Anne Spiegel
CDU stellt sich hinter Spiegel: Gescheiterte Ampel-Familienministerin soll Führungsposition in Hannover bekommen
Obwohl Anne Spiegel während ihrer Zeit als Landesumweltministerin durch schwerwiegende Versäumnisse in der Ahrtal-Katastrophe aufgefallen war, wird sie von Grünen, SPD und CDU nun in eine Führungsposition in der Verwaltung der Region Hannover gehievt.
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Die ehemalige Bundesfamilienministerin Anne Spiegel trat aufgrund massiver Verfehlungen während der Ahrtal-Flut bereits 2022 zurück – lange Zeit politisch geschasst, macht die Grünen-Politikerin bald ihr Comeback: Sie soll zur Sozialdezernentin der Region Hannover gewählt werden. Am kommenden Dienstag wählt die Regionsversammlung Hannovers nämlich drei neue Dezernenten, darunter voraussichtlich auch Spiegel. Es ist also eine politische Entscheidung.
Bereits jetzt regt sich Unmut in Teilen von CDU und SPD, wie die Hannoversche Allgemeine berichtet. „Diesen Vorschlag hätten uns die Grünen ersparen können“, meint etwa ein CDU-Mann gegenüber der Zeitung. Als Partei stellen sich die Christdemokraten nun jedoch hinter Spiegel, die durch die Grünen für den Posten nominiert wurde.
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Auf eine kleine Demonstration gegen die mögliche Wahl Spiegels meinte der CDU-Fraktionschef in der Regionsversammlung, Bernward Schlossarek, nämlich gegenüber der Regionalzeitung, dass Spiegel „eine Chance verdient“ habe. „Wir sollten sie ihr geben“, meint der CDU-Politiker. Die Protestaktion, an der rund 50 Menschen teilnahmen, hält er dagegen für „fragwürdig“.
Während der Flutkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021 kamen 135 Menschen ums Leben – Spiegel, damals noch Umweltministerin in Rheinland-Pfalz, unterschätzte anfangs die Gefahr. Ihr Ministerium warnte nicht früh genug davor. Im Nachhinein versuchte sie jedoch, einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken – an ihren Pressesprecher gab sie über später öffentlich gewordene SMS die Direktive aus: Man brauche „ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben“. Nur zehn Tage nach den Geschehnissen, als die Aufräumarbeiten noch auf Hochtouren liefen, fuhr Spiegel in einen vierwöchigen Frankreich-Urlaub.
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Doch nun erscheint ihr politisches Comeback als sicher – CDU, SPD und Grüne wollen die Ex-Ministerin trotz ihrer Bilanz belohnen und sie auf einen Führungsposten innerhalb der Region Hannover stellen. Spiegel selbst zeigt sich völlig uneinsichtig: „Mir ist bewusst, dass ich mit Gegenwind starte“. Als Sozialdezernentin könne und werde sie jedoch viel Gutes leisten, so Spiegel.
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Und manchmal verschwinden Dinge in einem Sumpf!
Sie ist eine hoch talentierte Spitzenkraft und somit unverzichtbar.
😂😂😂😂👍🏻
Ein anderer Job außerhalb des gut dotierten öffentlichen Dienstes hätte es auch getan.
Jetzt ab 6.500 Brutto im Monat. Manche fallen halt immer auf die Füße.
musst du jetzt aber noch irgendwie abbinden! zwinkersmilie
Eine Frau die sich in einer Krisensituation als überfordert und völlig unfähig erwiesen hat, wird jetzt mit Hilfe der CDU mit einem Spitzenjob und Gehalt belohnt. Genau wegen solcher Personalentscheidungen steht unser Land da wo es steht, am Abgrund.
Obendrauf eine Krisensituation mit Todesfolge. Bei der Flut im Ahrtal sind 135 Menschen ertrunken.
👎🏿Demokratie lebt.
Und die Gegendemonstration wird als fragwürdig von der CDU hingestellt – wer wählt diese Partei noch?
Genau so ist es 👍👍
Und das erschreckende ist, dieser arroganten Kaste von Politikern ist es völlig egal, ob sich der gemeine “ Pöbel der REGIERTEN“ , da unten in den Maschinenräumen , an diesem post feudalistischen Gebahren, dieser komplett entkoppelten Klasse reibt.
Jetzt werden also auch noch jene, die der OPFER dieses politischen Versagens gedenken, in den Dreck gezogen-
Und morgen sind das dann auch schon alles Nazis, die die selbstgebaute Unantastbarkeit dieses schwarzrotgrünen FILZES zu kritisieren wagen.
Man flute die Postkästen der CDU-und SPD-Fraktionen der Region H mit sachlich argumentierten Protestschreiben. Bleibt dort alles einigermaßen ruhig wird sich nie etwas ändern.
Und immer freundlich distanziert bleiben.
In einem Kartell entwickeln sich im Laufe der Zeit immer mehr Abhängigkeiten durch Absprachen, die die Leistungsfähigkeit der beteiligten Organisationen immer weiter einschränken.
Wenn die Union Anne Spiegel nicht unterstützt, könnten SPD und Grüne vielleicht Jens Spahn absägen. Um solche Konflikte zu vermeiden, wird solchen Charakteren wie Frau Spiegel die „Anschlussverwendung“ (wichtiger Begriff in der Pfründewirtschaft, bzw Unseredemokratie) nicht vorenthalten.
Ich hoffe, dass Sie in ihrem neuen Job eine gute Work Life Balance hat. Dass sie das unbedingt braucht, hat sie beide Ahrtal Katastrophe gezeigt.
Es gibt Stimmen, die sagen, die Dame habe eine Chance verdient.
Nun, gut. Wenn man ihr eine Chance geben möchte, muss man sie aber nicht sogleich als Dezernentin vorschlagen.
Immerhin handelt es sich dabei um eine Führungsposition, und sie bringt entsprechende Verantwortung mit sich.
Dass die Dame im Umgang mit Verantwortung nicht geglänzt hat, ist allgemein bekannt.
Also, wenn man ihr eine Chance geben will, dann kann man das sicher tun.
Allerdings sollte sie sich mit einer Position begnügen, in welcher sie keine große Verantwortung trägt, um sich dort zu bewähren.
Ja, es wäre so einfach und auch dem gemeinen Volk zu vermitteln.
Aber nein.
Es muss natürlich direkt eine Führungsposition sein, die somit auch entsprechend besoldet wird.
Als Wahlbeamte hat sie auch direkt Anspruch auf eine nicht so schlechte Altersversorgung.
Die Motivationslage dürfte klar sein.
Dies sind die Entscheidungen, die viele „Normalos“ nicht verstehen und zur Politikverdrossenheit beitragen.
Wo ist die Frau eigentlich in der Zwischenzeit gewesen? Wovon hat sie gelebt? Die Weiterverwendung nun ist worauf zurückzuführen? Als Person des öffentlichen Lebens und gerade als Politiker*Inn muss man sich Fragen derart gefallen lassen. Was hat sie gegen Dritte in der Hand? Gibt es vergangene Zeiten bei den „hier und da“ mal gemeinsam der Hormonhaushalt geregelt wurde, dieses nun als Bestechungs- äh Bewerbungsargument gilt? Aber wer weiß, vielleicht kann sie ja im neuen Job wirklich was leisten?! Also FÜR den Bürgen, nicht nur für Ihr Konto und Ihre Altersvorsorge. Da NRW nicht von ihr beglückt wird, soll sie mal machen. Meinen Segen hat sie und die Hannoveraner sind sicher ebenfalls zufrieden.
Ich kann mich noch an ihre Entschuldigung erinnern: Ich dachte, sie schläft gleich ein. Irgendwie habe ich ihr das nicht abgekauft, woran das wohl liegen mag?
Diese Erfahrungen wird sie wohl in ihre künftige Arbeit einbringen, ich freue mich nicht darauf.
Nur eine von den Vielen, die in einem wirklichen Rechtsstaat vor Gericht stehen würden.
Ein anständiger Mensch würde sich aus Scham und Schuldgefühl vor der Öffentlichkeit verstecken. Diese Frau hat nichts davon, menschlicher Bodensatz.
👏👏👏 Vielleicht nicht Bodensatz, aber sie ist zu Empathie nicht fähig – das hat sie bewiesen. Prima Voraussetzung für eine ‚Sozialdezernentin‘.
Von dieser Sorte Typen wimmelt es geradezu. Ich denke nur z.B. an diese Person in Berlin, die sich einen Doktor erschlichen hatte, und wo der Ehemann durch falsche Abrechnungen uns, dem Steuerzahler beschissen hat. Die fallen immer wieder weich. Ach ja, in Thüringen ist ja auch so Einer, der gerne ein Doktor wäre. Die Untersuchung dieser paar Seiten dauert nun schon über ein Jahr. Kannste Dir nicht ausdenken!
Klar, die schützen sich gegenseitig.
ja, richtig, eine hand wä.cht die andere.
Warum nicht Bundespräsidentin
denkbar wäre es auch.
2027 brauchen wir ja auf jeden Fall ein Frau für dieses Amt
was sie kann hat sie ja hinreicht bewiesen
Was nicht ist, kann ja noch werden!
Was wurde da nur wieder im Hinterzimmer für ein Deal abgeschlossen?
Tolle Wahl! Die Frau hat ja eindrucksvoll ihr Können und ihre Befähigung in der Ahrtalkrise unter Beweis gestellt und sich selbst für Höheres empfohlen. Ich hoffe, ich muß nicht dazusagen das dies nur beißender Sarkasmus ist.
CDU oder Grüne , hilft mit mal jemand den Unterschied heraus zu arbeiten.
Ich sehe da keinen mehr.
Feudalherren eben.
Und so viele dumme Menschen da draußen glauben immer noch, das die CDU eine konservative Partei ist…
Hat noch irgendjemand Fragen zur Politikverdrossenheit der Bürger ?
Der Grüne Stefan Gelbhaar, der nachweislich verleumdet wurde und nichts getan hat, wird von der eigenen Partei gemobbt und aus der Landesliste gestrichen.
Frau Spiegel, die massive Verfehlungen und Versäumniss bei der Ahrtal-Katastrophe zu verantworten hat, die viele Tote gefordert hat, wird als Belohnung in ein gut bezahltes Amt gehievt.
DAS ist die grüne Haltung und Moral!!
Und über das dusselige Gelaber der CDU möchte ich mich nicht weiter äußern.
Gelbhaar wiederum verfügt über keine bevorzugten gruppenidentitären Merkmale, weder „Frau“ noch „Migrant“, “ marginale sexuelle Orientierung“ oder „Hautfarbe“, deshalb reichen bei Gelbhaar sogar erfundene Vorwürfe, um ihn auszuschließen.
Sein Problem ist, er ist ein ganzer Kerl, wie man so schön sagt.
Das ist logische Konsequenz aus dem linksradikalen Gruppenidentitätsdenken: demnach ist das Vorhandensein identitärer Gruppenmerkmale, in diesem Fall „Frau“ entscheidend für die Qualifikation für ein Amt, die Resultate aus der tatsächlichen Amtsführung sind demgegenüber irrelevant.
Siehe auch Annalena Baerbock.
Genau so schürt man Frust bei den arbeitenden Bürgern. Nichtskönnern sichert man gut dotierte Posten, das wichtigste dabei ist bei der richtigen Partei zu sein.
Wo kommen wir hin wenn wir eine ehemalige Ministerin abstürzen lassen? Das darf nicht passieren, morgen könnte eine Flasche aus dem CDU Umfeld ein Auskommen brauchen.
Nicht fachliche Kompetenzen oder moralische Integrität entscheidet über Mandate, sondern die „richtige“ ideologische Ausrichtung.
„Gute Demokraten“ untereinander und ihre faulen Kompromisse und Absprachen …
Eine Fortsetzung von „weiter so“ und immer mehr Land unter …
Linke sorgen für Ihresgleichen…
„Muss ich noch was abbinden?“