Volker Quaschning
Atomkraft würde „kein bisschen weiterhelfen“, erklärt der Energieexperte gegenüber der Tagesschau
Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, hält den Ausstieg aus der Atomenergie für unumkehrbar. Dabei argumentiert er mit teils fragwürdigen Daten und Zahlen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hält die Abkehr von der Atomenergie in Europa für einen „strategischen Fehler“, besonders im Kontext des Nahostkriegs. Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, widerspricht dem und erklärte im tagesschau-Interview, dass mit der Kernkraft hohe Risiken und Kosten einhergehen würden. Der Wahrheitsgehalt seiner Aussagen ist jedoch zumindest teilweise fragwürdig.
„Die Technologie ist sehr teuer und riskant“, so Quaschning. Zudem weist er auf die angeblich geringe Relevanz der letzten sechs deutschen Kernkraftwerke hin, die nur drei Prozent des Energiebedarfs deckten. „Diese drei Prozent würden uns bei der aktuellen Öl- und Gaskrise kein bisschen weiterhelfen.“ Ein relevanter Beitrag würde 50 bis 100 neue Anlagen erfordern – „Da möchte ich den oder die Politikerin mal sehen, die in die Landkreise fahren und das vor Ort vermitteln. Das ist eine reine Illusion.“
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Woher Quaschning seine Zahlen nimmt, bleibt unklar. Angaben des Vereins Kerntechnik Deutschland widersprechen den Aussagen Quaschings diametral. Die letzten sechs Kernkraftwerke in Deutschland (Isar 2, Emsland, Neckarwestheim 2, Brokdorf, Grohnde und Philippsburg 2) erzeugten 2021 demnach insgesamt etwa 69,13 Milliarden kWh Bruttostrom. Dies entsprach rund 11,8 % der gesamten Bruttostromerzeugung in ganz Deutschland. In Baden-Württemberg lag der Anteil noch viel höher.
Quaschning führt weiter aus, dass selbst Frankreich ein klares Konzept zur Fortführung der Atomkraft fehle, da über 50 Reaktoren uralt seien. Die geplanten sechs neuen bis 2038 änderten daran nichts: „Man weiß gar nicht, wie man die restlichen ersetzen will.“ Die EU hat nun erklärt, auf Mini-Reaktoren zu setzen. Doch auch diese hält Quaschning für unwirtschaftlich: „Die Kernenergie ist heute dreimal so teuer wie Solar- und Windenergie. Warum sollte das bei kleineren Reaktoren funktionieren, da sehe ich keine großen Kostenvorteile.“
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Tatsächlich ist es so, dass Deutschland weltweit nahezu die höchsten Strompreise hat. Dies ist maßgeblich bedingt durch die Energiewende hin zu erneuerbaren Energieträgern und den entsprechenden Netzausbau. Die Atomkraft lieferte bis zuletzt in Deutschland unterdurchschnittlich teuren Strom. 2020 beliefen sich der International Energy Agency zufolge in Mitteleuropa die Kosten für eine Kilowattstunde Strom aus bestehenden Atomkraftwerken auf drei Cent. Die Kosten für Wind- und Solarparks beliefen sich hingegen auf das Doppelte bis hin zum fast Dreifachen des Preises. Selbst der Strom aus neu gebauten Atomkraftwerken sei mit 5,3 Cent pro Kilowattstunde noch immer billiger als der aus erneuerbaren Energien.
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Nein, der ÖRR ist KEIN grünes Propaganda-Medium.
„Das muss man sich einfach immer wieder sagen!“
…Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin….
Welche Antworten erwartet man denn von diesem Herr?
Was denken Sie, sagt mein Kater Leo, wenn ich ihn frage: „Leo, magst du Mäuschen?“.
Diese Person ist genauso wie Lesch einer von den sogenannten Pseudowissenschaftlern , die immer dann einen Auftritt bekommen wenn das System ihre gigantischen Fehler vertuschen will
Diese Meldung hatte nur einen Zweck zu erfüllen – sie muss beim Zuschauer ankommen. Auftrag erfüllt.
Hauptsache man verschandelt die Umwelt mit Windrädern! Das ist sicherlich bedeutend effizienter 🫣
Nur meine persönliche Meinung.
Ja ja. Wind und Sonne und ganz viel Ideoligie.
Vor 200 Jahren gab es auch kein Strom und kein Gas. Aber jeder hatte einen Ofen. Ich will auch wieder einen und Reisig sammeln dürfen.
Reisig sammeln dürfen Sie, aber auf keinen Fall darf der Reisig verbrannt werden. Energieträger müssen unbedingt gekauft werden und müssen teuer, teuer, teuer sein. Die ReGierung braucht das Geld dringend.
Die handverlesenen Gäste werden bei der ARD penibel und mit großer Sorgfalt ausgesucht. Qualitätskriterien dürften von vernachlässigbarer Bedeutung sein.
Und nach dem „Unfall“ mit Julia Ruhs müssen vorher wohl alle Göste, Moderatoren usw. eine Erklärung unterschreiben, daß jeder öffentliche Widerspruch gegen grüne Ideologie mit 250.000 € Strafe pro Einzelfall geahndet wird.
Da fehlt ein t nach dem Qua_ und vor dem _sch
👍👍👍
Der ist doch Professor, da wird es schon stimmen. Noch dazu, weil er einer von den Guten ist 😆
Ein Professor an einer Berliner Hochschule!
Da ist doch ein Abitur von der Sonderschule noch mehr wert! 😁
„Atomkraft würde „kein bisschen weiterhelfen“,
erklärt der Energieexperte gegenüber der Tagesschau“
—
Deutschland importiert Atomstrom
(zb) aus Frankreich.
Hilft kein bisschen weiter, gelle ?????
Das sollten die Nachbarländer mal wörtlich nehmen und die Lieferung einstellen.
Wir hatten doch alles, aber das musste je gesprengt werden…
Deshalb wird Atomstrom ständig eingekauft, verstehe jetzt langsam den Quatsch. Nur so nebenbei, vor den AKWs gab es keine. Also warum nun genau keine Neuen?
Wo die ÖRR -Anstalten bloß immer ihre Experten herbekommen?
Kann man diesen völlig überflüssigen Lehrstuhl nicht abschaffen?
In Berlin sind sie alle ein wenig eigenartig, oder?
Am besten einen hohen Zaun um Berlin herum bauen und fertig ist die Freiluftkrabbelstube!
Davor aber auch den Länderfinanzausgleich beenden.
Er ist einer der größten Vertreter für die möglichst schnelle Energiewende— genau deshalb holt ihn wohl der links-grüne ÖRR als „Experten“ hervor.
Bei Energieexperte fehlen die „“ 😉
Der verwirrte Herr Professor verwendet sehr viel Energie darauf, kompletten Unfug zu verbreiten.
Möglicherweise sollte man das so verstehen? 😉
diese fachliche Fehleinschätzung ist ein klarer Kündigungsgrund
Wer den Sumpf trocken legen will…
Die Tagesschau glaubt auch alles 😃😃
Für den ersten Offshore Windpark betrugen die Gestehungskosten 14,3 Cent/ kWh.
Von wegen Erneuerbare sind preiswert. Sie werden mit knapp 30 Milliarden bezuschusst. Sie erscheinen nicht auf der Stromrechnung.
Und diese Minireaktoren sind Blödsinn.
Das Eine oder Andere AKW kann man sicher reaktivieren mit ein paar Milliarden.
Die Forschung für die neuen Dual Fluid Generatoren intensivieren und das Entwicklerteam unterstützen.
Die produzieren Strom in der Ausführung mit 5 Blöcken a 300 MWH für etwas weniger als 1 Cent und reduzieren den Abfall drastisch in der Menge und in der Lagerzeit ( 100 Jahre ).
Seit Kiffen legal ist,
Sind die Experten nur noch weggeballert.
Solche Blitzbirnen Experten zu nennen
ist wie Pinocchio ehrlich zu nennen.
„Experte“ ist doch mittlerweile ein Schimpfwort und zâhlt nur im LinksGrünen ÖRR. Denn dort befinden sich auch viele „Expert*innen“.
Fahrt durchs Land und fragt, welche Gemeinde 500-800 hochbezahlte Industriearbeisplätze sowie günstigen Strom und Gewerbesteuereinnahmen haben will.
Zappzerapp schon haben wir Bauplätze für >200 Kernkraftwerke und 15 Endlager.
Das Ansehen der Tagesschau ist als vergeudete Lebenszeit zu verbuchen.
Ich halte die Tagesschau für eine Gefahr für die Gesundheit. Die einen bekommen Blutdruck und die anderen Verblödung.
Ja, Gras beim Wachsen zuzusehen ist deutlich sinnvoller.
Joh einer der grünen Experten
PS:
Allerdings ist zu bedenken, ob man GenZ/Migranten ein AKW führen lassen will …
„Kuck mal Tik-Tok.“
„Frag mal ChatGPT, wo ich jetzt drücken muß.“
„Sag ChatGPT, daß der Reaktor explodiert ist und frag noch ‚mal!“
„Entschuldigung, Sie haben völllig recht. Es sollte selbstverständlich der gelbe, nicht der grüne Knopf gedrückt werden. Haben Sie weitere Fragen?“
„Experte“ sagt genug. Siehe Corona, da lagen auch die selbsternannten „Experten“ daneben.
Quatschnich vergleicht stets die AKWs mit dem Primärenergiegesamtbedarf Deutschlands inkl. Autos, Heizungen und Industrieenergie. Damit kommt er auf die „nur 3%“. Q. ist der Fratzscher des Energiebereichs.
Danke für diese Erklärung der 3%! Ihr Beitrag überführt nämlich diesen „Experten“ der Manipulaton!
Und das finde ich sehr wichtig in diesem Zusammenhang.
Sein Pladoyer für „Speichertechnologien“ muß ebenfalls gründlich widerlegt werden. Echte Experten haben das mal nachgerechnet, also wieviel Kapazität man bräuchte um z.B. nur mal eine Woche Dunkelflaute überbrücken zu können. Ergebnis war: Es ist unmöglich.
Zwar wär es sinnvoll, noch einige Großspeicheranlagen zu bauen (par gibt es ja schon), jedoch ohne grundlastfähige Kraftwerke geht es nie und nimmer…