CSD-Anschlag: „Illusionen über die Wirklichkeit einer multikulturellen Gesellschaft korrigieren“
Die Folgen des Anschlags auf den Berliner CSD wirken auch in die Politik hinein. Werner J. Patzelt analysiert in einer neuen Folge von „Patzelt Politik“ die Lage. Außerdem: das Kabinettschaos nach Jens Spahn, sowie der Wahlausschluss der AfD in Niedersachsen.
Politik weicht aus: Wenn Merz über „schlechte Witze“ redet, hat er das Problem nicht verstanden
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD beginnt das alte Ritual: wegreden, relativieren, verharmlosen. Linke Politiker wollen den Terror nicht klar benennen, Friedrich Merz flüchtet in Phrasen über „Hass“ und „schlechte Witze“ als Teil der Gewalt.„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden.
Horror-Abend in Berlin: Wer jetzt nicht aufwacht, ist selbst schuld
Hunderttausende feierten am Samstag den CSD in Berlin – und warnten vor der Gefahr von Rechts. Wenig später zeigt ein Anschlag, wie die Realität wirklich aussieht. Wer jetzt nicht aufwacht, ist selbst schuld.
Geheimer VS-Leitfaden: So wollen sie die AfD verhindern
Wer als AfD-Mitglied an die Partei spendet, für sie Wahlkampf macht oder nur als „Kassenwart“ lokal in Erscheinung tritt, kann laut einem internen Leitfaden des niedersächsischen Innenministeriums, der Apollo News exklusiv vorliegt, deshalb schon von der Wahl ausgeschlossen werden. Daniel Gräber und Max Roland analysieren.Kein Befreiungsschlag, sondern Chaos-Kabinett: Merz ist nicht Macher, sondern Getriebener
Wer die Kabinettsumbildung von Merz als „Befreiungsschlag“ verkauft, verkennt die Realität: Merz rotiert aus der Not heraus, ohne Kopf und Plan. Und die jeweiligen Neu-Minister wollen eigentlich gar nicht. Aufbruch sieht anders aus.Merz mischt durch
Rochade im Kabinett: Warken wird Kanzleramtsministerin, Linnemann rückt als Gesundheitsminister nach
Friedrich Merz mischt seine Mannschaft durch: Nina Warken wird neue Kanzleramtschefin, der bisherige CDU-Generalsekretär Linnemann wird Gesundheitsminister. Auch Amthor bekommt einen neuen Job.
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