Fixpositionen
Migration
Weniger Ausreisen, höhere Kosten: Der Bund zahlt Rekordsumme für freiwillige Rückkehr
Eine Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage zeigt: Die Kosten für freiwillige Ausreisen erreichen 2025 einen Höchststand, obwohl deutlich weniger Menschen das Land verlassen. Gleichzeitig kehren Tausende Geförderte später zurück.
„Adenauer kannte keine Brandmauer“ – Historiker Peter Hoeres im Gespräch
Peter Hoeres erörtert im Gespräch mit Max Mannhart, warum die Brandmauer aus historischer Perspektive unsinnig ist und wie die politische Linke die Debattenkultur in Deutschland nachhaltig schädigt.Das Abstrafungskarussell in der Endphase
In Rheinland-Pfalz schleichen SPD und CDU in einem maximal unprofilierten Wettrennen um die Macht. Dem Wähler dürfte es eher um die Bestrafung gehen. Für Merz und Klingbeil stehen schwierige Wochen bevor.CPAC Ungarn
Milei warnt beim Gipfeltreffen europäischer Konservativer: „Europa begeht Suizid“
„Europa begeht Suizid“, warnte Argentiniens Präsident Javier Milei beim Gipfeltreffen europäischer Konservativer. Die Veranstaltung CPAC Ungarn besuchte der Libertäre als Schlussredner.40 Ausreisen
Rekordzahl an Syrern verlassen freiwillig Gelsenkirchen
Nicht für alle wird Deutschland zur neuen Heimat. Viele Syrer haben Gelsenkirchen im Jahr 2025 verlassen. Dazu trug eine Ausreiseberatung der Diakonie bei, die Ausländer zur freiwilligen Ausreise bewegen soll. Gleichzeitig übersteigt die Zahl der Einbürgerungen die der Ausreisen deutlich.Energiewende
Wind- und Solarenergie: 435 Millionen zahlt Deutschland für Strom, der nie ins Netz kommt
Deutschland zahlte 2025 rund 435 Millionen Euro an Netzbetreiber, die aus Überlastungsgründen ihren produzierten Strom nicht in das Stromnetz einspeisen konnten. Besonders in Bayern, wo der Ausbau der Solarenergie boomt, fallen hohe Kosten an. Die Rechnung trägt der Stromkunde.„Ich bin fassungslos“
Wegen erneuter Sprechchöre zu „L’Amour toujours“: Woidke wirft Jugendlichen „Naziparolen“ vor
Bei einer Jugenddisco in Brandenburg haben Jugendliche erneut verpönte Parolen zu „L’Amour toujours“ gesungen. Nun hat sich selbst Brandenburgs Ministerpräsident Woidke dazu geäußert.
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