Instagram-Beitrag
„Braucht es eine Quote?“: Sportschau-Post macht Stimmung für Trainerinnen im Männer-Profifußball
Die ARD-Sportschau stellt auf Instagram eine mögliche Frauenquote für Trainerposten im Männer-Profifußball in den Raum. Eine Quote könnte demnach eine mögliche Lösung für die „strukturellen Probleme“ sein.
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Die ARD-Sportschau hat sich in einem Instagram-Beitrag mit der Frage befasst, ob es mehr Frauen im Männer-Profifußball brauche. Der Tenor des Beitrags ist eindeutig: Es gebe zu wenige Trainerinnen, deshalb müsse sich strukturell etwas ändern. Auf der ersten Tafel wird daher suggestiv die Frage in den Raum gestellt: „Trainerinnen im Männer-Profifußball: Braucht es eine Quote?“
Als Beispiele nennt die Sportschau Sabrina Wittmann und Marie-Louise Eta. Frauen an der Seitenlinie seien im Männer-Profifußball lange „undenkbar“ gewesen. Heute gebe es immerhin zwei Trainerinnen in den Männer-Profiligen. Wittmann trainiert den Drittligisten FC Ingolstadt, Eta übernahm bei Union Berlin zwischenzeitlich die Profimannschaft.
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Auch wenn die Entwicklung zu begrüßen sei, seien die bisherigen Trainerinnen noch immer zu wenige. „Viele Trainerinnen? Fehlanzeige!“, heißt es in dem Beitrag weiter. Auch dass selbst in der Frauen-Bundesliga nur fünf der insgesamt 14 Teams Trainerinnen haben, wird problematisiert.
Der Beitrag führt die geringe Zahl auf „strukturelle Probleme“ zurück. Wer Profiteams trainieren wolle, brauche die Pro-Lizenz, diese sei „sehr teuer“. Laut Sportschau gibt es in Deutschland aktuell 905 Pro-Lizenzen – davon 31 für Frauen. Das entspricht rund 3,4 Prozent. Im laufenden Lehrgang seien zwei Frauen vertreten.
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Deshalb wird in einer Folgegrafik eine mögliche „Quote als Problemlöser“ in den Raum gestellt. Die frühere Nationaltorhüterin und spätere Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV, Katja Kraus, begrüßt diesen Vorstoß ausdrücklich: „Die Anzahl ist immer noch gering. Leider ist es an vielen Stellen häufig so, dass man zufrieden ist mit der einen Frau, die es dann gibt und die man nach außen hin auch zeigen kann. Ich bin natürlich für eine Frauenquote, weil die Intrinsik, etwas zu ändern, immer noch zu niedrig ist.“
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Wie heißen die hartgesottenen Fangruppen im Frauenfußball?…..
ALWAYS ULTRAS
Sexistische Altherrenwitze wie dieser sind einfach Klasse. Herrlich!!!
Dann wird zum Glück auch nicht Alice gewählt…
Was haben Sie gegen die sehr geehrte Frau Dr. Weidel? Sie ist hochgebildet, hochkompetent und extrem sympathisch.
Die „Always Ultras“ waren ein bekannter, rein weiblicher Fanclub des 1. FC Köln, der 1994 gegründet wurde.
Vorsitzende Alice Weidel! Das sollte man wissen.
@Kaiser
Vorsitzende Frau Dr. Alice Weidel
Oder wenn Du dich schonmal dran gewöhnen möchtest, “ Kanzlerin Frau Dr. Alice Weidel“ 😉
Leben Sie bitte Ihren Frauenhass auf andere Portale aus.
🤣🤣
Die letzte Kanzlerin wird Frau Dr. Merkel. Alice bleibt in ihrem Wunderland.
Nein, es braucht keine Quote. Jede Frau, die die Lizenzen erwerben will kann das tun, keiner hält sie davon ab. Frauen können durchaus alleine entscheiden, wo sie sich engagieren wollen und wo nicht. Qualität ist das Stichwort, nicht Quantität.
Genauso. Und zwar in allen Bereichen.
Leider haben viele niemals den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung gelernt.
3% der jungen Frauen haben den Fragebogen zur Wehrpflicht zurückgeschickt! 3%. Soviel Gleichberechtigung und Quote muss sein.
Und womit beschäftigt sich die linke Politik? Mit Frauenquoten in den Generälsrängen!! Also die paar Frauen, die _FREIWILLIG_ in der Bundeswehr sind werden schon wieder – wie alle Frauen – extra gefördert und extra gequotet.
Die Chance einer Frau, General zu werden, dürfte wohl Faktor 100 höher sein als die eines Mannes.
Die Männerwehrpflicht war nie abgeschafft, sondern nur ausgesetzt.
Find ich gut!
Ich möchte nicht unbedingt von einem laufenden Meter mit Piepsstimme verteidigt werden, die gerade so in der Lage ist ihren Rucksack zu tragen ohne umzufallen. Und damit meine ich jetzt nur echte Frauen, von den anderen ganz zu schweigen!
Ich fordere eine Quote für wirklich fähige Personen, egal wo, aber besonders in der Politik. Geschlecht ist dabei unerheblich.
Quoten und Grundgesetz sind m.E. Nicht vereinbar!
Nur für logisch denkende Menschen, nicht für Ideologen
Die deutschen „Fernsehanstalten“ haben ein strukturelles Problem.
Das Problem beim ÖRR sind da eher linksgrüne Journalistinnen. Ich würde drauf tippen, dass 90% davon linksgrün ticken. Borniert ideologisch linksgrün!
Seltsam, dass Quoten immer nur bei angesehenen und gut bezahlten Jobs gefordert werden, aber nie bei extrem körperlich anstregenden oder schmutzigen Jobs.
Es gibt keine strukturellen Probleme!
Die Quote war schon in der Politik keine gute Lösung. Deshalb Qualifikation vor Geschlecht. Bei dem Schleuderstuhl Trainer geht es nach Erfolg. Aufstieg oder Abstieg. Da braucht keiner die Diskussion um toxische Männlichkeit oder versteckten Feminismus.
Ich will eine Quote für Frauen am 🏗️ 🪚 Bau😃
Formel 1
Moto GP
Oder für den Anfang einfach mal paar Wochen im Straßenbau, Müllabfuhr usw.
Könnte auch eine Afghanin unter einer Burka das Amt ausüben? Quote und so.
Die Burka hätte den Vorteil, das jedesmal ein(e) andere(r) drunter stecken könnte!
Da die Taliban zu doof zum Fußballspielen sind, stellt sich die Frage nicht.
Als ob du Fussball spielen könntest…
Kannst du Spinner jetzt endlich aufhören meinen Namen zu verwenden?
Ach Würstchen. Von der E-Jugend bis Bezirksliga und im FC Bundestag
Und Sie?
Wer Profifußballtrainerin werden will, braucht keine Quote, sondern Punkte, Titel und Autorität. Auf der Trainerbank zählt letztlich nicht das Geschlecht, sondern ob die Mannschaft gewinnt.
That’s it … and that’s all that is there to it.
Eine Quote wäre im Profifußball zudem nichts anderes als ein Misstrauensvotum gegen Frauen: „Wir glauben nicht, dass ihr es ohne Sonderregel schafft.“
Gerade im knallharten Leistungssport wirkt das wie ein Trostpreis statt echter Anerkennung.
Wer eine Quote fordert, erklärt den Wettbewerb kurzerhand für unfair … und hat damit weder den Charakter des Spiels noch den Berufsstand Profitrainerin verstanden.
Ich möchte keine(n) Trainer:in mit Monatsbeschwerden! Oder dass sie die Kabine Betritt! Oder das sie den Männern zuschaut beim Duschen! Ich darf als Mann auch nicht den Frauen zusehen. Gleichberechtigung?
Wann kommt die Quote für Kanalisationsarbeiterinnen?
Darf die dann mit den Männern duschen?
Wenn sie sich als Mann fühlt, geht alles heute in Irrsinnstan.
Das darf sie nicht; garantiert.
Ich wünsche mir Bärbel Bas als Teamchef:in!
Ich fordere eine Frauenquote bei
– der Müllabfuhr
– Sprengkommandos
– Tiefseetauchern / Unterwasserschweißern
– Arbeitern auf Bohrinseln
– Samenspendern
– Holzfäller
– Minenräumer
Bei der Bundeswehr; an der Front in der Ukraine.
Und was ist mit den anderen 1721 Geschlechter? Ich finde die Sportschau ist ganz schön diskriminierend!
ÖRR halt. Wer schaut noch die Sportsau?
Kann man nicht diese EINE Sache – den Männer-Fußball – den Männern überlassen?
Volle Zustimmung! Schon schlimm genug, dass „Frauenfußball “ mit in der Sportschau laeuft. Das will ich nicht sehen. Sollen die doch ihre eigene Sendung machen.
Idem Frauenradsport.
Quote = Keine Leistung = Geplanter Abstieg
Wer Profiteams trainieren wolle, brauche die Pro-Lizenz, diese sei „sehr teuer“
Ein Ferrari z.B. ist auch sehr teuer. Ferrari-Quote auf den Strassen?😎
Ich würde meinen wenn man schon dabei ist, die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu ruinieren, da darf natürlich auch vor dem Fußball nicht haltgemacht werden, vor diesem Milliarden-Business. Um auch dieses Ziel nachhaltig und final zu erreichen, müsste man tatsächlich lediglich eine adäquate Frauenquote im Männerfußball einführen. Ich könnte mir so in etwa fifty-fifty vorstellen, das wäre wohl die notwendige Schwelle um einen kurz – bzw. wenigsten mittelfristigen Ruin erfolgreich herbeiführen zu können. Man kann nur noch den Kopf schütteln.
Der Männerfußball musste weg, zu nationalistisch. Glaubt mir das Potential der männlichen Fußball im Widerstand gegen linke Schwachsinnspolitik hat man früh erkannt. Da hat man vorgebeugt, von langer Hand gearbeitet. Und wie kriegt man einfach Alles kaputt: Frauen rein. Das sage nicht ich, sondern der Islam.
Eine Quote ist garnicht durchführbar, wie will man den bestimmen welche Vereine eine Frau als Trainer haben “müssen“.
Per Los oder Streichholz ziehen?
Am Besten noch eine Torwartin-Quote.
Torwartin*innen wenn schon. Danke gern geschehen
Wer gendert kannn ich nicht ernst nehmen!
🤮
Hier versteht wirklich niemand Humor auf der Plattform. Take it easy!
Yossi, verschwinde endlich !!!!!!!1!!
Plumpe Altherrenwitze aus der Südkurve sind KEIN Humor, sondern eignen sich nur für die Pause zwischen dem 9. und dem 10. Pils am Borsigplatz.
Ich bin ziemlich sicher, dass ein guter Teil der Deutschen auch zu solchen Vorstössen brav schweigt – und sich selbst den Fussball – nach Faesers Armbinden-Skandal &. weiteren Entgleisungen – noch weiter ruinieren lässt.
Hab diesen woken Quatsch dermaßen satt…