Energie-Vorstoß
Atomausstieg rückgängig machen: Unternehmer will deutsche Kernkraftwerke wieder ans Netz bringen
Ein deutscher Unternehmer – unterstützt von Branchengrößen wie Westinghouse und Framatome – wirbt für eine Rückkehr zur Kernkraft in Deutschland. Insgesamt acht Reaktoren könnten bald wieder ans Netz gehen, sagt er.
Fast drei Jahre sind vergangen, seit Deutschland die letzten drei Kernkraftwerke – Emsland, Neckarwestheim II und Isar II – vom Netz genommen hat. Ihre politisch gewollte Zerstörung scheint bisher unaufhaltsam. Ein oft vorgebrachtes Argument gegen den Wiedereinstieg lautet: Kein AKW-Betreiber hätte daran mehr Interesse. Doch das ändert sich nun.
Der Unternehmer Thomas Jobsky plant, stillgelegte Kernkraftwerke in Deutschland erneut in Betrieb zu nehmen. Insgesamt strebt Jobsky die Reaktivierung von bis zu acht Kernreaktoren an. Dabei stehen unter anderem die Standorte Brokdorf, Grohnde und Isar II im Fokus, die perspektivisch wieder in die Stromproduktion einsteigen sollen.
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Die Kosten wären überschaubar, wenn man sie mit den Kosten vergleicht, die für einen Neubau anfallen. Wie Uwe Stoll, Technical Chief Advisor for Nuclear Facilities bei Framatome, im Gespräch mit der Welt äußerte, könnten die Kosten pro Reaktor je nach Rückbauzustand bei ein bis vier Milliarden Euro liegen.
In Abstimmung mit Politik und Besitzern der Reaktoren plant Jobsky, die alten Kernkraftwerke in eine neue Betreiberstruktur in Form einer Public-Private-Partnership (PPP) unter Beteiligung des Bundes und privater Gesellschafter zu überführen.
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Parallel dazu soll auf diese Weise auch die finanzielle Grundlage für die Entwicklung einer neuen, in Deutschland konzipierten Generation sicherer, kleiner, modularer Reaktoren geschaffen werden, die auf Salzschmelztechnologie basiert.
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Nach eigenen Angaben wird das Vorhaben von Branchengrößen wie Framatome und Westinghouse unterstützt. Zudem führe er bereits Gespräche mit potenziellen Kapitalgebern – konkrete Namen wolle er zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht veröffentlichen, wie die Welt berichtet. Mit dem Wiedereinstieg in die Kernkraft plant Jobsky, Deutschland die Möglichkeit zu eröffnen, Strom wieder kostengünstiger und effizienter zu erzeugen.
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Strom ist in Deutschland alles andere als günstig. Im Gegenteil: Die Preise bewegen sich auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Laut Strom-Report zahlten private Haushalte im Dezember 2025 im Schnitt 38 Cent pro Kilowattstunde – ein Höchstwert im europäischen Vergleich. Zum Vergleich: In Frankreich lag der Preis bei 27 Cent, in Polen bei 26 Cent und in Ungarn sogar nur bei rund 10 Cent.
Ein wesentlicher Grund dafür ist die starre Ausrichtung auf erneuerbare Energieträger wie Solar- und Windkraft, die schrittweise einen immer größer werdenden Anteil am deutschen Strommix übernehmen. Da diese Energiequellen stark von den Wetterbedingungen abhängen, führen ausbleibender Wind oder fehlende Sonneneinstrahlung – etwa während Hochdrucklagen oder in sogenannten Dunkelflauten, vor allem in den kalten Wintermonaten – zu erheblichen Engpässen in der Stromerzeugung. Diese Knappheiten wirken sich unmittelbar auf die Preise aus.
Zur Überbrückung solcher Versorgungslücken wird häufig teurer Strom aus dem Ausland importiert oder auf Gas- oder Kohlekraftwerke zurückgegriffen. Beides treibt die Stromkosten zusätzlich nach oben. Dass Strom aus fossilen Energien teuer ist, liegt nicht zuletzt an der hohen CO₂-Bepreisung, die beim Betrieb anfällt.
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Die Kernkraft würde eine adäquate Alternative darstellen. Sie ist nicht vom Wetter abhängig und kann rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, zuverlässig, stabil und kostengünstig Strom erzeugen. Nicht nur Haushalten würde die Rückkehr zur Kernkraft zugutekommen, auch die Unternehmenslandschaft könnte stark entlastet werden. Niedrigere Strompreise könnten der voranschreitenden Deindustrialisierung den Wind aus den Segeln nehmen.
Die Reaktivierung deutscher AKW könnte darüber hinaus auch ökologische Vorteile mit sich bringen. Nach Angaben von Thomas Jobsky soll sein Vorhaben dazu beitragen, die Klimaziele zu erreichen. Derzeit hat Deutschland mit einem Emissionswert von 377 Gramm CO₂ pro Kilowattstunde eine der „emissionsintensivsten Stromerzeugungen“ innerhalb der Europäischen Union – lediglich Norditalien, Polen und Tschechien verzeichnen noch höhere Werte.
Der Hauptgrund dafür ist, dass Deutschland trotz des wachsenden Anteils erneuerbarer Energien am Strommix bei ungünstigen Wetterlagen weiterhin auf fossile Kraftwerke angewiesen ist.
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Da Kernkraftwerke im laufenden Betrieb keine CO₂-Emissionen verursachen, könnte eine Wiederinbetriebnahme der Reaktoren die Emissionsbilanz deutlich verbessern. In Phasen, in denen Solar- und Windenergie wetterbedingt nicht ausreichend Energie erzeugen, könnten Kernkraftwerke die entstehenden Versorgungslücken ausgleichen.
Jobsky steht mit seinem Vorstoß keineswegs allein da – im Gegenteil. Auf europäischer Ebene ist eine Renaissance der Kernenergie zu beobachten. Zahlreiche Mitgliedstaaten wie Polen, Tschechien, Frankreich, Schweden oder die Niederlande setzen verstärkt auf die Kernkraft, um ihre Klimaziele zu erreichen.
Zuletzt kam auch aus Brüssel ausdrückliche Unterstützung für diesen Kurs. Der EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra erklärte im Gespräch mit der Welt am Sonntag: „Wir werden Kernenergie brauchen (…) Mehr Kernenergie, mehr erneuerbare Energien, mehr Batterien: Es hilft dem Klima, aber es hilft ebenso, die Endenergiepreise endlich zu senken.“
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Auch innerhalb der Bundesregierung gibt es Stimmen, die eine Rückkehr zur Kernkraft befürworten. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte den deutschen Atomausstieg erst kürzlich als „schweren strategischen Fehler“ bezeichnet.
Im Bundestagswahlkampf hatte die CDU darauf gepocht, zumindest die Möglichkeit einer Wiederinbetriebnahme der abgeschalteten Kernkraftwerke prüfen zu lassen. Dass dieses Vorhaben im Koalitionsvertrag letztlich keinerlei Erwähnung fand, ist dem Regierungspartner geschuldet. Die SPD lehnt ein Kernkraft-Revival strikt ab und setzte in den Koalitionsverhandlungen durch, dass der Rückbau der nuklearen Infrastruktur weiter vorangetrieben wird.
Statt die Kernkraft zurückzubringen, setzt die Bundesregierung daher neben erneuerbaren Energien vor allem auf den Ausbau von Gaskraftwerken. Bis 2030 sollen zusätzliche Kapazitäten von bis zu 20 Gigawatt entstehen, überwiegend an bestehenden Standorten. Dies steht jedoch im deutlichen Widerspruch zu den formulierten Klimazielen, denn Gaskraftwerke – zumal mit dem Flüssiggas LNG aus den USA – gelten als besonders umweltschädlich.
Aufgrund der politischen Uneinigkeiten in Bezug auf die Kernkraft dürfte Jobskys Vorhaben auf erheblichen Widerstand stoßen. Der Unternehmer verweist darauf, dass letztlich die Politik die endgültige Entscheidung treffen wird. Denn um den Wiedereinstieg in die Kernkraft zu ermöglichen, müsste das Atomgesetz geändert werden.
Ein anderes Problem ist es, Investoren langfristig zu überzeugen. Denn die energiepolitischen Richtungswechsel der vergangenen Jahrzehnte – vom Atomausstieg der rot-grünen Bundesregierung im Jahr 2002 über die Laufzeitverlängerung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel 2010 bis hin zum endgültigen Ausstiegsbeschluss 2011 nach dem Reaktorunglück von Fukushima – haben das Vertrauen in die Verlässlichkeit der deutschen Energiepolitik geschwächt.
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Nun, vielleicht ein Beitrag zur begrifflichen Klarheit.
Die fraglichen Krafwerke erzeugen Wärmeenergie durch den kontrollierten Zerfall von Atom-Kernen. Die korrekte Bezeichung für diese Anlagen lautet also:
Kern-Kraft-Werk (KKW)
Das hat aber den Grünen schon in den 80ern nicht gefallen, weil man begrifflich eine Nähe dieser Anlagen zu den (damals noch „bösen“) „Atomwaffen“ herstellen wollte. Deshalb nannten die Gegner der Kernenergie diese Anlagen auch:
Atom-Kraft-Werk (AKW)
Kurzfassung: Befürworter nennen diese Dinger „KKW“, Gegner hingegen „AKW“.
Der Engländer und der Amerikaner sagen ganz richtig dazu:
Nuclear Power Plant.
Wobei „plant“ eine Anlage oder Werk ist.
Eine weitere Bedeutung ist Pflanze oder anpflanzen.
Und schon wieder was dazugelernt durch Euren Hauslehrer:
„Hässlich, ich bin so hässlich“.
Ja und?
☢️☢️ AKW ist die Zukunft. Wer sich auf Englisch dazu informieren möchte, dem empfehle ich Decouple Media aus Toronto. Die haben einen sehr guten Podcast auf YouTube.
Alle Länder haben angefangen wieder AKW zu bauen.
Das Ziel der grünen Saboteure war es doch, die KKW zu zerstören.
Auch innen drin, nicht nur die Kühltürme.
Ich habe wirklich Zweifel, ob sein Vorhaben gelingen kann.
Meiner Meinung nach könnten wir russische oder chinesische KKW in kürzester Zeit bauen lassen.
Eventuell auch vom Japaner, Amerikaner oder Südkoreaner.
@Hässlich….
Sag mal bist du wirklich so hässlich?
Meine Schwester ist Schönheitschirurgin.
Soll ich dir einen Termin geben lassen?
Und schon wirst du ein Traumprinz oder Traumprinzessin.
Klar doch, zurück in die Zukunft…
Mag sein. Halb abgerissene Kernkraftwerke wieder in Betrieb nehmen zu wollen, halte dann aber doch für durchaus riskant.
Vom Affenzirkus mal abgesehen.
Was soll daran riskant sein?
Und der Affenzirkus geht mir ziemlich weit achtern vorbei.
Auch wenn das noch so sinnvoll sein mag, wie zB den Atommüll mit dem DF Reaktor end zu verwerten, würde es bestimmt 15 Jahre dauern und X Milliarden kosten diese Infrastruktur wieder herzustellen. Der Drops ist gelutscht.
Das unsere Klimaaktivisten die AKWs mit zerstört haben, ist einfach nur ein weiterer Beweis, dass es nicht um Menschenverstand geht oder um Erreichen irgendwelcher Ziele, es geht nur um Ideologie und Rechthaberei. Dafür muss Deutschland jetzt zahlen mit gigantischen Energiepreisen.
„Der Drops ist gelutscht.“
Das sehe ich anders. Es ist immer alles nur eine Frage des politischen Willens, wenn er denn vorhanden ist.
Destruktive ideologische Entscheidungen kann man auch wieder rückgängig machen, wenn man es denn will.
Das Ärgerliche an der Sache ist vor allem, wie viel Steuergeld für diesen Ausflug ins ideologische Traumland sinnlos verbrannt wurde und weiter wird – für Interessen, die in Wahrheit weder dem Klima dienen noch den Bürgern.
„There is no climate emergency“ (clintel.org)
Kein Versicherer oder Rückversicherer der Welt versichert ein AKW.
Deutsche AKW waren mit 2,5 Milliarden versichert. Bei einem Gau sollten die Betreiber den Rest übernehmen.
Wo sollte RWE denn hunderte Milliarden Euronen herholen? Ergo, der Steuerzahler hätte löhnen müssen. Per Sondervermögen. Hi, hi, hi.
Der „Unfall“ in Tschernobyl verursachte weltweit einen Schaden von 645+ Milliarden Euro.
„…würde es bestimmt 15 Jahre dauern…“
Was sind schon 15 Jahre?
wenn wir Merkel nehmen, können 15 Jahre ein sehr sehr lange Zeit sein
Wir haben gar nicht mehr das Know-how dafür. Mit dem Abriss der AKW ist auch das nötige und gut geschulte Personal weg, entweder in Rente oder ins Ausland oder „umgeschult“. Lehrstühle für Kernwissenschaft wurden schon vor Jahren zugunsten von Gender- und Sozioquatsch abgeschafft. Die Leute sind weg und nichts kommt hinterher. Und dann die Bauzeit. 5 Jahre, 10 Jahre, 20 Jahre? Utopisch.
Man wäre ausschließlich auf ausländische Investoren und Betreiber angewiesen und damit wieder in einer Abhängigkeit. Die Grünen haben ganze Arbeit geleistet.
Das ist schlicht falsch.
Für das Geld, das man in den „Erneuerbaren“-Unfug stecken müßte, bis das auch nur näherungsweise funktioniert, kann man mewhr Kenkraftwerke bauen als überhaupt benötigt werden.
wo kann ich mich an diesem Projekt beteiligen?
Sehr vernünftig. Auf jeden Fall probieren.
Aber das, was Brüssel und Berlin verlauten lassen, ist nicht vertrauenswürdig.
Und die Windbarone werden sich das nicht gefallen lassen, und die deutsche Regierung zwingen, die Kernkraftwerke unauffällig zu behindern (nach Habeckscher Art)
Schön zu hören, aber solche Andeutungen hört man halt schon seit Jahren.
Und falls es endlich umgesetzt werden sollte, wie viele weitere Jahre müssen wir auf die Vollendung warten, während die Deindustrialisierung stetig voranschreitet?
Zu guter Letzt würde es mich auch sehr interessieren, wie man ohne massive Kastration der EE die Stromkosten durch Kernkraft so weit reduzieren will (die ja bis dahin noch höher sein werden), dass es wieder rentabel sein könnte, hier zu produzieren?
Immerhin sorgt KK alleine nicht für niedrige Kosten, solange man weiterhin für die Ausfälle der EE so unglaublich viel Aufwand betreibt und zahlt.
Kernkraft ist doch keine Stehlampe, die nach Lust und Laune an oder aus geschaltet werden kann.
Unserer Gesellschaft mangelt es an mental Erwachsenen, die die Konsequenzen ihrer Wahlentscheidung rational und vollumfänglich überblicken können, sei es Energiewende, sei es Massenmigration.
So wird rein emotional entschieden:
Atomkraft: böse, Flüchtlingen helfen: gut.
Auf der Basis rein emotionaler Entscheidungen kann aber keine Energieinfrastruktur aufgebaut werden.
Es stellt sich die Frage inwiefern in einer technisch komplexen Gesellschaft unbegrenzte demokratische Entscheidungsprozesse sinnvoll angewandt werden können.
Es fällt auf, das in der Demokratie des alten Athen ein Segelschiff oder Pferdefuhrwerk vermutlich das technisch komplexeste System war.
„Unserer Gesellschaft mangelt es an mental Erwachsenen“
Stimmt. Aber das ist kein Grund, weitreichende Entscheidungen mentalen Kleinkindern zu überlassen, so wie das die letzten Jahrzehnte nicht nur auf diesem Gebiet ständig gemacht wurde.
Wind und Sonne stellen keine Rechnung? Doch, Deindustrialisierung!
Das wird aber der Regierung, die meiner Meinung nach ausschließlich gegen Deutschland agiert, nicht gefallen…
„Nach Angaben von Thomas Jobsky soll sein Vorhaben dazu beitragen, die Klimaziele zu erreichen.“
Warum kommt da immer diese überflüssige, dämliche Entschuldigung?
Wir brauchen AKWs, weil es ohne wirtschaftlich nicht funktioniert. Punkt.
„Klimaziele“ sind bullshit.
Ist er für oder gegen die AfD?
Ist mir wurscht.
Bist du für oder gegen günstigen Strom für Privat und Industrie?
Das war nicht die Frage. Aber ich bin für Atomstrom und Gas aus Russland.
Und du?
Wir haben keine Politiker mit Rückgrat.Sind alle medizinische Wunder die trotzdem aufrecht stehen können.
Das würde nur mit der AfD funktionieren.Jede weitere Diskussion ist Zeitverschwendung bei dem jetzigen Personal.
Manfred Haferburg ,anerkannter KKW-Experte mit zig Jahren praktischer Erfahrung, und noch immer weltweit als Berater tätig, schrieb vor einiger Zeit, der Zug in Dummland sei abgefahren. Selbst wenn man die Kraftwerke wieder aufbauen wollte, die Anlagen wurden bereits weitgehend unbrauchbar gemacht, und es gibt kaum noch Personal , das zum Betrieb nötig wäre. Seit 2011 wurde nicht mehr viel investiert, die meisten Spezialisten sind in Rente, manche im Ausland . Zu spät. So. Doof.
Unrealistischer und teurer Unfug.
https://www.enbw.com/unternehmen/themen/klimaschutz/kernkraft-kosten.html
Teurer Unfug war, die Dinger abzuschalten UND sie im Anschluss auch noch zu zerstören.
Gar nichts zu tun ist keine Lösung. Jetzt heißt es, so viele Ansätze wie möglich auf den Prüfstand zu stellen.
Die schreiben absoluten Unsinn. Jeder Punkt, den die da aufzählen ist entweder schlicht falsch oder zu beheben.
Rot-Grüne Propaganda.
Ja, das ist unrealistischer und teurer Unfug im Auftrag der grünen Bundesnetzagentur:
– Atomstrom ist die teuerste Form der Stromerzeugung mit bis zu 49 Cent pro kWh.
Deshalb hat man damals für 2ct. produzieren können. Nur die EE machen alles teuer wegen Ausfällen, Kraftwerksreserven, Regeleingriffen und hohen Netzgebühren, lustigerweise alles nicht auf die EE angerechnet…
– Die Entsorgung radioaktiver Abfälle kostet bis 2100 voraussichtlich rund 170 Milliarden Euro.
Klar, genauso schwachsinnig wie die zig Millionen mehr an Toten durch Autoabgase. Alles komplett verzerrte Extremwerte, die oft auch noch auf reinen Vermutungen basieren, die dann ins Unendliche hochskaliert werden.
– Ein Neustart alter Atomkraftwerke ist technisch kaum möglich und wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Wäre es nicht wirtschaftlich, würden Rechte nicht investieren.
– Neubauten sind teuer, dauern lange und behindern den Ausbau erneuerbarer Energien.
Wir wollen ja keinen weiteren Ausbau, sondern das Gegenteil!
Atomstrom wurde und wird hochsubventioniert. Ohne Subventionen wäre der nirgendwo konkurrenzfähig.
https://www.topagrar.com/energie/news/atomkraft-hat-volkswirtschaft-milliarden-gekostet-12352064.html