Leipzig
Wenige Tage vor tödlicher Amokfahrt: Jeffrey K. soll aus Psychiatrie verwiesen worden sein
Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig soll sich noch einen Tag vor der Tat in einer psychiatrischen Einrichtung befunden haben. Am Sonntag soll der 33-Jährige aus der Klinik verwiesen worden sein, nachdem er sich gegenüber anderen Patienten aggressiv verhalten haben soll.
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Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig soll noch wenige Tage vor der Tat in einer psychiatrischen Einrichtung befunden haben. Informationen der Bild-Zeitung zufolge wurde der 33-jährige Jeffrey K. am Sonntag aus der Psychiatrie verwiesen. Die Polizei Leipzig stellte nun klar, dass der Tatverdächtige die Einrichtung bereits am vergangenen Mittwoch verlassen haben soll. K. soll nach Berichten der Leipziger Volkszeitung der Tatverdächtige am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Nach Darstellung der Bild soll die Entlassung edoch nicht freiwillig erfolgt sein. Dem Bericht zufolge soll K. wegen aggressiven Verhaltens gegenüber anderen Patienten aus der Klinik verwiesen worden sein. Ob Behörden über die Entlassung informiert wurden, ist nicht bekannt. Eine psychiatrische Einrichtung kann einen freiwillig aufgenommenen Patienten bei gravierenden Störungen, Bedrohungen oder gewalttätigem Verhalten grundsätzlich des Hauses verweisen. Das gilt allerdings nur, soweit keine akute medizinische Notlage besteht
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Bei dem 33-jährigen Tatverdächtigen handelt es sich um den deutschen Boxtrainer Jeffrey K. (Apollo News berichtete). Der Ehemann und Vater eines Kindes soll in der Vergangenheit immer wieder psychisch auffällig geworden sein. Laut Nius soll es in der Vergangenheit auch zu häuslicher Gewalt gekommen sein.
Am Montag gegen 16.45 Uhr fuhr der Tatverdächtige nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft mit einem Auto durch die Leipziger Innenstadt. Das Fahrzeug erfasste in der Grimmaischen Straße, einer zentralen Fußgängerzone, mehrere Passanten. Eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann starben an ihren Verletzungen.
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Der mutmaßliche Fahrer konnte nach der Tat von Polizeibeamten gestellt und festgenommen werden. Dabei soll K. sich in einem „psychischen Ausnahmezustand“ befunden haben. Zuvor soll es zu einem Beziehungsstreit gekommen sein. Eine politische Motivation der Amokfahrt wird aktuell ausgeschlossen.
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Am Dienstag stehen, wie der evangelisch-lutherische Superintendent Sebastian Feydt ankündigte, Räume der beiden Innenstadtkirchen St. Nikolai und St. Thomas für Menschen zum Gedenken an die Opfer offen. Zudem soll es um 17 Uhr eine ökumenische Gedenkandacht in der Nikolaikirche geben. Blumen und Kerzen liegen in Gedenken der Opfer am Augustplatz.
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Anmerkung: Laut einer Mitteilung der Polizei Leipzig soll der Tatverdächtige die psychiatrische Einrichtung bereits am 29. April verlassen haben. Wir haben die Meldung nachträglich angepasst.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Super, endlich wird die Nationalität und das Geburtsland mitgeteilt. Dies wünsche ich mir in Zukunft auch bei allen Tätern und nicht nur bei Deutschen.
Ich schätze der kommt in den Knast und nicht in die Psychiatrie.
Tja, na und? Jeffrey ist doch wohl kein Name den man bei deutschen Kindern so einfach findet. Passdeutscher würde ich sagen. Da er 33 Jahre ist, ist nicht anzunehmen, dass es deutsche Eltern waren, die dem Kind ihren Namen gegeben haben. Heute wüsste man das nicht so genau, weil alles mehr oder weniger englisiert ist.
Der Nachnahme und der Migrationshintergrund???
Es ist doch völlig egal, welche Nationalität dahinter steht. Die Tat war grausam und hat Menschen das Leben gekostet. In jedem einzelnen Fall muss man hinterfragen, warum hat er das getan, um nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.
Es spricht sehr viel dafür, dass es ein „Urdeutscher“ ist. Er hat die Tat deshalb vermutlich nicht aus religiösen Gründen verübt, sondern aus einem psychischen Ausnahmezustand heraus. Ein Zustand, welchen er offenbar bereits für sich selber als hoch problemtisch erkannt hat.
Selbst die Ärzte in der Psychiatrie fanden, glauben wir den Berichten, keine geeigneten Mittel mehr, um ihn ruhig zu stellen.
@ Krömer
Es gibt immer Möglichkeiten, aber was darf ein Arzt? Spätestens an der Stelle stoßen Sie an Grenzen. Hinzu kommt, dass die Psychiatrien vollkommen überlastet sind und dann auch solche Fälle herauswerfen.
Ich will nicht ausschließen, dass Fehler gemacht wurden, aber ganz so einfach ist das ganze Umfeld auch bei der Medikamentengabe, nun mal eben nicht.
Es bedarf in diesem Fall weiterer Aufklärung.
„Selbst die Ärzte in der Psychiatrie fanden, glauben wir den Berichten, keine geeigneten Mittel mehr, um ihn ruhig zu stellen.“
Nee, das glauben wir den Berichten nicht, weil es das nicht gibt, dass jemand nicht ruhigzustellen ist.
Benzodiazepine: Die am häufigsten verschriebenen Beruhigungsmittel. Bekannte Wirkstoffe sind Diazepam, Lorazepam, Midazolam, Oxazepam und Bromazepam.
Z-Substanzen (Z-Drugs): Diese werden primär als Schlafmittel eingesetzt, wirken aber sedierend. Dazu gehören Zopiclon, Zolpidem und Eszopiclon.
Antidepressiva (mit sedierender Wirkung): Dazu zählen Wirkstoffe wie Mirtazapin, Amitriptylin und Trazodon.
Narkotika/Anästhetika: Wirkstoffe, die oft zur Sedierung in der Zahnmedizin oder Chirurgie genutzt werden, wie Propofol, Etomidat und Ketamin.
Pflanzliche Sedativa: Dazu gehören Extrakte aus Baldrian, Hopfen, Melisse und Kamille.
Barbiturate: Eine ältere Gruppe von Sedativa, die aufgrund hoher Risiken heute nur noch selten eingesetzt wird.
Ansonsten Opium!
Verbesserungsmöglichkeiten? Welche sollten das denn sein? Er gehörte in die Geschlossene, war außerdem schon Polizei bekannt.
Bemerkenswert: Apollo spricht von einem deutschen Boxtrainer während alle anderen Medien den Boxtrainer als „deutschen Staatsangehörigen“ bezeichnen, bei den Opfern aber interessanterweise von Deutschen sprechen…..
Es ist aber ein Biodeutscher!
In der DDR und noch danach waren
englische Vornamen sehr beliebt:
Ronny, Mandy, Jeffrey, Rico, Cindy,
Peggy, Jeremy, Mike usw.
Kloß – in der DDR und danach war
es modern, daß Eltern ihren Kindern
engl. Vornamen gaben.
Noch sind wir die Mehrheit.
Völker ohne Verbrecher gibt es
keine. Der springende Punkt ist, wo
das Volk aufgehetzt wird oder nicht
und durch was, gibt es besonders
viele: Ellenbogenkulturen und Koran.
Bei Boxer Kloß vermute ich zuviele
Schläge auf den Kopf.
Das macht erwiesenermaßen plemplem.
Ist ja auch ganz logisch.
Schläge auf den Hinterkopf fördern eben nicht das Denkvermögen.
Dann noch mit „bisschen“ Anabolika gewürzt und das Aggro-Monster ist fertig.
Das heisst nicht ‚Der Nachnahme‘, sondern ‚Per Nachnahme‘.
Die bayerische Polizei nennt schon längst bei jedem Täter aktiv (also ohne Nachfrage) die Staatsangehörigkeit. Lesen Sie einfach mal die täglichen Pressemeldungen polizei.bayern.de
Mit der Angabe der Staatsangehörigkeit kann man aber heute nichts mehr anfangen.
Richtig. Das ist eine Nullinformation. Oder dient sogar zur Verschleierung der Information.
Ein zB gebürtiger Syrer oder Afghane wird durch Einbürgerung, also durch Verwaltungsakt, deutscher Staatsbürger. Er bleibt aber auch noch Syrer oder Afghane.
Welchem Land muss er im Verteidigungsfall dienen ?
Fragen.
Bayern ist aber nicht Deutschland.
Ach, gibt es eine bayerische Staatsangehörigkeit ?
Wegen „Freistaat“ ?
In einem wischi-waschi Kommentar im ÖRR: „Fachmann“ sagt nur 2 Attentäter wären in der Vergangenheit (terroristische) Radikal-Moslemiten gewesen. Alle anderen Geistesgestört. Vermutlich gehörten alle anderen einer geistesgestörten Import-Sekte an?. Und die „Psycho- Expertisen“ liegen vllt. in vor programmierter Weise schon Abruf bereit auf dem Rechner?. In einer Stunde verfügt bar?.Quick-Quick? Reine Vermutung.
Niemals. In den Maßregelvollzug kommen die meisten Amokfahrer bzw. Messer-Fachkräfte. Ausnahme bisher der Psychiater und Amokfahrer aus Magdeburg.
ich glaube, Sie haben sich gründlich verschätzt. Jeffrey ist ein altdeutscher Name für Döspaddel.
Man kann es anscheinend nicht oft genug wiederholen: Es gehört nicht zum Krankheitsbild eines psychischen Leidens, den friedlichen Anderen brutal zu ermorden. Schwerkriminalität und eine Erkrankung der Psyche fallen nicht in eins. Es sind zwei völlig getrennt voneinander zu beantwortende Fragen.
Gilt das für Deutsche und Neubürger?
Es geht allein darum, sich nicht dumm machen zu lassen. Für so manchen Diagnostiker ist vor allem Adolf Hitler noch immer ein pathologischer Fall, der im Namen des Paranoikers kaum zu ermessendes Unheil über die Welt brachte. Die Folge davon ist, dass die Wirklichkeit äußerster Gewalt dadurch bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist.
Dann beschäftigen Sie sich mal mit der Wirkung von bestimmten Drogen. Selbst bei Cannabis Konsum wurde schon eine aggressiveres Verhalten festgestellt.
Sehr häufig greifen bei psychischen Erkrankungen die Menschen auch zu Suchtmitteln. Eine sehr kritische Kombination, welche nicht selten alles außer Kontrolle geraten lässt.
Leider findet dieses Thema in der Berichterstattung, egal bei welchem Hintergrund, kaum eine Beachtung. Die Politik selbst ist schon gar nicht bereit das Problem anzugehen.
Wird eine Psychiatrie womöglich mit einer Autowerkstatt verwechselt, die etwas Kaputtes repariert, ohne dass selbst Hand anzulegen wäre und man sich die Finger schmutzig machen müsste, bleibt dem Ärztlichen Direktor dort keine andere Wahl, als umgehend die Tür zu weisen.
Die Trennung ist so pauschal nicht haltbar. Es stimmt, dass die große Mehrheit psychisch erkrankter Menschen nicht gewalttätig wird. Dennoch zeigt sich klar, dass z. B. unbehandelte Psychosen mit Wahn, schwere manische Episoden oder Substanzmissbrauch in Kombination mit Erkrankung das Risiko für Gewalt deutlich erhöhen. Zudem kann eine Erkrankung die Schuldfähigkeit beeinflussen, was sehr wohl rechtlich relevant ist. Deshalb werden Tat und psychischer Zustand getrennt geprüft, aber natürlich nicht unabhängig voneinander. Eine differenziertere Betrachtung wäre hier hilfreich.
Das Risiko für Gewalt gegen Sachen oder Personen? Wer sich an Menschen vergreift, weiss jedenfalls, was er tut und kann differenzieren. Die üblichen mildernden Umstände werden hier viel zu großzügig vergeben. An die Zugewanderten durchgängig, an Volksdeutsche bisweilen.
Da kennt sich aber einer aus.
Das stimmt nicht. Leute mit z. B. Psychose haben oft Wahnvorstellugen und fühlen sich bedroht und verfolgt.
Hat man schon seine Wohnung und Computergeräte akribisch durchforstet und irgendwas mit „AfD“ gefunden? Unsere Systemmedien lechzen danach.
Der Täter hat sich wohl selber in die Psychiatrie begeben. Dieser wurde er, so Medienberichte, wieder verwiesen, weil er sich aggressiv gegenüber anderen Patienten und Ärzten verhalten habe. Sollte das so stimmen, könnten auf die Einrichtung ernsthafte Probleme zukommen. Zwar darf diese bei freiwilligem Aufenthalt den Behandlungsvertrag kündigen, sie muss dann aber prüfen, ob ein Grund für eine zwangsweise Einweisung besteht. Dabei ist auch zu prüfen, ob das aggressive Verhalten in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung steht. Bei einer Verweisung aus der Anstalt ist in jedem Fall zu prüfen, ob die Gefahr einer Eigen- oder Fremdgefährdung besteht. Abschließend bleibt zu konstatieren, dass die psychiatrischen Einrichtungen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gekommen sind. Folge ist, dass Fälle in denen erkrankte Personen schwere Straftaten gehen und mangels Schuldfähigkeit freigesprochen werden, häufen werden.
Er sei Boxer; also Hirnschädigung mutmaßlich möglich…
Ich frage mich, welchen Beruf üben eigentlich Psychiater in Dtld aus?
Torwächter.
Sie sind Gerichtssachverständige. Damit ihnen die Arbeit nicht ausgeht, plädieren sie im Zweifel für schuldunfähig = Freispruch 😉
Damit sie dann weiter Arbeit haben, revidiert ein Zweitgutachter diese Ansicht nach 6-12Monaten, je nach medialer Aufmerksamkeit … Damit ist der Täter dann weder in Haft, noch in der Klapse, noch kann er erneut vor Gericht (gilt NICHT für Autochthone).
Da er kein Ausländer ist, besteht nach der Logik der besten Justiz die es je gab natürlich Fluchtgefahr 😉
@Ziegeunerschnitzel-Klopper
„Da er kein Ausländer ist, besteht nach der Logik der besten Justiz die es je gab natürlich Fluchtgefahr“
Nein. Unsinnige Aussage.
Bitte lesen Sie §112 StPO!
https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__112.html
Es ist ein Afghane der eingebürgert wurde, natürlich ist der dann ein „Deutscher“. So wird es allerdings in den Medien nicht gesagt, aber dank KI lässt sich das schnell entlarven.
Quelle?
@Anders breivik
Sie posten hier unter dem Namen eines Massenmörders.
Gibt es dafür irgendwelche Gründe?
@Stefa. L,
Nein, kein Afghane, der eingebürgert wurde.
Keine KI würde so einen Unsinn von sich geben.
Aber Sie können ja gerne mal Ihre Frage und die Antwort der KI hier posten.
Bei allen KI gibt es für die Texte die copy-und-paste-Funktion.
Wie der Fußgängerzonen-Attentäter von Trier, so war auch er ein Deutscher. Es steht nirgendwo geschrieben, dass Deutsche alle brav, Ausländer alle böse sind oder umgekehrt. Das Böse kennt keine Hautfarbe und Nationalität oder sonstiges. Entscheidend sind die Fakten der nackten Zahlen. Diese sind abrufbar über die Kriminalstatistiken von Land und Bund. Sie sind Orientierung und sprechen eine eindeutige Sprache. Das Pendel des Bösen schlägt eindeutig und in überwiegender Mehrheit nur in eine Richtung aus und die ist bekannt. Hier ist nur eine Frage zu stellen: Wie würde Deutschland ohne die eingereiste Kriminalität aussehen und warum ließ man das zu? Ersteres ist auch den Statistiken zu entnehmen. Man muss nur die Ausländerkriminalität vom Rest abziehen.
Man nennt es Nettoeintrag der migrantischen Kriminalität.
Experten für Zynismus stellten fest: Die Fußgängerzone ist die Messerverbotszone für den Kraftwagen. Daher kann dort so ein Ereignis nicht geschehen. Es zeigt nur, die Fußgängerzonen müssen konsequent ausgeweitet werden, damit die Polizei die Bürgerinnen und Bürger verdachtlos auf das unerlaubte Mitführen von PKW und LKW in den Fußgängerzonen überprüfen kann.
Der war gut! 🤓
Wieso gleich „Mord“?
Muss da nicht erstmal ein Psychiater drübergucken?
Ein „Mord“ geschieht doch mit Absicht und Planung.
Die kann ein geistig Unzurechnungsfähiger doch gar nicht besitzen.
Jedenfalls ist das in ähnlich gelagerten Fällen immer so.
(Ironie)
Nächstens werden derartige Täter bei ihrer Tat womöglich noch von links-grünen Sozialarbeitern und Psychotherapeuten begleitet und psychotherapeutisch unterstützt, damit sie die psychische und physische Belastung, der sie sich durch ihre Tat unweigerlich aussetzen, besser verarbeiten können und so ihre Resilienz – auch im Hinblick auf weitere Taten – stärken ( Ironie hoch zwei).
Was ist an dem Afghanistan-Gerücht dran?
nichts bzw. doch: Humbuk
War womöglich das Kanzlerinterview der Auslöser?
Ich vermute, das der Fall tatsächlich bedeutsamer sein kann, als aktuell ersichtlich.
Wenn der Patient freiwillig in der Psychiatrie ist (also nicht auf Basis eines Beschlusses), dann kann er sich selbst, oder vom Personal entlassen werden.
Das Personal hat „allen“ Patienten gegenüber eine Fürsorgepflicht.
Die Frage ist, ob er für Fachpersonal als Bedrohung für Dritte (nicht nur psychisch kranken Patienten) deutlich erkennbar war und ob das Personal entsprechend geschult ist, mit exakt solchen Extremsituationen umzugehen.
(Polizei, Facharzt, Richter,…).
Sicher keine tägliche Situation.
Das aber ist nur meine Meinung.
Wir brauchen mehr Details…
Ganz genau 👍
Die Psychiatrie versagt nicht zum ersten Mal. Mit dieser medizinischen Fachrichtung stimmt etwas nicht. Prognosen von „Sachverständigen“ erweisen sich immer wieder als falsch, indem psychiatrische Patienten als harmlos eingestuft entlassen werden, um bald danach ihren nächsten Mord zu begehen, andererseits werden Mörder und andere Straftäter vor allem unter Ausländern/Migranten erstaunlich häufig als psychiatrisch krank und schuldunfähig eingestuft. Mir scheint, dieser Zweig der Medizin weist fachliche, aber auch ideologische Merkwürdigkeiten auf, denen man dringend nachgehen sollte. Eine „Psychiatriekritik“ ist nötig.
Muß bei der Anklage ein Übersetzer anwesend sein ???
Auf jeden Fall, auch wenn er deutsch spricht.
Ja wie jetzt?
War der freiwillig in der Psychiatrie oder wurde er dort von Amts wegen eingeliefert?
Im ersten Fall kann er natürlich jederzeit wieder gehen und auch verwiesen werden, aber im zweiten eben NICHT!
Dann würde er entweder in eine andere Einrichtung verlegt oder käme in Gewahrsam.
Auf einem Bild ist Herr Jeffrey Kloß mit einem ANTIFA-Shirt zu sehen.
Außerdem sind bereits vor der Tat vermehrt Suchanfragen zu diesem Namen aus dem Iran und Israel zu verzeichnen.
Nee, hier verrenne ich mich. Hat nichts damit zu tun.
Den Angehörigen der Opfer wünsche ich alles gute.
Quelle?
Darf ich das Bild sehen? Danke.
Langsam bin ich überfordert.
@Leipziger_1971
„Außerdem sind bereits vor der Tat vermehrt Suchanfragen zu diesem Namen aus dem Iran und Israel zu verzeichnen.“
Wo haben Sie das denn her?
Alle Stadt- und Dorfkerne, sollten grundsätzlich von motorgetriebenen Fahrzeugen befreit werden; vollständig zustellen mit Pollern (Wagenburg) und Einlass nur nach Körperscan und eidesstattlicher Erklärung + Führungszeugnis. Alle anderen sollen in der Peripherie einkaufen oder im Internet! Übertreibe ich da ein wenig?
Sie wissen selber das dies Unsinn ist.
Wie sollten Geschäfte beliefert, die Infrastruktur gepflegt werden?
Zudem wäre das eine
Maßnahme zu Eindämmung der Wirkung und nicht Beseitigung von Ursachen.
Insofern wäre ihr Vorschlag ein weiterer Weg zur Kapitulation und Eingeständnis der Ratlosigkeit.
Nein, so gräbt man sich ein um Positionen zu halten, dabei Freiheit opfert.
Es gilt Probleme zu erkennen und dann zu bewältigen, nicht verdrängen, oder verlagern.
Entschuldigung.
⬇️⬇️
örr vorhin
Die Psychiatrie ließ verlauten,
der Täter war auf freiwilliger Basis dort und es bestand zu keinem Zeitpunkt die Gefahr für Eigen- oder Fremdgefährdung.
aha!!!
Vorhin las ich bei AN, dass man den Täter aus der Psych. hinauskomplimentiert hatte,
weil er gegenüber Patienten
**aggressiv**
gewesen sei.
Interessant !!……..
Ja, was denn nu ??
Nachtigall, ick hör dir trappsen…..
Korrektur
Das
Sozialministerium Sachsen
hat das verlautbaren lassen,
nicht die Psychiatrie.
Sorry.
Trotzdem bleibt die Aussage *heikel*….
(Kontext)
Also ist er aus einer Psychiatrie, wo man ihn unter Kontrolle halten kann rausgeworfen worden, weil er dort aggressiv zu Anderen war. Aber auf unbescholdene und ahnungsloses Mitbürger konnte man ihn los lassen? Das ist ja sehr interessant. Ich hoffe das verantwortliche Personal in der Psychatrie wird mit zur Verantwortung gezogen!
Er hatte ein blaues Shirt an und ist rechtsextrem.
Fall abgeschlossen.
Messerscharf (pun intended) erkannt.
Genau darum geht es. Halbglatze, tätowiert, Rechter. Sind alle böse, also keine Psychiatrie und AFD-Verbot, gelle ?
Seh ich gleich.
Obwohl es vermutlich mehr tätowierte Linke gibt.
Im Bundestag auf jeden Fall – regelrecht zum fürchten ist das.
Mit dieser Art der Kulturaneignung hat die Kamarilla kein Problem.
Das wurde durch die Medien ja sofort herausposaunt: „Deutscher“ bzw. „deutscher Staatsbürger“. Allerdings kannte ich bisher keinen einzigen Deutschen mit Vornamen Jeffrey. Bin gespannt wie „deutsch“ dieser Deutsche wirklich ist.
Ein „Deutscher“. Die Einwanderungsblase atmet hörbar erleichtert auf und kann nicht oft genug „ein Deutscher“ raus posaunen.
Fakt ist, dass das Auto als Mordwerkzeug von Terroristen der PLO bzw. Hamas in Israel „entdeckt“
wurde und natürlich Nachahmer findet.
Ein „Deutscher“ psychisch Kranker geht ins Gefängnis, ein „Anderer“ in die „Psychiatrie“ bei ähnlichem Sachverhalt? Er wurde am Sonntag „entlassen“ weil er zu irre für die Psychiater war?
Krömer K. hat mit seinem Einwand recht, die Behauptung, man habe in der Psychiatrie „keine geeigneten Mittel mehr gefunden, um ihn ruhigzustellen“, klingt wie eine Ausrede.
Es gibt sehr wohl Mittel, um einen akut gefährlichen, aggressiven oder psychotisch entgleisten Menschen klinisch ruhigzustellen. Und damit sind nicht Baldrian, Kamille, Zopiclon oder irgendwelche „Goodies“ gemeint. Gemeint sind echte Akutmaßnahmen: Haldol, also Haloperidol, Benzodiazepine, Fixierung, geschützte Unterbringung und im äußersten klinischen Fall stärkere Sedierung unter Überwachung.
Haldol ist genau so ein klassisches Mittel aus der Akutpsychiatrie. Das Zeug ist nicht harmlos und nicht zum Spaß da. Wenn es richtig eingesetzt wird, kann es einen entgleisten Patienten psychomotorisch massiv herunterfahren. Umgangssprachlich gesagt: Das betoniert ihn erst einmal ein. Nicht als Strafe, nicht als Dauerlösung, sondern um eine akute Gefahr zu stoppen.
Und genau deshalb ist die entscheidende Frage nicht, ob m
Jeffrey war bereits polizeibekannt und auffällig in der Psychiatrie, in der er auf eigenen Wunsch aufgenommen wurde. Der mutmaßliche Mörder des 14 jährigen Junge im Allgäu, war der Justiz schon länger bekannt,….
Früher hatte man unter solchen Umständen eine hohe Sicherheit, dass die Gesellschaft wirkungsvoll geschützt wird. Früher. Heute zünden wir Lichtlein an und passen auf, dass die gefährlichen Menschen mit dem selbstgewählten richtigen Geschlecht angesprochen werden.