Berlin/Brandenburg
Bauernproteste gegen Mercosur-Abkommen legen große Teile der A10 lahm
Am Freitag haben Brandenburger Landwirte Zufahrten zur A10 blockiert. Sie demonstrieren gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen mit Südamerika und befürchten eine Benachteiligung. Verschiedene Bauernverbände sind geteilter Meinung.
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Am Freitag kommt es seit dem Morgen um 6 Uhr erneut zu Bauernprotesten gegen das Mercosur-Abkommen. Dabei werden neun Zufahrten zur Berliner A10 blockiert, wie die Autobahn GmbH mitteilte. Es wird mit „erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen“ gerechnet. Die Blockade soll bis 17 Uhr andauern, wobei sie an einzelnen Zufahrten laut dpa nur zeitweise dauern kann.
Etwa 50 landwirtschaftliche Fahrzeuge sind im Einsatz. Die Autobahnkreuze und -dreiecke sowie die Abfahrten sollen aber befahrbar bleiben. Die Aktion wurde mit der Polizei abgestimmt. Hauptsächlich Brandenburger Landwirte nehmen an der Veranstaltung teil. Auch andere Berufsstände wie Handwerker sind eingeladen.
Die Landwirte fürchten, dass durch das Mercosur-Abkommen günstigere Agrarprodukte in die EU kommen, die nicht den Standards entsprechen, an die sie sich selbst halten müssen, wie der Organisator Mario Ortlieb gegenüber der Bauernzeitung sagte. Wegen der erwarteten kalten Temperaturen werden die Demoteilnehmer aufgefordert, Decken, Proviant und Feuertonnen mitzubringen.
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Innerhalb der Bauernverbände gibt es geteilte Meinungen über solche Blockadeaktionen. So wird die Aktion am Freitag vom 470 Mitglieder starken Bauernbund Brandenburg unterstützt; der Landesbauernverband Brandenburg ist aber dagegen. Der hatte bereits frühere Protestaktionen Anfang Januar abgelehnt. So sagte der Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg, Henrik Wenndorf, gegenüber der Bauernzeitung, dass man die Art des Protestes, die Autobahnblockaden, ablehne, das Anliegen dahinter aber teile.
Autobahnen seien seiner Meinung nach nicht der richtige Ort für Proteste, weil Blockaden zu einer starken Beeinträchtigung von Lieferanten und Menschen auf dem Weg zur Arbeit führen würden. Er verstehe die Sorgen der Landwirte. Als Verbandschef wisse er aber auch, dass Freihandel wichtig sei. Bedeutend sei, dass Standards und Absprachen eingehalten und kontrolliert werden.
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Im Gespräch mit der Bauernzeitung führte Wenndorf am Beispiel von Geflügelimporten die erwarteten Folgen des Abkommens aus. So sollen etwa 180.000 Tonnen Geflügel aus den südamerikanischen Staaten importiert werden. Allein in Brandenburg werden im Jahr 100.000 Tonnen produziert. „Also man könnte sagen, Brandenburg wäre komplett betroffen und könnte ersetzt werden.” Da es sich jedoch um Importe nach ganz Europa handele, entspricht die erwartete Importmenge rund 1,5 Prozent der jährlichen Produktion. Denn in Europa werden pro Jahr etwa 14 Millionen Tonnen Geflügelfleisch hergestellt.
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Wir sollten endlich diese Bauern unterstützen und das Höfesterben versuchen zu unterbinden, stellen wir uns endlich zu unseren Bauern.
„180.000 Tonnen Geflügel“
… sollen dann importiert werden.
Fehlt diese Menge jetzt oder warum müssen wir die importieren?
Das Zeug ist trotz weiter Transportwege dann billiger, als hiesiges Geflügel. Fragt sich nur, wo man bei der „Produktion“ noch Kosten sparen kann?
Das geht nur, wenn wir konsequent heimische Agrarerzeugnisse kaufen. Am besten beim Bauern nebenan.
Aber: Beim Fleisch mache ich das, Gemüse gibt es hier aber nicht. Jedes Jahr nur Futtermais und Raps, weit und breit.
Danke für die Früchte Eurer Arbeit! Danke für die Feldfrüchte! Dankeschön an UNSERE BAUERN muss es lauten! Muuh! Geht auch – mitten in der Hauptstadt!
Muuh! — Öko-Faktencheck zu Milch und Milchprodukten
https://www.berlin-mitte-zeitung.de/muuh-oeko-faktencheck-zu-milch-und-milchprodukten/
750000 t Zucker wurden 2024 zollfrei eingeführt und unsere Bauern können ihre Zuckerrüben nicht mehr verkaufen.
14 Mio. Tonnen Weizen wurden zollfrei eingeführt
Die EU importierte insgesamt ca. 110.864 Tonnen Eieräquivalent im Jahr 2024.
61,4 % dieser Menge – also 68.037 Tonnen – kamen aus der Ukraine.
Deutschland importierte 2024 rund über 1 Million Tonnen Äpfel, womit Äpfel nach Bananen zu den wichtigsten Importfrüchten gehörten.
Was sollen unsere Bauern denn noch verkaufen können?
Alles einführen und von allem abhängig sein,aber kriegstüchtig werden wollen.
Ich kaufe alles, was geht, beim Bauern nebenan.
Eier, Gemüse, Kartoffeln!!!!
Ohne regionale Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, sind wir von funktionierenen, internationalen Lieferketten abhängig. Wie anfällig diese sind, erleben wir bei den allgegenwärtigen Engpässen bei vielen Medikamenten. Nur wenn das Essen knapp oder unbezahlbar wird, hat das viel gravierendere Konsequenzen. Wenn die heimischen Bauern erst mal pleite sind, ist es zu spät.
Genau diese „Engpässe“ sind das Ziel. Wir sollen nicht nur um Heizung sondern sogar um Essen winseln müssen, das wir dann großmütig per App und dig.€ zugeteilt bekommen. Es ist das gleiche Schema wie alle Kraftwerke außer die für Gas zu zertrümmern, wohl wissend, daß Gas ein Erpressungsgut oder/und seeeeehr teuer wird, und gleichzeitig ALLES elektrisch zu machen.
Der Bauerpräsident ist von der CDU und war bisher verdächtig ruhig. Merz will Mercosur „vorläufig“ in Kraft treten lassen. Warum besetzen dann die Bauern nicht die CDU Bundesgeschäftsstelle?
Vielleicht auch ein paar Naturgaben mitbringen (Gülle, Mist)…
die Bauern in Frankreich haben da weniger Hemmungen….
CDU sagt doch schon alles. Das ist zwar der größte Verband aber es gibt so wie meine Informationen bisher sind zwei weitere. Zeit dass alle Medien diesen Protest bringen.
@Mathilde schauen Sie mal hier den Herrn Lee der Freien Bauern an>
https://www.youtube.com/results?search_query=anthoy+lee
Die Idee, Bauern müssten die CDU-Bundesgeschäftsstelle besetzen, ist albern.
Protest ist kein Theater, sondern ein politisches Werkzeug. Mit Traktorblockaden auf der A10 machen Landwirte auf die Risiken des Mercosur-Abkommens aufmerksam: unfaire Konkurrenz, niedrigere Umwelt- und Tierschutzstandards. Darum geht es den Bauern!
Parteizentralen zu besetzen bringt null Einfluss. Entscheidungen fallen in Parlamenten und auf EU-Ebene. Wer Inhalte verändern will, macht dort Druck, wo er auch etwas bewirkt, und genau das tun die Bauern. Ihre Kritik ist sachlich, richtet sich auf Gesetze, nicht auf Personen, und wird von einigen CDU-Politikern sogar geteilt.
Der Versuch, die CDU schlechtzureden, zieht nicht an dieser Stelle. Dafür braucht es schon bessere Argumente, die durchaus vorhanden wären.
… sagte die CDU- Bundesgeschäftsstelle …
Argumente?
Ach ja, richtig, CDU-Parteizentralen zu besetzen hat ja nur Sinn, wenn die das Neo-Stalinistische Kartell sichernde Brand-Mauer eingerissen zubwerden droht. Gimme a break, Trolli
Argumente?
wenn ein Tag die A10 lahmgelegt wird, lässt dies nur die Links-Grünen Klimaterroristen jubeln.
Bauern und ihre Familien sind eine große Wählerschaft der CDU/CSU. Daher müssen sie den Druck ihres Protest gezielt gegen die CDU/CSU und ihre Abgeordneten einsetzen, die dieses Mercosur-Abkommen fördern. Das Ihnen dies albern vorkommt, wundert mich nicht.
Sagt ein TROLL……
Argumente?
Dieses Video von meinen Zweitlieblingsbauer wollte ich euch nicht vorenthalten. Wenn wir uns nicht mehr Selbstversorgen können sei es mit Energie oder mit Nahrungsmittel nutztvalles billig billig nichts.
https://m.youtube.com/watch?v=-l_X1SdJQNA
Freihandel mit Südamerika? Dann aber vorher alle Vorschriften weg, die hier gelten und dort nicht. Das wäre immerhin logisch. ADs wäre aber auch das deutlich dickere Brett, denn will man alles abschaffen? Gesunde konventionelle Nahrungsmittel und verläßliche Bio-Zertifizierungen sind ein sehr hohes Gut.
Es geht bei den abkommen doch nicht um die Bauern. Dass ist wie Internetverbot wegen Jugendschutz. Da lenken die Parteien ab. In Wahrheit geht es um die Industrie, aber die macht Brüssel ebenfalls fertig. Leider glauben zuviele Deutsche noch an den Klima
„Die Aktion wurde mit der Polizei abgestimmt.“
Sowas ist doch kein Protest.
Die Qualität dürfte sogar höher sein, denn die Flächen für freilaufendes Geflügel ist riesig. Auch die Qualität beim Rindfleisch dürfte ebenfalls höher sein. Aber aufgrund der vielen Vorschriften dürften die europäischen Bauern keine Chance beim Preis haben.
Wer in Südamerika lebt, schätzt die gute Qualität der Lebensmittel vom Obst, Gemüse bis zum Fleisch.
und was ist mit dem CO2-Abdruck für den Transport
„Investitionen in die südamerikanische Landwirtschaft, insbesondere durch westliche Akteure, konzentrieren sich stark auf Produktivitätssteigerungen, Agrartechnik und Rohstoffexporte (Soja, Fleisch) in Brasilien und Argentinien. Projekte umfassen grüne Energie (Wasserstoff aus Gülle) sowie den Ausbau von Handelsbeziehungen durch das Mercosur-Abkommen. “ (Google-KI)
Es geht bei Mercosur also nur darum, westlichen/europäischen Investoren neue Märkte in Übersee zu erschließen und ihnen die Möglichkeit zu geben, die agrarische Massenproduktion dann zollfrei und zu Dumpingpreisen in den sowieso schon gesättigten europäischen Markt zu drücken. Leidtragende sind die einheimischen Produzenten, die Umwelt, das Tierwohl und besonders die südamerikanischen Kleinbauern.
Es muss eigentlich MERZOSUR heißen:
https://www.youtube.com/watch?v=-15kQF0imWU
Dem MS keine Zeile wert. Ist politisch nicht gewollt. Schließlich ist man inzwischen von deren wohlwollen abhängig.
Mercosur ist nicht das Problem, die EU hat wie in viele Bereichen extreme Abgaben und Auflagen auf europäische Firmen und Betriebe gestreut. Genauso könnte man jetzt auf China losgehen. Zölle sind keine Lösung, die Lösung ist Steuern u. Lebenskost zu senken, dass heisst günstige Energie schaffen und ausbluten der Sozialsystem durch Migration zu verhindern.
Übrigens würde dieses Abkommen unserer Industrie sehr viel nützen, den da sind wir führend. Die AfD aber hat sich lieber für Bauernproteste entschieden und bekämpft damit unseren Wohlstand. Da sieht man was der sozialistisch Kern der Partei für eine Macht hat.
Dass die hiesige Industrie gerade kaputt gewirtschaftet wird von der Planwirtschaft der EU, ist Ihnen bisher entgangen? Kaufen Sie sich eine Taz und vielleicht noch den Spiegel dazu und abends die Tagesschau nicht verpassen!
Ich sag mal so:
Dass die Bauern gegen dieses Mercosur-Machwerk der Globalisten-Bande demonstrieren, ist mehr als legitim, ja quasi alternativlos.
Der entscheidende Punkt aber ist: Sie werden nichts erreichen. Warum ist das so ? Das ist deshalb so, weil sie erstens so gut wie keine Unterstützung aus der weitgehend dekadenten Bevölkerung bekommen und außerdem viel zu harmlos agieren.
Die müssten sich mal ansehen, wie das ihre französischen Kollegen machen. Da liegen Welten dazwischen. Vor allem aber müsste es zu einem europaweiten Aufstand der Bauern kommen, der quasi alles stilllegt. Auch das kriegen die Verbände offenbar nicht geregelt oder verhindern es sogar absichtlich (wer weiß schon so genau, welchen Herren die Funktionäre dienen).
Die meisten Verbände sind EU hörig und arbeiten gegen die Bauern. Und ja, die Bauern Proteste wird man wieder aussitzen. Schließlich wird bald Frühling und die Bauern müssen wieder auf den Acker. Hat beim letzten mal auch bestens funktioniert.
Neben Linken und Grünen unterstützten Abgeordnete der christdemokratischen EVP, der liberalen Renew und der sozialdemokratischen S & D den Antrag.
… Dabei lautete die grundsätzliche Linie der EVP- und der S & D-Fraktion, sich gegen das Überprüfungsbegehren zu stellen!
Abweichler – die im EU-Parlament nicht so selten sind wie im Deutschen Bundestag – kamen vor allem aus Frankreich und Polen.
wer exportieren will muss auch importieren. freihandel ist keine einbahnstrasse. und die bauern behindern den wirtschaftlichen erfolg der deutschen industrie.
Ja okay, aber dann bitte Waren die unter den selben Agravorgaben produziert wurden wie in Deutschland. Das muss sichergestellt sein, nicht dass der Verbraucher Lebensmittel bekommt die mit Giften besprüht wurden, welche hier seit Jahren verboten sind.
Die „deutsche“ Industrie gibt es eigentlich gar nicht mehr. Die DAX-Unternehmen erwirtschaften mittlerweile 80 % ihrer Umsätze im Ausland (v. a. USA und China) und gehören zu 50 % ausländischen Investoren. Mag sein, daß die im Ausland gute Gewinne machen, aber die einheimischen Arbeitnehmer, deren Lebensstandard immer weiter abgesenkt wird und deren Jobs zu hundertausenden staatlich subventioniert in die Fremde verlagert werden, haben davon leider gar nichts. Die breite Masse in Deutschland und Europa gehört zu den Globalisierungsverlierern.
Dummland und EU behindern die Industrie mit ihrem CO2 Wahn und ruinieren alles vorsätzlich und nicht die Bauern tun das. Und nach Ihrer Meinung sollten die Bauern also einfach mal alle Pleite gehen, um die Industrie zu retten.
Die Gehirnwäsche der Mainstream Medien hat gut funktioniert bei Ihnen. Herzlichen Glückwunsch!
In welcher Blase lebst du denn????
Chronische kognitive Dissonanz im Endstadium oder simpel gestricktes Werbeexemplar für die Deutsche Dunning-Kruger-Gemeinschaft?
Man möchte, naiv wie man als Untertan ist, annehmen, daß Nahrungsmittelversorgung zur „kritischen Infrastruktur“ gehören würde und ein Kontinent, der komplett außerstande ist deren Antransport zu sichern (mangels sowohl Handels- als auch Kriegsmarine inkl. Aufklärung), an ausreichender eigener Lebensmittelerzeugung interessiert wäre. Doch offenkundig sind unsere Despoten der in sich kohärenten Ansicht „wer ohne Energie ist, bereits seine letzte Bratwurst injiziert bekam, braucht auch nichts mehr zu essen“.
die nahrungsmittelerzeugung in der EU wird ganz bewusst vernichtet, nicht nur durch mercosur beintraechtigt.
so wird zb. die niederlaendische nutztierhaltung durch neue umweltrichtlinien nochmals massiv reduziert.
in UK wiederum wird die landwirtschaft durch neue erbregeln zur aufgabe gezwungen.
im hintergrund lauern noch immer die befuerworter von insekten und kunstfleisch. auch wenn es zeitweilig rueckschlaege gab, geben sie nicht auf.
zuviel hat man jahrelang in diese projekte investiert.
ist wie mit der e-mobilitaet.
sie kommt, wenn auch langsamer als erwartet.
**Davos-Eliten DRÜCKEN Labor-„Fleisch“ durch – trotz MASSIVEN Gegenwinds**
Was dann wieder nicht gekennzeichnet wird und so den Markt und die Preis des heimischen Fleisches verzerrt. Da esse ich lieber mein Steakfleisch vom Bauern nebenan und vielleicht ein Stück weniger in der Woche.
link zum post
https://uncutnews.ch/davos-eliten-druecken-labor-fleisch-durch-trotz-massiven-gegenwinds/
Über CO² wird gejammert, aber Produkte aus Südamerika importieren wollen. Daran sieht man doch, die wollen Deutschland in alles Facetten vernichten.
Das, von den Insassen der größten Klapse der Welt eingefädelte und seit 26 Jahren verhandelte Abkommen Mercosur lässt unmittelbare Rückschlüsse auf die intellektuelle Verfasstheit der EU-Beteiligten zu. Die Quintessenz dessen müsste die sofortige Kündigung aller Beteiligten sein. Ich warte darauf !
Was meinen sie mit „intellektueller Verfasstheit“ konkret ?
Sie unterstellen quasi, dass diese Polit-Gangster im Interesse ihrer Völker und der Bürger zu handeln hätten und es – zumindest für gewähnlich – auch tun. Das ist ein schwerer Denkfehler.
Diese Gangster handeln ausschließlich im Interesse profitgieriger Globalisten, die über den Profit hinaus noch andere – extrem finstere – Interessen verfolgen.
An der etwas minderbemittelten „intellektuellen Verfasstheit“ liegt es in diesem Fall GARANTIERT NICHT.
Upps, da haben Sie aber etwas grundsätzlich missverstanden ! Die intellektuelle Verfasstheit dieser Insassen ist unterkomplex und gehören deshalb unverzüglich entlassen. Sie handeln nicht im Auftrag der Bürger !
„Innerhalb der Bauernverbände gibt es geteilte Meinungen über solche Blockadeaktionen. So wird die Aktion am Freitag vom 470 Mitglieder starken Bauernbund Brandenburg unterstützt; der Landesbauernverband Brandenburg ist aber dagegen. Der hatte bereits frühere Protestaktionen Anfang Januar abgelehnt. So sagte der Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg, Henrik Wenndorf, gegenüber der Bauernzeitung, dass man die Art des Protestes, die Autobahnblockaden, ablehne, das Anliegen dahinter aber teile.“
Wer solche Schlappschwanz-Funktionäre hat, braucht keine Feinde mehr. Alles ist unterwandert.
Ja, ich frage mich auch, wie seiner Meinung nach, denn ein adäquater Protest aussehen sollte? Schwebt ihm eine Unterschriftensammlung vor oder irgendwas mit Wattebällchen werfen? Der Typ gehört umgehend rausgeworfen.
Ich kaufe Waren aus der Region.
Die EU kann mich mal …
Dass das Abkommen erst mal blockiert ist, finde ich gut. Die erste Aktion von Grünen die ich unterstützen kann. Ich habe mir auch angeschaut wie wie der Tagesschaumichel über das Abkommen informiert wurde, auch RTL hat darüber berichtet. Leider wurde da gelogen und gehetzt. Darum versteht der Michelmann*innen auch nicht worum es wirklich geht. Und weil dieses gesteuerten Medien lediglich Propagandaquatsch verbreiten ist D auch so am Boden und wählt trotzdem ihre Zerstörer… weil der Durchschnittsmichelmann*innen eben nur glaubt was das Staatsfernsehen oder andere woke bunte Sender an Müll in den Äther strahlen. Leider ist der Point of no return für D schon lange überschritten und es hilft nur noch Palliativmedizin um den totalen Untergang noch etwas hinauszögern.
Wieder ein Beispiel dafür wie Populismus die Gosse ist in welcher sich linke Ideen sammeln. Südamerika wird für deutsche Exporte und Unternehmen zugänglicher, aber lieber motzt und meckert man über ein paar günstigeres Tonnen Rindfleisch für den Endverbraucher?
Apollo weiß eben ganz genau dass die Leser hier dumme, abgehängte, alte Linke sind die von der Realität keine Ahnung haben und es auch nicht lernen können.
und wann tritt Südamerika Europa bei – nein zu minderwertiger Ware, ja zu einheimischen Bauern