Neutralitätsgebot
„Bereich der alternativen Wahrheiten“: Berliner Grüne zerstreiten sich wegen Kopftuch-Verbot für Beamte
Eine Mehrheit der Berliner Grünen will das Neutralitätsgebot abschaffen und es Beamten ermöglichen, ein Kopftuch zu tragen. Die „Säkularen Grünen” unterstellen ihrer Partei, im „Bereich der alternativen Wahrheiten“ tätig zu sein.
Von
Auf ihrem Landesparteitag hat sich eine Mehrheit der Berliner Grünen dafür ausgesprochen, dass auch Polizei- und Justizbeamte ein Kopftuch tragen dürfen. Denn im Entwurf für das Parteiprogramm zur anstehenden Abgeordnetenhauswahl heißt es: „Das diskriminierende Neutralitätsgesetz schaffen wir in Gänze ab.“ Muslimisches Leben solle selbstbestimmt sichtbar sein. Doch in der Partei ist ein Streit um die Frage entbrannt. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt Kopftücher für Einsatzkräfte ab, wie der Tagesspiegel berichtet.
Auf dem Parteitag hatte die Landesarbeitsgemeinschaft der „Säkularen Grünen” in einem Antrag gefordert, die Neutralitätspflicht weitestgehend zu erhalten. Doch diese Forderung wurde mehrheitlich abgelehnt. Die Partei beruft sich auf die „langjährige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts” zum Neutralitätsgesetz und will es daher „endlich” abschaffen. Doch die bisherige Rechtsprechung bezog sich ausschließlich auf Lehrerinnen und nicht auf weitere Beamte wie Polizisten oder Richter.
Werbung
Das Bundesverfassungsgericht hatte entschieden, dass es verfassungswidrig sei, wenn Lehrern pauschal untersagt werde, religiöse Symbole zu tragen. Das Land Berlin erlaubte es daraufhin zwar, doch mit einer Einschränkung. Das Tragen könne verboten werden, wenn „eine hinreichend konkrete Gefährdung oder Störung des Schulfriedens oder der Neutralität des Staates belegbar” sei.
Die „Säkularen Grünen” werfen ihrem Landesverband deshalb vor, im „Bereich der alternativen Wahrheiten“ tätig zu sein. Sie verstehen das Neutralitätsgebot auch als Schutz derer, die durch Religion Unterdrückung erleben. Dazu verwiesen sie auf Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Dort seien auch Grüne in der Regierung, aber die Neutralitätsgebote hätten sich als „gerichtsfest” erwiesen.
Werbung
Auch der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin lehnt Kopftücher für Polizistinnen ab. „Es wird mit uns als GdP in der Hauptstadt keine Polizistinnen mit Kopftuch im Dienst geben”, schrieb Benjamin Jendro auf X. Und weiter: „Unsere Kolleginnen und Kollegen unterliegen der Neutralitätspflicht. Sie werden auch nicht mit sichtbarem Kruzifix oder Kippa durch die Sonnenallee laufen.” Im Interview mit Welt sagte er, dass das Kopftuch ein „Symbol einer Diskriminierung” sei, „nämlich von Frauen”. Dafür stehe die Berliner Polizei nicht.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Danke Herr Jendro!
Bleiben Sie bitte standhaft und machen in der Angelegenheit bitte nicht den Merz!
In der Tagesschau darf unsere deutsche Korrespondentin aus Teheran nur berichten mit lässig übergeworfenem Kopftuch. Auch wenn die meisten Haare hier sichtbar bleiben, Hauptsache der Unterwerfung ist Genüge getan.
Ich lebe im christlich jüdischen Abendland und will an öffentlichen Stellen keine Kopftücher sehen. Es reicht wenn ich sie auf dem Gehweg ertragen muss.
Basta!!!
Die Neutralitätspflicht wird von Herrn Jendro zurecht gefordert, aber laut der Berliner Grünen im Bereich der „alternativen Wahrheiten“. Denkfehler gibt es überall mal, bei den Grünen, insbesondere in Berlin, scheint ein gewaltiger Überhang davon zu bestehen. Alternative Wahrheiten bestätigen sich derzeit fast explosionsartig als richtig, das scheint in Berlin noch nicht angekommen zu sein.
Der Hijab ist das Symbol einer verfassungsfeindlichen Ideologie:
Hijab bedeutet, dass Frauen schon vor ihrer ersten Menstruation als Ehefrauen mißbraucht werden können (Sure 65:4).
Hijab bedeutet, dass Frauen in der Ehe dem Züchtigungsrecht des Mannes unterworfen sind (Sure 4:34).
Hijab bedeutet, dass Frauen ihrem Mann jederzeit zur Verfügung stehen müssen (Sure 2:223).
Hijab bedeutet, dass Frauen im Erbrecht schlechter gestellt sind (Sure 4:11).
Hijab bedeutet, dass Frauen vor Gericht nur halb so glaubwürdig sind wie Männer („wegen der Unzulänglichkeit ihres Verstandes“, Sahih al-Bukhari 2658).
Hijab bedeutet, dass Frauen bei ihrer Vergewaltigung vier Zeugen ihrer Unschuld benötigen (Sure 24:4), sonst werden sie selber wegen Unzucht verurteilt.
Etc., etc., …
Das eigentlich Erstaunliche ist doch, das dieses Symbol nicht verboten ist – und jetzt soll es muslimisches Leben sichtbar machen?
Sie wissen doch:
Krieg ist Frieden
Wahrheit ist Lüge
……..passt doch dementsprechend ganz wunderbar….
„Das diskriminierende Neutralitätsgesetz schaffen wir in Gänze ab.“ Das heißt dann doch wohl auch, Lehrkräfte dürfen einen SPD- oder Greenpeace-Sticker auf der Brust prangen haben und in den Klassen Regenbogen-Werbung für ihre Queer-Community machen. Wenn man nicht mehr neutral sein muss, müssen bitte alle Weltanschauungen „sichtbar“ sein können, nicht nur der islamische Glaube.
Wenn die Moslems ihre Kopfwindel tragen dürfen, dann gehört auch ein KREUZ in jeden Unterrichtsraum. Hat die grüne Sekte sich das überlegt ?