Michael Lüders
Berlin-Neukölln ist „wie Beirut oder Damaskus“: BSW-Kandidat macht Wahlwerbung auf Arabisch
Der BSW-Kandidat für Neukölln, Michael Lüders, spricht im Wahlkampf gezielt die arabischstämmige Bevölkerung des Berliner Bezirks an. So erklärt er, er „liebe“ es, dass Neukölln ihn an Damaskus und Beirut erinnere. In einem anderen Video spricht er auf Arabisch.
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Der Publizist und Politikwissenschaftler Michael Lüders tritt bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl für das BSW als Direktkandidat im Wahlkreis Neukölln 2 an. Im Wahlkampf sorgt er vor allem mit Videos auf Instagram für Aufsehen, in denen er gezielt um arabischstämmige und muslimische Wähler wirbt. In einem Beitrag spricht Lüders auf Arabisch. In einem anderen schwärmt er von der Neuköllner Sonnenallee aufgrund ihres arabischen Flairs.
„Ich habe ja selber in Syrien studiert und ich mag dieses ganze Ambiente hier. Ich mag die Menschen hier. Das ist, als wäre man in Beirut oder in Damaskus. Ich liebe das“, erklärt Lüders in einem seiner Videos. Seine Nähe zur arabischen Welt stellt er dabei ausdrücklich als Teil seiner politischen Ansprache in Neukölln heraus.
Das BSW sei die einzige Partei, die sich „klipp und klar“ für die Rechte der Palästinenser ausspreche und ein Ende der deutschen Waffenlieferungen an Israel fordere, betont Lüders. Damit erklärt er auch die nach eigenen Angaben positiven Reaktionen, die er im Neuköllner Wahlkampf erfahre. Er hoffe deshalb, dass Menschen mit arabischen und muslimischen Wurzeln erkennen, dass das BSW ihre Interessen vertrete.
In dem Video, in dem er auf Arabisch spricht, appelliert er an die arabischstämmige Bevölkerung Neuköllns: „Ich weiß, dass viele Menschen mit arabischen und muslimischen Wurzeln generell nicht an Wahlen teilnehmen wollen. Aber das ist die falsche Haltung! Meiner Ansicht nach sind wir alle ein Tropfen im Meer des Lebens und wir können diese Welt zum Besseren verändern“.
Lüders tritt seit Jahren als scharfer Kritiker der israelischen Regierung und der deutschen Israelpolitik auf und hegt große Sympathien für die israelfeindlichen Ressentiments in Deutschland lebender Araber. Anders als in Sachsen-Anhalt, wo das BSW die Brandmauer zur AfD ablehnte, spricht die Partei in Berlin vor allem arabischstämmige Muslime über den Nahostkonflikt an.
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Wahlwerbung auf arabisch:
Heute Neukölln, morgen ganz Berlin, übermorgen der Rest der Republik…
Deutschland schafft sich ab (Buch Sarrazin) Merkel: Das Buch ist nicht „hilfreich“.
Unterwerfung.
„So erklärt er, er „liebe“ es, dass Neukölln ihn an Damaskus und Beirut erinnere.“ Ich liebe sowas natürlich nicht. Trotzdem hat Lüders mit seinem Beirut/Damaskus den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich wollte neulich ein paar Fotos in Neukölln machen, konnte aber kein Visum bekommen.
Was sagt Sarah dazu?
Wahlwerbung auf Arabisch
Passiert nur in einem Land in Europa
Ja genau, es ist so wunderbar und liebenswert, dass die eigene Kultur verdrängt wird.
Soll er die Koffer packen und seine Fachkräfte gleich mitnehmen!
Kalifat so auch kommen kann – und auch kommen wird ❗️
Uih, da hat aber einer mal so richtig „mobilisiert“.
Ich fürchte, das wird nun nicht jedem gefallen…
An die Adresse Lüders sei die Botschaft gesendet, er möge sich bitte dorthin begeben. Menschen seiner Qualifikation werden dort dringend gebraucht. Oder?
Damit dürfte wohl auch dem letzten klar werden, dass das BSW der absolute, letzte Linke Bodensatz ist und hoffentlich bald wieder verschwindet! Mit solchen Aktionen zeigen diese deutlich, dass es nur um Stimmen bzw. Machterhalt geht!
In dem Roman „Unterwerfung“ wird Frankreich im Jahr 2022 von politischen Unruhen und gesellschaftlichen Umbrüchen erschüttert. Um einen Sieg des Front National zu verhindern, unterstützen die bürgerlichen Parteien den liberalen Moslem Mohammed Ben Abbes als Präsidentschaftskandidaten. Nach seinem Sieg übernimmt Abbes die Macht und führt in Frankreich eine islamische Regierung ein.
https://exxpress.at/politik/journalist-analysiert-linkes-lager-gewonnen-dank-migranten-stimmen/
Lüders kopiert Schweden!
Das Kalifat wird leider kommen wegen solchen Linken!
So langsam versehe ich, warum unsere Regierung die Feindschaft zu Russland immer weiter intensiviert. Es besteht die Hoffnung der Russe möge einmal den Reset-Knopf in Berlin drücken für eine Neuanfang.
„Das [Neukölln] ist, als wäre man in Beirut oder in Damaskus.“ – Na bitte, es gibt noch Politiker, die gelegentlich die Wahrheit sagen.
P. S. Hätte es ein AfD-Politiker gesagt, würde es als „Hass und Hetze“ gewertet und im Verfassungsschutzbericht zitiert (gesichert rechtsextrem)!
Ich muss mich übergeben.
„Ich habe ja selber in Syrien studiert“!
Na das erklärt ja wohl alles.
Der hat von den Schweden gelernt!
Die Linken in Schweden haben wegen den Islamisten gewonnen.
Berlin ist Dank Merkel schon lange wie Beirut und Damaskus, da braucht es im Kalifat und Clangebiet Neukölln auch keine Wahlwerbung mehr. Da müssen jetzt die restlichen Deutschen im Kalifat Neukölln wohl auch die syrische oder libanesische Staatsbürgerschaft annehmen.
juerge…hat der sich verkleidet?. Wiese trägt er keine Dschellabah?
Genosse Lüders und seine 40 Räuber.
Demnächst auch wieder bei ihnen.
“ Ich liebe das“,“ kann er dann bitte dahin auswandern?! Vermissen wird ihn hier niemand und die Araber freuen sich sicherlich über den Zuwachs.
Echt rührend, wie sich das BSW hier anbiedert. Wenn Herr Lüders das arabische Flair und Damaskus so sehr liebt, warum zieht er dann nicht einfach dorthin? Da müsste er sich auch nicht mühsam auf Arabisch verbiegen, um ein paar Stimmen abzugreifen. Genau wegen solcher Anbiederungen wähle ich diesmal die AfD. Die sind wenigstens die Einzigen, die noch normales Deutsch sprechen und sich für unser Land einsetzen, statt Neukölln endgültig in den Nahen Osten zu verwandeln.
Ich frage mich immer wieder, warum solche Leute die Vernichtung von Europa möchten.
Wandert doch einfach aus, in eines der 57 isl. Länder!
Ja, wieso wechselt er nicht einfach in ein anderes Land, wenn es ihm woanders besser gefällt. Aber im Prinzip ist das was er sagt ja nichts neues, sondern man hört es auch von gewissen Frauen anderer Parteien recht oft. Frage mich wieso man zwei identische Linksparteien in Deutschland braucht.
Wie sieht Damaskus heute aus? Vielleicht sollte der Herr Politikwissenschaftler mal darüber nachdenken, warum das so ist. Oder warum sozialistische Experimente scheitern. Warum ist der Libanon von der „Schweiz des nahen Ostens“ abgestürzt zum Bürgerkriegsland? Meine Antwort: weil weltfremde, von ihrer Ideologie getriebene Politiker den Leuten süße Träume verkauft haben. Ein FJS vertrat eine konservative, bodenständige, an der realität ausgerichtete Politik. Wohin das Narrenschiff Utopia fährt sieht man gerade in Beirut und Damaskus…
Be…rlin oder Be…irut oder Be…kloppte? Männlein oder Weiblein? Ein Land dreht komplett am Rad. Man könnte sagen: Dahamas – couscous.