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Forsa

Bei Bundestagswahl: AfD im Osten laut Umfrage bei 45 Prozent

Nach der Sachsen-Anhalt-Wahl bleibt die Stimmungslage bundesweit weitgehend stabil. Die AfD verharrt bei 28 Prozent vor der Union, die auf 21 Prozent kommt. Im Osten würden derweil 45 Prozent aller Wähler für die AfD stimmen.

45 Prozent aller Wähler im Osten würden die AfD wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt sich das politische Stimmungsbild auf Bundesebene zunächst weitgehend stabil. Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer des Instituts Forsa bleibt die AfD mit 28 Prozent auf ihrem bisherigen Höchststand und führt damit weiterhin deutlich vor CDU und CSU, die unverändert 21 Prozent erreichen. Die Grünen kommen erneut auf 16 Prozent, die SPD auf zwölf Prozent. Einzig die Linke verliert gegenüber der Vorwoche einen Punkt und liegt nun bei elf Prozent.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht wird mit drei Prozent wieder separat ausgewiesen. Hierdurch sinkt der Anteil der sonstigen Parteien auf fünf Prozent. Die FDP verharrt bei vier Prozent. Auffällig bleibt der große Anteil von Befragten, die sich nicht festlegen wollen oder nicht wählen würden. Er liegt bei 29 Prozent und damit erheblich über dem Nichtwähleranteil bei der Bundestagswahl 2025, der 17,9 Prozent betragen hatte.

Besonders ausgeprägt sind die Unterschiede weiterhin in Ostdeutschland. Bei einer dort abgehaltenen Bundestagswahl käme die AfD laut Umfrage auf 45 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgten Linke und Union: Die Linke würde 15 Prozent erzielen, CDU und CSU zwölf Prozent. SPD und Grüne lägen jeweils bei neun Prozent, während BSW und sonstige Parteien auf jeweils fünf Prozent kämen.

Auch bei der Frage nach der politischen Problemlösungskompetenz ist kein breites Vertrauen in die Parteien erkennbar. 55 Prozent der Befragten trauen keiner politischen Kraft am ehesten zu, die zentralen Probleme Deutschlands zu bewältigen. Unter den Parteien liegt die AfD mit 13 Prozent knapp vor der Union mit zwölf Prozent. Die Grünen verbessern sich auf acht Prozent, die SPD kommt auf fünf Prozent. Für die Linke sprechen sich nur noch vier Prozent aus.

Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt zugleich mit sehr niedrigen Zustimmungswerten konfrontiert. 13 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden, 85 Prozent äußern Unzufriedenheit. In Ostdeutschland fällt die Zustimmung mit sieben Prozent noch geringer aus als im Westen, wo 15 Prozent Merz positiv bewerten. 91 Prozent äußern im Osten zudem Unzufriedenheit an seiner Arbeit.

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25 Kommentare

  • Jetzt aber schnell verbieten. Das ist die letzt Chance des NGO-Staates angesicht seiner bevorstehenden demokratischen Abwahl.

    10
    • Das Raunen über ein Verbot der AfD ist das Tourette-Syndrom „unserer Demokraten“.
      Nur zu: Dann erfahren wir ja endlich einiges über die V-Leute in der AfD.

      4
    • Ihr seid so dumm mit eurem NGO Gelaber. Das sind alles nur Wörter die ihr mal wo aufgeschnappt habt und jetzt synonymes mit „Links“ verwendet.

      -8
      • „wo ihr mal aufgeschnappt habt“ zeugt für mich eher von der eigenen eingeschränkten Leistungsfähigkeit beim Schreiben desjenigen, der so etwas absondert.
        Zersetzen und Beleidigen will schon noch gekonnt sein. Bei dir reicht es dafür leider nicht…

        4
        • Nein dazu reicht es bei mir wirklich nicht.
          Aber dafür kann ich furzen daß du es nicht mehr aushälst.

          -2
  • Ein guter Anfang, 85% wäre besser.

    6
    • Kann mir jemand sagen warum ich so dumm bin?

      -3
      • Frag deinen Cousin und deine Cousine.

        3
        • Meine Eltern waren nicht verwandt. Ich bin ein Möter.

          0
  • Ex oriente lux.

    4
    • Ich habe gerade gesxxissen.
      Das stinkt.

      -5
      • An deiner Stelle würde ich mir auch langsam in die Hose machen.

        3
  • Wir sind das Volk!

    3
    • Ich beiße mir jetzt selber in den Arxxx dann wirst du schon sehen was du von deinen Parolen hast.

      -2
  • Das ist die Quittung für die grossangelegte jahrelange Vera….. der Bürger.
    Ich kann nicht verhehlen, dass ich mich über diese Entwicklung tierisch freue. Es muss endlich Schluss sein mit dieser desaströsen Politik an den Interessen des deutschen Volkes vorbei.

    8
  • Da geht noch was!
    Die DDR wurde von der Treuhand deindustrialisiert, ausgeplündert und von Bonn abgewickelt. Nie zuvor in der Geschichte wurde ein Industrienation derart vernichtet. Seit 1990 werden wir hier ausgelacht, für dumm verkauft, erniedrigt und in den Suizid getrieben. Das muss aufgearbeitet werden. Auch die vielen DDR-Bürger, die sich aus Verzweiflung das Leben genommen haben, müssen genannt und nicht länger verheimlicht werden.
    Ostdeutsche haben den Kanal voll, hier kann sich sehr schnell der Wind drehen.
    Unsere AfD ist unsere politische Heimat…….jetzt 45 % + in MeckPom und Berlin.

    5
  • Der Osten hat eine Diktatur friedlich besiegt. Der Westen nicht. Das sagt viel aus über das Demokratieverständnis von Gutmenschen.

    1
    • Die verarmten Zonis in ihren gebrauchten Jeansjacken haben nicht die Stasi besiegt, sondern die NATO welche die Sowjetunion in den Bankrott getrieben hat.

      -9
      • aaaah wo geht’s hier zum Klo

        0
  • Oha! Die Meldung an sich freut mich schon, jedoch die Vorstellung der Schnappatmung sowie der Tränchen gewisser linksgrüner Schreikinder ist dann doch eine Steigerung 😉

    5
  • „Im Osten“ sind die neuen Bundesländer, von denen gerade mal ein einziger Einwohner es in den Vorstand eines DAX Konzerns geschafft hat. Was soll das für ein politisches Kapital sein im „Osten“ beliebt zu sein?

    -7
    • Warum fällt mir spontan IM Erika ein die Menschen ihres Kalibers die sich für sehr Klug halten für Dumm verkaufen konnte. Honecker und Mielke Frohlocken jetzt noch im Grabe das ihr Plan aufging.

      2
  • Bloß gut das der gesamte Osten so viele Abgeordnete im Bundestag stellt wie das Bundesland NRW.

    -7
    • „Bloß gut“? Wegen diesem Presseartikel schon.

      -10

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