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Jura-Professorin

Brosius-Gersdorf äußert Meinung zur Leihmutterschaft: Verbot verfassungswidrig, Spahns Rücktritt aber konsequent

Die ehemalige Richterkandidatin für das Bundesverfassungsgericht Frauke Brosius-Gersdorf hält das Verbot der Leihmutterschaft für verfassungswidrig. Frauen werde damit „ihr Recht auf Selbstbestimmung“ abgesprochen. Die Risiken seien mit dem Rauchen zu vergleichen.

Von

Frauke Brosius-Gersdorf beim Ludwig-Gerhard-Gipfel (IMAGO/Sven Simon)

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Die ehemalige Richterkandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, hat sich in einem Interview mit der Zeit zur aktuellen Causa Jens Spahn geäußert. Spahn ist öffentlich in die Kritik geraten, nachdem er erklärte, mittels Leihmutterschaft Vater geworden zu sein – obwohl ein solches Vorgehen in Deutschland der Rechtslage widerspricht und von der Union offiziell abgelehnt wird. Brosius-Gersdorf kritisiert nun die Position einer generellen Ablehnung der Leihmutterschaft als verfassungswidrig.

Demnach sei das Verbot der Leihmutterschaft „mit dem Menschenbild des Grundgesetzes nicht vereinbar“, weil es „Frauen ihr Recht auf Selbstbestimmung“ abspreche. Mit dem von der Union vertretenen Verbot der Leihmutterschaft wolle die Partei „einen paternalistischen Staat, der am besten weiß, was für Frauen und auch für potentielle Leihmütter gut ist“. Das Grundgesetz, das „auf dem Menschenbild des selbstbestimmt und autonom handelnden Individuums“ beruhe, gelte jedoch „selbstverständlich auch für Frauen“.

Die Aufgabe des Staates sei lediglich, „über die medizinischen und psychosozialen Risiken einer Leihmutterschaft“ aufzuklären. Ein generelles Verbot der Leihmutterschaft sei jedoch illiberal und mit einem Verbot von Alkoholgenuss, Rauchen oder Hochrisikosport zu vergleichen.

Auch feministische Positionen, die vor einer Ausbeutung von wirtschaftlich prekären Frauen warnen, überzeugen Brosius-Gersdorf nicht. „Ich habe kein feministisches Verfassungsverständnis, sondern ein freiheitliches, das vom Menschen her denkt“, kommentiert sie derartige Einwände. Auch Sorgen um das Wohlergehen der betroffenen Kinder teile sie nicht, weil „viele Untersuchungen“ belegen würden, dass die Kinder „weder körperliche noch psychosoziale Auffälligkeiten“ aufzeigten.

Zu Jens Spahn und seiner Rolle in der aktuellen Diskussion äußert sich die Jura-Professorin differenziert. Zwar freue sie sich für Spahn und seinen Mann, dass sie Eltern geworden sind. Allerdings sei der Vorgang in Anbetracht der Position der Union „schon irritierend“ und Spahns Rücktritt daher konsequent: „Man kann nicht Wasser predigen und selbst Wein trinken“.

ahz

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260 Kommentare

  • Danke allen, die diese Frau als Verfassungrichterin verhindert haben!

    368
    • Absolut!!!

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      • Ich verstehe nicht warum diese Person und ihr Äußerungen von Interesse oder auch nur beachtenswert für die Bevölkerung dieses Landes sein sollten . Hat diese Person eine Position innerhalb einer demokratischen Partei als Funktionär oder als Repräsentant in einer Regierung oder gar ein demokratisches Mandat ?
        Sie war nur mal Kandidat für einen Posten ! Man stelle sich mal vor alle jemals als Bundestrainer vorgeschlagenen Leute würden jeden 2 Tag ihre unerhebliche Meinung zur Nationalelf in die Welt posaunen !
        Kann man diese Person nicht endlich auch medial Ad acta legen ?

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        • Diese Person steht für viele Durchgeknallte die sich mit solchen Äußerungen bestätigt fühlen und das ist nicht ungefährlich. Eine Meute denkt nicht, die macht ganz einfach mit.

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        • Und ihre Platte wird immer wieder aufgelegt.

          22
        • @ Angelique66
          Und genau deswegen sollte man ihre sonstige Bedeutungslosigkeit nicht noch mit Berichten über ihre überflüssigen und vor allem privaten Meinungsäußerungen noch aufwerten !

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        • Sie plant ein come-back? Mithilfe der CDU?

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        • Sie ist Juristin und kann auch jederzeit Richterin an einem hohen Gericht werden. Ausserdem lehrt sie an einer Universität. Das ist keineswegs eine unbedeutende und nebensächliche Person.

          4
        • @Olaf.Kloeckner: „Sie war nur mal Kandidat für einen Posten !“ Sie und ihre Polit-Clique haben noch längst nicht aufgegeben. Die faschistischen Grundgedanken dieser Person werden noch dringend gebraucht.

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      • Dem Kommentar kann ich bedingungslos folgen.

      • Sehr richtig !!!!!!!!!

    • Na ja, mit PR-Aktionen wie dieser zeigt diese Person mehr als deutlich, wie immens zwangsgetrieben und ideologisch verbrettert sie ist.
      Aber Ihrem Dank schließe ich mich auch deshalb an.

      • Siehat bis heute die Ablehnung nicht überwunden und die Begründung nicht ansatzweise verstanden. Deshalb lamentiert (mimimimi) sie auch immer wieder in den ÖR über diese „“Ungerechtigkeit““. Diese Äußerunge hier aktuellv zeigen, dass die Ablehnung dieser Frau der einzig richtige Weg war.

      • Ist Sie am verbrettern der Münchener Brunnen beteilgt, liefert sie das wurmstichige Holz?

      • Sie haben völlig recht mit Ihrer Einschätzung! Dieses zwanghafte Vorpreschen hat beinahe etwas Pathologisches: Es nährt sich aus jenem übersteigerten Geltungsdrang, den Ihnen jeder halbwegs seriöse Psychologe als permanenten Versuch beschreiben dürfte, furchtbare Defizite zu kaschieren (auf die ich hier nicht näher eingehen werde)! Unsere Hochschulen sind gesteckt voll von solchen Existenzen.
        Die Dame mit der Ethik-Büxxe zähle ich zur nämlichen Kategorie…

        • Zustimmung (Sie meinen nicht unwahrscheinlich „… etwas Psychopathologisches“, richtig?)
          Falls ja: Leider isses so.
          Die muss sich ja jetzt andere – ziemlich breite und langfristige – Pfründe abstecken.
          Bislang richtet diese Person aber noch keinen größeren Flurschaden an.
          Bislang.
          Und die wichtigste Messe (BVerfG) ist dazu GOTTSEIDANK gelesen.
          WAS VIELMEHR in Erinnerung bleiben sollte …
          … ist nicht diese Schreckgestalt …
          … sondern, dass DIEJENIGEN, die diese Frau ausgerechnet im Zweiten Senat des BVerfG mit aller Gewalt implantiert sehen wollten, IMMER NOCH „in Amt und Würden“ sind.
          DAS ist viel schlimmer.
          (Aua, aua, aua — Stand derzeit (zum xxxx-ten Mal): „Ihr Kommentar wartet auf Freigabe“. Nach ~ 1 Stunde. Kann mir IRGENDWER erklären, WARUM? Was stimmt mit AN da nicht?)
          P. S.: Stand 00:18 Uhr/aktuell: Freigegeben ……….

          0
    • Wir können alle froh sein, dass diese Frau als Verfassungsrichterin verhindert wurde.

      Wer mal „nebenbei, einfach so“ über Leben und Tod von Ungeborenen, über Sklavenhandel und verstöße gegen grundsätzliche Menschenrechte sinniert, sollte in der Justiz gar nichts zu suchen haben.

    • Jeder Mensch mit Niveau wäre nach einem solchen Bewerbungs-Debakel im Boden versunken.

      Ich befürchte, diese Frau ist die weibliche Antwort auf F. Merz:
      solange drauf los rennen, bis es klappt:

      Der Eine wollte Kanzler, die Andere will Verfassungsrichterin.

      • Die wird zum Glück niemals mehr Verfassungsrichterin und das weiß sie auch. Die steht halt gern im Rampenlicht. Narziss und Botox-Mund. Ich finde diese Kindfrau ganz und gar unmöglich.

    • Dem Kommentar schließe ich mich zu 100% an. Einfach kaltherzig.

    • Das war auch mein erster Gedanke.
      Brosius Gersdorf denkt auch nur von 12 bis mittag. Was ist mit der wirtschaftlichen Ausbeutung von Frauen, welche aufgrund ihrer finanziellen Situation und Not zur Leihmutterschaft gezwungen werden. Das hat alles nichts mehr mit selbstbestimmt zu tun. Genauso wenig wie die meisten Prostituierten ihrem Beruf selbstbestimmt nachgehen, sondern ein Opfer von Menschenhandel sind, in emotionaler Abhängigkeit zum Zuhälter stehen, Opfer von grooming gangs sind….
      In einem solchen Fall von verfassungswidrig zu sprechen, zeigt nur dass diese Frau keine Ahnung vom tatsächlichen Leben hat.

      • Ganz rührend, Ihre romantisierenden Vorstellungen von Prostitution. Zu viele Krimis geschaut mit der Kommissarin?

    • „Brosius-Gersdorf hält das Verbot der Leihmutterschaft für verfassungswidrig. Frauen werde damit „ihr Recht auf Selbstbestimmung“ abgesprochen“. Mit gleicher Argumentation möchte ich gerne weiterhin Verbrennerautos fahren.

      • … das Recht des Kindes auf Selbstbestimmung wird von dieser Möchtegern Richterin vollkommen außen vor gelassen. Absolut unqualifiziert.

      • So einen Unsinn habe ich lange nicht gehört. Das Kind wird zur Ware und gekauft. Die Mutter bessert die Kasse auf gezwungenermaßen. Ich sag nur die Würde des Menschen ist unantastbar. Wie steht es eigentlich in ihrer Plagiatssache?

        • „Kommerzielle Leihmutterschaft (z.B. in bestimmten US-Bundesstaaten): Hier erhalten Leihmütter hohe finanzielle Entschädigungen. Die Frauen sind oftmals gut abgesichert und stammen oft aus der Mittelschicht. Sie tun dies häufig, um sich finanzielle Ziele zu erfüllen (z.B. Hauskauf, Ausbildung der eigenen Kinder), nicht zwingend aus purer Armut.“

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        • Gezwungenermaßen? Noch so ein linker Sozialromantiker.

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    • Ja, der Dank ist berechtigt und ich schließe mich gerne an. Diese Brosius-Gersdorf scheint ja großen Gefallen daran zu haben, mit dem Leben von Föten leichtfertig zu spielen. Es wäre mir auch lieber, ihr kein Podium zu bieten.

      • Als Universitätslehrerin hat sie Podium genug. Hier bei AN wird sie eh keinen Erfolg haben. Aber es ist gut, über ihre Missetaten Bescheid zu wissen.

    • Hat die eigentlich eigenen Nachwuchs zur Welt gebracht?
      Ich kanns mir nicht vorstellen.
      Sie schaut immer so böse.
      Welcher Mann…..

    • Wieso kriegt die Visage eine Bühne bei Apollo News? Eine beinahe gewählte Verfassungsrichterin? Was ist das? China und der Sack Reis?

  • Wer sagt denn, dass die Entscheidung, Leihmutter zu werden, auf Selbstbestimmung beruht? Welche Frau bringt gegen Vergütung ein Kind für andere Leute auf die Welt?
    Doch wohl vor allem eine Frau, die sich in einer wirtschaftlichen Notlage befindet.
    Notlagen sind kaum dazu geeignet, das Recht auf Selbstbestimmung auszuleben.

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    • Sein Kind zu verhökern, weil man in einer finanziellen Notlage ist, ist das gleiche, wie wenn man sein Kind auffrisst, weil man Hunger hat. Auch hier im Forum werden mit Gewalt Entschuldigungen gesucht, wenn Frauen Verbrechen begehen, als seine sie die reinsten Unschuldslämmer.

      • Wer Kinder für den anschließenden Verkauf „produziert“, macht sie zur Handelsware und entmenschlicht sie somit. Das ist abartig und für mich zu bestrafender Menschenhandel. Wäre Leihmutterschaft legal, dann könnte im Prinzip auch der Staat Dienstleistungsverträge mit Frauen abschließen, die Kinder abkaufen, in Obhut nehmen und in Heimen aufziehen. Demographisches Problem gelöst!.

        • Richtig, das hätte dann etwas von Lebensborn…

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      • Das Kind ist überhaupt nicht von ihr, es wird eine befruchtete Eizelle eingesetzt. Das ist die einzige Leihmutterschaft, die in den USA praktiziert wird.

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        • Und die ist vom Vater, oder was soll dieser Quatsch?

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      • Das Kind wurde von einer Leihmutter in den USA geboren, wo nur die gestationelle Leihmutterschaft erlaubt ist. D. h. das Kind ist genetisch nicht mit der Leihmutter verwandt. Es wurde eine befruchtete Eizelle eingesetzt. Sie „verhökert“ also nicht ihr Kind, sie lässt sich das Austragen des fremden Kindes bezahlen.

        • Trotzdem entsteht während der Schwangerschaft eine Verbindung zwischen Mutter und Kind. Um das Kind weggeben zu können, wird die Frau täglich versuchen gegen ihre Hormone und ihre Gefühle anzugehen. Auf jeden Fall wird sie innerlich versuchen, diese natürlich wachsende Verbindung zu unterdrücken. Für ein Ungeborenes kann das nicht gut sein.

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        • Korrekt, sie brütet das Ei gegen Entgelt aus.

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        • Zahlt man dann aber nicht doch für einen Menschen einen Preis? (Menschenhandel) Trägt die Leihmutter das Kind aus Jux und Dollerer aus, oder weil sie die Kohle braucht? Für meine sozialistischen Leser: Nur Gutverdiener können sich Leihmutterschaft leisten.

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        • Dann ist die Perversion ja noch raffinierter als ich dachte. Da wird sich der Liebe Gott bestimmt täuschen lassen.

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      • Frauen sind immer unschuldig. Me Too!

      • Hochinteressant, dass hier jeder Kommentar, der erklärt, dass in den USA die Leihmutter mit dem ausgetragenen Kind nicht genetisch verwandt sein darf, gelöscht werden. Will man den hier in den Kommentaren grassierenden Irrtum, da hätte eine Mutter ihr eigenes Kind verkauft, unbedingt aufrechterhalten? Wenn ja, ist Apollo News wohl doch nicht so unabhängig, wie ich geglaubt habe.

        • Für „Ich fasse es nicht“: Ja, jetzt sind sie wieder da. Aber als ich sie geschrieben habe, waren sie plötzlich nicht mehr vorhanden.

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        • Was schreiben Sie für Blödsinn? Ihre Kommentare, die darauf hinweisen, sind doch noch hier (z.B. 16:52 und 17:08)?!

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    • Das ist wie Prostitution. Oder?

  • Leihmutterschaft zu verbieten ist für Brosius-Gersdorf paternalistisch, also bevormundend, die AfD zu verbieten, nicht.

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    • Richtig spaßig wird es, wenn ausgerechnet Brosius-Gersdorf andere Meinungen als Bereicherung verkaufen will.

      „Wir müssen lernen, wieder mehr aufeinander zuzugehen und andere Meinungen nicht als Zumutung, sondern als Bereicherung anzusehen.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) am 20.07.2026

      Natürlich nur, sofern andere Meinungen nicht ihren eigenen Interessen widersprechen.

      „Da muss man einfach Fraktionsdisziplin ausüben.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) am 17.12.2025

      Und ein Verbot von AfD-Meinungen für sie nur das leidige Problem mit sich bringt,

      „… dass damit dann natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt ist.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) bei Lanz am 25.07.2024

      • „… dass damit dann natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt ist.“ – Brosius-Gersdorf bedauert also, dass man die AfD-Wähler nicht „beseitigen“ kann. Das klingt nach Hitler und Stalin. Wie gut, dass sie nicht Verfassungsrichterin geworden ist.

        • @Yossarian 20.07.2026 um 15:41 Uhr

          Zumindest ist es unheimlich.

          „Das hätte ich unheimlich gerne gemacht, aber es sollte nicht so sein.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) bei Lanz am 17.12.2025

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        • Das „Beseitigenwollen“ ist bei ihr immanent – ob Anhänger und Wähler der AfD ebenso wie ungeborene Menschen.

          Wieso sich so jemand berufen fühlt, Verfassungsrichter werden zu MÜSSEN, ist pathologisch.

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        • @Yossarian: Kerkeling fühlt sich auch berufen, BP zu werden. Weitere Beispiele gäbe es zur Genüge. Das Regime ist pathologisch und zieht Pathologische an wie das Licht Motten.

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        • Die Kölner Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hat sich in der Debatte um die Leihmutterschaft von Jens Spahn (CDU) zu Wort gemeldet – und den Fraktionsvorsitzenden in Teilen in Schutz genommen.
          In einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ plädierte sie für eine Liberalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland und kritisierte zugleich die öffentliche Empörung über Spahn als widersprüchlich.
          Rostalski ist Direktorin des Instituts für Straf- und Strafprozessrecht der Universität zu Köln und Mitglied im Deutschen Ethikrat.
          Spahn hatte über eine Leihmutter in den USA gemeinsam mit seinem Mann ein Kind bekommen – und damit das in Deutschland geltende Verbot umgangen, das er als Gesundheitsminister und später als Fraktionsvorsitzender selbst vertreten hatte.
          Dass er ein Verbot unterlaufen habe, das er selbst hochgehalten habe, sei „ein eklatant doppelter Standard“.
          aus https://koeln.t-online.de/region/koeln/id_101350762/koeln-frauke-rostalski-kritisiert-debatte-um-jens-spahn.html

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    • @gerthans: Guter Hinweis! Daran kann man sehen, dass auch hier Doppelmoral waltet und unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden. Gut, dass diese Frau nicht Verfassungsrichterin geworden ist. Aber davon abgesehen, war klar, dass diese Diskussion für die Union jetzt zur Unzeit – vor den wichtigen Landtagswahlen – kommt. Dank Herrn Spahn.

    • Linke haben dieses Verständnis von Freiheit: Gilt nur für linke Ideologien, alles andere muss verboten werden.

    • Wenn du denkst, es geht nicht noch mehr, kommt von irgendwo diese unsägliche Person daher.

      • Müsste es nicht heißen „irgendeine“ unsägliche Person?
        Dann würde diese korrekte(!) Aussage z.B. Fr. Dr. Merkel und Frau Schwarzer mit einbeziehen. Zu befürchten ist dieser Vorgang auch demnächst, wenn Fr. Baerbock eine neue Plattform braucht.

    • Ich empfinde die Tatsache, alle 3 Tage mit den ständig wiederkehrenden Zwangsneurosen dieser beleidigten Leberwurst belästigt zu werden, sehr bevormundend, also paternalistisch.

      Kann die nicht einfach in der Versenkung verschwinden und Ruhe geben?

      • Nein, Das kann SIE nicht 🙁

      • Is so bei mediengeilen Vögeln.

  • Zum Glück ist uns das Mißgeschick der Berufung dieser Richterin zum Bundesverfassungsgericht erspart geblieben.

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    • „Richterin“.
      Der war gut!
      😉 😉 😉

      • Von allen Richtern selbst sollten ihre besten Richter an die Bundesgerichte gewählt werden und keine Parlamentarier oder Dozenten.

      • Eher „Scharfrichterin“.

        • Nicht nur „Scharfrichterin“
          Mein geschätzter Landsmann und Plagiatsjäger seines Zeichens, Stefan Weber hält sie auch für eine freche Abschreiberin.

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    • Was für eine kompetenzfreie Quotentussi. Spätestens beim Drogenvergleich hätte ihr auffallen müssen, dass nicht der „selbstbestimmte“ Konsum bestraft wird, sondern der Handel. Ein Blick ins Embryonenschutzgesetz hätte eröffnet, dass nicht die Leihmutterschaft unter Strafe steht, sondern die medizinische Dienstleistung dahinter. Die Argumentation über das Selbstbestimmungsrecht der Frau geht also völlig ins Leere.

      (mal davon abgesehen, dass vermutlich keine Frau selbstbestimmt ihren Körper für sowas hergibt. Da steht in 99% der Fälle finanzieller oder familiärer/sozialer Druck dahinter).

      • „mal davon abgesehen, dass vermutlich keine Frau selbstbestimmt ihren Körper für sowas hergibt.“

        Holzweg!
        Frauenbild muss revidiert werden.
        Frauen sind alles andere als heilige Madonnen.
        Ich meine es nur gut.

      • @Berti – Träumen Sie weiter vom Rosen-Resli.

  • „Auch Sorgen um das Wohlergehen der betroffenen Kinder teile sie nicht, weil „viele Untersuchungen“ belegen würden, dass die Kinder „weder körperliche noch psychosoziale Auffälligkeiten“ aufzeigten.“

    Da hätte ich gerne mal die Quellen und wer diese Studien in Auftrag gegeben und finanziert hat, Frau Brosius-Gersdorf!

    • Ich darf Ihnen aus weit über 10-jähriger Berufserfahrung (Familienpsycholog. Gutachten für Familiengerichte) versichern, dass die „vielen Untersuchungen“, die diese Person irgendwo gesichtet haben will, das Papier nicht wert sind, auf denen die angeblich stehen.
      Einmal mehr zeigt sich damit, wie vollends ungeeignet diese Person für die – gottseidank – verhinderte Richteramtsausübung ist … und wohl auch vollends lernresistent bleiben wird.

      • Danke für Ihre fachliche Rückmeldung!

      • Irgendwie hatte ich genau das bei den angeblich „vielen Untersuchungen“ befürchtet.

        So wird auch ihre Dissertation entstanden sein: geschlagener Schaum.

      • Sooo hab ich mir das nämlich auch gleich gedacht.
        Das werden „Untersuchungen“ von methodischen Befürwortern mit fragwürdigem Hintergrund sein.

      • P. S.: In der heutigen Wissenschaft findet sich – leider – für jeden Schiss ein Ar*** (sit venia verbo).
        In Bezug auf Bindung, -strauma, familiäre Deprivation und Mentalisierung sollte man sich weiterhin an beschussfeste Standardgrößen wie z. B. Bowlby/Ainsworth, Main, Grossmann & Grossmann, Brisch oder Fonagy et al. halten. Zudem ist aufgrund des Verfassungsranges, der Kindschaftssachen generell zukommt, immer der Einzelfall – und zwar SORGFÄLTIG – zu prüfen.

        • In der „Wissenschaft“ gibt es immer genug willige Mietmäuler.

          1
        • @ Kandelhexe
          Kurz nebenbei erwähnt:
          Man denke nur einmal über zwei Tatsachen in DLand nach, 1.) dass es massenweise Professuren(!!!) für „Gender Studies“ gibt und 2.) es kaum noch eine Professur für Nuklerarforschung u. ä. mehr gibt.
          DuckAI:
          „73 vs. 6 → Verhältnis ≈ 28,8 : 1 (also etwa 29-mal so viele „Gender-Studies-/Geschlechterforschung“-Professuren wie „Nukleartechnik“-Lehrstühle“
          !!!
          Noch Fragen?

          0
      • Aber dafür singt sie doch (Satire an) so wunderschön und eindringlich das Lied mit den vielen Strophen: „Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt…“! Und wenn’s zum Schwur kommt, ziehen sie und ihresgleichen sich elegant auf windige Studien des eigenen Dunstkreises (bevorzugt der Bettelmann-Stiftung und anderer linksdrehender Phrasen-Dreschmaschinen) zurück. Wir nannten das ehedem ‚Zitier-Kartelle’…

    • Die Untersuchungen haben lediglich in ihrem Hirn stattgefunden…

    • Bei der Beurteilung des „Kindswohls“ in dieser Situation sollte man sich mal fragen, Was eigentlich der Sinn des Lebens ist?
      Antwort: die Erhaltung der Art!
      Erkennt auch Jeder selbst, der mal gesehen hat, wie risikobereit Tiere ihr Gelege / ihre Brut verteidigen. Pflanzen produzieren in Extremsituationen Notblüten, um Samen produzieren zu können.

      Nun kommt in der Tierwelt zweifelsfrei auch Homosexualität vor. Allerdings werden diese „Paare“ niemals Nachwuchs haben.
      Homosexuellen Menschen Nachwuchs zuzugestehen ist also definiv unnatürlich.
      Bei den in diesen Fall beteiligten Personen dazu noch extrem egoistisch.

      Belegte(!) Studien haben gezeigt, dass ca. die Hälfte der eigenen genetischen Eigenschaften vererbt wurde und die andere Hälfte aufgrund von Erziehung, Umwelt und Erfahrungen angelegt wird.
      Anders kann die Evolution nicht funktionieren.

    • Die Person hat offensichtlich ihre Erkenntnisse nach Inanspruchnahme von KI wiedergegeben.

  • […]“, weil es „Frauen ihr Recht auf Selbstbestimmung“ abspreche.“

    Wie selbstbestimmt ist eine Frau in finanzieller oder existenzieller Not, die auf diese Weise durch wohlhabende Menschen ausgenutzt werden kann? Wie selbstbestimmt kann eine Frau in Fragen einer biologisch/ evolutionär bedingten Bindung zum Kind im eigenen Leib sein? Kann sich eine Mutter selbstbestimmt entscheiden, das Kind nach Monaten im eigenen Körper ohne psychisch/emotionalen Schmerz abzugeben?

    Theoretisch mag es selbstbestimmt sein, wenn man die ethischen Fragen dabei außer Acht lässt und völlig ignoriert, dass ein kleiner Mensch zu einem Handels- oder Geschäftsobjekt wird. Letzteres wäre vielleicht etwas anders zu bewerten, wenn die Leihmutter keinerlei Gegenleistung bekäme und das Ganze nur aus reinen altruistischen Motiven täte. Wie viele Fälle dieser Art gibt es wohl?

    • Was ist eigentlich mit dem „Schummel-Lisel“ – Vorwurf hinsichtlich der „Doktorarbeit“ dieser Brosius-Gersdorf. Da prüft man doch schon über ein Jahr.
      Zu dem, was an Richtern zum Bundesverfassungsgericht in der letzten Zeit gewählt werden sollte und teils gewählt wurde, fällt mir nur ein, dass man dafür doch die im Dezember 2024 beschlossene Grundgesetzänderung durchgezogen hat. Wie war noch die Begründung? Ach ja „Künftig werden die Regeln für die Richter im Grundgesetz festgeschrieben. So sollen sie vor politischer Einflussnahme geschützt sein.“

      Man schützt Richter, die durch politische Einflussnahme Richter werden vor politischer Einflussnahme, damit sie ungestört politische Einflussnahme ausüben können.

  • Nach meiner Auffassung lässt Frauke Brosius-Gersdorf in ihrer Argumentation zur Leihmutterschaft eine dogmatische Kontinuität zu ihrer Begründung eines Fristenmodells für den Schwangerschaftsabbruch erkennen. Beide Positionen scheinen von einer freiheits- und autonomieorientierten Interpretation der Grundrechte auszugehen. Im Kern erkenne ich darin eine Verschiebung der verfassungsrechtlichen Gewichtung zugunsten der individuellen Autonomie und zulasten staatlicher Schutzpflichten sowie des objektiv-rechtlichen Gehalts der Menschenwürde.

  • Ist es nicht Menschenhandel für einen Menschen einen Preis zu zahlen? Nichts anderes ist es doch. Durch die Bezahlung für die Leihmutter wird das Kind zur Ware. Oder habe ich das Problem hier nicht richtig erfasst? Warum verstößt das Verbot der Leihmutterschaft also gegen die Verfassung? (die Menschenhandel verbietet)

    • Man kauft ein Ei (bzw. mehrere) und mietet eine Gebärmutter..

  • Man glaubt es nicht. Aber es ist trotzdem wahr.

  • Ich hatte damals schon das Gefühl, dass Herr Spahn die Stimmung in der Fraktion bezüglich dieser Frau nicht unterschätzt hat, sondern ihm das durchaus bewusst war. Sein jetzt ans grelle Tageslicht gekommene Handeln in Bezug auf den Einsatz einer Mietmutter (wieso redet man immer von Leihmutter, „Leihe“ ist immer unentgeltlich, § 598 BGB, alles andere eine „Miete“, was den Prozess damit klar charakterisiert!) lässt mE durchaus den Rückschluss zu: Er wusste, was er tat. Er wollte diese Frau an dieser Position.

    • Leihmutter ist aus meiner Sicht einfach ein beschönigendes Wort für: Mutter, die Ihr eigenes Kind direkt nach der Geburt verkauft hat.
      Es gibt genau genommen gar keine „Leihmutter“. Es gibt biologische Mütter, die Kinder gebären. Da ist nichts ausgeliehen.

      • Korrekt, es geht schlicht und einfach um Menschenhandel. Daran ändern auch Euphemismen nichts.

      • Ganz so einfach ist es wohl nicht! Wenn das so (US rechtlich) korrekt läuft, ist es eine gespendete Eizelle die mit dem Sperma eines Mannes befruchtet wird und der „Leihmutter“ eingesetzt wird, die das Kind austrägt!

      • Genau, das ist alles, aber keine Mutter.

      • In den USA gibt es fast nur die gestationelle Leihmutterschaft (ohne genetische Verbindung zur Leihmutter). D. h. ihr wurde eine befruchtete Eizelle eingesetzt, Mutter und Vater sind fremde Menschen. Sie trägt das Kind nur aus.

        • Über dieses „nur“ denken Männer meist technisch nach. In Wahrheit ist es sehr viel mehr. Die Leihmutter muss Hormone einnehmen, damit ihr biologischer, sowie geistig-seelischer Zustand das Kind nicht abstösst.
          Diese Schwangerschaftshormone machen mit Leihmutter und Kind genau dasselbe wie mit Mutter und Kind – sie verbinden.

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        • Jetzt wird es total unterweltlich. Frankensteins Monster schaut schon um die Ecke.

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    • Bei der Leihe geht es um den Gebrauch einer Sache und deren Rückgabe.

      • 1.) Der zeitlich begrenzte Gebrauch der Sache (hier: Frau) wird bezahlt und diese danach zurück gegeben = Miete. (Kostenlos = Leihe)
        1.a) Wenn man den Ertrag aus der Sache (z.B. Feld/Acker/Forst) behalten darf = Pacht.
        2.) Ein Produkt (hier: Kind) in Auftrag zu geben und für Herstellung / Lieferung zu bezahlen ist ein Werkvertrag.

        Zu 1.) nennt man (eine Frau betreffend) wohl Prostitution.
        Zu 1a) ist die Gebärende dann nicht eine „Pachtmutter“?
        Zu 2.) betreffend ist (z.B. im Handwerk) allgemein üblich, allerdings verbunden mit dem Recht auf Qualität und Gewährleistung.

        Der Vorgang zu 1.) ist in der BRD unmoralisch.
        Der Vorgang zu 2.) ist in der BRD nur für Sachwerte zulässig.

        Sarkasmus!
        Daher bitte ich um Nachsicht für die unschönen Benennungen der hauptsächlich Beteiligten 🙁

  • Über die Leihmutterschaft sollten nur Expert*innen entscheiden: Mütter

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    • seit wann sind Mütter Experten für Menschenhandel?

      Eine Leihmutterschaft kostet Geld ( unteranderem Aufwandsentschädigung für die Schwangere ) und somit kauft man sich ein Kind

      • Samen und Eizelle stammen nicht von der Leihmutter! Informiert Euch doch mal bevor Ihr Euch empört. Wer da seinen Samen und wer seine Eizelle spendet, wird vorher ausgeklüngelt. Die Leihmutter ist quasi der lebende Brutkasten für entsprechendes Honorar. Vorherige zahlreiche Untersuchungen sollen Komplikationen der Schwangerschaft ausschließen, daher ist das alles ziemlich teuer.

        • es ist völlig egal von wem Samen und Eizelle stammen, es ist und bleibt weiterhin Menschenhandel, weil hier Menschliches Leben verkauft wird

          es hat schon seine Gründe das das Bundesverfassungsgericht , gesagt hat das der Gesetzgeber dies unterbinden kann, weil damit das Kind zur Ware wird.

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        • Ich gebe auf, es ist sinnlos. Es geht bei dem Kommentarum Fakten, nicht um moralische Bewertungen. Aber das ist wohl zu hoch für manche.

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        • Da könnte es ja auch sein, dass die Eizelle des Kindes der „Familie“ Spahn von dieser (z.Z. noch) verhinderten Verfassungsrichterin stammt? Das würde dann an das Projekt „Lebensborn e.V.“ erinnern.

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    • Das neugeborene menschliche Wesen ist hier nur noch eine Ware bzw. Ressource. Da haben Tiere mehr Rechte als ein menschliches Baby.
      Ein Hundewelpe muß in den USA mindestens 8 Wochen bei seiner Mutter bleiben, bevor es weitergegeben werden darf. Das soll dafür sorgen, daß es genug originale Muttermilch bekommt und erste Sozialisierungsschritte von seiner leiblichen Mutter bekommt. Ein menschliches Leihmutterkind darf dagegen schon nach wenigen Tagen (manchmal nach nur 3 Tagen) von seiner leiblichen Leihmutter getrennt werden.
      Waren Sie jemals eine echte Mutter, um so etwas zu legitimieren?!

    • Wie soll ich denn dem Kind mit 14-15 Jahren erklären, wieviel Geld ich für es gezahlt habe? Erzähle mir bitte keiner, dass 15 Jährige den Kaufpreis so ohne weiteres wegstecken.

    • Teil 2: Was macht eine angebliche Mutter, die ihr Kind verhökert eigentlich zur Expertin für Leihmutterschaft? Das wäre ja so, als wenn nur ein Sklavenhändler Experte zum Thema Leiharbeiterschaft sein könnte.

  • Gut das FBG nicht als Richterin der Verfassungsgerichtes durchgekommen ist. Hier offenbart sich das linke Verständnis von Rechtsstaatlichkeit.

    • Links=menschenverachtend

  • Mit den Argumenten zu anderen Themen von Leuten, die ungeborenen Kindern die Menschenwürde absprechen, beschäftige ich mich nicht weiter. Die sind für mich irrelevant.

  • Hat Frau Frauke BG eigentlich selbst Kinder?
    Weiß sie, was eine Frau fühlt, wenn sie ein Kind auf die Welt bringt – und dann weggeben muss?

    • Rhetorische Frage!

    • @Dipl.-WI Matthias: Vertiefende Fragen in diese Richtung werden wegzensiert.

  • Bei ihr nicht erstaunlich, dass sie diese Form von Menschenhandel als nicht verfassungswidrig einstuft.

    Artikel 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    • Ja, aber wer überhaupt als „Mensch“ definiert werden darf, – wer also „lebenswert“ ist, will diese Brosius-Gersdorf allein bestimmen.

      Das ist das Gefährliche an solchen Diktatoren.

    • Als das Kind noch nicht geboren war, war „es“ ja noch kein Mensch (nach F. B.-G.).
      Tja, nun ist „es“ Mensch geworden und „ja nun mal da“ (nach Dr. A.M.).

  • Ein AFD Parteitag zu behindern ist auch verfassungswidrig.

  • Welche krude Begründung: Selbstverwirklichung.
    Man kann dem Himmel dankbar sein, dass Spahn favorisierte Personalie nicht VerfassungsrichterIn wurde.

    • Nun stellt sich die Frage, oder besser gesagt, nun kommen neue Puzzleteile hinzu, und es wird langsam klar, warum Spahn diese Person auf dem wichtigen Posten haben und sehen wollte!

  • Es geht aber nicht um das Selbstbestimmungsrecht der Frau , sondern darum, das Kinder zur Handelsware werden. Mal abgesehen davon, das es mit Sicherheit genug adoptierbare Kinder gibt.

  • Was ist denn mit der Doktorarbeit? Gibt es hier schon Neuigkeiten? Ist die Uni hier schon tätig geworden? Das wäre ja wirklich schade: ciao Doktor, ciao Professur, ciao, ciao Lehrstuhl.

  • Die professionalisierte Surrogatmutter-Industrie braucht jeweils 2 Frauen: Eine Frau als Eizellspenderin, sie wird nach den genetischen Vorstellungen der Auftraggeber ausgesucht; eine andere Frau als austragende Surrogatmutter, ihr wird der Embryo eingesetzt, der zu 100 % genetisch fremd ist.
    Um Abstoßungsreaktionen zu verhindern, gehört zur medizinischen Überwachung hoch dosierte Medikation. Diese Frauen tragen ein hohes Morbiditätsrisiko.
    Last not least werden auch Aborte verordnet, wenn beim Ungeborenen Abweichungen vom Auftrag festgestellt werden.

    • Wenn man dies alles berücksichtigt ist es mehr als unwahrscheinlich, dass eine Frau diese Prozedur ohne finanzielle Notlage sondern ganz altruistisch (um ein homosexuelles Paar glücklich zu machen)auf sich nimmt, was ja so behauptet wird.

  • Zum Glück hat diese Frau nicht die Befugnis bekommen, Grundsatzurteile in Deutschland Fällen zu dürfen.

  • Ebenso wie bei der Abtreibungsdebatte wird hier auch lediglich „das Recht der Frau auf Selbstbestimmung“ betont, die (ungeborenen) Kinder und ihre Rechte lässt man gerne außen vor. Ob eine Leihmutter ein Kind aus finanzieller Not heraus (eher wahrscheinlich) austrägt oder weil sie Schwangerschaften so toll findet (eher unwahrscheinlich), es ist und bleibt Kinderhandel; das Kind wird zur Ware degradiert.
    Und das Risiko einer Leihmutter-Schwangerschaft mit dem Risiko des Rauchens gleichzusetzen, ist absolut menschenverachtend!

  • In China fiel eben ein Sack Reis um 😉

  • Menschenhandel, ob groß (Erwachsene), oder klein (Babys, oder Kinder), nannte man Menschen verkaufen nicht mal „Sklavenhandel“?

    Eine Frau mag zwar selbst über ihren Bauch entscheiden, aber Menschenhandel halte ich für unzivilisiert, und soll, so weit ich weiß, in Deutschland (Google: StGB § 232) eher nicht legal sein.

  • Demnach ist aus auch Prostitution und auch Selbstbestimmtes Ableben nicht mehr zu sanktionieren, denn beides ist Selbstbestimmung.
    Und auch das Vervakzinieren ist demnach nie wieder als Pflichtveranstaltung anzusehen.
    Auch die Wehrpflicht ist damit obsolet, weil es der Selbstbestimmung der Menschen widerspricht!
    Im besten Fall sind nach dieser Ansicht sogar Steuern nicht mit dem Grundgesetz vereinbar!!!

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