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Bayern

„Aktionsplan QUEER“ soll Queersensibilität in Unternehmen und Verwaltung mit 350.000 Euro unterstützen

In Bayern werden drei Projekte zur Förderung von Queer- und Gendersensibilität mit 350.000 Euro unterstützt. Die Projekte richten sich an Wirtschaft, Verwaltung und den ländlichen Raum.

Bayern Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) begrüßt die Förderung (IMAGO/Spöttel Picture)

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Unter dem Slogan „Miteinander stärken. Diskriminierung überwinden“ hat die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) einen „Aktionsplan QUEER“ angekündigt. Zweck der Initiative sei die Förderung gender- und queersensibler Anliegen im Rahmen der Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung. Drei ausgewählte Projekte erhalten im Rahmen des Aktionsplans insgesamt 350.000 Euro.

„Mit dem Aktionsplan QUEER setzen wir ein klaers Zeichen für Vielfalt. Die bedingungslose Achtung der Menschenwürde und die Chancengleichheit stehen in Bayern nicht zur Disposition. Mit den drei Förderprojekten erreichen wir die Arbeitswelt, die Kommunen und den ländlichen Raum“, erklärt Scharf hierzu in einer Pressemitteilung des Ministeriums.

Das Projekt „Vielfalt in der Arbeitswelt“ wird dabei von der Stiftung PROUT AT WORK getragen. Ziel der Stiftung ist die Umsetzung queersensibler Personalprozesse. Im Rahmen des Projekts soll sie eine digitale Plattform für Arbeitgeber entwickeln, auf der „Informationsmaterialien wie Handlungsleitfäden, Trainingsmaterialien und Lernmodule zum Thema LSBTIQ in der Arbeitswelt zur Verfügung gestellt werden“.

In vergangenen Projekten erstellte die Stiftung beispielsweise Arbeitgeber-Leitfäden zu gendersensibler Sprache, zum persönlichen Coming-out am Arbeitsplatz, zur Umsetzung der Ehe für alle in Unternehmen, zur Umsetzung von LGBT-Diversität oder zur Berücksichtigung der dritten Geschlechtsoption im Unternehmen. Ähnliche Materialien würden nun bayerischen Arbeitgebern im Rahmen der geplanten Förderinitiative zur Verfügung gestellt.

Ein weiterer Aspekt des Vorhabens ist die Förderung eines Augsburger Aktionsplans, „in dem unter anderem die öffentliche Verwaltung für LSBTIQ-Belange sensibilisiert werden soll“. Das dritte Projekt zielt auf den ländlichen Raum. Dort sollen unter dem Motto „Gesellschaftlicher Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten“ mehrere Veranstaltungen abgehalten werden, die „verschiedene gesellschaftliche Gruppen“ miteinander „ins Gespräch und zum gemeinsamen Handeln bringen“ sollen.

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101 Kommentare

  • Also ich wäre dafür die Obdachlosenhilfe und die Tafel mit 350.000 EUR zu unterstützen.

    • Nicht die schlechteste Idee!
      Ich frage mich nämlich ganz ernsthaft, wofür drei Unternehmen, die sich in Sachen Queer engagieren so viel Geld brauchen?
      Ein Grußwort oder kleines Lob vom Bundespräsidenten, verbunden mit einem kleinen Empfang (im Keller des Hauses) würde doch auch reichen?

  • Glaubt Jemand die CSU ist irgendwie anders als die anderen rot-grünen Parteien ???

    • Ja wesentlich schlimmer als die rot -grünen . Bei den rot grünen bist du selber schuld wenn du sie gewählt hast .Aber du bekommst auch was die vorher gesagt haben .
      Bei Söder und der Union weiß das nicht einmal Söder selbst . Kommt auf den Wind an !

    • Nein, es macht da keinen Unterschied, ob die SPD, Grünen, sehr Linken oder die Union „queersensibel“ sind. Dabei bin ich immer noch der altmodischen Ansicht, es hat Arbeitgeber überhaupt nicht zu interessieren, ob jemand heteronormativ, homosexuell, nonbinär, eine gefühlte Frau oder was auch immer ist. Art. 3 GG Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich heißt nicht, dass Homosexuelle oder Trans-Personen vorgezogen werden mit Extra-Programmen.
      „Dort sollen unter dem Motto ‚Gesellschaftlicher Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten‘ mehrere Veranstaltungen abgehalten werden, die ‚verschiedene gesellschaftliche Gruppen‘ miteinander ins Gespräch und zum gemeinsamen Handeln bringen“ sollen‘.“ Wie bitte? Was soll da denn passieren?

      • Es ist ein Beschäftigungsprogramm für Geschwätzwissenschaftler. So eine Art Rettung vor der Arbeitslosigkeit.

    • Durchsichtig;
      unter Mitwirkung a. Augsburg dieser Truppe mit Auszeichnung
      Ein weiterer Aspekt des Vorhabens ist die Förderung eines Augsburger Aktionsplans, „in dem unter anderem die öffentliche Verwaltung für LSBTIQ-Belange sensibilisiert werden soll“.
      kam der Weidel-Protest zustande… (Musik)
      Die Gruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ hat den Vorwurf zurückgewiesen, mit ihrer Störaktion beim ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel möglicherweise der AfD eher genutzt als geschadet zu haben. „Diese Angst muss man ein Stück weit loswerden, wenn man die AfD bekämpfen will“, sagte der Sprecher der Gruppe, Philipp Ruch, im Podcast „Ronzheimer“
      https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/proteste-weidel-sommerinterview-100.html

    • Ja die CSU, also knapp 125K.

      Der Queer liegt bei Vielen QUER im Magen und
      bringt KEINE Arbeitsplätze
      sichert KEINE Arbeitsplätze
      bringt KEINE höhere Produktivität
      bringt KEINE Steuermehreinnahmen.

      Somit eine Veruntreuung von Geldern, die vorab NICHT-queere abdrücken mussten, würden manche sagen.

      Wenn Queer so gut und wichtig UND vor allem „fortschrittlich“ ist, bitte gründet massig Startups und verdrängt old-school Unternehmen mit euren Produkten. OHNE Subventionen.

    • Nur noch Spinner und Vollblutidioten unterwegs! Ich könnte nur noch kotzen…

  • Gut, das in Bayern bald Wahlen sind 🥳

    • Das ist in der Tat gut, Nur schlecht, dass viele Wähler noch nicht erkannt haben, dass sich die CSU über die Jahre fundamental geändert hat.

    • Nützt nix.
      70% der Wähler haben im Kopf einen Pfeil!

      • Die warten auf die nächste Bratwurst.

  • Das muss man nicht weiter kommentieren.

  • Das hat noch gefehlt.

  • Gilt die Regel auch für so rein muslimischen Firmen , bzw wird diese Quere Vielfalt auch in muslimisch dominierten Wohngegenden propagiert?

    • In muslisch geprägten Stadtteilen laufen die woken und queren Aktivisten mit einem gepanzerten Mundschutz herum.

      Denn dort gibt sofort etwas aufs Maul, wenn sie ihren Stuss verbreiten.

      Daher sieht man sie in diesen Stadtteilen nicht oder sie reden den Muslimen gefällig um den Mund gepaart mit Hassproganda auf die einheimische Bevölkerung.

      Man kann sich dergleichen auch anschauen in Schulen oder politischen Versammlungen etc…

    • Der Witz ist doch, dass dieselben Typen, die Persönlichkeitsstörungen bis in die letzten Winkel Bayerns als Maß aller Dinge etablieren wollen, zugleich nicht genug vom Islam bekommen können.

      Dadurch wird sich das Ganze bald von selber erledigen.

    • @Bernd.S- Genau! Folgerichtig wären Queere Moscheen, LBTGQ Dönerbuden und Imame mit Regenbogenkleidung.!!!

  • Ich habe gerade als Gegenentwurf zu QUEER einen Aktionsplan LÄNGS ins Leben gerufen.
    Der Plan soll Looser, Ängstliche, Normalos, Griesgrämige, und Skeptkiker in der Gesellschaft sichtbar machen und ein Zeichen setzen für Vielfalt und gegen Ausgrenzung.
    Spenden gerne an jeden LÄNGS Beauftragten in Ihrer Umgebung.

    • Okay, gute Idee!
      Als Nächstes brauchen wir eine Farbenkombintion und Flaggen für die erste Parade!

    • Mega 👍😂

  • Gibts eigentlich einen Plan der die Gesamtbevölkerung unterstützt oder gibts immer nur Pläne um irgendwelche Minderheiten/ Fantasien zu finanzieren? Frage für einen Freund

    • LSBTIQ-Personen sind Bürger wie jeder andere auch.
      Und zu deren Schutz ist im Grundgesetz bereits alles gesagt.

      • Richtig, ständig wird der ganze queere Mist in die Öffentlichkeit gebracht.

        Diese Personen sollen einfach ihren Job machen und die anderem Mitarbeiter mit diesem Kram in Ruhe lassen. Wen interessiert dieser Mist auf der Arbeit.?
        Sie haben sich entschieden so zu leben, aber was habe ich damit sowohl in einer Firma als auch woanders damit zu tun.?
        Ich bin für das Seelenheil dieser Leute nicht verantwortlich. Ich kann sexuell normal orientierte Menschen nicht gut finden und genauso halte ich es mit jedem anderen.
        Ich will diesen ganzen queeren Mist nicht mehr hören. Ich soweit ich das beurteilen kann, bin ich nicht ganz allein mit dieser Meinung.

  • Ob das Geld für bayerische Queer oder über den Länderfinanzausgleich nach Berlin-Queer geht ist auch schon egal.

  • In Berlin feiert ja der CDU Tennispieler auch die Transgender in den Schulen und auf Pride-Veranstaltungen. Wieso sollte der kleine Bruder, die CSU anders sein.

  • Never change a running System. Ist das ernst ?

  • Ich gehöre als Weißwurstfan und bekennender Schweinefleischesser auch zu einer bedrohten Minderheit.
    Ich fordere den Freistaat auf, in jeder Kommune und jedem Landratsamt einen Weißwurstbeauftragten zu ernennen und dieses Ehrenamt finanziell zu fördern. Essen ist ein Menschenrecht und Weißwurstessen ist bedroht.

  • Am Arbeitsplatz braucht es überhaupt keine Sensibilität für private Themen. Der Arbeitsplatz ist zum Arbeiten, also zum erbringen Leistung gedacht. Fokus darauf, vereinbarte Ergebnisse zu erzielen und mehr. Aber die sexuellen Vorlieben der Mitarbeiter sind kein Thema bei der Arbeit.

  • Die CSU kann man auch nicht mehr wählen .

  • Wieder 350.000 Mücken zum Fenster raus. Wo soll das hinführen?

    • Na dafür ist jetzt der Eigenanteil für Altersheim auf 3245,-EUR gestiegen !!
      Auch eine Art der Rentenbesteuerung für den kleinen Mann .
      Eigentlich kannst du dir im Alter und mit gebrechen nur noch die Kugel geben .Sonst Ruinierst du noch Deine Kinder mit .
      Das ist alles nicht mehr mein Land !

      • „Eigentlich kannst du dir im Alter und mit [G]ebrechen nur noch die Kugel geben.“

        Es gab doch mal den Spruch „Alte, gebt den Löffel ab!“ Vielleicht ist diese Denkart in diversen Kreisen noch nach wie vor präsent?

  • Und was meint der Wendehals dazu?
    Gibts den Hubsi eigentlich noch?

    • Von dem CSU-U-Boot hört man gar nichts mehr.

  • Ist das Thema denn noch immer nicht durch? Es ermüdet einen nur noch. Übrigens nicht vergessen das ganze Papierzeugs an die kath. Kirche, ist ja auch Arbeitgeber, zu schicken.

  • In einem normalen Land sollte das die CSU bei den anstehenden Wahlen aus dem Landtag befördern, kein Mensch will staatlich indoktriniert werden.

  • Das zum Thema Bayern. Die Regierenden dort sind nicht weniger verteilt als ihre Vortänzer in Berlin. Söders markige Worte sind nicht weniger irrelevant als das unsägliche (und – mit Verlaub – in seiner Lächerlichkeit unerträgliche- Geschwafel von Merz.

  • Braucht es genau diese Priorität in Deutschland derzeit ?
    Immer mehr Firmen müssen schliessen, weil sie sich den Betrieb in Deutschland nicht mehr leisten können—– ob die Arbeitslosen
    wohl sehr interessiert sein werden über Queer-und Gendersensibilität in einer Firma, die gar nicht mehr existiert?

  • Ich wähle am 8. März AfD statt CSU. Begründung: lies den Artikel!

  • Irre. Glauben die, sie kriegen deswegen bei den Kommunalwahlen auch nur 1 Stimme von den Linksgrünen? OMG.

  • Mehr Vielfalt als zwei Geschlechter brauche ich nicht.

    • Ehrlich gesagt interessiert(!) mich nur das andere Geschlecht 😉

  • Nach der Überschrift war ich durch…

  • CDU = Linksgrün.
    Wer sowas wählt macht sich mitschuldig.

    • Eigentlich sogar strafbar.

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