Sonst nur bekannt als das frostige Ende der Welt, sind Grönland und die Arktisregion aktuell in aller Munde. Um die von Trump angestrebte ganze oder teilweise Übernahme der Insel lieferten sich die US-Regierung und ihre europäischen Verbündeten heftige Streits in den letzten Wochen – in einem Punkt sind sich in der NATO aber alle einig: In der Arktis gibt es zunehmend neue Rivalen für den Westen. Allen voran baut China seine Präsenz massiv aus. Obwohl es selbst ähnlich weit weg von der Arktis liegt wie viele mitteleuropäische Staaten, etwa Deutschland, nimmt das Reich der Mitte für sich in Anspruch, ein sogenannter „nah-arktischer Staat“ zu sein – mit besonderen Interessen in der Region, die es durchzusetzen gilt.
Schon jetzt hat das Land mit – je nach Rechnung – vier bis sechs Eisbrechern eine größere Eisbrecherflotte als die USA, die mit Alaska tatsächlich weitreichende arktische Territorien haben. Mehrere weitere sind im Bau. Auch die USA planten bereits unter Biden mit der neuen „Polar Security Cutter“-Klasse, ihre Eisbrecherflotte in Kooperation mit Kanada und Finnland auszubauen, aber bisher verläuft dies schleppend. Es zeigt sich ein ähnlicher Trend wie bei der Marineaufrüstung insgesamt: China baut schneller und in größeren Mengen neue Kriegs- und Küstenwachenschiffe als die USA. Es hat schon jetzt die zahlenmäßig größte Marine der Welt.
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Das entscheidende Schlagwort für Chinas Arktisvorhaben lautet dabei: „Polare Seidenstraße“. Mit seinem globalen „Neue-Seidenstraße“-Projekt baut China bereits seit Jahren seinen geopolitischen Einfluss rund um die Welt aus. Staats- und Parteichef Xi Jinping hat dabei schon mehrfach klargemacht, wie er seine Rolle in der Welt sieht: China werde immer mehr zum „Zentrum der Welt“ und die „große Wiederbelebung der chinesischen Nation“ haben einen „unumkehrbaren Punkt“ erreicht.
Auch dafür baut China seinen geopolitischen Einfluss auf der Welt aus. Wenn es um Taiwan geht wird man besonders deutlich, dort ist man schnell mit blutrünstiger Rhetorik unterwegs, wie Drohungen, dass die dortigen vermeintlichen „Separatisten“ mit „zerschmetterten Schädeln und im Blut enden“ würden. Wenn es um den Rest der Welt geht, hält man sich rhetorisch meist mehr zurück und schmückt seine Ambitionen oft in der bekannten Sprache des UN-Establishments. So rechtfertigt China seine Arktispräsenz auch mit Sorge um den Klimawandel, obwohl das Land eigentlich selbst einer der größten „Klimasünder“ ist.
Klar ist: Beim „Neue-Seidenstraße“-Projekt geht es darum, wichtige Handelsrouten zu kontrollieren, indem man die Kontrolle über Häfen, Flughäfen, Bahnstrecken und Straßen gewinnt. Besonders im Fokus steht dabei, alternative Routen zu den klassischen Schiffsrouten zu finden, um wichtige Absatzmärkte wie Europa und den Nahen Osten zu erreichen. Aktuell geht ein Großteil dieses Handelsverkehrs durch kritische Nadelöhre wie die Straße von Malakka, die Straße von Hormus oder den Suezkanal. An vielen dieser Engpässe sitzen auch US-Verbündete. Die chinesische Sorge ist daher: Kommt es zum Konflikt mit den USA, für den man rüstet, dann könnte man von wichtigen Handelspartnern abgeschnitten werden.
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Dauert der Iran-Krieg noch Monate oder nur Tage? Und geht es um den Sturz des Regimes oder nicht? Das „Messaging“ der US-Regierung scheint aktuell manchmal widersprüchlich – was das für einen Hintergrund hat.Deswegen baut China schon länger an der „Neuen Seidenstraße“ über den Landweg, also über Afghanistan und Pakistan weiter Richtung Iran sowie in den Nahen Osten und nach Europa – mit Infrastrukturprojekten, die fest in chinesischer Hand sind. Wird so eines der Nadelöhre des Seehandels blockiert, sei es durch einen Konflikt mit den USA oder aber auch durch regionale Konflikte an den Engpässen im Nahen Osten, verfügt man über eine alternative Route von Asien gen Westen, die unter chinesischer Kontrolle ist.
Eine ähnliche Strategie nimmt China nun auch schon länger für die Arktis in den Blick, nämlich die Nordostpassage vom Pazifik über den Arktischen Ozean in den Atlantik. Im Sommer ist diese Route immer öfter beinahe eisfrei. Mit Eisbrechern ist sie so zunehmend auch zu anderen Jahreszeiten befahrbar. Das eröffnet eine völlig neue alternative Schiffsroute.
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Und China setzt immer mehr darauf, seinen Einfluss und seine Präsenz dort auszubauen. Denn die „Neue Seidenstraße“ ist nicht nur eine Absicherung, sie kann auch der Kontrolle dienen. Wenn China das einzige Land ist, das in größerem Stil militärisch oder paramilitärisch in der Nordostpassage präsent ist, die Infrastruktur der „Seidenstraßen“-Landroute kontrolliert und im Südchinesischen Meer mit seinen zahlreichen Militärbasen ein eigenes Nadelöhr der klassischen südlichen Seeroute erschaffen hat, dann sind die Tore Asiens gen Westen ganz in chinesischer Hand. Mit allen entsprechenden Konsequenzen für andere asiatische Staaten und ihren Handel mit Europa und Nahost.
Wie so oft verschwimmen in Chinas Einflusspolitik dabei die Grenzen zwischen zivilen und militärischen Vorhaben. Vielerorts tauchen jetzt schon Einrichtungen auf, die formell der zivilen Forschung dienen, aber womöglich auch der militärischen Spionage dienen könnten. Für Grönland, Island und Skandinavien lässt sich dabei eine ganze Liste füllen: So verfügt China über eine formell zivile Satellitenkommunikationsbasis in Kiruna, Schweden, über das „Chinesisch-Isländische Arktische Forschungsobservatorium“ in Karholl, Island, sowie eine Polarforschungseinrichtung in Spitzbergen, Norwegen. Ein gemeinsames Forschungszentrum mit Finnland ist dort im Norden des Landes geplant.
Und auch in Grönland hat China bereits seinen Fuß in die Tür gesetzt: 2017 wurde dort eine gemeinsame Satellitenkommunikations- und Forschungseinrichtung in der grönländischen Hauptstadt Nuuk eröffnet. Weitere Einflussversuche hatte man durchkreuzt: Ein Plan, drei Flughäfen auf der Insel durch chinesische Investoren bauen zu lassen, wurde nach US-Druck von der dänischen Regierung gestoppt. Ebenso wie die geplante chinesische Übernahme eines ehemaligen Marinestützpunkts in Grönland.
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Bei genauem Hinschauen ist damit offensichtlich: An Land versucht China jetzt schon, seine Arktispräsenz unter dem Mantel von ziviler Forschung und Kommunikation massiv auszubauen. Auf See tritt man mit einer immer größeren Arktisflotte auf. Dazu kommt die offensichtliche Gefahr, dass im Zweifel auch unerlaubt und womöglich unbeobachtet Außenposten entstehen könnten.
Man muss sich dabei nur vor Augen führen, um was für eine weite Fläche es geht: nämlich einige der teils größten Territorien der Welt, bewohnt von quasi niemandem. Im Falle Kanadas hat man es mit dem flächenmäßig zweitgrößten Land der Welt zu tun, dessen gut 40 Millionen Einwohner fast ausschließlich in relativer Nähe der US-Grenze im Süden des Landes leben. Der weite, kalte Norden Kanadas ist quasi unerschlossen und unbewohnt. Das kanadische Militär versucht bestenfalls, mit spärlichen Patrouillen vereinzelt Präsenz zu zeigen.
All das trifft erst recht auf Grönland zu. Eine dänische Spezialeinheit, die Sirius-Schlittenpatrouille, die mit Hundeschlitten unterwegs ist, patrouilliert dort eine Fläche so groß wie Mexiko. Die Einheit besteht aus 14 Soldaten. Schon im Zweiten Weltkrieg gelang es daher etwa Deutschen, dort lange Zeit unbemerkt Wetterstationen für die Wehrmacht einzurichten.
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Fest stehen also zwei Fakten: Einerseits baut China seine Präsenz in der Arktis in den letzten Jahren spürbar aus. Andererseits sind viele Gebiete dort eine weite, unbewohnte und unwirkliche Welt, über die aktuell kaum ein westliches Land einen wirklichen Überblick hat – erst recht nicht kleine Nationen wie Dänemark. Die aktuelle Grönland-Debatte muss man auch in diesem Kontext sehen. Ganz gleich, wie sie am Ende ausgeht – ein Deal ist ja jetzt offenbar auf dem Tisch – wer auch immer für die Sicherheit Grönlands verantwortlich ist, muss seine Präsenz in der Arktis massiv hochfahren, wenn er keine unerwünschten Gäste haben will.
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„Dazu kommt die offensichtliche Gefahr, dass im Zweifel auch unerlaubt und womöglich unbeobachtet Außenposten entstehen könnten.“
Das ist in der Tat ein besser nicht zu unterschätzender Punkt. Bekanntlich nimmt China auch von Süden her immer mehr russische Landmasse quasi in Beschlag und siedelt dort Chinesen an, zum Leidwesen der Russen.
Man darf die Chinesen auf keinen Fall unterschätzen.Die sind schlau und planen sehr langfristig.
Im Gegensatz z den Deutschen. Die planen gerade mal vom Brett-vorm-Kopf bis zu Bundesliga, Baumarkt, BILD, Billigbier und Bratwurst.
Hier der Beweis:
https://data.mactechnews.de/Resized/242492_832x624_Fit_Zoom.jpg
Der Besitzer der Arktis möchte sich bitte beim Kundenservice melden.
Auch wenn man nicht weiß wem der Hühnerstall gehört, weiß man sicher dass der Fuchs da nichts zu suchen hat…
Wieso? Parkt Arktis führerlos vor der Ausfahrtschranke?
Warum heisst das hier „Umtriebe“, wenn ein Staat seine Handelosinteressen mit friedlichen Mittel unterstützt?
Manchmal habe ich den Eindruck, daß APOLLO die Press-Mitteilungen der EU-Kommission unreflektiert abdruckt.
Oooach hier sind sie alle auf einem Haufen, die rückgratlosen, undeutschen, kleingeistigen Ex-Stasi-Spitzel die sich so verzweifelt den Kommunismus zurück haben, weil sie nurndurvh Denunziantentum ein bisschen Macht bekommen können.
Kollaborateure, wie China, der große Feind der westlichen Welt und der Freiheit, sie immer gern nimmt. 😊
Einer der vielen transatlantischen Propagandartikel hier.
AN druckt nicht unreflektiert die Presse-Mitteilungen der EU-Kommission ab, sondern die der Trump- und Netanyahu-Regierung. Warum wohl hat der Chefredakteur ein US- und Israel-Fähnchen im X-Profil, aber keine Deutschlandflagge?
Weil er sich schon seit 2018 als Influencer bei denen bewerben wollte.
Peinlich. Gerade wenn der Trend genau in die andere Richtung geht.
Wohin geht bitte der Trend?
„Umtriebe?“ — Handelsrouten! Statt um Afrika herum, um Russland herum.
China musste noch nie um Afrika und Russland herum.
Es gibt die alte und die neue Seidenstrasse, beide verlaufen von Ost nach West über Land.
Was die in der Arktis wollen, ist klar wie Eiswasser.
Ein Klo für alle Fälle
Klar ist Dänemark muss Geld in die Hand nehmen und für die Sicherheit Grönlands sorgen. Dänemark hat dazu auch bereits 3 neue Poseidon Überwachungsflugzeuge bestellt und plant den Ausbau der Marine. Irgendwelche Patrouillen mit Schlittenhunden bringen rein gar nichts und sind ehr folkloristische Touristen Attraktionen. Da muss schon ein Kriegsschiff um die Insel patrouillieren und bereit sein sofort eingreifen zu können.
Grönland ist für Dänemark ein finanzielles Fass ohne Boden.
Und wieviel Wochen würde das Schiff benötigen um einmal um die „Insel“ zu fahren ?
Schaut euch mal die größe von Grönland an. 2,17 Millionen km² so groß wie West-Europa !
Warum muss Dänemark für die Sicherheit von Grönland sorgen? Außer den Amis bedroht niemand Grönland und gegen die kann Dänemark sowieso nicht anstinken.
PS. Mit Grönland hat das orangene Ungeheuer endgültig den letzten Maskenrest von der Imperialistenfratze gerissen.
‚Eisumtriebe‘ im ewigen China! Da hätte sich AN allenfalls blamiert. So aber: ‚China Umtriebe im ewigen Eis‘ war der Titel schon gut ansagbar. Und ziemlich dicht an Karl Mays ‚Durchs Wilde Krudistan‘.
Chinas Streben muß man sportlich sehen.
Nicht sportlich zu betrachten sind der Ausverkauf an China und die hiesige Unterwanderung. Deutschland hätte nie mit China kooperieren dürfen.
„Wenn es um den Rest der Welt geht, hält man sich rhetorisch meist mehr zurück und schmückt seine Ambitionen oft in der bekannten Sprache des UN-Establishments.“
Die Frage ist eben, ob das tatsächlich nur „rhetorisch“ ist. Scheinbar haben die Chinesen doch tatsächlich eine etwas andere Einflusspolitik als die Amerikaner. Sie finanzieren vor allem Infrastruktur, verzichten aber praktisch immer auf militärische Stützpunkte.
Scheint der „chinesische Stil“ der Expansion zu sein. Wobei man langfristig sogar durchaus fragen kann, ob das gutgehen wird, wenn es mal irgendwo zur Krise kommt, oder ob die Chinesen ihren „Einfluss durch Finanzierung“ nicht vielleicht überschätzen.
In China ist der Westen ein Randphänomen :
https://studycli.org/de/chinese-culture/china-world-map/
China ist eine nah-arschische kommunistische Diktatur. Sehr nah. Trump hat Recht. Ich bin gespannt, ob die Leute es noch zu unseren Lebzeiten kapieren.
Was heißt denn „arschisch“? Ich finde das Wort großartig! „Was ist denn heute mit dir los??“ – „Ach, mein Mann ist heute so arschisch…“ Genial!
Exakt darum geht es, inklusive Grönland als Flugzeugträger.
Das hat Trump durchaus richtig erkannt- und die s.g. EU natürlich nicht.
(..)die Nordostpassage vom Pazifik über den Arktischen Ozean in den Atlantik. Im Sommer ist diese Route immer öfter beinahe eisfrei. Mit Eisbrechern ist sie so zunehmend auch zu anderen Jahreszeiten befahrbar. Das eröffnet eine völlig neue alternative Schiffsroute(..)
Insofern darf man hoffen, das eine nachhaltige Lösung entsteht- jenseits der völlig unnötigen MAGA GAGA Bedrohung durch Trump.
Erneut: Das ist Ruttes Verdienst. NICHT der des europäischen Hühnerhaufens.
Die Amis wollen verhindern, dass eine neue Handelsroute entsteht, die sie nicht kontrollieren können.
Und das sieht jeder genauso, der kein Anhänger Maos ist.
China ist kein Land, sondern eine Zivilisation. Sie steht der des Westens fundamental entgegen und hat schon lange mit dem Krieg gegen uns begonnen. Es ist eine Zivilisation welche die letzte, die ewige Diktatur errichten will, mit totaler Kontrolle durch totale Überwachung. Fügsame Drohnen regiert von einer winzig kleinen Obrigkeit mit fast gottgleicher Macht.
Der große Attraktor im Hintergrund, der viele Fäden zieht um seine Feinde zu spalten und zu destabilisieren.
Leider fehlt den rückgratlosen Kleingeistern häufig die Weitsicht und die Vernunft die Bedrohung zu erkennen.
Dabei gibt’s doch rund 800 US Militärbasen in 80 Ländern des Globus, oft sehr umtriebig.
Aber wenn da Drachenschiffe auf Handelsroute durch internationale Gewässer der Arktis auftauchen, oijoiweigeschrieen
Trump erkennt also den Klimawandel an. Dabei sei „climate change“ doch ein „hoax“, oder nicht? Der Mann wechselt seine Meinung anscheinend so oft wie der Söder.
Siehe Davos : Er schenkt den Europäern – überwiegend zurecht- ordentlich ein, baut aber Zuhause in den USA die PV Technik, im Rahmen des Inflation Reacting Act massiv aus. Und so. mein Beitrag hier: Die größte Windkraftanlage der Welt steht in China – von Weltraum aus zu sehen- China hat in 6 Monaten mehr PC zugebaut, wie Deutschland in 25 Jahren.
Unterschied zu USA und China, die auf ALLE Energieträger setzten – hierzulande ist EEnergieversorgung grüne Religion und der MiX entsprechend viel zu teuer 2wwilnzufem auch noch HOCHsubventioniert. EE ist nicht grundlastfähig-das weiß jeder in der Welt, nur die Trottel in der deut. Politik behaupten das Gegenteil.
Ergo: Mit s/w Denken kommt man nicht weit. Nur Beamte Leben davon unberührt:
Das BVerfG entschied im Sept. 25, dass Beamte in Deutschland so bezahlt werden müssen, dass sie „amtsgerecht“ und „ohne Existenzsorgen“ leben können. Dieses Urteil garantiert Beamten ein Leben ohne finanzielle Existenzängste.
Ist das nicht schön ?😆
Es bestreitet niemand „Klimawandel“. Ohne jenen wären Sie noch ein Einzeller. Die Frage lautet, wurde der „Klimawandel“ von Menschenhand erzeugt und liegt ein Grund für Panik vor.
Aber wie will man einem Waldschrat logisches Denken erklären?
@ Waldschrat:
Sage ich doch. Logik 6 setzen. Sie hätten aber nicht gleich öffentlich bekunden müssen, daß Sie es mit der eigenen Kultur, dem eigenen Volk nicht so haben. Marsch los, helfen Sie den Dänen Grönland zu verteidigen.
Es geht um die Tatsache an sich, nicht um die Frage, wie sie verursacht ist. Bei dem Käse, den Herr Trump in Davos wieder verzapft hat, brauchen Sie bestimmt nicht zu unterstellen, dass das, was der Mann sagt, in irgendeiner Weise konsistent ist.
Übrigens: So ein geopolitischer Experte wie Sie, der hier behauptet, Ostpreußen wäre noch bei D, gäbe es ein Völkerrecht, und dabei den Kontext verschweigt, der braucht mit „logischen Denken“ aber nun ganz bestimmt nicht um die Ecke kommen.
Viele Kulturraumverräter hier.
den Artikel lese ich gar nicht erst.
Apollo-News fühlt sich offensichtlich verpflichtet Propaganda für Trump machen zu müssen.
Welche Geldflüsse wohl da dahinter stecken?
Tatsache ist, dass weder China noch Russland uns bedrohen sondern die ganze Welt unter dem US Exzeptionalismus leidet und kein anderes Land der Welt eine grössere Bedrohung für Frieden, Freiheit und Internationales Recht darstellt.
Ich schließe mich @bullshark an. Trefflich auf den Punkt gebracht.
….da unterschreibe ich jedes einzelne Wort und ist mit übrigens schon seit langem klar.
Und Quellenangaben sind bei AN so rar wie die Kirchenbesuche eines Atheisten
„rare Kirchenbesuche Atheisten“ … will ich doch an Eppelmanns Ansprache 89 erinnern: „und begrüße ich auch die heute hier in der Gethsemanekirche Diensthabenden!“
Der Vorschlag mit der Quellen Suche ist wirklich lustig: Sie sollten schon mitbekommen haben daß die heilige PRC in aller Welt mehrheitliche Kontrollen von Häfen anstrebt. In Afrika haben’s viele schon bemerkt, in HH allerdings wohl nicht.
War im Sommer zur Midsommernachts Zeit auf Spitzbergen und sah den gewaltige „Forschungs Trakt“ der Republik , gleich neben dem historischem Marconi Nobile Haltemast. Meine Unterhaltungen mit Fischern und anderen Landsleuten in deren Duktus, bestätigten daß während der Polarnacht dort sehr reger Personaltransfer zu Eisbrechern Offshore zu beobachtet sei.
Auch Russland ist dort, baut Stein-Kohle im Tagebau mithilfe von Seilbahn Transport ab und betreibt auf einer hermetisch abgeriegelten Insel einem Flug und Seehafen sowie riesiges Kraftwerk. Ebenfalls unter der Forschungs Tarnkappe.
die „heilige PCR“? Was soll diese Polemik? In der multipolaren Weltordnung muss man eben jeder Nation zugestehen dass sie ihre eigenen Interessen verfolgen. (ausgenommen die Deutschen, mit denen ist kein Staat zu machen, aber für einen Weltgenesungsplan, der glücklicherweise regelmässig scheitert, sind sie immer zu haben).
Interessant !
„Ebenfalls unter der Forschungstarnkappe“
In einem TV-Bericht von heute, waren unsere westlichen Klimaforscher wieder überglücklich, dass die Zusammenarbeit mit dem russ. Klimadatenaustausch wieder klappt. Denen kann man alles erzählen, die sind nur noch im Klimarausch.
So apollo fake news zentrale. Was ist denn nun mit china? Gibt es lügen zu verbreiten?
Apollo muss selbst die haarsträubenden Fantasien von Donald Trump rechtfertigen, aber ohne bitte Russland als den Aggressor zu benennen denn 90% der Apollo Leser sind Fans von Putin. Wie viele Eisbrecher hat China? Welche Überseekapazitäten hat China? Wie realistisch ist überhaupt eine Nord-West Passage, wenn die Leser sowieso nicht an Klimawandel glauben?
Mehr Unfug mit dem die Zone geflutet wird.