CO2-Steuer wird erneut angehoben: Der nächste Kostenschock für heimische Haushalte
Die hohe Abgabenlast, unter der deutsche Haushalte leiden, verschärft sich weiter. Mit dem Jahreswechsel wurde die CO2-Steuer erneut angehoben. Bürger sehen sich damit vor allem mit steigenden Kosten für Heizen und Tanken konfrontiert. Doch damit ist es noch nicht getan: Ab 2028 droht eine regelrechte Kostenexplosion.
Zum Jahresbeginn wurde die CO2-Steuer für die Sektoren Gebäude und Verkehr, die in Deutschland über das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) geregelt sind, erneut angehoben – auf einen Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO2. Der tatsächliche Preis wird sich dabei je nach Nachfrage bilden.
Erstmals eingeführt wurde die Abgabe von der Bundesregierung im Jahr 2021. Damals lag die Steuer noch bei 25 Euro pro Tonne ausgestoßenem CO2. Seitdem ist die Abgabe von Jahr zu Jahr deutlich gestiegen. 2022 wurde sie dann auf 30 Euro angehoben. Die für 2023 geplante Erhöhung auf 35 Euro wurde aufgrund der Energiekrise ausgesetzt, bevor 2024 schließlich die nächste Anhebung auf 45 Euro folgte. Zum Januar 2025 wurde dann die nächste Erhöhung auf 55 Euro umgesetzt.
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Zwar kommen die Lieferanten fossiler Brennstoffe für die Abgabe auf, am Ende werden die Kosten jedoch an die Endverbraucher weitergegeben. Mit steigender CO2-Steuer verteuern sich somit Benzin und Diesel ebenso wie das Heizen mit Erdgas und Öl.
Aktuelle Zahlen aus einer Erhebung des Automobilclubs ADAC zeigen, wie stark die Anhebungen der CO2-Steuer in den vergangenen Jahren die Spritpreise verteuert haben. Im Vergleich zum Referenzjahr 2020, als die Emissionsabgabe noch nicht existierte, habe sich in Deutschland bis 2025 ein Preisanstieg von rund 15,7 Cent pro Liter Diesel ergeben. Bei Benzin seien es sogar 17,3 Cent pro Liter.
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Mit der nächsten Anhebung der CO2-Steuer prognostiziert der ADAC für 2026 weitere Anstiege von 2,9 Cent pro Liter Benzin im Vergleich zu 2025. Bei Diesel könnten die Kosten sogar um 3,2 Cent steigen.
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Dass die genannten Alternativen – insbesondere die Nutzung von Elektroautos – jedoch keine wirklich nachhaltige Herangehensweise darstellen, wurde inzwischen mehrfach untersucht und dokumentiert.
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Aus einer Untersuchung des Verbands Deutscher Ingenieure (VDI) gemeinsam mit dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT) aus dem Jahr 2023 zum Beispiel geht hervor, dass Elektroautos der Kompaktklasse erst ab einer Laufleistung von etwa 90.000 Kilometern einen klimafreundlicheren CO2-Fußabdruck als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor erreichen.
Das liegt unter anderem daran, dass durch die energieintensive Rohstoffgewinnung von Lithium, Kobalt und Nickel sowie durch die Batterieproduktion, die häufig mit „kohlelastigem Strom‟ in Asien erfolgt, eine Vielzahl an Emissionen und Umweltschäden entstehen. Dies hat zur Folge, dass ein durchschnittliches Elektroauto bereits vor dem ersten gefahrenen Kilometer einen erheblichen CO2-Rucksack mit sich trägt, der erst kompensiert werden muss.
Mit der sukzessiven Verschärfung der CO2-Steuer möchten die politischen Entscheidungsträger zudem den Übergang des nationalen Emissionshandelssystems (nEHS) in den europäischen Emissionshandel, auch bekannt als EU-ETS, vorbereiten.
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Ab 2028 sollen die Emissionen aus den Sektoren Gebäude und Verkehr über jenes System abgewickelt werden, an das bereits ein Großteil der EU-Wirtschaft sowie der Luft- und Seeverkehr angeschlossen ist.
Für private Haushalte ist das keine gute Nachricht: Ab diesem Zeitpunkt droht dann eine regelrechte Kostenexplosion bei Heiz- und Spritpreisen. Auch der ADAC verweist auf die erheblichen Mehrkosten, die entstehen könnten. Bis 2030 könnten die Mehrkosten pro Liter Benzin – ausgehend vom Referenzwert 2020 – um 78,45 Cent steigen, bei Diesel sogar um 87,58 Cent. Ein massiver Kostenblock, der Heizen und Autofahren mit dem Verbrenner zum Luxusgut macht.
Hintergrund sind die strukturellen Unterschiede zwischen dem EU-ETS und dem deutschen Emissionshandel (nEHS): Während im nEHS feste Preise beziehungsweise für 2026 Preiskorridore für die CO2-Abgabe gelten, ist dies im EU-ETS nicht der Fall.
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Die Zertifikate, die zum Ausstoß von Emissionen berechtigen, werden dort größtenteils versteigert. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage am Markt. Da das System jedoch auf dem sogenannten „Cap-and-Trade“-Prinzip basiert, wird die Anzahl der im Umlauf befindlichen Zertifikate von der EU jährlich verknappt. Das verfügbare Angebot sinkt somit sukzessive. Auf diese Weise soll der Klimatransformation zusätzlicher Nachdruck verliehen und die Nutzung fossiler Energien so unattraktiv wie möglich gemacht werden.
Unterdessen bleibt die Nachfrage allerdings hoch – derzeit vor allem durch die Industrie, künftig aber auch durch Energielieferanten sowie private Verbraucher, die fossile Energieträger zum Tanken oder Heizen benötigen –, es entsteht ein Nachfrageüberhang, der die Preise deutlich nach oben treibt.
Während sich politische Entscheidungsträger in Berlin wie auch in Brüssel gerne als Klimahüter inszenieren, die ausschließlich das Wohl der Umwelt im Blick haben, sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass hinter der Anhebung der CO2-Steuer und der Verschärfung des Emissionshandels auch ein finanzielles Interesse steht.
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Der Emissionshandel ist nämlich eine durchaus lukrative Einnahmequelle. Allein die Bundesrepublik Deutschland nahm durch den Emissionshandel (EU-ETS und nEHS) im Jahr 2024 rund 18,5 Milliarden Euro ein. An der European Energy Exchange (EEX) in Leipzig wurden 2024 insgesamt 278 Millionen nEHS-Zertifikate verkauft. Bereits 2023 lagen die Einnahmen mit 18,3 Milliarden Euro auf einem ähnlich hohen Niveau. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 13 Milliarden Euro eingenommen.
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„Aktuelle Zahlen aus einer Erhebung des Automobilclubs ADAC zeigen, wie stark die Anhebungen der CO2-Steuer in den vergangenen Jahren die Spritpreise verteuert haben.“
Und der Chef beklatscht das und fordert noch höhere Preise „um das Klima zu retten“!
Das ist Politik gegen die eigene Bevölkerung von den Regierungen und den Vorfeldorganisationen, zu denen wohl auch der ADAC gehört.
So lange die Mehrheit da mitmacht, wird sich nichts ändern. Der Schmerz ist noch nicht groß genug…
Das wird ja wieder nur die Schicht treffen, d eh schon auf Kante leben und z. B. mit 20 Jahre alten Autos zur Arbeit pendeln weil sie es müssen oder wollen.
Die Staatsdiener, Beamten, Alteparteien Wähler mit Rente leider wieder nicht.
Jedes Volk wählt sich sein eigenes Schicksal….
er wird schon wissen, welchen lohn er dadurch einfahren kann.
vielleicht ein schickes poestchen im dunstkreis der EU oder einer tonangebenden weltorganisation.
auch die austritte der ADAC-mitglieder werden keine aenderung bewirken.
lediglich, dass solche menschen zukuenftig ihre meinung noch eher hinter den kulissen direkt an die adressaten liefern, ohne dass wir es mitbekommen, und entsprechend reagieren koennen.
dem ADAC ist voellig egal, ob e-mobil- oder verbrennerfahrer mitglied sind.
hauptsache, sie zahlen.
Es ist kein Kostenschock, sondern systematische Beraubung von Volkswirtschaften und deren Bevölkerungen.
Diebe hatte man einst die Hand abgehackt, heute heben sie diese in Parlamenten unverfroren.
Ein ADAC Chef welcher den größten (Interessensverein) Deutschlands repräsentiert und dies feiert, ist von seinen 22M Mitgliedern aufs Lastenfahrrad auf Lebenszeit zu verbannen.
Das betrifft mich nicht, seit Jahren tanke ich immer für 20 Euro.
Hab ich auch mal gedacht und jahrelang für 50€ getankt. Jetzt tanke ich nur noch für 100€.
🙂 🙂 🙂
🙂
Nur mittlerweile eben 7 Mal die Woche 😉
Die meisten Bürger können überhaupt keine fossilen Brennstoffe mehr einsparen, wenn sie noch zur Arbeit fahren müssen oder in ihrer Wohnung nicht frieren wollen.
Es muss einfach nur mehr gezahlt werden, eine getarnte, weiterer Steurer.
Aber den Umstieg auf Strom sollte man sich nach den Ereignissen von Berlin gut überlegen.
Strom wird in Deutschland mit ca. 430g CO2 pro kWh erzeugt (Jahresmittel). Daher wird auch der Strompreis unter anderem durch die CO2 Abgabe immer teurer. Reiner Nepp und den Leuten das Tageslicht rausbesteuern, um es dann umzuverteilen. Sonst hat das keinen Sinn und gesteuert wird da gar nichts, nur besteuert.
Gott sei Dank sagt das mal jemand. das ist seit langem bekannt, wird aber nirgends erwahnt. Der Ölpreis wird durch die VerknappungsgStrategie immer hoher.. Wenn Öl immer von Natur aus nachläuft ist das das Ende der Ölmultis.
Erdöl ist nach neueren Erkenntnissen gar kein fossiler Brennstoff, sondern wird im Erdinneren unter hohem Druck und hohen Temperaturen aus Kohlenstoff und Wasserstoff erzeugt. Ausgebeutete Ölfelder waren nach Jahren plötzlich wieder aufgefüllt! Und auf anderen Himmelskörpern wie den Jupiter- oder Saturnmonden gibt es auch große Kohlenwasserstoffvorkommen, obwohl es da mit Sicherheit kein Leben gibt, das diese erzeugen könnte.
Immer weiter so wählen.
Manche lernen nie dazu.
Sie wollen das deutsche Volk ausrauben und deshalb zahlen wir jedes Jahr mehr Steuern, Grundsteuer, Versicherungssteuer, Kraftstoffsteuer, Krankenkassenbeiträge, Zusatzbeiträge. usw., dass der Politadel lebt wie die Made im Speck und der Rest geht an die Ukraine, Afrika, Asien, Gott und die Welt. Nur der Biodeutsche soll nichts davon mehr bekommen.
Der ADAC-Präsident findet es sehr gut. Und bald werden sich auch die Industrieverbände wieder über hohe Energiepreise beschweren. Merz hatte bei Miosga doch gesagt: „es wir alles teurer und nochmals teurer, weil „wir“ das so mit unseren „Partnern“ so vereinbart haben.
Genie, wenn nicht gar ständiges Orakel! 🙂
In den meisten Städten gibts schon eine Regensteuer „Niederschlagswassergebühr“ genannt.Da das Geld knapp ist dürfte es diese bald überall geben,freut euch schon mal drauf.
Zahlen die Mieter als sogenannte Betriebskosten. Das frische Wasser zahlen sie auch, trotz der kostenpflichtigen Einspeisung.
Der Kanzler hält Wort.
Bei Miosga hat er gesagt es werde teurer und teurer in allen Bereichen.
„Während sich politische Entscheidungsträger in Berlin wie auch in Brüssel gerne als Klimahüter inszenieren, die ausschließlich das Wohl der Umwelt im Blick haben“
Klima und Umwelt sind zwei verschiedene Dinge. Und der sogenannte Klimaschutz geht eindeutig zu Lasten der Umwelt!
leider wissen die wenigsten darueber ausreichend bescheid.
bilder von windrad- geschredderten grossvoegeln werden als propaganda gegen den fortschritt gewertet.
bilder vom raubbau an unwiderruflich zerstoerten waeldern in unseren regionen fuer windkraftanlagen werden in den medien gar nicht erst breit gestreut.
die schrecklichen bilder von chinas gigantsolarflaechen duerften mittlerweile schon einige kennen.
https://www.focus.de/earth/experte-kritisiert-kuerzungen-bei-forschung-und-warnt-vor-china-durchmarsch_55166f4c-08c9-4baf-8253-7c7de7e3bcdd.html
ist aber weit, weit weg, interessiert keinen.
In MVP sprach ich im Sommer mit Landwirten, Bio Getreide direkt unter Windrädern. Glückwunsch.
Immer noch zu wenig um ein Umdenken bei den Bürgern zu erreichen. Werden die nächsten Wahlen leider wieder bestätigen.
und obendrauf gibts, als wären wir auf dem Hamburger Fischmarkt noch die anteilige MwSt.
Aber dafür wurde doch die Pendlerpauschale angehoben *Ironie off*.
fuer alle buerger , die sich in den letzten jahren regelmaessig medial informierten, ist das ueberhaupt kein schock, denn es kommt nicht ploetzlich.
seit jahren werden diese massnahmen vorgestellt, und ganz offen kommuniziert, und in medien auch kritisiert.
deshalb ist es ja um so verwerflicher, dass niemand aus den riegen, die ueber ausreichend macht verfuegen, dagegen eingeschritten ist.
sie alle haben es gewusst.
und zeit waere mehr als genug gewesen.
doch alle industriellen- und wirtschafttsvereinigungen europas haben nur servil gelaechelt und subventionen kassiert, anstatt gemeinsam mit geballter kraft die politik zu aenderungen zu zwingen.
die buerger stehen relativ alleine da.
sie koennen nur alle 4 jahre ihr kreuzchen machen.
auf das geschehen danach haben sie keinen einfluss mehr.
Aber, aber, die Welt ist doch schon gerettet.
Es liegt `ne Menge Schnee und der Tageshöchstwert bei uns bei minus einem Grad.
Und, es soll noch deutlich „dicker“ kommen.
Bekommen wir dann im nächsten Jahr CO2 Steuern zurückgezahlt?
Kältebonus. Sofort!
Die Bevölkerung hat dies gewählt, also bitte still sein.
Nicht nur für die Haushalte, sondern auch für die Industrie- und Wirtschaft.
Von wegen 3,2 Cent teurer für Diesel.
Vor Weihnachten konnte ich für 1,45 € tanken.
Im Moment steht er bei 1,64 €.
Nur ein Dexit kann Deutschland retten.
Deutschland ist doch die EU.
🙂
Dexit und raus aus der Nato und alle nichtarbeitenden Goldstücke in die Heimatländer versenden.
Das kommt nicht nur von der eu, es kommt von überall in Deutschland. Da wird auch kein dexit helfen.
Nach fest kommt ab.
Das gilt auch für Preisschrauben.
„same procedure as every year“
Zur Info:
Am 04.01. Temperaturen 1926 Tag +7,9 / Nacht +4,5; 2026 Tag +2,6 / Nacht – 6,9
Quelle Deutscher Wetterdienst
Wie gwählt so geliefert.
Und auf den Netto-Preisbestandteil „CO2-Abgabe“ kommt noch 19% MwSt.
Klingbeil kassiert doppelt: „Steuer auf Steuer“.
Aber wo bleibt das zum Ausgleich der CO2-Abgabe versprochene Klimageld ? Davon ist überhaupt keine Rede mehr. Da sind ja Hütchenspieler noch ehrlicher als die Versprecher. Und trotzdem immer wieder die gleichen Wahlergebnisse.
So hat es der adac für seine zahlenden Mitglieder gefordert. Dann scheint es noch nicht genug zu sein. Hängt doch einfach eine null hinten dran…
Der CO2-Anteil in der Luft liegt aktuell bei 0,04%!
Es gibt übrigens eine natürliche Wundermaschine, die CO2 zu O2 umwandelt. Nennt sich „der Baum“ (Photosynthese)!
Alles nur Abzocke….
Eine geniale Idee, das Einamtmen ist gratis, das Ausatmen wird besteuert.
Muss man erst mal drauf kommen.
Fckw usw haben nicht so recht gezogen, da musste was Griffigeres her, wie Co2.
und aus FCKW wurde einfach FCK Afd gemacht 🙂
Diesel seit Neujahr plus 20 Cent. Ich frage mich, wann dieses Dummvolk endlich die Schnauze voll hat.
Was ist eigentlich aus unserem Klimageldrückzahlungen geworden ? Hat der Staat wohl für uns den ganzen NGOs und der EU gespendet oder wo hin verschwindet das Geld so ? Oder ist es bei den letzten Diätenerhöhungen und Parteienfinanzierungen drauf gegangen ?
Das Geld wurde doch schon längst überwiesen. Sie haben nichts bekommen? Dann fragen Sie doch Bekannte in Kiev, die das bestätigen können.
So ein dummes Gequatsche !!
alles, was nach diaetenerhoeung und parteienfinanzierung uebrig bleibt, geht umgehend in die ukraine, oder auf estnische konten.
ab da nimmt es sicher interessante wege, von denen wir niemals erfahren werden.
Für die Ukraine wäre es gut angelegt ! Könnte ich sogar mit leben . Immer hin ist nicht zu erwarten das Leute wie sie mal in der Lage sein werten Deutschland zu verteidigen !! Höchstwahrscheinlich reichts nicht einmal für die eigene Familie aus .
Na ja, Tritt Ihn hat sich damals eben versprochen. Statt „Eiskugel“ meinte er „Eiscafé“. Kann ja mal passieren, wenn man von einem süßen Minderjährigen abgelenkt ist.
Na ja, Tritt-ihn hat sich damals eben versprochen. Statt „Eiskugel“ meinte er „Eiscafé“. Kann ja mal passieren, wenn man von einem attraktiven Minderjährigen abgelenkt ist.
Na ja, Tritt-ihn hat sich damals eben versprochen. Statt „Eiskugel“ meinte er „Eiscafé“. Kann ja mal passieren, wenn man von einem süßen Knabenarsch abgelenkt ist.
So lange die Wut des Dummvolks so kinderleicht auf „Impfverweigerer“, Nachbarn, die den Müll falsch trennen, die gegnerische Fußballmannschaft und Feuerwerksliebhaber umgelenkt werden kann, ist der Füllstand der Schnauze des Dummvolks völlig egal.