Vor Landtagswahl
CDU-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit der Linken
In Mecklenburg-Vorpommern hält sich die CDU Optionen zur Zusammenarbeit mit der Linkspartei ausdrücklich offen. Das „wäre wahrscheinlich so“, sagt Landeschef Daniel Peters mit Blick auf aktuelle Umfragewerte. Mit der AfD will er nicht zusammenarbeiten.
Der Spitzenkandidat der CDU in Mecklenburg-Vorpommern hat die Offenheit seiner Partei für eine Koalition mit der Linkspartei signalisiert. Im Interview mit Politico hatte Landeschef Daniel Peters über eine Zusammenarbeit mit der SPD und der Linken im Schweriner Landtag gesprochen. Das „wäre wahrscheinlich so“, sagte er mit Blick auf die aktuellen Umfragen – und signalisierte damit Offenheit gegenüber der Linken.
Er wolle „unbedingt“ in Mecklenburg-Vorpommern regieren, sagte Peters direkt zu Beginn des Gesprächs. Folgerichtig ließ er die Option einer Kooperation mit der SPD und der Linken eindeutig offen. Klar und eindeutig war Peters hingegen in seiner Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD. „Nein“, antwortete er auf die Frage von Podcaster Gordon Repinski, ob man mit dieser Partei zusammenarbeiten könnte.
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Jede Form einer solchen Kooperation schloss er aus: „Die AfD ist eine Chaostruppe. Und diese Chaostruppe duldet nicht nur radikale Kräfte – wir haben auch gesehen, dass diese Truppe inhaltlich völlig willkürlich agiert“, sagte Peters. Die Partei könne für die CDU kein Partner sein.
„Das wird eine schwierige Sache“, sagte Peters mit Blick auf die kommende Regierungsbildung. Er sei aber zuversichtlich. „Der Wahlkampf dauert noch einige Monate, diese Umfragen sind Momentaufnahmen“, sagte er. Er wolle über Inhalte, nicht über Umfragen sprechen. „Man muss sich einfach dann mit dieser Situation auseinandersetzen“, sagte er mit Blick auf das dann kommende Wahlergebnis. „Das werden wir tun.“
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In einer aktuellen Umfrage von Ende Januar liegt die CDU in Mecklenburg-Vorpommern abgeschlagen bei 13 Prozent – die SPD erreicht 25, die AfD 35 Prozent. Der Erhebung von Infratest dimap zufolge müsste die CDU also mit der Linken um Platz drei kämpfen – der bisherige Koalitionspartner von SPD-Ministerpräsidentin Schwesig folgt mit zwölf Prozent dicht dahinter. Am 20. Dezember wird im nordöstlichen Bundesland gewählt.
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Wenn ein Clown in den Palast zieht, wird aus dem Clown kein König, aber aus dem Palast ein Zirkus!
Man könnte auch sagen:
Wo der Esel wird gekrönt,
da wird das Volk verhöhnt.
Na, na…….die Eselkrönung hat ja das Volk hauptsächlich zu verantworten.
@Fieser… : Nicht immer, wenn das System durch Koalitionen und Verhältniswahlrecht mitbestimmt wird, dann können auch Mehrheiten ausgegrenzt werden. Es muss nur mehr Andere geben. Und wenn es nur zwei oder einer wären.
Wie jetzt? Die CDU liegt bei 13% und Peters hat den Anspruch zu regieren? Ich will auch Kleidergrösse S. Ich denke, wir beide packen das😏😁.
Kenne niemanden, der hier CDU wählt.
Maximal Leute über 70 Jahre wählen die CDU. Durch das Verdummungsfernsehen ARD und ZDF.
Felix, bitte nicht die über 70 jährigen verleumden. Alt sein heißt nicht automatisch Gehirnschwund!
Passt zusammen, die CDU ist längst selbst links.
Diese Münchhausen Union gehört mittlerweile zum Linksextremen SED Kartell!
Wenigstens ist er ehrlich. Er will an die Macht, egal wie.
Erstmal hat er sich Otto-Nuschke-Plakette verdient.
Da wächst zusammen was zusammen gehört.
Nannte die CDU die damalige PDS nichr „Rote Socken“?
Da sucht jemand krampfhaft Argumente gegen die CDU. Seltsam nur, dass es der CDU-Spitzenkandidat ist.
Die CDU steht bei 13 Prozent, aber Peters will regieren. Realitätsverweigerung und Größenwahn kann ich dazu nur sagen, zumal ihn hier im Land kaum jemand kennt. Würde die Wahl in etwa so ausgehen wie in der Umfrage, dann käme es wohl zu Rot-Rot-Schwarz mit weiterhin Schwesig als MP. Die CDU als Juniorpartner wäre eh nur „Schmuck am Nachthemd“ und hätte nichts zu melden. Keine guten Aussichten.
Der schließt von seiner CDU auf die AfD. Fehler.
Da muss man nicht offiziell „zusammenarbeiten“, da die CDU sowieso bereits links-rot-grün ist. Es bleibt alles beim Alten – ob mit oder ohne „Zusammenarbeit“.
Nie wieder CDU! 💙
🖤❤️💛🇩🇪
💙🤍🇮🇱
Die – ach so „bürgerliche und hochdemokratische Union“ – zeigt sich jetzt „plötzlich“ bundesweit offen für eine „lustvolle Liaison“ mit der Mauermörderpartei der DDR-DIKTATUR!
Die AGENDA RETTEN und dabei Deutschland und die Deutschen schreddern, hat Vorrang vor allem.
Aller Voraussicht nach kümmert das den CDU-Wahlverein herzlich wenig, falls er das überhaupt mitkriegt, was alles andere als sicher ist.
Das lässt tief blicken !
Schon der über alle Parteigrenzen hinweg angesehene ehemalige Bundespräsident von Weizäcker hatte zu seiner Zeit darauf hingewiesen, dass die Parteien sich den Staat zur Beute gemacht haben.
DAS MUSS BEENDET WERDEN und zwar mit Stumpf und Stiel.
Also wieder eine Koalition der Wahlverlierer die den Niedergang verantwortet.
Ich denke, der Mann leidet an Realitätsverweigerung.
Er möchte mit den großen Hunden pinkeln gehen, kann aber das Bein keinesfalls so hoch heben….
Anstatt mit der Linke zusammen zu arbeiten, ist eine neue rote Socken Kampagne richtig! Offenbar sind aber in der Union die Mauertoten schon vergessen! Da reißt der Osten die Mauer friedlich nieder und die Union macht heute gemeinsame Sache mit der Nachfolgepartei! Unglaublich!
Nicht „Nachfolgepartei“. „Reste der Drachenbrut“ (Wolf Biermann im Bundestag über die Abgeordneten von Die Linke) der SED mit Decknamen „Die Linke“.
Kann essein, dass diese Vertreter alle einen Workshop hatten?
Wir leben in Zeiten in der Schmeißfliegen den Bienen erklären wie man Honig macht
Nach der neuesten Umfrage kommt die AfD auf 35 %. Die Union sollte mit der AfD zusammenarbeiten, nicht mit der Linken. Oder mit der linkskonservativen Basis zusammenarbeiten.
https://jlt343.wordpress.com
Dein Sektenlink ist unerträglich.
Der soll erstmal paar Jahre arbeiten gehen. 0 Respekt vor Leuten, die von Unis direkt in Parteien wechseln.
Klassische Karriere, Kreissaal, Hörsaal, Plenarsaal. Nicht wirklich mal was im Leben geleistet. Da sind die sozialistischen Ideen nicht weit.
Die Brandmauer nach links fällt nach Belieben, einer Brandmauer nach rechts wird es bald nicht mehr bedürfen weil die AfD die absolute Mehrheit erhält, wenn die Altparteien so weitermachen.
Die Brandmauer nach rechts wird bis zur Etablierung der Klimadiktatur halten. Danach wird sie nicht mehr benötigt.
somit ist die Katze auch aus dem Sack. Unvereinbarkeitsbeschlüsse der CDU Bundespartei gelten nicht, wenn es um die Macht geht. Somit ist die CDU wieder Ost-Blockpartei und Honeckers Erben können sich auf eine mögliche Regierungsbeteiligung mit den Genossen von der CDU freuen. Wer das verhindern will, kann deshalb nur AFD wählen.
„Die AfD könnte für die CDU kein Partner sein“, Sagte Peters (CDU). Die CDU wird froh sein dürfen, irgendwann für die AfD den Juniorpartner spielen zu dürfen“. So wird ein Schuh draus, Herr Peters.
Linksradikale und CDU. Ja das passt! Wie sagte Merz noch, links ist vorbei. Erbärmlich!
Hoffen wir, daß in acht Wochen auch der März mit e vorbei ist.
Die Wähler in diesen Ländern dürfen sich keine Illusionen machen, ala „Wenn ich die CDU mit meiner Wahlstimme stärke, dann kann sie bei der nötigen Allparteien-Koalition wenigstens die Richtung vorgeben.“ Wer solcherlei wirklich glaubt, kann sich ja mal anschauen, wie die CDU auf Bundesebene am Nasenring vorgeführt wird und wie bereitwillig die Herren Merz und Söder dieses Land mit über die Klippe schieben.
Nein – wer nicht die AfD wählt, der wählt seinen eigenen Untergang auf der ultralinken Rutschbahn in den Abgrund. CDU hin, CDU her.