Gestrandeter Meeressäuger
Amadeu-Antonio-Stiftung sieht „Rettung“ von Wal „Timmy“ als „rechtsextremen Kulturkampf“
Die Amadeu-Antonio-Stiftung sieht die Rettung des Buckelwals „Timmy“ kritisch. Die Aktion habe als „antidemokratisches Mobilisierungsmoment“ in einem „rechtsextremen Kulturkampf“ gedient.
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Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat die „Rettung“ des gestrandeten Buckelwals „Timmy“, auch als „Hope“ bekannt, in einem Instagram-Post als Teil eines „rechtsextremen Kulturkampfs“ bezeichnet. In mehreren Kacheln beschreibt die Stiftung den Fall als Beispiel dafür, wie ein durch Medienberichte emotionalisierter Fall von einem „verschwörungsideologischen, rechtsextremen Spektrum“ politisch vereinnahmt worden sei. Aus einem gestrandeten Wal sei eine „deutschlandweite Projektionsfläche“ geworden.
Forderungen nach der „Rettung“ von Timmy hätten sich demnach schnell „mit klassischer rechtsextremer Rhetorik“ verbunden. „AfD-Politiker*innen und rechtsextreme Medien“ hätten im staatlichen Umgang mit dem Wal ein „grundsätzliches Versagen demokratischer Politik“ gesehen. Was als Tierschutz begonnen habe, sei in „Skepsis gegenüber Wissenschaft und demokratischen Institutionen“ umgeschlagen. Die Stiftung sieht daher Timmy als „antidemokratisches Mobilisierungsmoment“.
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Besonders scharf kritisiert die Stiftung die Dynamik in sozialen Netzwerken. Die „Wal-Aktivistinnen“ erinnerten in ihrer Zusammensetzung an „Wutbürgerinnen-Gruppierungen vergangener Jahre“, etwa an „Querdenker*innen“ oder die Bauernproteste gegen die Ampel-Regierung. Meeresbiologen, staatliche Akteure und Tierärzte seien vom „Internet-Mob beleidigt“ und mit „(Mord-)Drohungen überschüttet“ worden. Auch Greenpeace und die Sängerin Sarah Connor seien ins „Fadenkreuz des Hasses“ geraten.
Hintergrund ist der Fall des von der Bild-Zeitung mit dem Namen „Timmy“ versehenen Buckelwals, der sich in die Ostsee verirrt hatte und vor der Insel Poel strandete. Das Tier wurde erstmals Anfang März gesichtet und durch Medienberichte bundesweit bekannt. In sozialen Netzwerken entstanden Solidaritätsaktionen, die die „Rettung“ von „Timmy“ forderten. Auch KI-generierte Songs über den Wal verbreiteten sich schnell.
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Fachinstitutionen positionierten sich früh gegen eine „Rettung“, da ein solcher Eingriff für das geschwächte Tier mit erheblichem Stress verbunden sei. Die Landesregierung hatte zunächst auf fachliche Bedenken gegen weitere Rettungsversuche verwiesen, ließ später aber eine privat finanzierte Rettungsaktion zu. Der Landesumweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), äußerte sich vergangene Woche positiv zur Rettungsaktion: „Wir haben am Ende dieses Tier gerettet“. Tatsächlich könnte das Tier laut Meeresbiologen bereits gestorben sein.
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Die linksgerichtete NGO stand zuletzt wegen eines Schulprojekts an der Oberschule Schleife in Sachsen in der Kritik. Dort wurde ein von zwei Mitarbeiterinnen der sozialistischen Jugendorganisation „die Falken“ organisierter Workshop abgebrochen, nachdem Minderjährigen pornografisches Material gezeigt worden war. Das Projekt wurde von der Stiftung finanziell gefördert. Die Amadeu-Antonio-Stiftung finanziert sich selbst zu erheblichen Teilen aus öffentlichen Mitteln.
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Kein Wal ist illegal!
Können diese Volldeppen mir bitte mal erklären, was nicht rechtsextrem ist???
Menschen, die den Wal retten wollten, sind rechts.
Ebenso sind Menschen rechts, nicht die nicht eingreifen ihn seinem Schicksal überlasen wollten.
Man muss bei der Amadeu-Antonio-Stiftung sein, um das zu verstehen.
Ja, Wale haben aber keine Menschenrechte… daher wurde ‚Nazis raus‘ gleich umgesetzt.
Drecks Naziwal…der dreckelige Gammler da…
Nebenbei: Das, was Linke mit „kein Mensch ist illegal“ fordern, ist auch nicht durch Menschenrechte gedeckt.
Der letzte Satz ist herrlich. So stellt man sich ideologisch verbrannte Menschen vor welche kurz vor der Einweisung in die Irrenanstalt stehen.
Diese Stiftung gehört längst verboten!
Es würde reichen, wenn die staatliche Förderung eingestellt wird. Dann geben die von selbst auf.
Von wem denn? Der einzige Zweck von „NGOs“ besteht in der Auslagerung von Parteipolitik ins Privatrechtliche. Dazu werden sie ja auch großzügigst mit Steuergelden beregnet.
Diese Stiftungen gehören definitiv verboten!
Von wem denn? Der einzige Zweck von „NGOs“ besteht in der Auslagerung von Parteipolitik ins Privatrechtliche. Dazu werden sie ja auch großzügigst mit Steuergelden beregnet.
Verbieten, verbieten, so ein Quatsch. Alles verbieten, was einem nicht passt, ist genau die Art der Linken. Nicht mehr mit Steuergeldern versorgen ist das Gebot der Stunde. Wenn Läden wie diese sich ohne Subventionen am Markt behaupten können oder zumindest ihrer Klientel auf der Tasche liegen, sollen sie machen was sie wollen – was allerdings wahrscheinlich trotzdem zu deren Schließung führen wird.
Sorry, diese Stiftungen agieren nicht mehr auf dem GG und werden von linken Politikern geschützt.
Verbieten subito.
Besonders enttäuscht bin ich weil Timmy sich von den Rechten hat vereinnahmen lassen.
Furchtbar , sehr schlimm😎
……………………………
Es ging um sein Leben (er ist ja nicht dumm und merkt genau was abgeht). Ich wage zu behaupten, dass wenn ein Linker , oder einer aus dieser Stiftung, am Ertrinken ist, er dankbar nach der rettenden Hand eines Rechten greift. Und froh ist, dass er ihn gerettet hat.
was es nicht alles gibt
„Amadeu-Antonio-Stiftung sieht „Rettung“ von Wal „Timmy“ als „rechtsextremen Kulturkampf““
—
Ja klar, total logisch, SO wird es wohl sein….. 🤦♂️
Ist denen das denn gar nicht peinlich???
(rhet. Frage)
Ist einem Irrren in der Irrenanstalt irgend etwas peinlich?
Wie viele Nutztiere werden pro Tag in Deutschland geschlachtet?
Antwort KI:
In Deutschland werden pro Tag über 2 Millionen Tiere geschlachtet; für 2024 nennt eine Quelle 742,5 Millionen Tiere pro Jahr, also etwas mehr als 2 Millionen täglich. Eine andere Quelle für 2019 kommt auf mehr als zwei Millionen pro Tag, darunter etwa 1,7 Millionen Hühner, 151.000 Schweine und 94.000 Puten.
Eine „Pandemie der Walretter“
Naja, die Veranstaltung war vor allem ein Lehrstück dafür, wie für viele Leute Gefühligkeit und falsch verstandene Tierliebe vor Expertise geht, und das ist ausgesprochen unabhängig von der jeweiligen politischen Ausrichtung der Beteiligten. Da nimmt sich keine Seite was, auch wenn diese Dingsbums-Stiftung da eine rechtsextreme Aktion daraus macht.
Mit Achtung vor der Kreatur hat diese ganze Aktion nichts zu tun gehabt. Der Buckelwal ist auch keine gefährdete Tierart, die Bestände wachsen jährlich um 9%, wenn ich mich richtig erinnere.
Weil Deutschland schon die Weltrettung nicht gelingen mag, wollte man wenigstens die Walrettung hinbekommen. Und dann schrieb die NZZ Timmy sei das gestrandete Deutschland. Ab da war free Timmy diffus rechts, nazi, um nicht zu sagen afd und höcke und der durfte sich dann ja auch parallel „free“ äußern. Das kann doch kein Zufall sein;)
Genauso ist es mit dem Wolf. Auch der ist nicht gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. Und wenn das Hauptargument in dem Zusammenhang – jedenfalls in Kommentaren – das ist, daß es doch das „gute Recht“ des Wolfs sei, da zu leben, wo er wolle – dann kann man sich nur an den Kopf fassen.
Das Problem ist da dann nicht, daß Gefühle regieren und z. B. bestimmte Aspekte nicht wahrhaben möchte – ich kann sicherlich genügend Beispiele nennen, in denen ich mich von meinen Gefühlen leiten lasse -, sondern daß man meint, man argumentiere rational. Doch es ist alles andere als rational, dem Wolf ein „Aufenthaltsselbstbestimmungsrecht“ etc. zu geben, den Rehen und Schafen, und Ratten und Kakerlaken im eigenen Haus, aber nicht. Neben vielem anderen.
Aber auch ein Lehrstück wie Medien wirken. Der Backhaus hat sich ja um 180 Grad gedreht. Und noch eins war klar nichts läuft in Deutschland ohne privates Engagements und dann bekommt man die Bürokratie zwischen die Beine gestellt
Der Wal ist eindeutig antisemitisch. Er hat Makrelen gegessen! Wir alle wissen doch wer das auch noch getan hat… .
Au weia …..
Ahoi ihr Landratten, auf See heißt rechtsextrem ‚hart Steuerbord‘ 😉
Kein Steuergeld mehr für diese Stufung!!!
Und ich als linkes Ablenkungsmanöver…
Kannste dir nicht ausdenken.
Alter Verwalter.
🤦♂️
Die Stiftung wollte meinem Eindruck nach so gerne selber sich als Opfer darstellen nach dem Schulskandal— und dann kommt das arme Opfer “ Timmy“ und lenkt einfach die Aufmerksamkeit auf sich.
Ob nun der Wal als Rechtsextremist dargestellt werden soll?
Wer weiss— er ist ja nicht mehr ortbar, soweit ich einen Bericht verstanden habe— ob er gar von Linken entführt wurde ??????
Offensichtlich haben sie bei der Stasi-Stiftung seit „Gründung“ und Gründungslegende einen Verfolgungswahn.
Irre, einfach nur Irre.
Diese NGO ist völlig durchgeknallt und hat jeglichen Realitätssinn verloren.
Geb Ihnen da völlig recht. Und dieser Tante dakan ich nur einen gut gemeinten Rat geben. Klappe halten, kann sonst böse enden.
Wer sitzt den da in dieser Stiftung? Wenn ich demnächst einen Regenwurm von der Straße ins Gras setze, ist dass dann auch ein rechter Vorgang?
Einerseits:
„Die Initiative habe laut Stiftung „keinerlei Expertise in der Wal-Rettung“ gehabt.“
Andererseits:
„Die linksgerichtete NGO stand zuletzt wegen eines Schulprojekts an der Oberschule Schleife in Sachsen in der Kritik. Dort wurde ein von zwei Mitarbeiterinnen der sozialistischen Jugendorganisation „die Falken“ organisierter Workshop abgebrochen, nachdem Minderjährigen pornografisches Material gezeigt worden war. Das Projekt wurde von der Stiftung finanziell gefördert. Die Amadeu-Antonio-Stiftung finanziert sich selbst zu erheblichen Teilen aus öffentlichen Mitteln.“
Die linksgerichtete Stiftung beansprucht Deutungshoheit bei der Vergabe von Expertise. Völlige Selbstüberschätzung bzw. -erhöhung ist hier eine freundliche
Kritik.
Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber es sterben täglich ca. 190 Wale. Interessiert keinen.
Es werden durch Japaner tausende Dephine jährlich abgeschlachtet. Interessiert keinen.
Millionen Haien werden jährlich ihre Flossen abgeschnitten.
DAS ALLES INTERESSIERT NIEMANDEN!
Sorry, dass ich mich gerade so nerve. Aber dieses linkswoke Geschrei und diese Doppelmoral regt auf!
Leute, jetzt echt mal. Hier geht es doch nicht um rechts oder links. Hier geht es um Menschlichkeit und Tierliebe. Die einen vergöttern ihr Haustier, die anderen engagieren sich im Tierschutz. Was ist denn so schlimm einem armen verirrten Wal zu helfen? Es hat kaum Steuergeld gekostet und die, die Tiere mögen, haben sich gefreut, dass es zu großen Teilen gelungen ist. Nur die brutalen Mistkerle von den Transportschiffen haben das Märchen verdorben. Weil es eben für sie ein Vieh war, was schnell weg musste. Traurig, dass es so gekommen ist.
Sehr gut erklärt 👍
Haben Sie schon mal gesehen, wie ein in eine Grube (oder Loch) gestürztes Pferd oder eine Kuh gerettet wird? Die wird an einem Bein hängen mit einem Kran herausgehoben. Das ist dann für kurze Zeit extrem belastend für das Tier, aber danach kann es weiterleben. Oder haben Sie schon mal versucht, einer verwilderten Katze eine Tablette zu geben. Die wehrt sich auch aus Leibeskräften und ist extrem gestresst – es gibt aber keine Alternative. Ich war 25 Jahre im Tierschutz aktiv und habe vor allem eines gelernt: Man darf Tiere weder vermenschlichen noch verzärteln noch selbst zu verweichlicht sein. Manchmal muss man grob sein und schnelle Entscheidungen gegen den eigenen inneren Widerstand treffen, wenn man wirklich helfen will. Und dieser Wal wog 12 Tonnen! Da hat man nicht viele Möglichkeiten, eigentlich so gut wie keine. So wie sie es beim 2. mal gemacht haben, den Wal fixiert und die Barge darunter weggezogen, war es für das Tier am wenigsten belastend. Und das haben sie gut gemacht!
Und wissen sie, was mich so richtig ankotzt? Diese Frauen, die herumjammern das man mit „Hope“ viel zu grob umgengen sei, sind dieselben, die ihr Tier nicht zum Tierarzt bringen, weil es für das Tier angeblich zu stressig sei. Da gibt Frau dann lieber Globuli und stellt Heilsteine auf die Fensterbank. Die Folge davon ist, dass hier in Deutschland millionen Tiere veterinärmedizinisch extrem schlecht versorgt und sogar ernsthaft chronisch krank sind. Die leiden dann im Stillen mit chronischen Schmerzen – bis sie irgendwann elendig verrecken.
Wenn nur die Hälfte von denen, die auf News5 für diese reißerischen Reporter gespendet haben, das gleiche für den örtlichen Tierschutz (regelmäßig) spenden würden, dann würde es den Tierheimen und dem Tierschutz in Deutschland zumindest etwas besser gehen.
Und nochmal: Die Morddrohungen gegen die Schiffsbesatzungen sind absolut krank und Zeichen größter Verrohung, denn da sind auch Familien und Kinder von betroffen.
Werdet erwachsen!
Die Seeleute haben ihren Job gemacht – und das sehr gut und umsichtig. Das Problem sind eher die ganzen hysterischen Prinzessinnen, die den Wal romantisiert und vermenschlicht haben, als wäre er das Knuddeltier einer Sechsjährigen und kein widerstandsfähiges echtes Lebewesen. O nein, man hat dem Schatzi wehgetan … Heul, Kreisch, Furor! Die Todes- und Gewaltandrohungen gegen die Schiffsbesatzungen – und besonders der männerfeindliche Sexismus – zeigen dann ja auch noch mal deutlich, mit was für gestörten Gestalten (vor allem Frauen) man es zu tun hat. Tatsächlich hätte der Wal die Barge nie von alleine verlassen können, niemals – und die Seemänner haben die Walretter vor der größten Blamage ihres Lebens bewahrt. Denn was wäre die Alternative gewesen? Wieder nach Poel zurückzufahren? Lesen Sie sich mal das Interview mit einem der Kapitäe in der Ostsee-Zeitung durch! Da stellt sich das ganze plötzlich ganz anders dar als in den hysterischen asozialen Medien und Chats.
Man stelle sich vor Timmy wäre ein Blauwal 😎🤦♂️😅
Dann hätten Merz und Co sofort ein Walverbot beantragt.
Jawollo! Omas gegen Wale und Wahlen wo seid ihr?!
„Was als Tierschutz begonnen habe, sei in „Skepsis gegenüber Wissenschaft und demokratischen Institutionen“ umgeschlagen. Die Stiftung sieht daher Timmy als „antidemokratisches Mobilisierungsmoment“.“
Auch wenn diese Bemerkung ebenfalls als „rechts“ „geframed“ werden kann: Das ist doch pseudointellektueller Blödsinn. Vielleicht haben „Rechte“ irgend etwas „Rechtes“ zu dem Thema gesagt. Ja und? Man muß doch nicht alles politisieren und in („rechts“ und „links“, gut und böse und sonst) etwas „Binäres“ einordnen – das tut man mit anderem ja auch nicht.
Wer ernsthaft meint, alles derart „politisieren“ zu müssen, ist nicht „intellektuell“, sondern verbildet und durchideologisiert. Ich hoffe, das erkennen auch die, die nicht so konservativ und eher links sind.
Anstatt Sexbroschüren zu verteilen sollte man vielleicht einmal den „Sokal-Hoax“ für Schüler aufbereiten und besprechen.
Deren Zaun hat keine Latten mehr.
Eigentlich wird es doch immer peinlicher.
Aus der Sicht einer linksextremistischen Stiftung ist natürlich wirklich alles rechtsextrem.