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Apollo News siegt vor Gericht: Staatliche GIZ muss Millionenkosten der Afghanistan-Programme offenlegen

Die staatliche GIZ erhält bis zu 30 Millionen Euro im Jahr, um Afghanen zu betreuen, die nach Deutschland wollen. Wofür genau dieses Steuergeld fließt, versuchte der Entwicklungshilfekonzern monatelang geheim zu halten. Dagegen zog Apollo News vor Gericht – mit Erfolg.

Ex-SPD-Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel ist seit 2022 Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) (imago/Reiner Zensen)

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Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) muss gegenüber Apollo News offenlegen, wie die Millionenkosten der umstrittenen Afghanistan-Aufnahmeprogramme zustande gekommen sind. Das hat das Verwaltungsgericht Köln in einem presserechtlichen Eilverfahren entschieden. Monatelang hatte sich die bundeseigene GIZ dagegen gewehrt.

Seit 2021 betreut die GIZ in Pakistans Hauptstadt Islamabad diejenigen Afghanen, denen die damalige Bundesregierung eine Aufnahme in Deutschland versprochen hat und die zum Teil immer noch darauf warten. Sie sind in eigens angemieteten Gästehäusern untergebracht, werden medizinisch versorgt und psychosozial betreut. Zudem übernimmt die GIZ logistische Dienstleistungen.

Die Kosten dafür stellt das von einem Ex-SPD-Politiker geführte staatliche Entwicklungshilfeunternehmen verschiedenen Bundesministerien in Rechnung. Allein in den Jahren 2023 und 2024 waren es laut Bundesregierung jeweils rund 30 Millionen Euro. Wir wollten herausfinden, wofür genau und an wen dieses Steuergeld fließt, und fragten bei der GIZ nach einer detaillierten Aufschlüsselung der gegenüber der Bundesregierung geltend gemachten Kosten. Doch das Staatsunternehmen weigerte sich hartnäckig, für Transparenz zu sorgen, und ließ es auf ein Gerichtsverfahren ankommen.

Mit Beschluss vom 19. Februar 2026 hat das Verwaltungsgericht Köln nun eine einstweilige Anordnung erlassen. Die GIZ wird verpflichtet, alle von Apollo News zu den Afghanistan-Programmen gestellten Fragen zu beantworten. Vertreten hat uns der Medienrechtsanwalt Walther Wegner. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Innerhalb eines Monats kann die GIZ dagegen Beschwerde einlegen.

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In seiner Begründung betont das Gericht die grundsätzliche Bedeutung der presserechtlichen Auskunftspflicht von Behörden und stellt klar, dass diese Auskunftspflicht auch für die GIZ gilt. Sie tritt zwar als Unternehmen auf. Aber da sie „vollständig im Eigentum des Bundes steht und zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben eingesetzt wird“, muss sie Journalisten grundsätzlich Auskünfte erteilen. Der milliardenschwere Staatskonzern wird damit zu deutlich mehr Transparenz verpflichtet, als er bisher zugelassen hat.

Die GIZ ist eine GmbH mit Sitz in Bonn und Eschborn. Sie ist 2011 aus der Verschmelzung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) mit zwei weiteren Organisationen der deutschen Entwicklungshilfe hervorgegangen. Eigenen Angaben zufolge beschäftigt die GIZ weltweit 24.530 Mitarbeiter und hat ein „Geschäftsvolumen“ von rund vier Milliarden Euro, wobei dieses Geld hauptsächlich aus dem Bundeshaushalt stammt. Der mit Abstand wichtigste Auftraggeber der GIZ ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Chef des Staatsunternehmens ist seit 2022 Thorsten Schäfer-Gümbel. Der Sozialdemokrat wechselte 2019 in den Vorstand des Entwicklungshilfekonzerns, nachdem er als SPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat in Hessen zwei Landtagswahlen verloren hatte und übergangsweise Bundesvorsitzender der SPD gewesen war.

Um die Afghanen in Pakistan kümmert sich die GIZ seit 2021. Die damalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock setzte sich nach dem Rückzug der NATO für die möglichst großzügige Aufnahme von Afghanen ein, denen Verfolgung durch die Taliban drohe. In vier rechtlich unterschiedlich gestalteten Aufnahmeprogrammen sicherte die Bundesregierung mehreren Tausend Afghanen ein Leben in der Bundesrepublik zu.

Bei der Umsetzung dieser Programme kam es allerdings zu schwerwiegenden Problemen. Deutsche Sicherheitsbehörden warnten vor systematischem Missbrauch. Sie entdeckten gefälschte Dokumente, falsche Verwandtschaftsverhältnisse und erfundene Verfolgungsgeschichten. Daraufhin wurden die Prüfungen verschärft, weshalb sich die Verfahren in die Länge ziehen. Die Antragsteller warteten währenddessen monatelang in den von der GIZ betriebenen Gästehäusern.

Derzeit warten noch rund 280 Afghanen in Islamabad auf ihre Einreise nach Deutschland. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Auskunft des Bundesinnenministeriums. In den GIZ-Gästehäusern sind allerdings noch deutlich mehr Personen untergebracht – auch solche, die keine Aussicht auf eine Einreise nach Deutschland mehr haben.

Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD vereinbart, die freiwillige Aufnahme von Afghanen „so weit wie möglich“ zu beenden. Das Innenministerium hat inzwischen mehrere Hundert von der Vorgängerregierung erteilte Aufnahmezusagen zurückgenommen.

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137 Kommentare

  • Sehr gut Apollo ! So geht das !
    Vielen Dank für Euren täglichen Einsatz für Demokratie, Meinungs- und Informationsfreiheit !
    Das ist Steuergeld und ich als Bürger will öffentlich über jeden Euro Rechenschaft nachlesen können.
    Genau, wie es das Finanzamt bei mir macht !

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    • Es ist ein Unding, dass diese Auskünfte erst nach einem monatelangen Rechtsstreit erteilt werden.

      Das ist auch eine Form der Behinderung der Justiz durch die Bundesregierung.

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      • Von den Entwicklungsgeldern kommt doch wahrscheinlich das Wenigste bei den Bedürftigen an. Damit werden vermutlich die ganzen Posten und Pöstchen und Vetterles-Aufträge bezahlt, welche sich die Politiker- und Beamtenkaste und ihre Günstlinge zugeschanzt haben.

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        • Das ist Teil der Asylindustrie. Die Geldverschwendung in diesem Zusammenhang gab es schon immer. Die füllen erst einmal die eigenen Taschen, fahren in Luxusautos durch die Gegend und irgendwann kommt dann der Rest.

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        • Da gerade Asylindustrie erwähnt wird. Radio Eriwan meldete einst, daß auch die Postlotterie zu Spendern der Sklavenschiffe im Mittelmeer, gehört.

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      • Felix… evtl. brauchte man ein paar Wochen, um vorhandenes Material /Nachweise entsprechend auf zu bereiten? Justiziabel?

      • Erzählt diesen Unsinn mal deinem Finanzamt!
        Die Klagen sogar ein paar Cent ein!

    • Torsten Schäfer-Gümbel? Ist der nicht auch ein gescheiterter MP-Kandidat?

      Yasmin Fahimi ist jetzt DGB Chefin.
      Andrea Nahles ist beim Arbeitsamt.

      Gescheiterte SPD „Granden“ werden also immer irgendwie mit mutmaßlich hochdotierten Versorgungspöstchen belohnt.
      Ich sollte dort eintreten…
      Aber mit abgeschlossener Berufsausbildung und abgeschlossenem Studium bin ich vermutlich überqualifiziert.

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      • Treffer! Genau das, was ich schon seit langem sage. Gescheiterte Politiker müssen sich nicht „irgendwo in der freiem Wirtschaft“ einen Job suchen (ganz abgesehen davon, dass sie während ihrer aktiven politischen „Karriere“ eh andauernd von Lobbyisten hofiert werden), nein entweder es findet sich irgendein ein Pöstchen in einer staatseigenen Gesellschaft oder es wird ein Ausschuss gegründet(Frau Esken, meine spezielle Freundin), welcher so sinnlos ist wie ein Kropf! Wann wird dieser unglaubliche Wasserkopf endlich abgebaut? Und dann gehen die auch noch her und fordern öffentlich, dass die deutsche Bevölkerung gefälligst mehr (DGB-Chefin) und länger arbeiten(Söder) soll!! Und, nachdem dies im ÖRR verkündet wird, glaubt der brave Deutsche das auch noch. Es ist nicht zu fassen!!!

      • Und der Papa vom Philipp Gangolf Balthasar Türmer, Vater Rainer Türmer, „ist SPD-Mitglied. Der Volljurist war, unter Finanzminister Hans Eichel, als Ministerialdirektor Leiter der Rechtsabteilung des Bundesfinanzministeriums; anschließend wechselte er als Präsident zur Bundesanstalt für Post und Telekommunikation, um 2016 dann Geschäftsführer der Wismut GmbH zu werden.Türmers Mutter Gabriele war zuletzt als Oberstaatsanwältin tätig und ist ebenfalls SPD-Mitglied“ (Zitat Wikipedia).
        Die Wismut GmbH ist als „Bundesunternehmen“ mit der Sanierung und Rekultivierung der Hinterlassenschaften des Wismut-Bergbaus betraut.

      • Diese Versorgungsposten sind nicht nur mutmaßlich, sondern tatsächlich durch die Bank hochdotiert.
        SPD-Looser – und solche anderer Kartellparteien auch – müssen sich keine Gedanken machen, wenn sie in der Politik nichts reißen. Sie landen in jedem Fall WEICH auf des Steuerzahler`s Kosten.

      • „Gute Rote“ haben alle einen weichen Abgang …
        und fallen die Treppe hoch, trotz Versagen …

    • Es ist ein Unding, dass kein Journalist der WELT oder anderen Zeitungen das Thema hinterfragen.

    • Ich kann die Aktenschredder bis hier hören.

    • Diese Typen, siehe oben, fallen immer die Treppe rauf.
      Unglaublich.
      Wie bei den Kommunisten.

    • Dann sind sie doch mal so nett und fragen den HERRN BUNDESKANZLER, wohin die weit über 100 Milliarden Steuergeld für die Ukraine verschwunden sind…

      • „Die sind nicht weg. Die gehören jetzt nur anderen.“

        Habecksches Theorem

        • Schon ! Aber WEM ?;-))

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  • Es gibt wieder investigativen Journalismus.
    Auf ApolloNews darf man schon etwas stolz sein.

    112
    • Wenn sich Apollo News konsequent auf den investigativen Journalismus konzentrieren würde, ein Feld, das es nachweislich souverän beherrscht, könnte das Portal mit Recht außerordentlich stolz auf sich sein.

      Doch die reißerischen, stark populistisch gefärbten und oft einseitigen Lückenfüller-Artikel trüben dieses Potenzial. Sie zeichnen vereinfachte Feindbilder und untergraben bei vielen Lesern sowohl Vertrauen als auch Glaubwürdigkeit oder schrecken im Vorfeld so sehr ab, dass eine Beziehung zu diesem Medium gar nicht erst entstehen kann.

      -84
      • Die Headhunter sind schon unterwegs.
        Beste Chancen für Altlas, den Träger der Welt.

        • Was für’n Träger ??? (Scherz an): Links-Träger, Rechts-Träger, Hosen-Träger, Pumphosen-Träger, Aluhut-Träger, Turban-Träger, Antifantenlatschen-Träger, Spruchband-Träger, Bruchband-Träger oder gar Infektions-Träger???

          2
      • Es stellt sich bzgl. der „dunkelgrünen“ milliardenschweren GIZ die Frage: Warum muß sie zu einer detaillierten Aufschlüsselung geltend gemachter Kosten gezwungen werden? Es hat einen unangenehmen Geruch. Apollo, dran bleiben. Mal sehen, was jetzt kommen wird.

  • Das so eine GIZ solches Geheim halten will, zeigt einfach wie diese Organisationen den Rechtsstaat und Steuerzahler verhöhnen, wie die unserer Strukturen unterwandern und versuchen den Rechtsstaat zu umgehen. Solches sollte strafbar werden.

    227
    • Das ist nur pro forma eine „Organisation“. In Wahrheit hat man hier staatliches Handeln in ein privatrechtliches Kleid gesteckt.
      Das IST und BLEIBT der -STEUERGEL VERUNTREUENDE – STAAT, ganz gleich, wie sich das Ding nennt.

      • Genau so ist es! Und: Das ist nur die kleine Spitze eines riesigen Eisberges. Ich denke, dass ein Großteil aller „Entwicklungshilfe“ weltweit genau nach diesem Schema funktioniert….

    • Geheimhaltung ist ein Hinweis auf eine parasitäre Weltanschauung; mit entsprechender Geldabzweigung für sich und andere.

  • Starker Job, ApolloNew!

    Sie lassen nicht locker, hervorragend. Damit kommen nicht nur Wahrheiten ans Licht, sondern es wird auch ein ungeheuerlicher Staats-, Regierungs- und Parteienfilz sichtbar.

    129
    • Sehr gut gemacht ApolloNews.
      Weiter so.

    • Yossa…und die Blauen zieht man durch den Dreck, weil sie in unteren Chargen Familien und Freunde einsetzen. Um sich vor U-Booten sichern.

      • Die Linken beschäftigen genauso ihre Verwandtschaft,davon wird aber im KI-Fernsehen nicht berichtet. 🤮 🤮 🤮

  • DANKE,

    Apollo News. 💐

  • Gute Arbeit, Apollo News!

  • Sehr, sehr sehr gut! Mal schauen, ob die in Berufung gehen. Weiter so Apollo News!

  • Glückwunsch.

  • Danke Apollo!

  • Vielen Dank für Euer Engagement, APOLLO !

  • 30.000.000€ / 2.000 Afghanen macht 15.000 / Person und Jahr.
    Der Steuerzahler lässt sich die Betreuung von einem Wartenden in Pakistan also 1.250€ im Monat kosten. Für 1250€ braucht man übrigens 30 Rentenpunkte.

    • 1250 Euro sind in Pakistan im Vergleich zu Deutschland eine Riesensumme. Warum also kostet das alles dort so viel ? Wo genau fließt das Geld hin ? Wer füllt seine Taschen ?

      • Wieso müssen die Wartenden überhaupt betreut werden? Vermutlich will man sie schon mal dran gewöhnen, dass es in D eine leistungslose Rundumversorgung gibt.

      • >>Wer füllt seine Taschen ?<<

        TSG auf jeden Fall.

  • Danke. So wollte man wohl im Dunkeln munkeln. Hoffentlich ist damit endlich Schluss.

    • Diese ganze GIZ ist offenbar ein skandalöses Konstrukt zur Verschleierung von dubiosen Finanzströmen. Und die SPD mit ihrem „TSG“ im Zentrum des Spinnennetzes.

      • Deshalb will der II.Wahl-Lügenkanzler, dass wir mehr und länger arbeiten, dass diese NGO´s alle versorgt werden können, wo der Politadel seine Verwandschaft unterbringt, natürlich fürstlich entlohnt vom Michel. Rentenkürzungen werden auch schon besprochen, die Krankenkassenleistungen werden beschnitten, weil der Staat nur ein Drittel zahlt für seine Bürgergeldempfänger, der CO2 Ablashandel, die unzähligen Steuern die man dem Bürger abpresst usw., alles von und für die RAUBTIERKLASSE.

  • Ein Stich in den Sumpf der Korruption erfolgreich Ausgeführt. Glückwunsch Apollo!

  • Es ist schon grotesk. Wir, die Steuerzahler müssen uns jedes Jahr gegenüber dem Finanzamt nackt machen. Aber Staatsunternehmen, die wiederum von unseren Steuern finanziert werden, können sich weigern, dem Souverän direkt oder indirekt über die Presse Auskunft über den Verbleib dieser Gelder zu geben. Da bleibt nur zu hoffen, dass der Bundesrechnungshof , der nur dem Gesetz unterworfen ist (so der offizielle Tenor) regelmäßig Einsicht in die Finanzen der entsprechenden Staatsunternehmen wie hier die GIZ nimmt und die Ausgaben für jeden einsehbar offenlegt.
    Was nun die Afghanen angeht, denen man 2021 anscheinend die Einreise nach D versprochen hatte, so sollte schnell eine Lösung gefunden werden. Es geht nicht an, dass der deutsche Steuerzahler jahrelang für Kost und Logis dieser Menschen in ihrem eigenen Land aufkommt, wenn nach nunmehr 5 Jahren immer noch nicht klar ist, wer diese Leute tatsächlich sind.

  • Der Sozialsektor ist der tiefe Staat.

  • 551 Fragen warten auf ihre Beantwortung.
    Rechtschaffene Bürger werden gegängelt, erzogen, überwacht u. durchleuchtet.
    Vermögensregister und digitaler Euro vernichten jede Privatsphäre.
    Im Gegenzug verweigern die Regierung, die Ministerien und ihre politischen Feldorganisationen Auskünfte über die Steuermittelver(sch)wendung.
    Man hat sich den Staat zur Beute gemacht.
    Falls das Bundesverfassungsgericht keine Scheininstitution sein will, muss es jetzt tätig werden.

  • GIZ abschaffen.

  • „Die Kosten dafür stellt das von einem Ex-SPD-Politiker geführte staatliche Entwicklungshilfeunternehmen verschiedenen Bundesministerien in Rechnung.“
    Was soll das mit Entwicklungshilfe zu tun haben?
    Das Geld geht für die Entwicklung Afghanistans verloren, und wirft Deutschland in seiner Entwicklung zurück.
    Zumindest in meinen Augen ist das Veruntreuung von Geldern, die einem anderen Zwecke gewidmet sind. Man bedient sich einfach Geldern, die im entferntesten Sinne was mit „Ausland“ zu tun haben.

  • Danke, gute Arbeit.

  • Aus meiner Sicht sind nur junge, unvoreingenommene Leute und Journalisten in der Lage, die richtigen Fragen bei den richtigen Themen zu stellen. Uns Älteren, denen man jahrelang die Augen zugeträufelt und die staatlich gefördert, unsere eigene Sedierung bezahlt haben, ist das nur noch eingeschränkt möglich ( Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel) Apollo News ist das Beispiel für einen neuen, aufgeklärten Journalismus. Auch wenn ich in manchen Fragen nicht übereinstimme, ist der offene Diskurs, der auch hier gepflegt wird, das einzige Instrumentarium, welches uns vor dem Abgleiten in den Totalitarismus bewahrt. Danke dafür! Die Freude Mitgliedschaft habe ich und zum Jahresende geht in den letzten 3 Jahren immer eine Spende raus.

  • Glückwunsch!

  • In einem Rechtsstaat ein Hohn, dass sowas überhaupt eingeklagt werden muss.

  • Auf dem direkten Weg in die Staatspleite wird der Wahnsinn weiter eskaliert. Probleme werden nicht gelöst, sondern systematisch vervielfacht.

  • Bravo Apollo Super gemacht. Weiter so.
    Ein weiterer großer Erfolg
    Allerdings befürchte ich, daß ihr auch auf der „Feindesliste“ unserer Staatslenker immer weiter nach oben klettert.
    Passt gut auf euch auf

  • Das ist doch mal Journalismus wie ich ihn mir wünsche und das das den Herren da oben nicht passt, das kann man sich ja vorstellen ! Ich drück allen hier weiterhin in unser aller Namen, – denke ich mal, – ganz fest die Daumen das es weiter so damit geht, denn das ist sicher nicht in deren Interesse !

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