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Kriminalität

Berlin: Mehr als 600 Fahrzeuge wurden 2025 durch Brände beschädigt oder zerstört

In Berlin wurden im vergangenen Jahr 407 Fahrzeuge angezündet, weitere 231 durch Flammen beschädigt, darunter 35 politisch motivierte Anschläge. Laut Polizei bleiben die Zahlen hoch, häufig mit linksextremem Hintergrund, im Schnitt brennen wöchentlich rund neun Autos.

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IMAGO/Seeliger

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Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 407 Fahrzeuge direkt in Brand gesetzt. Zusätzlich wurden 231 Nachbarfahrzeuge durch übergreifende Flammen beschädigt. Auf politisch motivierte Taten entfielen 35 Brandanschläge, bei denen 48 weitere Fahrzeuge beschädigt wurden. Im Vergleich dazu zählte die Polizei im Jahr zuvor 58 politisch motivierte Brandsätze mit 22 betroffenen Nachbarfahrzeugen. Damit bleibt die Gesamtzahl der zerstörten oder beschädigten Fahrzeuge weiterhin auf einem hohen Niveau. Zuerst berichtete die B.Z.

Einen festen Platz nehmen dabei auch politisch motivierte Brandstiftungen ein, die vor allem von bekennend linken bis linksextremen Tätern verübt werden. Nach Einschätzung der Berliner Polizei werden wöchentlich rund neun Autos gezielt angezündet – ohne jene Fahrzeuge mitzuzählen, die durch Folgebrände beschädigt werden. Besonders häufig betroffen waren Parkplätze am Straßenrand oder auf Firmengeländen in den Bezirken Neukölln, Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg.

Immer wieder sorgen einzelne Taten für besondere Aufmerksamkeit. Im Oktober wurden zwei zivile Einsatzfahrzeuge der Polizei nahe dem Abschnitt Kaiserdamm in Brand gesetzt. Mitte Juni mussten rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr ausrücken, nachdem auf Firmenparkplätzen in Lichtenberg 17 Transporter eines Telekommunikationsunternehmens und in Britz 19 Lieferfahrzeuge eines Versandkonzerns brannten.

Die politisch motivierten Täter gelten als besonders organisiert. Bislang konnte in diesem Deliktbereich kein Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Polizei benennt als Motive unter anderem Antirepression, Antifaschismus und Antimilitarismus. Die Anschläge richten sich wechselweise gegen Unternehmen des Versandhandels, Kommunikationskonzerne oder staatliche Einrichtungen.

Anders stellt sich die Lage bei nicht politisch motivierten Brandstiftern dar. Hier wurden im Vorjahr 52 Tatverdächtige identifiziert. Darunter befand sich unter anderem ein 36-Jähriger, der am Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain das Heck eines VW anzündete. In der darauffolgenden Nacht wurde zudem ein 28-Jähriger in Karlshorst auffällig, der neben einem Wohnmobil auch Mülltonnen, Äste und eine Sitzbank in Brand setzte.

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Unter den unpolitischen Tätern waren sieben Serientäter, die „im Jahr 2025 in mehr als einem Strafverfahren als Tatverdächtige in Erscheinung“ traten.

ha

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8 Kommentare

  • Gehört wohl zur Kampagne „Berlin autofrei“. Wahrscheinlich sogar noch aus NGO Mitteln gefördert

  • Eben die ehemalige Reichshauptstadt …. was sonst!

    • ja, die Regierung sollte wieder nach Bonn umziehen – dann gäb’s lange Gesichter in Burnlin

  • Kein Grüner sieht das als Emissionsproblem…

    • Habe mich auch gefragt, wie viele Jahre hätte man statt dem Abfackeln des Autos denn den Verbrenner fahren können? Und beim Abfackeln entstehen ja auch giftige Gase etc. die im kontrollierten Verbrennerbetrieb gar nicht anfallen. Ob die Superlinksgrünterroristen das durchgerechnet haben?

  • Diese Linken Terroristen Anschläge werden Dank Reichenik und „UnsereDemokratie“ sich in Wohlgefallen auflösen und als rechte Straftaten qualifiziert!

    „UnsereDemokratie“ ist eine potemkinsche Fassade und die Mehrheit glaubt daran Einbildung ist keine Bildung.

  • Feuerförderprogramm aus Mitteln von „Demojrarie leben“ … ?

  • Brandanschläge, das Abfackeln von Fahrzeugen etc., also das Erzeugen von Hitze mit seinen immensen Umweltschäden durch Rußpartikel etc. dient dem „Kampf gegen die Erderhitzung“!? Die linken Terroristen sind also besonders intelligente Wesen, denn auf sowas muß man erstmal kommen! Und daß die Grünen, die sogenannten Natur,- und Klimaschützer dabei nicht auf die Barrikaden gehen, spricht auch Bände.

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