Fixpositionen
Charlie Kirk-Attentäter
Gaming, Memes, Antifa: Die Radikalisierung des mutmaßlichen Kirk-Attentäters Tyler Robinson
Tyler Robinson, der dringend Tatverdächtige des Attentats auf Charlie Kirk, politisierte sich an der Uni und radikalisierte sich in den Untiefen der Meme- und Gaming-Welt.Tiefe Trauer
„I love you, God bless you“ – Erika Kirk verabschiedet sich am Sarg ihres Mannes
Mit bewegenden Szenen am offenen Sarg hat Erika Kirk Abschied von ihrem ermordeten Mann Charlie Kirk genommen. „I love you, God bless you“, sagte sie in einem Instagram-Video. Wenige Stunden später erklärte sie, das politische Vermächtnis ihres Mannes weiterzuführen.Verhasst über den Mord hinaus
Deutsche Medien und Journalisten verleumden Charlie Kirk mit Lügen und Desinformation – und nennen ihn einen Hetzer. Sie verbreiten das Narrativ und die Sprache seines Mörders, der Kirk genauso bezeichnete. Sie sind mit ihm in der Sprache vereint – und zur Kenntlichkeit entstellt.Markus Lanz
ZDF reagiert auf Kritik: Theveßen „bedauert“ Aussage über Charlie Kirk
Nach falschen Behauptungen von ZDF-Journalist Elmar Theveßen über Charlie Kirk hat der Sender eingeräumt, ein Zusammenhang sei „deutlicher“ darzustellen gewesen. Theveßen hatte in der Markus Lanz-Sendung gesagt, Kirk habe gefordert, Homosexuelle müssten gesteinigt werden. Laut ZDF „bedauert“ er diese Darstellung.Antifa-Parolen
Kirk-Attentäter Tyler Robinson (22) festgenommen – linksradikales Motiv bestätigt
Nach dem Attentat auf den konservativen Aktivisten Charlie Kirk ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Laut US-Medien handelt es sich um den 22-jährigen Tyler Robinson aus Utah, der die Tat nach Ermittlerangaben gegenüber seinem Vater gestand.X-Posting
Nach Häme über Charlie Kirks Tod: US-Vizeaußenminister droht El Hotzo mit Visa-Entzug
Nach dem Mord an Charlie Kirk warnte US-Vizeaußenminister Christopher Landau, Ausländern mit hämischen Kommentaren könne das Visum entzogen werden. Auf einen Hinweis zu Sebastian Hotz („El Hotzo“) reagierte er mit einem Bild des US-Adlers und dem Schriftzug „El Quitavisas“ – „der Visa-Entzieher“.Sanktionen
Spaniens Premierminister bedauert, keine Atomwaffen zu haben, um Israels Vorgehen in Gaza zu stoppen
Spaniens Premierminister Pedro Sánchez bedauert, keine Atomwaffen gegen Israel einsetzen zu können. Spanien allein könne Israel nicht aufhalten, doch er werde sich weiter dafür einsetzen. Netanjahu warf Sánchez vor, Israel mit Völkermord gedroht zu haben.
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