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Podcast-Eklat

Bei Melanie Amann geht es vor allem um Höcke – dann steht AfD-Vordenker Tillschneider plötzlich auf

In der aktuellen Ausgabe des Funke-Podcasts von Melanie Amann war Hans-Thomas Tillschneider zu Gast. Er führte das Gespräch jedoch nicht zu Ende, sondern stand nach knapp 50 Minuten entrüstet auf.

Hans-Thomas Tillschneider bei Melanie Amann. (Screenshot via Youtube/funkenews)

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AfD-Vordenker Hans-Thomas Tillschneider ist im Interview mit Melanie Amann im Podcast Amann Unframed vorzeitig aufgestanden, weil ihm die Fragen nicht passten. Der promovierte Islamwissenschaftler trägt als intellektuelle Instanz des Landesverbandes Sachsen-Anhalt maßgeblich Verantwortung für das derzeitige Wahlprogramm. In dem Bundesland ist er zudem stellvertretender Landesvorsitzender. Als Gast in Melanie Amanns Podcast „Amann Unframed“ zeigte er sich allerdings erstaunlich unpolitisch und unsouverän.

Nach 48 Minuten kam es zum Eklat. Tillschneider zeigte sich empört über Amanns Gesprächsführung und verließ das Studio. Er gab vorher zu Protokoll: „Ich bin unter anderen Voraussetzungen in diese Sendung gekommen. Ich habe gedacht, es geht hier um mein Buch. Ich habe gedacht, es geht um meine Person. Sie fragen mich zu Björn Höcke, zu sonst wem, und deshalb will ich das hier jetzt beenden. So muss ich mich nicht behandeln lassen.“

Natürlich können AfD-Politiker beklagen, dass sie ständig in Interviews nach ihren Parteikollegen, irgendwelchen Zitaten oder Geschichten von vorgestern befragt werden. Aber wer als Rechter zu Amann geht, muss zweifellos wissen, welche Fragen auf ihn zukommen. Ein stellvertretender Landesvorsitzender und maßgeblicher Autor des Wahlprogramms muss ertragen, dass er nicht ausschließlich als abstrakt daherschwebender Großdenker wahrgenommen wird. Selbstverständlich führt konkrete Mitarbeit in einer Partei zu konkreten Fragen über die Partei; alles andere wäre journalistisches Versagen.

Tillschneider hat freiwillig das Spielfeld von Amanns Podcast betreten – wohlgemerkt als Spielführer, nicht als unauffälliger Mitläufer. Er wurde von Amann nicht mit unverschämten Fragen oder Lügen konfrontiert. Niemand muss Melanie Amann mögen, um das einzusehen. Aus so einem völlig normalen Podcast-Gespräch zu fliehen, ist mimosenhaft und kann immer nur als Niederlage interpretiert werden.

Amanns Podcast ist als Hommage an Ben ungeskriptet zu verstehen, der mit langen Interviews kontroverse Persönlichkeiten nahbar macht. Amanns Ansatz ist kontroverser. Doch Ahmad Mansour, Harald Martenstein, Philipp Burger – sie alle haben bewiesen, dass es nicht die allergrößte Schwierigkeit dieser Welt ist, gegen Amann zu bestehen. Tillschneider hat das nicht geschafft, hat klein beigegeben. Eine intellektuelle Fehlleistung.

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209 Kommentare

  • Sehe ich anders wenn Sie was von Höcke wissen will soll sie ihn einladen . Gute Reaktion von Tillschneider

    512
    • Höcke einladen dazu ist sie wohl zu feige. Da hat sie die Hosen voll.

      389
      • Da ist ihr Hoserl übervoll. Intellektuell ist Höcke gegenüber Amann geradezu ein Gigant!

        234
        • Das hat man ja im TV-Duell gegen Voigt gesehen.

          83
        • Für Leute mit wenig Intelligenz ist Höcke natürlich ein Intelligenzbolzen

          -15
    • Die soll auch schon auf der Suche nach einer Bleibe in Südamerika oder Asien sein.

      49
      • Der israelische Mossad hat seine „Lieblinge“ auf der ganzen Welt aufgespürt und einem israelischen Gericht zugeführt.
        Die Gerichtsverhandlungen endeten meistens mit der Todesstrafe.
        Dem Israeli tanzt man nicht auf der Nase rum.
        Und das ist auch gut so.

        -15
        • Die Israeli haben 1948 an den Palaestinensern eine Art Voelkermord betrieben,sie bomben in Gaza und den Siedlungsgebieteb,wie sie wollen.
          Sie sind nicht besser als die Hamas,nur eben international besser vernetzt und verschlagener.

          -1
    • „Aus so einem völlig normalen Podcast-Gespräch zu fliehen, ist mimosenhaft und kann immer nur als Niederlage interpretiert werden.“

      Wo Herr Brechtken Recht hat, hat er nun mal Recht.

      -26
      • Herr Brechtken hat nicht Recht und das weiß er. Bei Interviews gibt der interviewte vor Veröffentlichung das Interview frei, so ist das bei uns üblich. Das ist beim Format Podcast oder Live nicht möglich.
        Warum soll ein Abbruch nicht möglich sein? Wenn ein Gespräch in eine völlig falsche Richtung läuft bricht man ab, oder ändert das Thema. Es gibt nicht immer nur Sieg oder Niederlage..

        15
      • Muss man sich mit den Proleten & co. abgeben?

        8
        • Besser mit Proleten, als mit abjewiggßden Schwuuhlän.

          -8
    • Man fragt sich, warum ein scheinbar linker AfD-Schlechtredner in diesem Medium zu Wort kommen darf.

      -104
      • @E.F.H.: Ben Brechtken hat hier seine Meinung kundgetan. Sie müssen diese nicht teilen. Allerdings müssen Sie Ben Brechtken zugestehen, dass er eine Meinung hat und diese äußert. Falls Sie das nicht tun oder können, haben SIE ein Problem — und zwar ein gewaltiges, etwa so groß wie beispielsweise Frau Amann eines hat. Oder Frau Esken, oder Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann, oder Herr Günther.

        39
      • Ich meine damit den Herrn Brechtken.
        Er hätte es so sehen können wie Sie, Herr Franke. Hat er aber nicht.

        11
      • Genau so einen Artikel habe ich von Benedikt Brechtken erwartet. Der ist mir schon vor seinem Apollo-Auftritt mehr als unangenehm aufgefallen. Daher ist das mein erster und letzter Artikel von ihm, den ich hier gelesen habe. Ich halte den Mann für einen völligen Fehlgriff. Oder welche Agenda verfolgt die Redaktion mit ihm?

        -3
        • Ich denke auch dass er nicht zu Apollo passt und passender wird er wohl auch nicht werden.

          3
      • Meinungsfreiheit auch für Linke.
        Das ist es was uns von denen unterscheidet,

        0
    • Der Amann geht es doch nur darum, die AfD schlecht dastehen zu lassen. Alle Achtung das Tillschneider es überhaupt bei der so lange ausgehalten hat.

      3
      • de Mann hat kein Standing – fertig

        0
  • Was der hat dort bei dieser Person wahrlich 50 Minuten ausgehalten
    Ehrenmann. Respekt.

    279
    • Amann geht es nicht um den Diskurs, sie ist vom Hass zerfressen und will zerstören. Sie mag schlagfertig erscheinen aber die ihr inne wohnende Boshaftigkeit ist nach außen deutlich sichtbar.

      122
    • Er wurde offenbar unter völlig falschen Voraussetzungen eingeladen, wie er selbst sagte. Aman&Co zeigen hier wieder mal ihre Verlogenheit und dass man denen nicht trauen kann! Leute unter Vorwänden einladen und dann manipulieren, vorführen wollen und über andere ausfragen, wissend, dass jeder Satz zu Höcke wieder medial ausgeschlachtet wird. Man hätte anders reagieren können. Man kann auch gehen und den Betrug aufdecken. Herr Tillschneider hat offen gelegt, warum er geht. Das finde ich ok.

      22
    • Respekt ? vor einem Drückeberger ?

      0
    • „Aus so einem völlig normalen Podcast-Gespräch zu fliehen, ist mimosenhaft und kann immer nur als Niederlage interpretiert werden.“

      Wo Herr Brechtken Recht hat, hat er nun mal Recht.

      -73
  • Ich habe ein Stück der Sendung gesehen. Amann war, wie man sie kennt.
    Allerdings hat auch Tillschneider keine gute Figur abgegeben. Als AfD-Politiker zu glauben, es gehe in solch einem Gesprächsformat um ihn und sein Buch, ist naiv und unprofessionell.

    Er war auch tatsächlich sehr schlecht vorbereitet, konnte Fragen nicht beantworten, und als das Höcke-Thema kam, war er nach meinem Empfinden vielleicht fast schon froh, einen Grund zum Ausstieg zu finden.

    Ich erinnere mich: auch Frau Weidel ist 2017 in einer Wahlkampfarena einmal aus dem Studio gegangen, und auch Höcke hat einmal ein Interview abgebrochen. Das ist allerdings Jahre her.
    Heute kann ich mir bei beiden so etwas nicht mehr vorstellen. Beide sind heute absolute Profis.

    Es zeigt wieder einmal: wer in der AfD Politik machen will, braucht ein dickes Fell. Wer das nicht hat, sollte der Verlockung solcher „Shows“ widerstehen.

    103
    • Effi, ich bewundere Sie. Wie immer sachlich analysiert und geschrieben. Bin genau der gleichen Meinung. Und selbst, wenn ich es nicht wäre: man hört zu, bzw. liest und kann in Ruhe überlegen. Solche Kommentare sind die einzig sinnvollen und vernünftigen.

      7
    • Komisches Denken.
      Ich halte es souveräner, wenn man aufsteht und geht, sobald einem klar ist, dass man auf offener Bühne mit linken Spielereien vorgeführt werden soll und gar kein Interesse daran besteht, dass mein Standpunkt vernünftig dargestellt werden kann.

      Viel schlimmer finde ich immer dieses Bullshit-Bingo, wenn jedem klar ist, was da abgezogen wird und die Leute sich mit total bescheuerten Dingen nichtssagend im Kreis drehen.

      Mit dem „Aufstehen und gehen“ zeigt man Leuten wie Amann schließlich ganz klar, dass sie nur Zeitverschwendung sind und man sich selber diese Posse nicht wert ist – man mit seiner Zeit was besseres anzufangen weiß und diese Clowns sich jemand dümmeren suchen müssen, der das Spiel mitmacht.

      Machen wir doch selber auch nicht anders. Hat man jemanden gegenüber, der einen nur angeht und einem ständig ins Wort fällt, wenn man Stellung zu den Vorwürfen beziehen will, guckt man sich das doch auch nicht länger als 2-3 Minuten an und danach wendet man sich ab.

      68
      • Haben Sie das Interview selbst gesehen?
        Wenn nein, holen Sie es nach, bevor Sie anderen „komisches Denken“ attestieren.
        Wenn ja, könnte ich bei Ihnen dasselbe tun, unterlasse es aber.
        Sichtweisen sind nun mal verschieden.

        4
    • Weidel hat auch schon mal das Studio verlassen.
      Wenn man nur noch die Projektionsfläche des „Journalisten“ ist und angegriffen wird, sollte man gehen. Das ist kein Armutszeugnis des Gastes, sondern eines des Gastgebers. Amann tätschelt sich natürlich die Schulter, womit sie aber alleine bleiben wird. Gegen kritische Fragen hat ja keiner was, aber wenn die Frage die Antwort enthält, darf sich der Gastgeber auch gerne mit sich selbst unterhalten. Siehe Friedmann & Co.

      9
    • Frau Weidel wurde damals heftigst vom CSU-Generalsekrtetär Scheuer attackiert und von allen einschließlich der parteiischen ZDF-Moderatorin Slomka und dem Innenminister Maas völlig respektlos behandelt. Mich hat es gewundert, daß sie damals nur Hohn und Spott statt Mitgefühl erntete. Wenn sie eine Linke oder Grüne wäre, hätte es sofort Shitstorms gegeben.

      3
    • @Effi Ost -Ich gebe Ihnen hier absolut recht! Gerade das was normale Bürger an Politikern und deren Umfeld so schätzen, gerät bei diesen Medien Hyänen zum Nachteil. Lösung: Die schändlichen Techniken der System Medien gnadenlos aufdecken! So oft und so lange, bis es die meisten durchschauen- ergo diese Medien selbst vorführen. Täglich!
      An der Stelle wieder Danke an Apollo News&Co!

      2
    • Noch etwas differenzierter: Weglaufen geht, wenn viele gegen einen angehen. Doch in der 1:1 Situation sieht es immer schlecht aus. Tillschneider muß der Spiegel-Schranze seine Überlegenheit zeigen. Das kann ihm so nicht gelingen. Ein Der-Klügere-Gibt-Nach gibts hier nicht.

      1
    • Wann immer ich Auftritte von Tillschneider gesehen habe, dachte ich, die AfD täte gut daran, ihn aus der Schusslinie zu nehmen. Bei ein wenig mehr Selbstreflexion würde Tillschneider das selbst tun.

      0
  • Ist doch ganz einfach, er kam freiwillig und ging freiwillig. Man kann niemanden zwingen zu bleiben.

    45
    • oha, der Mann hat knallhart versagt !

      -11
  • Ulrich Siegmund agiert da deutlich souveräner…!

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  • Ja, Ammann ist konfrontativ und hat einen nervigen Höcke-Tick. Aber: Gerade bei Fragen zu den Programmpunkten, für die Tillschneider selbst Verantwortung trägt, waren seine Antworten schwach:
    1. Miteinander e.V.: Er nennt ihn als Beispiel für einen Verein, der aus seiner Sicht das von ihm geforderte Patriotismusbekenntnis nicht erfüllt. Auf Nachfrage kann er aber nicht konkret belegen, was der Verein falsch gemacht hat, und räumt dann ein, sich damit vor dem Interview nicht beschäftigt zu haben.
    2. „Deutsches Identitätsangebot“: Er sagt, die AfD könne damit die Integration verbessern. Auf die Frage, was das konkret politisch bedeutet, kommt: „schwer, konkrete Maßnahmen aufzuzählen“.
    Das sind keine unfairen Fangfragen, sondern Fragen zu seinem eigenen Programm. Und gerade darauf hatte Tillschneider keine überzeugenden Antworten.

    37
    • Das ist natürlich schwach, es sei denn, es waren vorher ganz andere Gesprächsinhalte vereinbart und in der Vorbereitung lag der Focus Tillschneiders nur darauf. Allerdings muss man als AFDler immer kommunikationsstärker als andere Parteigänger sein, weil so gut wie jeder sie nur an der Angel zappeln sehen will. Um vorbehaltlose Informationsgewinnung geht es da meist gar nicht.

      8
      • Naja, Fragen zu seinem eigenen Programm sollte er schon haargenau beantworten können. Leider ist Tillschneider nichts anderes, als ein rechter Scharfmacher. Er schadet der AfD und sollte deshalb „stillgelegt“ werden. Sagt ein AfD-Wähler.

        0
  • Sehr gut Herr Tillschneider.

    22
    • Grottenschlecht, Herr Tillschneider

      -6
  • Nun, da wurde wohl im Vorfeld nicht ausreichend über die Erwartungen und Themenfelder des Gesprächs gesprochen. Aber gut, es werden wohl beide Seiten daraus lernen (hoffe ich doch)

    11
  • Mit diesem Artikel zeigt AN, daß sie objektiv sind.

    0
  • Ich kann jetzt nicht wirklich mitreden, weil ich weder die Dame noch ihre Sendung kenne – aber wenn mich jemand dort einlädt, dann schau ich mir das Hühnchen doch vorher an, zieh mir ein oder zwei Sendungen rein und entscheide dann, ob mein Nervenkostüm dem Ganzen gewachsen ist?

    40
    • Vor allem haben beide am Anfang sogar betont, dass sie sich schon so lange kennen würden. Er sollte also gewusst haben, mit welchen Methoden Fr. Amann arbeitet.

      15
  • Ich bin AfD-Wählerin – aus Überzeugung, dass sich hier Grundlegendes ändern muss. Aber die Empfindlichkeit des Herrn Tillschneider empfinde ich als unprofessionell. Ebenso wie die inzwischen sehr souveräne Weidel vor Jahren schnell „eingeschnappt“ war. Wenn man sich als Politiker invordereFronten begibt, muss man ungeliebte Fragen auch aushalten.

    36
    • Finde ich nicht. Politiker sind keine Roboter, die alle gleich reagieren sollen/müssen.

      27
    • Sehe ich auch so. Diese Vorgehensweise hat Methode. Tillschneider hat sich genauso verhalten, wie es erwartet wurde.
      Wenn ich dagegen daran denke, wie schlagfertig zB ein Tino Chrupalla reagiert, wenn die obligatorische Höcke-Frage kommt.

      27
    • Ich denke nicht so, denn alles hat seine Grenzen, was menschlich ist. Das war kein Interview, das war eine Anklage! Wenn sie schon so vernarrt in Höcke ist, soll sie ihn doch endlich mal einladen wie Ben!

      17
      • Ja, so sind die linksextremen Interviews alle gestrickt: Stasi-Verhöre!
        Um das zu wissen, muss man sie nicht mal mehr schauen. Das ist bei denen usus.
        Und der Lanz bricht sich im Gegenzug bald einen Zacken aus der Krone, wenn er mal am Rande eine Randbemerkung macht. Dann fühlt er sich schon wie der große Zampano. Dabei wartet die halbe Nation darauf, dass gewissen Leuten mal die richtigen Fragen gestellt werden.

        3
  • Ich finde, er hat Recht, weil sie stellen immer wieder die gleichen unfairen diskriminierenden Fragen und man muss nicht alle unfairen Fragen beantworten.

    55
    • Nein, man muss nicht alles beantworten. Man kann auch sagen: auf diese Frage antworte ich nicht. Punkt. Dann liegt der Ball wieder bei der Fragenstellerin.
      Aber aus dem Studio zu rennen ist Flucht und offenbart Schwäche.

      12
      • „Auf diese Frage antworte ich nicht“ ist ja noch blöder, siehe Fauci, was hat es ihm gebracht? Konnte er sein Ansehen damit verbessern?
        Oder wie Scholz „daran kann ich mich nicht mehr erinnern“ – sowas ist doch hochnotpeinlich.

        5
    • Einfache Antwort: „Da müssen Sie Herrn Höcke selbst fragen, ich bin nicht sein Vormund.“ Jeder, der halbwegs intellektuell auf der Höhe ist, kommt darauf.

      24
    • Es gibt keine unfairen Fragen, es gibt nur unsouveräne Reaktionen.

      -35
      • Das ist Quatsch, es gibt beides.

        12
        • wenn ich auf unfaire Fragen nicht souverän antworten kann, dann ist das einfach ganz schwach

          0
  • Gut, dass er gegangen ist!
    Es wäre eine intellektuelle Fehlleistung, sich auf die ausgelutschte „Höcke-Dämonisierung, die 1 Millionste“ einzulassen.

    145
    • Mimimimimmimiimi

      -1
  • Warum fragt man immer über die Hintertür nach Höcke und was hat er verbrochen, das er immer im Mittelpunkt steht. Das ÖRF gehört abgeschafft und hoffentlich passiert das auch bald. Richtige Berichterstattung und zwar auch alles aus der Welt und auch korrekt, was aber nicht passiert. Tolle Einrichtung, so war DDR1 und DDR2 später auch. Sage nur Karl Eduard von Schnitzler, der alles widerlegen konnte und falsche Angaben gemacht hat, so wie jetzt. Bilder immer aus der Schublade, oder ganz falsch. Zum Glück gibt es jetzt auch andere Medien, die berichten!!!

    59
    • Warum fragt man immer nach Höcke? Ich denke, weil man ihn von Anfang an als „Gottseibeiuns“ aufgebaut hat. Man braucht ihn, um die ganze AfD zu verteufeln.
      Es hieß ja sogar verschiedentlich, man lehne eine AfD-Zusammenarbeit ab, weil Höcke in dieser Partei ist und nicht ausgeschlossen wird.
      Ich wüsste gern, was passiert, wenn die AfD sich von Höcke tatsächlich distanzierte. Ich vermute aber: gar nichts – außer, dass dann der nächste Gottseibeiuns in der Partei ausfindig gemacht und genauso mit ihm verfahren würde.

      38
      • Die Kritiker würden schnell einen neuen „Höcke“ (er)finden!

        20
      • Irgendwas muss Höcke ja richtig machen. Sonst würde nicht jeder auf ihn anspringen und ungewollt Reklame für ihn machen. Für kaum einen anderen Politiker haben die Medien mein Interesse und meine Neugierde mehr geweckt als für Höcke.

        12
  • Nun ja, es ist das typische spiel das die Linken betreiben. Angefragt werden Interviews zum Thema XY und hinterher werden ausschließlich Fragen gestellt die mit dem angefragten Interbiew nichts zu tun haben. Auch Höcke hat schon einmal so ein Interview abgebrochen, nachdem der Journalist auch auf den Hinweis das er doch bitte die Fragen stellt zu dem Thema das er angefragt hatte, nicht reagierte.

    Das sollten AfD Politiker viel deutlicher rüber bringen. Kommen zwei Fragen zu einem Themnkomplex der nicht angefragt wurde geht man einfach.

    44
  • Ja, Martenstein war wirklich großartig! Wie ein Buddha. Lässt Amann oft einfach reden.
    Aber wenn die Absprache im Vorgespräch wirklich anders wahr? Warum muss jeder alles mitmachen? Warum ist es grundsätzlich akzeptiert wenn sich manche daneben benehmen?
    Warum dann nicht einfach mal gehen?

    8
  • Was soll das nur werden wenn die AfD regiert und dann Fragen gestellt werden die der Regierung nicht passen?

    -90
    • War denn ein möglicher AfD Regierungsvertreter bei dieser Amann. ? Aber als linksgrüner müssen sie natürlich Amann den Rücken stärken auch wenn es mit völligem Unsinn ist

      54
    • Na, wieder für den VS unterwegs?
      Schämst du dich nicht?

      0
    • was soll denn von der AFD überhaupt kommen – Nix, absolut nix

      -2
    • Dankt dann das Kabinett ab?

      -61
      • Das,was du hier kommentierst ist einfach zu wenig. Da kommt überhaupt nichts substanzielles rum.
        Also noch ein bisschen üben bzw. etwas lernen. Aber nicht so viel ARD oder ZDF zu Rate ziehen .

        32
        • welche Substanz verbreitest Due denn hier, jedenfalls nichts Substanzielles

          0
  • „Aus so einem völlig normalen Podcast-Gespräch zu fliehen, ist mimosenhaft und kann immer nur als Niederlage interpretiert werden.“

    Wo Herr Brechtken Recht hat, hat er nun mal Recht.

    -16
    • hat er aber – bei weitem – nicht! Und er ist ohnehin alles andere als ein Gewinn für Apollo – da lobe ich mir Max Roland und Larissa Fußer, das sind echte Kaliber.

      3
    • Herr Brechtken wurde nur installiert um Apollo News einzuhegen.

      0
  • Vielleicht war es ihm einfach zu blöd, diese ständige Fragerei nach Björn Höcke. Warum lädt sie den nicht ein und fragt ihn direkt? Ich hätte warscheinlich genau so reagiert, denn irgendwann ist es auch genug.

    60
  • Eine passende Antwort an Aman wäre gewesen “laden sie doch Höcke persönlich ein“ und gut ist, nicht aber einfach dünnhäutig reagieren und einfach weglaufen.
    Gefundenes Fressen für den Systemmedien.

    26
  • Hab’s zwar nicht gehört. Aber wenn man vlt. von 50 Minuten schon 40 damit zubringen musste zu erklären, warum dieser oder jener AfDler dieses oder jenes gesagt hat, wie er das gemeint haben könnte und ob da evtl. nicht doch versteckter Rassismus oder NS-Vokabular zu entdecken ist, kann ich mir gut vorstellen, dass manchen dann irgendwann die Hutschnur platzt

    91
    • Das ist ja wirklich so. Es geht nur noch um Erbsensucherei um dem Gegenüber etwas ans Zeug zu flicken. Widerlich ist das. Man will als Zuschauer doch einen echten Informationsgewinn und nicht bei jedem Interview ein Inquisitionsgericht.

      4
  • Frau Amann nimmt sich immens wichtig und wähnt sich schon im Voraus erhabener als ihr Gast. Dort beginnt das Scheitern. So ist das bei Ben nicht, er geht hier übrigens einen anderen Weg, er kommt über Empathie, was sicher ein Garant für den Erfolg ist. Wieso soll man nicht aufstehen und gehen, wenn das Thema substanziell nicht mehr stimmt und ins Absurde abdriftet.

    90
  • Dass sie anscheinend ständig dorthin zu blicken versucht, wo es gerade in ihr denkt, irritiert in hohem Maße. Schwer auszuhalten.

    5
  • Laut Amann haben Tillschneiders Anwälte versucht, die Ausstrahlung der Folge zu verhindern. Falls das stimmt: Warum? Man kann die Folge doch einfach für sich sprechen lassen. So kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie Amann ihn behandelt hat.

    4
    • der Kerl ist einfach nur ein Loser

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