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Carsten Linnemann
„Konsequenzen müssen folgen“: CDU-Generalsekretär fordert nach Ruhs-Skandal Einfrieren der Rundfunkgebühren
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sieht in der Vertreibung von Julia Ruhs aus dem NDR einen neuen „Tiefpunkt in Sachen Debattenkultur“. Jetzt müssten Konsequenzen für den ÖRR-Apparat folgen: Linnemann bringt einen Stopp der Beitragserhöhungen ins Spiel.Sendung „Klar“
„Glaube, dass SPD und Grüne sehr genau hingeschaut haben“ – Ruhs vermutet politische Einflussnahme
Julia Ruhs kann sich vorstellen, dass es eine rot-grüne politische Einflussnahme gab, die bewirkte, dass sie „Klar“ beim NDR nicht mehr moderieren darf. Trotz ihrer negativen Erfahrung wolle sie beim ÖRR bleiben und sich nicht vertreiben lassen.NRW-Wahl
Verfassungsschutz wollte AfD-Kandidaten verhindern und schickte Erkenntnisse „proaktiv“ an Wahlausschuss
Der Verfassungsschutz NRW hat vor den Kommunalwahlen 2025 nicht nur auf Anfrage, sondern auch eigenständig verfassungsschutzrelevante Informationen zu Kandidaten, darunter AfD-Bewerber, an Wahlausschüsse weitergegeben.Chronik eines Attentats
Die nun publik gemachten Chat-Verläufe des Kirk-Attentäters lassen Motiv und Tathergang rekonstruieren und räumen auch den letzten Zweifel aus: Der politische Mord an dem US-Konservativen war linksextrem motiviert.NDR-Intrige gegen Julia Ruhs: So schafft sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk selbst ab
Der NDR-Rausschmiss der „Klar“-Moderatorin Julia Ruhs zeigt, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht reformierbar ist. Die mit Beitragsmilliarden gemästeten Sendeanstalten sind auf dem besten Wege, sich selbst abzuschaffen.
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