Bundesregierung
„Angriffe, auch aus Reihen des Koalitionspartners“: Bas tritt als Arbeitsministerin und SPD-Chefin zurück
Arbeitsministerin Bärbel Bas tritt von ihrem Posten als Ministerin und als Co-Parteivorsitzende zurück. Das geht aus einer Stellungnahme an die Partei hervor. Darin begründet sie den Rücktritt unter anderem mit persönlichen Gründen.
Von
Die bisherige Bundesarbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas tritt sowohl von ihrem Regierungsamt als auch von ihrem Parteiamt zurück. Das machte Bas am Montagmorgen in einer Stellungnahme an die Partei öffentlich. Darin begründet sie den Rücktritt mit persönlichen Gründen – aufgrund des Todes ihrer Stieftochter brauche sie Zeit zu trauern. Sie könne „momentan nicht die Kraft aufbringen kann, kurzfristig meine Regierungs- und Parteiarbeit vollumfänglich auszuüben“.
Neben dem Trauerfall macht sie einen weiteren Grund aus: Öffentliche Angriffe, „leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners“, die in dieser für sie persönlich schwierigen Zeit weiter forciert worden seien. Weiter ging sie auf diese Behauptung in ihrer Stellungnahme nicht ein.
Bas erklärte jedoch: „Dieser Schritt ist mir nicht leichtgefallen. Ich bin aber davon überzeugt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums jetzt eine starke Hausleitung verdient haben, die mit voller Kraft die anstehenden Gesetze und Reformvorhaben vorantreibt.“ Gleiches gelte auch für ihre Partei: „Die SPD wird die richtigen Schlüsse aus den zurückliegenden Wahlen ziehen und wieder eine politische Kraft werden, die unser Land in eine gute Zukunft führt. Die Weichen dafür sind u. a. mit dem Konvent und dem Grundsatzprogrammprozess gestellt.“
Die ersten Reaktionen auf Bas’ Rücktritt von ihren Ämtern kommen von der SPD. Generalsekretär Matthias Miersch erklärte etwa: „Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende hat sie für die Werte der SPD gestritten. Sie hat Haltung gezeigt, auch wenn es unbequem wurde. Aber die Kraft ist endlich.“
Vizekanzler Lars Klingbeil kritisierte dagegen die Angriffe gegen Bas, die zu diesem Rücktritt geführt hätten: „Die Angriffe gegen sie in den letzten Tagen ihrer Trauer waren unanständig. Sowas gehört sich nicht“ – er hatte daneben auch betont: „Hinter den Ämtern sind wir alle nur Menschen.“
Lesen Sie auch:
Gesetzentwurf
Zunehmende Gewalt an Schulen: Dänemark will Lehrern körperliches Eingreifen gegen Schüler erlauben
Die dänische Regierung will Lehrern künftig erlauben, störende oder aggressive Schüler notfalls gegen deren Willen festzuhalten und aus dem Klassenzimmer zu bringen. Damit reagiert sie auf zunehmende Gewalt an Schulen und Forderungen nach mehr Autorität für Lehrer.Linken-Fraktionschef Sören Pellmann würdigte den kommunistischen Revolutionär Che Guevara zum 59. Todestag.
„Der Geist Guevaras lebt in uns allen weiter“: Linker Fraktionschef gedenkt Massenmörder
Sören Pellmann ist Fraktionschef der Linkspartei im Deutschen Bundestag. Und er verherrlicht den Massenmörder Che Guevara. Damit hört es aber nicht auf. Er behauptet, dass dessen Geist bei „allen“ seinen Mitstreitern weiterlebe.Mehr in Kürze
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Woche könnte nicht besser beginnen!!
Es wird jemand nachrücken und überraschender Weise eine Frau sein.
Das ist egal, ob Mann oder Frau. Es wird auf jeden Fall nicht besser. Da bin ich mir sicher. Die SPD wird dafür Sorge tragen, daß die Kontrolle bei ihnen bleibt.
Genau. Und vorher wird noch ein Mann beschuldigt werden. Wenn kein konkreter Mann beschuldigt werden kann, dann halt das böse Patriarchat.
Alexander Schweitzer melden RTL und Focus
Peace, mit Migrationshintergrund…
Und es wird bestimmt nicht besser werden !!
Der Pool an Inkompetenten Fanatischen und Ideologisch Linksextremistisch Verblendeten Jungfern ist schier Unerschöpflich in der Berline Kartellparteienblase !
Nicht eher ein Fall für den Psychiater, da eines der anderen 72 Geschlechter?
Abwarten, denn in der BRD gilt, nach wie vor:
Schlimmer geht immer!
Wie wäre es mit negroidem Teint, gebürtig maskulin, non-binär oder Transfrau, asiatischen Ursprungs und der Religion des Friedens zugetan?
Da tun sich evtl. Abgründe auf.
eines der anderen 72 Geschlechter?
Ich möchte in Deutschland auch kein Islamistischer Märtyrer mehr sein .
Wer weiß schon was die einem hier als Jungfrau deklariert unterjubeln wenn jeder Mann hier das recht hat eine Frau zu sein 🙂
Finanzielle Versorgung und Anschlussverwendung nach üblicher Schamfrist selbstredend gesichert.
Im Prinzip eine nette Nachricht, nur wird es mit der Nachfolge, wer auch immer es wird, nicht besser.
Keine Sorge, sie behält ihr Bundestagmandat. Da bleibt genug „übrig“.
Du machst deinen Wochenstart von Politik, nein, noch besser, von Meldungen über Politik abhängig?
Das erklärt dann so ziemlich alles.
Du doch auch
Wir werfen ihr -unter Beobachtung der basedowschen Augen von Berlin- noch diesen Merzel hinterher.
Hoffentlich ist das nur der Anfang.
Ich wünsche mir eine Rücktrittswelle…
Bas hat nur einfach keinen Bock mehr, die Kohle ist ihr wohl sicher und wie sie sonst so rüber kommt legt sie auf Leistung ja keinen Wert. Das Palaber von Reformen und anderen Hirngespinsten kann sich diese Abzockerin ruhig sparen, oder was hat Frau Bas gleich noch für DE geleistet, außer der Verschwendung und der persönlichen Bereicherung an Steuergeldern?
Dachte ich mir gerade auch…
Und dann?
je mehr zuruecktreten, und je mehr nachruecken, um so mehr maeuler muessen mit steuergeldern zur pensionszeit vollumfaenglich gestopft werden.
Wenigstens einmal hat Frau Bas etwas getan, was ich als vorbildlich bezeichnen möchte. Hoffentlich findet es viele Nachahmer…
Bas etwas getan, was ich als vorbildlich bezeichnen?
Vorbildlich hätte ich gefunden wenn sie so viel Selbstreflektion gehabt hätte und wäre nie Ministerin geworden !
So hat sie nur ein Maximum an Wirtschaftlichem und Sozialem Schaden angerichtet !
Aber lieber Spät zurücktreten als nie !
Und was kostet uns diese Matrone in Zukunft noch?
welt.de: „Ihr Bundestagsmandat will Bas behalten und weiterhin die Bürger ihres Wahlkreises Duisburg vertreten.“ Natürlich, wen wundert das?!
Klar, die Kohle muss ja stimmen
https://www.instagram.com/baerbelbas/?utm_source=ig_embed&ig_rid=A4WyRTz5LC_Wz-irTedColn
Halleluja😀
1,4 Millionen Menschen beziehen seit mindestens fünf Jahren Bürgergeld –
fast 38 Prozent Ausländer
Den höchsten Anteil dieser Langzeitbezieher an den Menschen mit Bürgergeld gab es Ende 2025 in Berlin (rund 45 Prozent) und Bremen (43 Prozent),
wie eine Datenauswertung der Bundesagentur für Arbeit für die AfD im Bundestag zeigt, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
aus https://www.welt.de/politik/deutschland/article6acc68b15528343575e00d84/sozialleistung-1-4-millionen-menschen-beziehen-seit-mindestens-fuenf-jahren-buergergeld-fast-38-prozent-auslaender.html?icid=product.animatedbanner.free.2
Nun, 1,4 Millionen Menschen beziehen seit mindestens fünf Jahren Bürgergeld, schrieben Sie – und ich gehe davon aus, daß die Zahlen korrekt sind.
Nur wurden dabei wohl leider nicht die zahlreichen Politiker, Parlamentsschranzen, Postenritter und Proporzverwalter berücksichtigt, die letztenendes auch nur Empfänger von Bürgergeld auf höherem Niveau sind …
Saskia Esken steht schon bereit 😁
Bitte den Teufel nicht an die Wand malen 😱
Jetzt machen Sie mir wirklich Angst….😢
Irritiert etwas … die Hinterbliebenen von Gewaltopfern konnten nicht einfach zurücktreten und Verständnis erwarten … bekamen sie auch nicht, nicht aus der SPD, so der Eindruck.
Bas meldete sich die letzten Tage wegen eines Todesfalls im engsten Familienkreis ab. Ich wünsche ihr viel Kraft, mit diesem Verlust fertig zu werden.
Für die Bundesregierung ist ihr Abschied aus der Regierung eher entlastend. Aber, wie wir Bayern sagen, „was Besseres kommt selten nach.“
Sie instrumentalisiert diese Tote. Erbärmlich.
Endlich !
Fragt sich nur, was nachkommt!
Seit Jahren nur noch Schlimmeres. Die SPD hat eh nur noch einen radikal totalitären Sozialismus zu bieten.
Nun, wahrscheinlich zerren sie die Saskia wieder aus ihrer Gruft für das 28. Remake von „Fluch der Mumie“.
Die Frau war überfordert und hat es jetzt selber eingesehen.
Das glaube ich nicht. Sie macht doch die anderen verantwortlich. Selbstreflexion ist nicht vorhanden. Nun kann sie weiterhin mit dem Motorrad durch die Rettungsgasse brettern. Auch da hatte sie kein Unrechtsbewußtsein.
Wer rückt nach? Aydan Özoğuz?
„eine spezifisch deutsche Kultur […], jenseits der Sprache, ist schlicht nicht identifizierbar“
Von diesem Schlag wird sich Deutschland nicht mehr erholen. Das Beste, was es je hatte, hat es nicht mehr.
Halleluja
Es geht los…
Na endlich.
Ich sehe das differenziert. Mehr möchte ich aus Pietätsgründen hier nicht schreiben. Ich gehe davon aus, dass dieser Rücktritt im Verhältnis Union/SPD-Regierung den Start zu überraschenden Entwicklungen bedeuten wird.
Dieser Rücktritt ist „sehr“ bedauerlich.
Das wird den Weg der SEPD in die Bedeutungslosigkeit erschweren.
Obacht – geschützte Meinungsironiefreiheit
Wie werde ich dieses Muntermachergesicht beim Frühstück vermissen. Schon der Verlust von Eskens hat so sehr geschmerzt.
Mögen ihr viele folgen.
Auf Merkel folgte Scholz, dann kam Merz.
Alles was schief gehen kann geht schief und zwar zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.
Ihr persönlicher Verlust tut mir sehr leid, aber ihr Rücktritt nicht.
Im Gegenteil.
Die Psychologie kennt dazu den Fachbegriff der „Rationalisierung“, der gar euphemistisch klingt. Die KI erklärt:
„Rationalisierung (Abwehrmechanismus): Dies ist der treffendste Begriff für das Vorschieben von Scheingründen. Wenn ein Mensch mit einer Situation (z. B. durch Überforderung) überlastet ist, schaltet sich das Ego ein, um das Selbstwertgefühl zu schützen. Statt Ohnmacht oder Versagen einzugestehen, werden unbewusst rationale, logisch klingende, aber vorgeschobene Gründe (Scheingründe) erfunden, um das eigene Verhalten (den Rückzug) vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen.“
Natürlich ist der Tod der Stieftochter nicht erfunden, aber er kommt gewissermaßen gelegen. Deshalb wird dieser Grund als der erste genannt. Jeder kennt das Verhalten bei sich selbst.
Kann sie nicht einfach sagen: „Mir reicht´s“. Wir würden das verstehen, weil uns geht es ebenso mit ihr. Nun schiebt sie den Tod der Stieftochter vor. Ja, gewiss da ist der Trauerfall. Auch. Aber hätte sie dieser Tod – beruflich – gestört, wenn sie ihrem Amt gewachsen wäre? Sie kennen die Antwort. Was ist das für eine Frau, die so agiert? So agitiert. Will sie nun Mitleid? Soll das der SPD helfen? Man versteht die Trauer. Es gibt Mütter und Väter in diesem Land, die ihr eigenes Kind unter bestialischen Umständen verlieren. Hat sie diese Mütter und Väter jemals angesprochen? Was ist das nur für eine Frau, an der Spitze einer ehemals wichtigen Partei.
Endlich ist sie weg!
Nur, es wird nicht besser werden mit einem Nachfolger. Da kommt wieder eine Person vom letzten Aufgebot.
Wie tief kann man in der SPD eigentlich noch sinken? Den Rücktritt wegen eines Todesfalls im engsten Familienkreis mit Attacken auf den Koalitionspartner zu verbinden.