Apollo News siegt vor Gericht: Staatliche GIZ muss Millionenkosten der Afghanistan-Programme offenlegen
Die staatliche GIZ erhält bis zu 30 Millionen Euro im Jahr, um Afghanen zu betreuen, die nach Deutschland wollen. Wofür genau dieses Steuergeld fließt, versuchte der Entwicklungshilfekonzern monatelang geheim zu halten. Dagegen zog Apollo News vor Gericht – mit Erfolg.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) muss gegenüber Apollo News offenlegen, wie die Millionenkosten der umstrittenen Afghanistan-Aufnahmeprogramme zustande gekommen sind. Das hat das Verwaltungsgericht Köln in einem presserechtlichen Eilverfahren entschieden. Monatelang hatte sich die bundeseigene GIZ dagegen gewehrt.
Seit 2021 betreut die GIZ in Pakistans Hauptstadt Islamabad diejenigen Afghanen, denen die damalige Bundesregierung eine Aufnahme in Deutschland versprochen hat und die zum Teil immer noch darauf warten. Sie sind in eigens angemieteten Gästehäusern untergebracht, werden medizinisch versorgt und psychosozial betreut. Zudem übernimmt die GIZ logistische Dienstleistungen.
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Die Kosten dafür stellt das von einem Ex-SPD-Politiker geführte staatliche Entwicklungshilfeunternehmen verschiedenen Bundesministerien in Rechnung. Allein in den Jahren 2023 und 2024 waren es laut Bundesregierung jeweils rund 30 Millionen Euro. Wir wollten herausfinden, wofür genau und an wen dieses Steuergeld fließt, und fragten bei der GIZ nach einer detaillierten Aufschlüsselung der gegenüber der Bundesregierung geltend gemachten Kosten. Doch das Staatsunternehmen weigerte sich hartnäckig, für Transparenz zu sorgen, und ließ es auf ein Gerichtsverfahren ankommen.
Mit Beschluss vom 19. Februar 2026 hat das Verwaltungsgericht Köln nun eine einstweilige Anordnung erlassen. Die GIZ wird verpflichtet, alle von Apollo News zu den Afghanistan-Programmen gestellten Fragen zu beantworten. Vertreten hat uns der Medienrechtsanwalt Walther Wegner. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Innerhalb eines Monats kann die GIZ dagegen Beschwerde einlegen.
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In seiner Begründung betont das Gericht die grundsätzliche Bedeutung der presserechtlichen Auskunftspflicht von Behörden und stellt klar, dass diese Auskunftspflicht auch für die GIZ gilt. Sie tritt zwar als Unternehmen auf. Aber da sie „vollständig im Eigentum des Bundes steht und zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben eingesetzt wird“, muss sie Journalisten grundsätzlich Auskünfte erteilen. Der milliardenschwere Staatskonzern wird damit zu deutlich mehr Transparenz verpflichtet, als er bisher zugelassen hat.
Die GIZ ist eine GmbH mit Sitz in Bonn und Eschborn. Sie ist 2011 aus der Verschmelzung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) mit zwei weiteren Organisationen der deutschen Entwicklungshilfe hervorgegangen. Eigenen Angaben zufolge beschäftigt die GIZ weltweit 24.530 Mitarbeiter und hat ein „Geschäftsvolumen“ von rund vier Milliarden Euro, wobei dieses Geld hauptsächlich aus dem Bundeshaushalt stammt. Der mit Abstand wichtigste Auftraggeber der GIZ ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Chef des Staatsunternehmens ist seit 2022 Thorsten Schäfer-Gümbel. Der Sozialdemokrat wechselte 2019 in den Vorstand des Entwicklungshilfekonzerns, nachdem er als SPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat in Hessen zwei Landtagswahlen verloren hatte und übergangsweise Bundesvorsitzender der SPD gewesen war.
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Um die Afghanen in Pakistan kümmert sich die GIZ seit 2021. Die damalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock setzte sich nach dem Rückzug der NATO für die möglichst großzügige Aufnahme von Afghanen ein, denen Verfolgung durch die Taliban drohe. In vier rechtlich unterschiedlich gestalteten Aufnahmeprogrammen sicherte die Bundesregierung mehreren Tausend Afghanen ein Leben in der Bundesrepublik zu.
Bei der Umsetzung dieser Programme kam es allerdings zu schwerwiegenden Problemen. Deutsche Sicherheitsbehörden warnten vor systematischem Missbrauch. Sie entdeckten gefälschte Dokumente, falsche Verwandtschaftsverhältnisse und erfundene Verfolgungsgeschichten. Daraufhin wurden die Prüfungen verschärft, weshalb sich die Verfahren in die Länge ziehen. Die Antragsteller warteten währenddessen monatelang in den von der GIZ betriebenen Gästehäusern.
Derzeit warten noch rund 280 Afghanen in Islamabad auf ihre Einreise nach Deutschland. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Auskunft des Bundesinnenministeriums. In den GIZ-Gästehäusern sind allerdings noch deutlich mehr Personen untergebracht – auch solche, die keine Aussicht auf eine Einreise nach Deutschland mehr haben.
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Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD vereinbart, die freiwillige Aufnahme von Afghanen „so weit wie möglich“ zu beenden. Das Innenministerium hat inzwischen mehrere Hundert von der Vorgängerregierung erteilte Aufnahmezusagen zurückgenommen.
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Sehr gut Apollo ! So geht das !
Vielen Dank für Euren täglichen Einsatz für Demokratie, Meinungs- und Informationsfreiheit !
Das ist Steuergeld und ich als Bürger will öffentlich über jeden Euro Rechenschaft nachlesen können.
Genau, wie es das Finanzamt bei mir macht !
Es ist ein Unding, dass diese Auskünfte erst nach einem monatelangen Rechtsstreit erteilt werden.
Das ist auch eine Form der Behinderung der Justiz durch die Bundesregierung.
Torsten Schäfer-Gümbel? Ist der nicht auch ein gescheiterter MP-Kandidat?
Yasmin Fahimi ist jetzt DGB Chefin.
Andrea Nahles ist beim Arbeitsamt.
Gescheiterte SPD „Granden“ werden also immer irgendwie mit mutmaßlich hochdotierten Versorgungspöstchen belohnt.
Ich sollte dort eintreten…
Aber mit abgeschlossener Berufsausbildung und abgeschlossenem Studium bin ich vermutlich überqualifiziert.
Das so eine GIZ solches Geheim halten will, zeigt einfach wie diese Organisationen den Rechtsstaat und Steuerzahler verhöhnen, wie die unserer Strukturen unterwandern und versuchen den Rechtsstaat zu umgehen. Solches sollte strafbar werden.
Geheimhaltung ist ein Hinweis auf eine parasitäre Weltanschauung; mit entsprechender Geldabzweigung für sich und andere.
Gerade Schäfer-Gümbel von der SPD. Dreimal ist er als Spitzenkandidat der SPD bei LTW grandios gescheitert. Danach bekommt er von der SPD und CDU diesen Job bei der GIZ mit über 200.000 Euro Jahresgehalt. Doch die Mainstreammedien interessieren sich nur für die Mitarbeiter der AFD.
Danke. So wollte man wohl im Dunkeln munkeln. Hoffentlich ist damit endlich Schluss.
Diese ganze GIZ ist offenbar ein skandalöses Konstrukt zur Verschleierung von dubiosen Finanzströmen. Und die SPD mit ihrem „TSG“ im Zentrum des Spinnennetzes.
Starker Job, ApolloNew!
Sie lassen nicht locker, hervorragend. Damit kommen nicht nur Wahrheiten ans Licht, sondern es wird auch ein ungeheuerlicher Staats-, Regierungs- und Parteienfilz sichtbar.
Wir habens doch, Geld in Hülle und Fülle für die Welt außer für die Deutschen.
Wer weiß, wieviel von den Geldern auf dunklen Kanälen wieder zurück an deutsche Empfänger (Organisationen, Parteien und Personen) fließen?
GIZ kann weg.
..so weit wie möglich – also nicht
Schäfer -Gümbel kenne ich> von Giz habe ich noch nie was gehört. Warum wundert mich das nicht . Aber wir sollen arbeiten bis zum umfallen…!
„Afghanen, die nach Deutschland WOLLEN“. Ich würde mal sagen, dieser „Verein“ ist ein „Verein zur Förderung illegaler Migration“. 30 Mio € Steuergelder. Ich vermute, dass es solche „SchleuserVereine“ zu Hunderten gibt. Naja. Noch ein paar Jährchen, dann wird sich das von selbst erledigt. Die Kassen sind leer, ganze Industriezweige werden Deutschland verlasen haben, nahezu die komplette Infrastrukrur wird vor sich gammeln, egal ob Schulen, Brücken, Straßen usw.. Wenn nichts nehr zu holen ist, wird die Karawane weiterziehen. Ich kann einigen Anrainerstaaten nur raten, ihre Grenzen zu Deutschland zur Festung auszubauen.
Richtig, die kommen WOLLEN.Dazu kommen die, die hier sind und u.a. in teuren Psychiatrien versorgt werden.
Und der Politadel ist dann reich und außerhalb der Gesetzlichkeit.
ha ha ha …
daenemark wandelt neuerdings auf dlands spuren .
sie wollen afghanen lieber gezielt einfuehren, als sie unkontrolliert ins land stroemen zu lassen.
aus den lagern rwandas werden zunaechst mal 1800 afghanen geholt.
herrlich !
soviel zu mettes wahlschwurbeleien .
ganz grosses kino !
** Um Afrika zu entwickeln, holt die dänische Regierung derzeit 1.800 Afrikaner aus Ruanda ins Land. Die Steuerzahler übernehmen alle Kosten: Bildung, Transport und Unterkunft. Die Regierung argumentiert, es sei besser, Afrikaner organisiert ins Land zu holen, als auf einen Zustrom zu warten. Kritiker hingegen halten es für sinnvoller, Afrikaner aus Dänemark abzuschieben, da es dort große Probleme mit kulturellen Spannungen und einer gescheiterten Integration gebe. **
Diese „GmbH“ sollte alle ihre Ausgaben, die ja aus Steuermitteln stammen, offenlegen.
Ein Heer an Mitarbeitern verteilt riesige Summen in der Welt (Bsp. Namibia) und niemand kann nachvollziehen für wen und für was.
Stoppt die Selbstbedienung!!
Eine einzige Vetternwirtschaft.
Danke Apollo!
Aber bei der Nichtdurchlassung von Kommentaren müssen Sie noch arbeiten.
Jetzt wird der Schmutz hoch kommen den sie verzweifelt zu verstecken versuchen.
Schäfer-Gümbel, Symbol des SPD Versagens in Hessen, sitzt im weichen Kissen einer staatlichen Geldverschleuderungsmaschine und will dem Volk die Augen zuschmieren, was er eigentlich tut. Diese SPD muss komplett weg vom Ruder. Weitere Beispiele: Bindesverfassungsgericht, Bundesandtalt für Arbeit, Lottogesellschaften, NGOs, Gelber Sack …Endlose Selbstbedienung!
Bravo!!! Entwicklungshilfe raubt ärmeren Bevölkerungsschichten in der EU ihr Geld und schenkt das Geld den korrupten Machteliten in armen Ländern. Ein System, daß übe den Aufstieg tüchtiger Menschen verhindert. Das Gegenteil der Wirkung einer FDGO. Perfide und brutale Unterdrückung. Sklaverei, um es mal mit einem kirchlich / sozialistischen Begriff zu benennen. Die gleichen, die unser Geld verschenken, wollen unsere Kinder im Krieg verheizen. Abwählen und Abstrafen! Wofür brauchen abgehalfterte Politiker überhaupt einen Anschlußjob? Kriegen die nicht genug zusammengebaut mit Diäten und Alterssicherung? Ich habe nichts gegen Selbstständigkeit. Es kann aber nicht sein kompetenten Beamten und Fachleuten derartige Traumtänzer vor die Nase zu setzen. Wir müssen diese Feudalkaste loswerden. Dringend!
Und die privaten Geldflüsse prüfen!
Thorsten Schäfer-Gümbel, auch so ein politisches Auslaufmodell vom sozialistischen Ufer mit LORIOT-Namen, den man zwecks lebenslanger Vollversorgung durch den Steuerzahler vom einen zum anderen hochdotierten Posten durchgereicht hat.
Mehr als 24000 „Mitarbeiter“ umfasst der GIZ-Konzern, da sieht man mal wieder, in welchen Dimensionen deutsches Steuergeld buchstäblich im hohen Bogen zum Fenster hinausfliegt und weshalb die Deutschen immer noch mehr und noch länger arbeiten und zudem noch höhere und skandalöse Steuern und Abgaben bezahlen müssen.
Wann kommt der Aufstand ?
Die werden Widerspruch durch alle Instanzen einlegen, kostet für sie ja nichts.
Der Trottel ist wieder der dumm- brave Steuerzahler.
Schläfer-Dümpel gibt dreißig Millionen für die Afghanen vor Ort aus . Die Kosten hier vor Ort für diese Typen wachsen exponentiell genauso wie deren Kriminalität.
Deutschland eine explosive Mischung aus Dummheit, Korruption und Hass auf die eigene Ursprungsbevölkerung, was unweigerlich zur Selbstzerstörung führt.
So läuft der korrupte Laden mit den kriminellen Stammtisch Demokraten. Es ist nur noch die AFD wählbar.