender Beitrag vom Frau Fusser, vielen Dank dafür! Der Grad der unerwünschten Anmache ist in der Tat schmal. Und ja, Frauen sind im Berufsleben nicht per se Opfer, sondern rein bauchgefühlsbetrachtet sicher genauso oft „Täterin“.
    Was mir fehlt in der Debatte ist, wo ist die Grenze bei der Anmache im öffentlichen Raum? Ihr wisst sicher, auf was ich hinaus will? Was ist mit den teilweise unermüdlichen und zudringlichen Anmachen auf Straßen, Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln? In wieweit grenzen wir hier das unerwünschte Verhalten vs. dem am Arbeitsplatz ab? Und welche Konsequenzen hat das für die Positionierung in der öffentlichen Debatte?

  • Guter Beitrag! Und natürlich fragt wieder keiner, ob’s das nicht auch umgekehrt gibt. Männer, die von Frauen angebaggert werden, obwohl es ihnen nicht recht ist. Nie davon gehört? Vielleicht nur, weil’s keiner an die große Glocke hängt, da es ja nun mal keine Männerlobby gibt.

  • Wie die Zeiten sich doch ändern.

  • Da ich Kefir, Skyr mit Wasser (verrüht) und Rotwein trinke, möchte ich eher ungeküsst bleiben, damit meine Mundflora unberührt bleibt. ^^

  • „Küss die Hand“ sagte der Herr zum Fräulein. Danach kam die Polizei und er wurde verhaftet.

  • Man traut Frauen zu, im Krieg zu kämpfen, aber nicht, eine harmlose „Anmache“ abzuwehren. Und auch einen versuchten Kuss sehe ich als solche. Das passt nicht zusammen. Aus meiner Sicht geht es auch gar nicht um einen angeblich versuchten Kuss. Das ist ein Vorwand, um Burgardt gezielt zu schaden, was ja auch funktioniert hat. Er hat zugelassen, dass der Gastbeitrag von Elon Musk vor der Bundestagswahl in der Welt veröffentlicht wurde. Das galt ja als Wahlunterstützung für die AfD und ist auf linker Seite nicht vergessen. Ein Warnsignal an Medienleute im Wahljahr 2026.

  • Weiter so, Frau Fußer. Wir brauchen Frauen wie Sie!

  • Ich hoffe, Ihr hattet zumindest bei Apollo News eine schöne Weihnachtsfeier. 😘

  • Wir Frauen sind doof….
    wir brauchen Vordenkerinnen, Belehrerinnen, Führerinnen,
    Gönnerinnen, Lenkerinnen, Managerinnen, Beschützerinnen….
    …denken manche Doofen.

  • Aus meiner Sicht ist dieser Kussvorwurf nur ein Anlass bzw. Ablenkungsmanöver, um den Chefredakteur zu entlassen. Ich unterstelle politische Motive. Angeblich soll er ja die Welt auf einen konfrontativen Kurs gebracht haben, sagt man.

  • Der deutsche Feminismus hat nicht nur Gutes . Metoo aus der Distanz betrachtet , war auch eine Panik mache und Manipulation.

    • Das „Ichauch“ war ja auch grösstenteils fake. Komisch, dass die Freisprüche kaum in den Medien verbreitet werden. Ist ja auch keine Sensation mehr.

  • Sehr guter Kommentar, Frau Fußer!

    Es ist doch albern, die Frauen als stets hilflose Dummerchen zu verkaufen, die wehrlos jederlei Berührung ausgesetzt seien und allzeit einen Polizisten neben sich bräuchten, weil über sie sonst nach Belieben verfügt werden könnte..

    In fast allen Fällen unwillkommener Annäherung reicht eine Geste, ein Satz oder ein Abwenden, um die „Gefahr“ zu beenden – für beide Geschlechter.

    Nur scheint es mir, dass die Frauen, die trotzdem alle Annäherungen der Geschlechter kriminalisieren wollen, solchen Annäherungen nie selbst ausgesetzt waren – aus ersichtlichen Gründen – und ihre Meinung „nach Aktenlage“ bilden.

  • Ein Medium wie Correctiv, welches auf dieser Ebene mit Dreck wirft, kann man nicht ernst nehmen.
    Und als Betroffener sollte man sich wehren.
    Konnte man eigentlich schon feststellen, ob der Kuss nicht von der Frau ausging?
    Wobei mir das auch eigentlich alles völlig egal ist, solange keine Gesetze gebrochen wurden.

  • Sorry, aber solange Frauen kein Problem damit haben, sich in „Fitness-Videos“ und auf Onlyfans anzubiedern und nach Fremdbestätigung zu schreien kann ich nur sagen: Liebe Frauen, wenn ihr (berechtigterweise) nicht auf ein Objekt der Begierde reduziert werden wollt, räumt in euren eigenen Reihen erst mal auf! Opfer zu schreien und gleichzeitig auf „S*x sells“ zu setzen ist Heuchelei!

    • @ ich25
      Es soll Frauen (und Männer?) geben, die werden gerne auf ein Objekt der Begierde reduziert.
      Für Geld zum Beispiel. In den unterschiedlichsten Branchen.
      Oder im Schlafzimmer, temporär, vom eigenen Partner oder der Partnerin.

      Wie genau „räumen Frauen in den eigenen Reihen denn auf“?
      Also, so ganz praktisch?

      • Du sprichst hier ja zwei Bereiche an: Das eine sind Frauen, welche sich dem als Beruf z.B. im Bordell verschrieben haben. Ich spreche hier aber auch den Bereich an, wo Frauen versuchen, aus der Masse hervorzustechen und ihr Selbstwertgefühl auf günstige oder sogar kostenfreie Vermarktung ihres eigenen Körpers stützen.

        Zu deiner Frage: Wenn ich die Feministen bei Demos sehe erwarte ich Proteste gegen solche Portale und derartiges Vorgehen solcher Frauen. Das benennen von Influencern welche mit so etwas Kohle scheffeln. Und nein, damit meine ich nicht die Frauen, welche auf der Venus-Messe rumlaufen sondern es beginnt bereits in den Klassenzimmern, wo diese Mädels nicht mal begreifen, dass das Netz nicht vergisst und die Hintern-Raus und Duckface Fotos ihnen später massive Probleme bereiten können. Kurzum: Etwas mehr Anstand in der Gesellschaft. Die Studie, das Jugendliche sich immer häufiger auch unter’s Messer legen, belegt diesen Trend der Selbstdarstellung. Ganz ehrlich: Ich habe kein Interesse an Frauen, welche sich derart in Szene setzen. Das widert mich an.

        • @ich25
          Ich verstehe was Sie meinen.
          Aber was soll ich sagen, die Zeiten ändern sich.
          Aufklären über mögliche Folgen ist sicher eine Ansatz.
          Im kleinen, im eigenen Umfeld damit anfangen.

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        • @ich25
          Solange es legal ist, sehe ich die Dinge etwas liberaler.
          Aber Aufklärung ist absolut wünschenswert.
          Seien es Kinder/Jugendlich oder auch Erwachsene, die sorglos im Netz mit ihren Daten umgehen.
          Oder auch Influencer/OF Models, die möglicherweise nicht verstehen, dass nur ein winziger %- Satz der Models es zu Reichweite & Reichtum schaffen in dieser Branche. (gab da mal ne Doku zu)
          Aber wir sind da jetzt schon relativ weit weg vom ursprünglichen Thema.

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        • @Dorie

          Hier geht es ja nicht um rechtliche Aspekte – da wäre ja jedwede Kritik noch nachvollziehbar, sondern es geht um gesellschaftspolitische Dinge. Ich kann nicht hingehen und alleine den Männern die Schuld für mein gesellschaftliches Ansehen geben, wenn ich gleichzeitig mit meinem Verhalten genau in die Kerbe schlage, welche meine Geschlechtsgenossen kritisieren. Wenn ich an die Frauen in den 70ern denke, wo es ja nun wirklich sehr freizügig zuging, dann hatten diese immer noch eine gewisse Form des Anstands. Hätte damals jemand Fotos von sich halbnackt in der ganzen Stadt verteilt, nur um zu hören wie sexy sie doch sind, hätte man diese Frauen für geisteskrank erklärt. Heute aber scheint man für einen swipe oder like alles zu tun.

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  • Wie immer – sehr guter Beitrag!
    Um es aber auf den Punkt zu bringen: Dieses „Männer-Framing“ basiert auf dem ideologischen Weltbild dieser „Gutmensch:innen“, dass die seit 2015 faktisch tausendfach gestiegene Übergriffigkeit gegenüber Frauen, angefangen mit den Vorfällen auf der Domplatte, den Gruppenvergewaltigungen, den massiven Belästigungen im Schulhof und in den Schwimmbädern, ja sogar die häusliche Gewalt, absolut nichts mit der massenhaften Migration zu tun habe, einer Zuwanderung von vorrangig jungen Männern aus bildungsfernen Kulturkreisen, die eine unverschleierte Frau, bzw. ein Mädchen (ab 9 Jahren) als „Schlampen“ und als Freiwild betrachten.
    Frau Reichinnek sagte es ja wörtlich: „Das Problem ist nicht die Zuwanderung; das Problem sind Männer!“ Also darf man bei bekannt gewordenen Straftaten die Herkunft der Täter nicht mehr nennen oder hat sie bereits eingedeutscht. Und man muss etwas konstruieren, sodass bereits ein Kuss zur Straftat hochstilisiert wird.

  • Frauen erst nach schriftlichem Antrag in dreifacher Ausfertigung und Genehmigung küssen. Igitt.
    Die echten Vergewaltiger interessieren niemand.

    • Erinnert sich noch einer an „Demolition Man“ wo Körperkontakt verpöhnt und Zärtlichkeiten nur via VR-Brille OK waren?

    • Verzerrte Wahrnehmnung

  • Wer versucht denn heute noch eine Frau zu küssen, wenn sie ihm nicht eindeutige Avancen machte? Sie hat sich nicht beschwert, also wird sie ihn angeflirtet haben.

    • Das war zu Ihrer Zeit vor 70 Jahren natürlich ganz anders

  • Diese ganze blöde Debatte, kommt von den häßlichen Grünen und Roten Trullas. Warum wohl, weil kein vernünftiger Mann sie auch nur anschaut. Wir haben es früher als Kompliment gesehen, wenn ein Mann versucht hat mit einem in Kontakt zu kommen. Wenn man zum Tanzen geholt wurde. Alles was man nicht wollte, hat man deutlich zu verstehen gegeben. Ich versteh die Welt nicht mehr. Diese Weiber sind frostriert und neidisch auf die Frauen denen Männer hinterher schauen. Die sollten mal was aus sich machen: abnehmen, vernünftige Kleidung und Frisuren, ohne einen Zentner Metall im Gesicht und wer weiß wo noch. Dann können sie sich vielleicht auch selber wieder leiden.

  • Der Fußballtrainer hat seinem Opfer, auch noch auf offener Bühne, keine Möglichkeit zu eleganter Gegenwehr gelassen. Den hätte ich auch angezeigt. Der muss nach so einer Aktion auch einen scharfen körperlichen Verweis von Vater, Bruder oder Freund der Bedrängten befürchten.
    Die möglichen unerwünschten Annäherungen , wie angeblich von Burghard ausgehend, kann die moderne Frau elegant und gesichtswahrend selbst beenden.

  • Küssen und Sex nur noch mit vorher geschlossener schriftlicher Vereinbarung; ein Traum für Linksextremisten, die bis auf die schuldigen Rechten und weißen Männern überall nur Opfer sehen, um die sie sich kümmern müssen.
    Und viel zu viele fallen auf diese Ideologen herein, anstatt ihnen ihren Blödsinn um die Ohren zu hauen.

    • … ich konnte leider nur ein Mal den „Daumen hoch“ drücken … besonders seien aber auch die männlichen „Opfer“ aus dem Nahen und Mittleren Osten erwähnt, die von deutschen Frauen zu jeder Zeit und an jedem Ort „aktiv enthemmt“ werden und dann, natürlich völlig schuldlos, über die „Täterinnen“ herfallen …

  • Das beste das uns jemals passieren konnte ist frauen das walhrecht zu geben. Seitdem ist alles einfach viel besser geworden…Ob ich das wirklich meinen ist eine andere frage…

  • Sehr gut – wie immer!
    Um es aber auf den Punkt zu bringen: Dieses „Männer-Främing“ ist darin begründet, dass es nicht ins ideologische Weltbild diese „Gutmensch:innen“ passt, dass die seit 2015 rasant angestiegene Übergriffigkeit gegenüber Frauen, beginnend mit den Vorfällen auf der Domplatte, den täglichen Gruppenvergewaltigungen, den massiven Übergriffen auf den Schulhöfen und in den Freibädern, ja sogar die häusliche Gewalt, etwas mit der Migration zu tun habe, einer Zuwanderung von Menschen, insbesondere jungen Männern aus bildungsfernen Kulturkreisen, die jede unverschleierte Frau oder jedes Mädchen (ab 9 Jahren) als „Schlampe“ und somit als Freiwild betrachten.
    Frau Reichinnek sagt es ja wörtlich: Das Problem ist nicht die Migration; das Problem sind Männer!
    Also muss man etwas konstruieren, indem man bei bekannt gewordenen Straftaten die Herkunft der Täter nicht nennen darf – es sei denn, sie wurden bereits eingedeutscht – oder man muss schon einen Kuss zur Straftat erklären.

  • danke, Larissa …

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