Werbung:

Werbung:

Mehrere Schüsse

Clan-Fehde in Berlin: Mordanschlag auf 23-Jährigen

Im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurde am Donnerstagabend ein mutmaßliches Clan-Mitglied niedergeschossen. Das Opfer ist polizeibekannt und saß eine mehrjährige Haftstrafe wegen eines Raubüberfalls ab.

Von

Der 23-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht (Symbolbild) (IMAGO/Bihlmayerfotografie)

Werbung

In Berlin wurde am Donnerstagabend ein mutmaßliches Mitglied eines libanesischen Clans angeschossen. Der Mordanschlag ereignete sich in der Graefestraße im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Wie die B.Z. berichtet, war der 23-Jährige mit einem Bekannten auf dem Gehweg unterwegs, als zwei Unbekannte auf ihn zukamen und aus unmittelbarer Nähe mehrere Schüsse abfeuerten. Daraufhin flüchteten die Täter. Der Bekannte und andere Passanten wurden dabei nicht verletzt.

Das Opfer trafen insgesamt drei Kugeln in den Oberkörper, ins Bein und in den Arm und es wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Mann befindet sich jedoch außer Lebensgefahr.

Laut B.Z.-Informationen soll es sich bei dem Opfer um Mustapha W. handeln. Er soll Mitglied eines libanesischen Clans sein, der bereits mehrfach Gegenstand polizeilicher Ermittlungen war. Mustapha soll im Mai 2021 gemeinsam mit seinem Bruder Jihad einen Geldtransporter überfallen haben.

Die beiden Brüder lauerten dem Geldtransport in den Gropius-Passagen in Neukölln auf und überfielen ihn. Dabei benutzte Mustapha eine Schusswaffe, die er auf die Brust des Boten richtete. In dem Bericht hieß es, dass Mustapha „in diesem Moment beabsichtigte (…), den Boten zu töten, um so an den Geldbehälter zu kommen.“ Dem Boten gelang es jedoch, Mustapha zu entwaffnen; daraufhin schoss dieser auf ihn und traf ihn am Bein, als er versuchte, vom Tatort zu flüchten.

Delivered by AMA

Er wurde jedoch noch am Tatort festgenommen und später zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Während er in Haft saß, soll sein Bruder Jihad im April 2022 auf den Neuköllner Maientagen gemeinsam mit einem Komplizen, Mohamed Rabieh, ein Opfer niedergestochen haben. Das Opfer war ebenfalls Teil eines Neuköllner Clans. Jihad gelang die Flucht. Er ist bis heute nicht gefasst worden und hält sich vermutlich in der Türkei auf.

rs

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

28 Kommentare

  • Wird in der Statistik geführt unter „Familienstreitigkeiten“. Der „Friedensrichter“ konnte aushelfen.

    • Booooooomer du durchschaust nicht mal die False Flag Operationen des Mossad.

  • Wir brauchen mehr Fachkräfte.
    Es sind bisher zu wenig die uns unsere Köpfe und die deutschen Gurgeln durchschneiden.
    Mehr Mehr Mehr.

  • „Wer halb Beirut aufnimmt hilft nicht etwa Beirut, sondern wird selbst zu Beirut.“

    • Kalkutta…

  • Konfetti….

  • Statistisch wieder ein Streit unter Deutschen.

  • Für Berlin doch normal.

  • Möchte noch jemand Kaffee ☕️

  • Bürlin sucht dringend Polizei-Nachwuchs, viele Stellen können nicht besetzt werden.
    Kein Wunder, wer will schon in dieser kriminell versifften Stadt täglich seine Gesundheit riskieren. Danke Mutti!

    • Irgendwann wird es auch lustig. Wenn der ABV in Nachthemd, Turban und Gebetsteppich unterm Arm vorbeikommt…

    • Die Frage ist: Wer besitzt genug Deutschkenntnisse ? So ist das heutzutage…

      • In B sind immer mehr Migranten im Polizeidienst. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  • Das einzige was an diesen Clan-Typen interessiert ist der Abschiebetermin.

    • Haben leider oft den heiss begehrten deutschen Pass. 👹

      • Naja, sollten sie auch noch den Libanesischen haben, so könnte man ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft auch aberkennen.
        Man muss nur wollen und ggf. die gesetzliche Grundlage anpassen oder verschärfen. Zum Beispiel auf schwere Straftaten und Kapitalverbrechen.

        Art. 16 Abs. 1 Satz 2 GG
        Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

        Das wissen viele linksgrüne Schreihälse nicht.

  • Lasst sie einfach machen. Vielleicht lösen sich ja dann die Probleme von ganz allein.

    • Wenn wir nicht die Behandlungskosten für die Invasoren übernehmen müssten wäre es mir auch egal.

    • Ja könnt man denken. Solange die sich gegenseitig … was sollen wir uns da rein stehen. Leider ist die Gefahr groß, dass auch unbeteiligte involviert werden.
      Und weniger werden es dadurch auch nicht, die vermehren sich ehr wie die Karnickel. Die durchschnittliche Geburtenrate plus „Familiennachzug“ sorgt ehr dafür, dass der Nachschub nicht ausgeht.

  • “ Während er in Haft saß, soll sein Bruder Jihad … “

    Der Name passt dann ja.

  • Straftäter sollten konsequent abgeschoben werden und es gibt kein einziges vernünftiges Argument das dagegen spricht.

  • > Der Mann befindet sich jedoch außer Lebensgefahr.

    Schade

  • Määähhh. Das dt. Schlafschaf schläft weiter unter Wölfen, aber nur so lange, bis es es gerissen wird.
    Ich bin dafür, dass mit einer neuen Partei an der Macht, es so gehandhabt wird, eine komplette Familie / Clan abgeschoben wird wenn einer von ihnen ein Kapitalverbrechen begeht. Der Verbrecher selbst sollte in einem Gefängnis ausserhalb der EU seine Strafe absitzen und die komplette Familie / Clan hat ein lebenslanges Einreiseverbot.
    Warum gibt es solche Gesetze von Kartellparteien nicht? Kann es sein, dass es unter unseren Politikern Leute gibt, die sich diese Zustände wünschen, um ihre geliebte UN Agenda 2030 mit massiven Überwachungsmassnahmen und Kontrollinstrumenten durchzuziehen.
    Hinterfragen Sie ALLES, was Politiker und der Mann im Fernsehen sagen. ALLES.
    Und immer daran denken, dass es in D mittlerweile einen Milliardenmarkt „Asyl“ gibt.

  • Was ist Berlin nur für ein Shithole geworden…

    • Der ganze Abschaum ging bereits seit 1956 nach Berlin,da es dort keine Wehrpflicht gab.

    • Das war es schon früher. Es gab da zwar mal nen netten jungen Mann, der das für paar Jahre gelöst hat; ist aber schon ne Weile her.

      • Jetzt fällt es mir wieder ein. Das war der gute Walther Ulbricht. Der hat alle mal auf Arbeit geschickt.

  • Ach was diese islamischen Clan-Gotteskrieger hatten allesamt eine schlechte Jugend und die Linke Kuscheljustiz wird schützend die Hand über sie legen.

    zudem wurden sie am Tag gegen Islamfeindlichkeit durch Ignoranz schwerst beleidigt!

    Hat sich schon das IT-Girl Baerböckchen aus New York gemeldet und ein feministisches Urteil für die armen islamischen Kens gefordert?

Werbung