Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Apollo A Icon
Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank Freunden von Apollo News »

Werbung:

Meinungsfreiheit

„Bedienungen gegen rechts“ wollen auf dem Oktoberfest Haltung zeigen

Auf dem Oktoberfest gibt es erstmals „Bedienungen gegen rechts“. Sie wollen Haltung gegen Sexismus und Rassismus zeigen – und eine Verschiebung der „Grenzen des Sagbaren“ nicht mehr hinnehmen.

Die Botschaft der Aktion: Bedienungen hören mit, was auf dem Oktoberfest gesagt wird. (Symbolbild) (IMAGO/Wolfgang Maria Weber)

Werbung

Auf dem Oktoberfest gibt es erstmals die „Bedienungen gegen rechts“. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung beschreibt die Bedienung Lavio, dass sie bei der Aktion mitmache, weil sie selbst „People of Colour bin und queer bin“. Die politische Lage spitze sich in Deutschland weiter zu. Denn Rechtsextremismus sei in einigen Bundesländern Deutschlands sehr stark verbreitet. „Wir wollen uns einfach dagegen positionieren.“

Auf dem Tiktok-Account der „Bedienungen gegen rechts“ erzählen weitere Teilnehmer, warum sie dabei mitmachen. Man sei gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit. Man genieße die Feier und die Freude, sagt eine Frau. Eine andere ergänzt: „Aber wir hören, was gesprochen wird!“ Es würden Dinge wieder sagbar, die lange nicht sagbar gewesen seien. Rechten Vorstellungen werde weniger widersprochen.

Die Aktion erinnert auch daran, dass am 26. September 1980 vor dem Eingang des Oktoberfests eine Bombe explodierte. Dadurch wurden zwölf Menschen getötet, darunter drei Kinder im Alter von sechs, acht und zwölf Jahren. 221 Menschen wurden verletzt, 68 davon schwer. Die Bedienungen kritisieren, dass auch über linksextremistischen Terror spekuliert worden sei, obwohl es sich bei dem Täter um einen Rechtsextremisten gehandelt habe.

Click here to display content from Twitter.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von X (öffnet in neuem Tab).

1982 waren die Ermittler davon ausgegangen, dass die Tat aus persönlichen Motiven erfolgt sei. 2020 ermittelte die Bundesanwaltschaft erneut und kam zu dem Ergebnis, dass es sich um einen rechtsextremen Terrorakt gehandelt habe. Durch die Bombenexplosion wollte der Täter Gundolf Köhler, der bei dem Anschlag ebenfalls starb, die Bundestagswahl im gleichen Jahr beeinflussen.

Die Wiesn 2026 solle nicht nur daran erinnern, was damals passiert ist, sondern auch daran, „welche Verantwortung wir tragen“, so eine Frau. Eine friedliche Wiesn sei mehr als eine Wiesn ohne Gewalt: Ausgrenzung habe keinen Platz. Ein Mann ergänzt: die „Grenzen des Sagbaren nicht immer wieder verschieben“. Man wolle nicht nur danebenstehen, sondern widersprechen und Haltung zeigen.

Lesen Sie auch:

Im Gespräch mit BR24 erklären die Organisatorinnen Anna und Fanny ihre Motivation für die Aktion. Beide haben erstmals 2022 auf dem Oktoberfest gearbeitet. „Ich bin manchmal total baff, was bei einem bestellt wird oder wie sich Leute verhalten und das oft auch als Tradition abgetan wird. Es ist halt einfach super viel Rassismus und Diskriminierung dabei. Und es ist immer größer geworden“, so Fanny.

Auch die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt habe zu ihrem Entschluss beigetragen, die Aktion zu starten. Anna ergänzt: „Wir waren eigentlich dann selber schockiert, dass es das noch nicht gibt. Also das es noch keine Wiesn gegen Rassismus gibt, dass noch keiner sich zusammengeschlossen hat.“ Der Initiative gehören mittlerweile 155 Bedienungen an. Insgesamt arbeiten rund 13.000 Menschen auf dem Oktoberfest.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

386 Kommentare

  • Ich wähle blau – werde ich trotzdem bedient?

    490
    • Wenn die Bedienung keine beglaubigte Kopie deines Wahlzettels verlangt und du anständig bestellst, sehe ich da kein Problem. 😉

      173
      • Was ist denn anständiges Bestellen?

      • Reicht denen nicht eine Datenabfrage bei Campact aus? Die wissen doch oft schon vorher wer zu den Guten gehört.

      • Eine anständige Bestellung geht nur mit AfD-Anstecker und bitte kein Trinkgeld geben, sie nehmen es sowieso nicht an. (:-)))

    • Ich bin gegen „People of Colour … und queer …“, jedenfalls, wenn sie im öffentlichen Raum weiterhin so „laut“ werden!
      Für mich also kein Hendl mehr?

      351
      • Vor allem – kein schlecht eingeschenktes Glas Bier!

      • @Frustration
        „People of Color?“ Wie nennt man diese Personengruppe denn auf deutsch? Gleiche Frage gilt für „queer“.
        Was sollen nur diese ganzen englischen Ausdrücke, die in unserer Sprache nichts zu suchen haben?
        Von daher schließe ich mich Ihnen an.

        • Ist doch ganz einfach: Queer heißt „eigenartig, seltsam komisch.“ Beispiel aus dem PONS/Collins: „He/she a bit queer in the head = Er ist nicht ganz richtig im Kopf“.

          27
        • PoC -> MdF („Menschen der Farbe“ kollidiert mit MDF -> mitteldichte Faserplatte)
          queer -> ich bevorzuge die Übersetzung ’nicht ganz richtig‘

          9
        • Afrikaner, Asiate, NAfris, Mulatte, Schwarze, Neger?
          Queer = krank im Kopf

          0
      • PoC hört sich an wie eine Seuche. Deswegen lass ihnen doch ihre Seuche.

        110
        • PoC – ein alter amerkanischer Streit
          Pepsi or Coke

          37
        • Genau, da stecken die Pocken drin. Braucht keiner!

          17
        • Chrila . Ich bin schon satt, wenn sich Deutsche so bezeichnen. Kann die dame nicht : Ich bin selbst „farbig“ sagen? Und ob sie dazu auch noch queer ist, interessiert sicher niemanden, wenn sie bedient .. Aber man trägt das ja gerne wie eine Monstranz vor sich her….

          60
        • @Dwarsloeper
          Über das „farbig“ hat sich Dave Davis mal ausgelassen, als er noch normal war. Er meinte, er sei braun, nicht farbig. Weiße würden rot vor Wut, blass vor Neid und grün, wenn ihnen übel wird. Und dann bezeichnen sie Neger als „farbig“.

          11
      • Allein der Nasenring ekelt mich und ich möchte als Weiße und Normalo von so einer nicht bedient werden.

        • Monddiamant.: Aber, aber….. einen Nasenring und einen Mopp auf den Kopf: So stellt man sich doch a echtes, fesches bayerisches Madl vor ……

          15
      • „People of Colour“ ist eine propagandistische linke Sprachverbiegung? Ich benutze die normalen Begriffe mit „N“ und in Anwesenheit von Linken auch mit „B“ am Anfang.

        • Das allerste Mal kam der Begriff so 1995 vor die Augen, jedenfalls meinen, und war in einem Fragebogen versteckt; das war noch zu den Zeiten, als Mandela gut untergebracht war und man als weißer Tourist einigermaßen sicher unterwegs sein konnte ! Schade.
          War dort scheinbar schon länger gängig und wurde als -Basiswissen- vorausgesetzt – war etwas peinlich, als Europäer davon noch nie was gehört zu haben. Man(n) klärte aber auf ..
          Aber wir sind noch weitab von dem dortigen Farbenmischmasch, selbst aktuell, dazu fehlen hier noch extrem viele -Zwischentöne-, besonders aus dem indisch-indonesisch-malayischen Raum !

          8
        • @Anti Kalergi Plan
          Beger? 😉

          4
      • Die würden sich wundern wenn sie wüssten wieviele Schwule (ich meine die echten nicht diese sogenannten lgbtiq+++) blau sind.

    • Ich wähle ebenfalls Blau, werde aber nicht bedient, weil ich dort niemals hingehen werde…

    • Ob da jemand Druck zum Bekenntnis gemacht hat?

    • @ Markus Mohr
      Nur wenn Sie es nicht verraten.

    • Freibier für alle AFD Wähler !

    • Freibier für alle AFD Wähler!!!

      • Stimmt! Sie werden doch kein Geld annehmen wollen, von Leuten, die ihre kranke Gesinnung nicht teilen.

        • Peace.. „Aber wir hören, was gesprochen wird!“
          Wenn man das nicht – vermutlich eher dem Alkohol geschuldet – nicht ab kann, sollte man sich im Kloster als Küchenhilfe bewerben, statt im Bierzelt. Im übrigen ist der „Dame“ wohl noch nicht der Gedanke gekommen, dass das es niemanden interessiert, gegen oder für was sie ist. Sie ist als Bedienung angestellt, nicht als „Aktivistin“.

          19
    • Markus Mohr. Wenn sie viel Glück haben, und man ihnen das nicht bereits ansieht…. Denn „Ausgrenzung habe keinen Platz.“ Gilt aber selbstverständlich nicht für Räächte…

    • Wenn Sie ein AfD-Abzeichen am Revers haben, vermute ich, dass Sie neben dem Bierfass verdursten.

    • Wenn Du schon da hin gehst… Trink genug, dann wirst Du blau und brauchst über diese Geistestitanen nicht lange nachzudenken.

    • Nein, die blauen Schlümpfe werden nicht bedient. 🤣

    • Nein, zumindest nicht von einer queren Poc 🤡

      • Da kann ich drauf verzichten. Die stellt Bier und Weißwürste oder Haxen immer mit der linken Hand auf den Tisch.

    • Nur wenn sie kein Jude sind denn wir sind PRO PALESTINA… wegen HALTUNG und so!

    • Von so kreischenden Flintenweibern möchte ich gar nicht bedient werden.

  • Tipp an die Bedienungen: dann lauft doch links herum um dem Tisch.

    366
    • Maximal auf Trab halten. Alles reklamieren was geht, kein Trinkgeld, negative Bewertung.

      357
      • 👏👏👏

      • Das ist doch kein Umgang miteinander. Man sollte sich seinen Anstand schon bewahren!

      • Oder gar nicht in das Zelt gehen.
        Interessiert zwar keinen aber ich hab ein gutes Gefühl.

      • Denen gibt man kein Geld .
        Sollen sie doch ein Trans und Queer Oktoberfest machen.
        So Schürt man übrigens Queerhass. Es ist wie mit dem Gendern, immer eine Extrawurst.
        Der Bayer selbst hat wohl kein Wert mehr und das obwohl sie. trachten tragen.

        131
    • Und das Bier nur mit der linken Hand auf den Tisch stellen.

    • Woher wissen diese Bedienungen, das Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit
      ausschließlich von rechts kommen können?
      Weil sie linke Aktivisten sind und sie sich nichts anderes vorstellen können.

      • Könnten schon, wollen aber nicht!

      • P. Zilger. Aber, aber… So etwas weiß man doch, vorausgesetzt, man konsumiert lediglich die Medien für betreutes Denken. ….Im Leben aber sind diese Bedienungen keine „linken Aktivistinnen“. Für die meisten ist das ein saisonal bedingter (Neben)job. Vermutlich wollen sie auch einmal nur wahrgenommen werden, da fiel ihnen nichts anderes ein; ist ja auch angesagt derzeit …

    • Anmerkung; ich will das queere Vögelein mal sehen, wie es 20 Mass am Stück zum Tisch bringt. Oder ist so eine Forderung wieder queer-feindlich…

      193
      • Ja, in komplett steuerfinanziertem Lohn und Brot.

      • Linke arbeiten nicht!

        185
        • „Neulinke“ bitte. Altlinke sind meisten Intellektuelle und allermeistens in Lohn und Brot.

          23
  • Eigentlich wollte ich heute zum Oktoberfest. Das ist jetzt vorbei. Diese linke Bevormundung lasse ich mir nicht bieten !!!!!!!!!!!!!

    351
    • Einfacher boykottieren dieses woke Theater – und schon hätte sich das erledigt. Machen nur leider viel zu wenige konsequent. Und deshalb geht das Theater immer weiter und wird gefühlt immer schlimmer …

    • Keine Sorge, DICH vermisst niemand dort.

      -416
      • Dich auch nicht.

        252
        • ich Dich auch nicht

          -65
      • Woher wissen wir das?

        • Hast Dich als Bayernhasser geoutet. Daher. Troll dich du Troll.

          1
      • Na holla der Waldaffe, hat dich mal ein richtiger Bayer verdroschen wie einen Tanzbären!?!?😅🤣😂😝🤪😂😂😅

      • Oh das ARD Praktikant muss arbeiten, bzw Arbeiten ist es ja nicht..es ist Scheißdreck zum Besten geben…

      • Hier Asozial sein und gleichzeitig andere als Asozial betiteln. 🤣🤣🤣
        Soviel Blödheit muss schon weh tun!

      • Holla, das Depperl ist wieder da……

  • Was ist eigentlich „Rechts“? Die meisten Zuläufe hatte die AfD aus CDU und SPD und Nichtwählern. Sind die alle „Rechts“? Darüber sollte man einmal nachdenken!

    180
    • Ich habe kein Problem mit „Rechts“. Steht doch für die normale Seite!

      • Ich biege öfter mal rechts ab.

        • Aber du weisst: auch dort im toten Winkel rechts von Dir tummeln sich die Systemsprenger, und wähnen sich im Recht!

          2
    • Der Teil mit dem „Nachdenken“ stellt mittlerweile ein erhebliches Problem in Deutschland dar. Bevor man denkt, ordnet man sich lieber der allgemeinen Meinung unter. Millionen Fliegen können sich nicht irren…

    • Die CDU ist rechts schon immer auch unter Helmut Kohl gewesen. Normale politische Richtungen sind Links-Mitte-Rechts. So haben wir das damals in der Schule gelernt. Heute soll es nichts mehr jenseits von Links geben. Das ist nicht richtig.

    • Auf Bestellung jederzeit.
      Es gibt auch arschfreie Lederhosen für den CSD.

    • Gute Frage. Sind 20-40% (je nach Bundesland) auf einmal alles Nazis? Sind Wähler, die von der SPD zur AfD gewandert sind auf einmal Nazis? Oder die Wechselwähler der CDU? Sind Menschen, die eine andere Meinung haben als die „Unsererdiktatur“-Kartellparteien, auf einmal Nazis?
      Wo waren denn diese Nazis all die Jahre? Auf Eis?
      Und was nun – soll ich meinen Bäcker verteufeln, er könnte ja ein AfDler sein? Soll ich den Arzt wechseln, der guckt schon so wie Josef Mengele? Ist meine Pflegerin so ein BDM- Mädel, nur weil sie bei der Arbeit Zöpfe trägt?
      Was für ein gequirlter Mist. Meine Meinung!
      Wie tolerant diese Systemparteilinge sind sieht man: Alles, was nicht für „Unseredemokratie“ („= Unserediktatur“) ist, das ist Nazi. Gehört offenbar ausgemerzt.
      Und das soll Demokratie sein?

      • „Sind 20-40% (je nach Bundesland) auf einmal alles Nazis?“

        Nationalsozialisten waren links. Ist in aufrechten Kreisen eigentlich längst Konsenz.

        • Das Sozialistisch steckt ja schon im Namen und wurde nicht versteckt.

          8
    • „Sind die alle „Rechts“?“

      Natürlich!! Was denn sonst? Links etwa? Wie definieren Sie rechts™?

      Nicht zu fassen, dass es immer noch Leute gibt, die übers rechte Stöckchen springen.

      -14
      • Definition? Zéro points

    • Darüber wird nicht nachgedacht Es wird nur polemisiert und nachgeplappert!

    • Was ist eigentlich „Rechts“? Für mich „Konservativ“, so wie dies vor der Merkel-Zeit unsere Politiker pflegten. Frau Merkel hat in ihren Anfängen durchaus „konservative“ Reden gehalten. Was wir nun erleben sind die Auswüchse veränderter Parteiprogramme, und mit diesen abgeglichen wird nun das AfD-Programm als „rechtsextrem“ eingeordnet. … Und die Lemminge laufen hinterher.

    • Dieses ständige Gesabbel von den „pösen Räächten“ ist das Einzige, was so arme Kreaturen zu bieten haben.
      Ansonsten fehlen jegliche Argumente.
      RÄÄÄCHTS IST DEREN TOTSCHLAG ARGUMENT.

  • Einfach nix bestellen oder nicht mehr hingehen. Im Supermarkt ist Bier eh billiger. Muß ja nicht Edeka sein.

    238
    • Auch EDEKA ist billiger. Oder sollte es doch besser REWE sein?

      • EDEKA hat leider die BLAUBEER-ALLERGIE….😜

        106
        • Nicht alle, unser hier vor Ort ist in Ordnung.

          37
        • das war bis wohl eine der dümmsten Werbekampagnen des Jahrzehnts: bei einer Firma mit blauem Logo „steht blau nicht zur Wahl“ – ist zwei Jahre her, noch immer im Kopf

          22
        • Autoimmunstörung. So frisst sich Edeka selbst auf.

          Judenausgrenzungsallergie allerdings hatten die von Gründung bis 1945 nicht.

          2
    • Einfach nix bestellen? Das wäre interessant mal mitzuerleben, wie lange Sie sich in einem Zelt auf der Wiesn aufhalten können, ohne irgendwas zu konsumieren. Ich denke, die haben durchaus kräftige Männer auf der Wiesn, die mit welchen Mitteln auch immer dafür sorgen, daß die Leute auch tatsächlich verschwinden, wenn sie verschwinden sollen.

      Diese atemberaubende Naivität dieser Bedienungsmädchen schockiert mich tatsächlich. Was um alles in der Welt wollen die ausgerechnet auf der Wiesn? Es gibt tatsächlich keinen falscheren Arbeitsplatz für derlei kleine Mädchen als eben das Oktoberfest.

    • Kannst dich ja gleich zu den Saufbrüdern stellen die es so in jeder Stadt gibt.

      -84
  • Ich wähle AfD, fühle mich aber mit dem Rechtsextremismus nicht angesprochen. Oder möchte man hier den Leuten irgendetwas einreden?

    127
    • Was genau ist Rechtsextremismus™?

    • Der neostalinististische Antifaschismus kann nur erfolgreich sein, wenn er jeder zum faschistischen Erbfeind erklärt, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist.

      Sinowjew September 1918

      „Wir müssen 90 der 100 Millionen Russlands für unsere Sache gewinnen, den Übrigen haben wir nichts zu sagen, sie müssen vernichtet werden.“

      So geht Sozialismus. 10 Prozent der Bevölkerung abknallen, damit die übrigen 90 Prozent gehorchen.

      Maoismus und Drittes Reich funktionieren auch so.

      Ausgrenzen bis zum Tode um zu herrschen.

      Der Stalinismus kann nur leben und herrschen, wenn er mindestens 10 Prozent der Bevölkerung zu rechtsextremistischen Faschisten erklärt. Ansonsten geht er baden.

      Wenn er dann die ersten 10 Prozent erledigt hat, kommen die nächsten dran.
      Revolution in Permanenz.

      • Nicht zu vergessen die Roten Khmer … Einst vier kambodschanische Studenten, die in ihrer Pariser Studienzeit mit dem sozialistischen/kommunistischen Gedankenvirus infiziert wurden – um dann zurück in Kambodscha diese Idee zu „verfeinern“. Habe dazu eine Abhandlung gelesen … mehr als gruselig. Der Sozialismus will nur die lenkbare Menge, Rechte Einzelner gibt es nicht.

  • Gibt’s auch schon Dirndl mit Regenbogenschleifen und Gendersternchen?

    198
      • Oh Gott, nein! Das ist zu viel….mir wird ganz anders….

        • Martinus.: Wieso mögen Sie „etwas dralle Frauen“ etwa nicht….? Dazu trägt sie noch die schönen Vornamen Fiona Carol und ist Linke. Also alles wie es sein soll …….

          10
        • @Dwarsloeper Wieso habe ich Samson gelesen? Und Fiona, da war doch auch etwas Grünes.

          2
      • Das sieht ja grauenvoll aus! Aber so immer noch besser als halbnackt zum CSD

      • Dwarsloeper: Ahem, ich mache einen Unterschied zwischen „etwas drall“ und „knödelförmig“. Anders gesagt: Beatrice Egli im Dirndl würde mir besser gefallen.

        • Martinus.: Sehen Sie, das ist der Unterschied zwischen uns: Ich wollte – halbwegs – höflich bleiben ……Und bei den „neudeutschen“ Vornamen und der linken Gesinnung, kann man doch wohl ohnehin über alles andere weg sehen: Schließ die Augen und denk an England ….

          3
      • Die Dame sollte nicht so viel fressen. Dann kommt das niedliche Regenbogenschürzchen besser zur Geltung!

    • demnächst werden sie von schillernden transvestiten bedient 😂

      dann müssen aber 3 kotzbecken zusätzlich angebracht werden

      109
  • Was wäre medial wohl los, wenn sich Bedienungen gegen links formieren würden.

    • Vielleicht kommt das ja noch.
      Eine umfassende Re-Conquista ( Rückeroberung), auch des Oktoberfestes, ist dringend erforderlich!
      Die jetzigen Bedienungen können sich ja dann in Berlins Swingerclubs bewerben.

  • Was genau darf man sich unter „Grenze des Sagbaren“ vorstellen? Wer bestimmt das?

    • Das Ministerium für „Frieden und Wahrheit“ natürlich.

    • Ich überschreite hiermit alle Grenzen des Sagbaren (nach Meinung der linkswoken Kartellparteien und der Linksbedienung ): Das Klima/Windradgedöns ist weitgehend Betrug an uns Bürgern und an Tieren und Natur, eine umfassende Re-Migration bis zurück ins Jahr 2015 würde den Rechtsstaat, die Sicherheit und den Wohlstand des Landes wieder herstellen.
      100%Unterstützung für Israel und Bibis Kurs!
      Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam gehört nirgendwohin.
      Die EU ist ein pervertiertes diktatorisches obsoletes Konstrukt.
      Gendern ist kacke.
      Das LGBTQ Gedöns geht allen normalen Menschen auf die Nerven.
      Diese Aufzählung des nicht Sagbaren ist unvollständig.

      • 100%Zustimmung

      • Streiche das „weitgehend“. DAS IST REINER BETRUG.

  • Rechts bedeutet einfach nur konservativ, bewahrend. Wer etwas dagegen hat, sollte vielleicht nicht gerade auf dem Oktoberfest arbeiten – DEM Symbol für das Bewahren deutscher oder bayerischer Tradition.

  • Queer gegen rechts. Hm. Heißt das, sie sind für links?
    Glauben die Queeren etc. wirklich, dass sie unter den linken Pro-Palestina besser leben können? Unfassbar!

    133
    • Sowas nennt man beschaffung von Mehrheiten. Viele kleine ergeben ein großes

    • Die sind von Linken gekapert, früher waren diese Umzüge halbwegs normal und unterhaltsam.

    • Das ist eine klare Kampfansage an arabisch-stämmige Gäste, unter denen Schwulen- und Queerfeindlichkeit bekanntermaßen weit verbreitet ist.

      Unfreiwilligerweise ist diese Initiative dann selbst rassistisch.

      • Blaumann.. Wenn die direkt aus dem Orient kommen, dicke Trinkgelder geben, wird großzügig darüber hinweg gesehen; und „keiner darf ausgegrenzt werden …..“

    • MaxM.: Bei den Hamas, den Hisbollah, im Iran, etc. kämen sie ganz groß raus; deshalb würden sie sich auch nie dahin wagen ……Solidarisch bitte nur aus sicherer Entfernung.

    • Sie wissen noch nicht, dass sie die nächsten sind, die sich ihre Lieblings-Islamisten vor-und aufknöpfen werden.

  • Würde es ein Gasthauswirt wagen, mit einer Initiative „Bedienungen gegen links“ „Haltung zu zeigen“, wäre die Hölle los. Der würde sicherlich Besuch von „unserer Zivilgesellschaft“ bekommen.

  • Als Schwuler (nix „queer“) klatsche ich jedem Deutschen, der sich endlich wieder traut, offen und ehrlich seine Meinung zu äußern, ehrlich und aufrichtig Beifall!

    Lasst euch nicht von den freiheitsfeindlichen Ideologen den Mund verbieten, lasst euch nicht mundtot machen, steht auf, seid laut und hörbar und tretet mutig, entschieden und entschlossen für das, was euch wichtig ist, mit allem Nachdruck ein!

    117
    • Genauso mache ich es auch. Schon immer. Und vertrete aber fundiert meine Meinung, welche hauptsächlich „blau“ gestaltet ist.

      • meine Meinung ist auch blau, spätestens nach dem 5.ten Schnapsi

        -17
    • Eine Regel sollte für ALLE Menschen gelten: Sei, wie du bist. Viel Spaß dabei. Aber mach keine Ideologie daraus und lass die Leute in Ruhe, die nicht so sein wollen wie du.

      • Hä? Niemand muss so sein, wie ich es bin, ich habe ja nicht mal Schwule oder Lesben im Freundeskreis, weil ich es schon in meiner Jugend albern fand, mich in irgendwelche Gruppen einzugliedern, die aus ihrer sexuellen Orientierung eine Art „Weltanschauung“ machen. Kontakte pflege ich eher online über Seiten wie „Romeo“, wo es übrigens auch eine Gruppe namens „Freunde der AfD“ gibt. 😉

        • @Dwarsloeper: Hallo an Sie/dich!

          Aber genau so lebe ich das doch auch. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals mein Schwulsein bei irgendjemandem erwähnt zu haben (Nachbarn, Bekannte, Leute, mit denen man vielleicht Freundschaft schließt), ohne dass es explizit zu einem Thema in dieser Richtung gekommen wäre. Aus Gesprächen entwickelt sich halt auch das ein oder andere Wort. Ein ganz banales Beispiel: Wenn mich jemand, der mich nicht kennt, auf einer Grillfeier meines Bruders fragt, ob ich denn auch verheiratet sei und (wie mein Bruder) Kinder hätte, würde ich ganz normal sagen, dass ich nicht verheiratet bin und wenn ich es wäre, keine Kinder hätte, da ich schwul bin und nichts davon halte, wenn homosexuelle Paare Kinder haben. Damit wäre das Thema aber auch ERLEDIGT. Ganz normal und ungezwungen, dann weiter „im Text“. 😉

          Dass ich im Internet darüber schreibe, ist der Tatsache geschuldet, dass ich einfach ein klitzekleines Gegengewicht zu den lauten LGBTQ-Leuten sein möchte.

          21
        • @Martinus: Ah, okay, dann habe ich Sie missverstanden – das tut mir leid! Ich wünsche Ihnen noch eine gute Zeit und einen guten Austausch hier bei Apollo News. Chris

          9
        • Der Chrissen.. Danke für Ihre Antwort; ich habe Sie bestens verstanden, auch bereits Ihren ersten Beitrag: Alles gut !

          6
        • Der Chrissen. Wenn (oder bevor) ich Menschen nicht sehr gut kenne, ggf. mit ihnen befreundet bin, käme es mir nie in den Sinn, mich nach ihrer sexuellen Orientierung, nach Ihrer Religion o.ä. zu erkundigen; interessiert mich auch nicht. Und wenn ich das irgendwann erfahre, ist das alles kein Thema. Vielleicht – wenn man zufällig auf diese Themen kommt, unterhält man sich mal darüber; aber das ist auch alles.

          6
        • Chrissen, ich habe das nicht auf Sie bezogen, sondern auf die ganzen woken Spinner, die meinen, den Stein der Weisen gefunden zu haben, den alle anbeten müssen. Ich hätte die Regel auch so formulieren können: Leben und leben lassen.

          7
    • Bravissimo….

    • Alles richtig. Das Problem ist nur die Antifa und unsere linke Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter.

    • „…seid laut und hörbar…“!
      Das müsst IHR, die ihr euch von dieser Ideologie distanziert aber auch bzw. erst recht, denn IHR gehört zu denjenigen, die mit der belästigenden Regenbogenflagge an jeder Ecke vetreten werdet!

      • Ich melde mich doch ständig öffentlich mit meiner LGBTQ-kritischen Meinung und damit, dass ich den Regenbogen als ideologisch ablehne, obwohl ich selbst schwul bin. In meinem Umfeld (außerhalb des Internets) mache ich das natürlich auch hörbar und konsequent.

  • Mein Garderobenständer zeigt auch Haltung.

    • Mein Dackel hat auch nen Ständer

    • „Haltung zeigen “ ist ein bisschen wenig. Die Bedienungen sollten sich lieber die rechte Brust abnehmen lassen. Im Dirndl sieht man das richtig gut und sie wären sowas von glaubwürdig, ihr Leben lang!

  • Meine Antwort: künftig null Euro Trinkgeld. 😀

  • Die Intoleranz der Toleranten

  • Man sollte solche hohen Prozentzahlen auf gar keinen Fall unterschätzen ….

  • Da braucht man nicht mehr hin.

  • Ich gehe schon lange nicht mehr hin.

  • Geisselung beim zünftigen Schoppen – sie lassen einfach nicht locker.

  • Ein anstaendiges Festzelt wird solche MitarbeitER gar nicht erst einstellen!

    166
    • Die erkennen scheinbar nicht, dass sie in der Dienstleistungsbranche arbeiten und nicht in der Rechtsprechung?

      104
      • Bei solchen kommt doch eh kein Liter Wiesnplörre am Tisch an… ich hol immer selber.

        • Man läuft Gefahr daß sie einem ins Bier spucken!

          30
      • Die erkennen nicht, dass viele von ihren vermeintlich schützenswerten Personen nicht saufen, sondern eher andere Dinge, wie Canabis bevorzugen und konsumieren. Viele können sich eh kein Saufgelage und Fressattacke im Festzelt leisten und Lieder zum mitsingen beherrschen sie nur sporadisch.

        • … mit vier bis fünf Identitäten in 16 Bundesländern kommen die gut über die Runden … während der Steuerzahler über eine Finanzierung eines Häuschens nachdenkt, bauen die bereits ein zweites …

          23
    • Keine Politik auf der Wiesn! Soll ja Spaß machen und nicht Ärger!

  • Bierkrüge halten können ist auf der Wiesn eindeutig wichtiger.

  • Wie wär’s mit „Wiesn-Gäste gegen links“? Ich denke fast, die hätten mehr Zulauf.

  • Die Bedienungen sollten deutlich erkennbar einen Sticker tragen und für ihre Aktion werben. Mit einem grünen OB und einer links grün woken Stadtverwaltung sollte das kein Problem sein.
    Dann einfach mal schauen, wie sich die Trinkgeldeinnahmen entwickeln.

  • Bis man mal an den Taxifahrer gegen links gerät, der einen dann 5 Stunden später einfach stehen lässt.
    „Haltung“ geht problemlos in beide Richtungen.

Werbung