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Insa-Umfrage

AfD legt wieder leicht zu – nicht einmal Schwarz-Rot-Grün käme auf eine absolute Mehrheit

In der neuen Insa-Umfrage legt die AfD wieder leicht zu. Weil auch die FDP wieder in den Bundestag einziehen würde, käme nach den aktuellen Werten nicht einmal ein Dreierbündnis aus Union, SPD und Grünen auf eine absolute Mehrheit.

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In der aktuellen Insa-Umfrage würde nicht einmal ein Bündnis aus Union, SPD und Grünen eine Regierungsmehrheit erhalten. (IMAGO/)

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In einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für Bild gewinnt die AfD wieder einen Prozentpunkt hinzu und kommt auf 30 Prozent. In einer am Samstag veröffentlichten Insa-Umfrage verlor die AfD noch leicht und scheiterte erstmals seit Anfang Oktober an der 30-Punkte-Marke (mehr zur vorherigen Erhebung hier). Die Union bleibt bei 18 Prozent und mit zwölf Punkten Abstand klar hinter der AfD zurück.

SPD und Grüne folgen mit jeweils 14 Prozent. Gegenüber der vorherigen Erhebung konnten die Sozialdemokraten einen Prozentpunkt hinzugewinnen. Die Linkspartei kommt erneut auf elf Prozent und bleibt fünftstärkste Kraft. Erstmals seit dem 20. September kommt die FDP auf fünf Prozent und würde damit den Einzug in den Bundestag schaffen. Das BSW sinkt leicht auf 3,5 Prozent und scheitert damit an der Fünf-Prozent-Hürde.

Der neue Bundestag würde mit diesen Ergebnissen aus sechs Fraktionen bestehen. Unter der hypothetischen Annahme, dass es sich bei den Umfrageergebnissen um ungerundete Werte handelt, käme die AfD in diesem Szenario auf 206, die Union auf 123, SPD und Grüne jeweils auf 96, die Linkspartei auf 75 und die FDP auf 34 Sitze. Für eine absolute Mehrheit wären bei 630 Sitzen 316 Mandate notwendig. Durch den Einzug der FDP würde sich die Anzahl der Fraktionssitze signifikant verringern, weil sich die zur Verfügung stehenden Mandate auf mehr Fraktionen verteilen würden.

Unter Aufrechterhaltung der Brandmauer zwischen Union und AfD würde in dieser Umfrage-Konstellation nicht einmal mehr ein Bündnis aus Union, SPD und Grünen für eine Mehrheit genügen. Eine sogenannte Kenia-Koalition würde auf exakt 315 Sitze kommen und die absolute Mehrheit um ein Mandat verfehlen. Um eine Regierungsmehrheit ohne Einbeziehung der AfD zu organisieren, wäre ein Viererbündnis der drei Parteien unter Berücksichtigung der Linkspartei oder der FDP notwendig.

ahz

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16 Kommentare

  • Hoffen wir, dass die FDP dauerhaft über der 5% Marke bleibt. Denn eine 4er Koalition hat keine Chance und wird sich schnell zerlegen. Letztendlich bleibt nur eine Alternative.

    • Sicher nicht. Rechts blinken, links abbiegen.
      Öffentlich ganz andere Meinungen als bei Abstimmungen.
      Die FDP hat in bundesdeutschen Parlamenten nichts mehr verloren.
      Jede ihrer Regierungsbeteiligungen war ein Desaster.
      Für die Republik, für die Demokratie, für die FDP.
      Sie darf gerne Geschichte bleiben.

  • Die CDU hat offenbar keine Plan und kein Personal für eine Erneuerung.

  • Dann geht den CDU mit den linke. Und ist Deutschland offiziell ein linke Ideologie und das heißt alle Migranten herzlich willkommen in den neue Staat islamitische Deutschland für alleine sharia law. Und den echte de deutschen aufwiedersehen

    • Das ist doch schon so !!!!! Bitte mal scharf nachdenken…..

    • Ja, das und nichts anderes ist ja auch der Plan! Die machen da ja nicht einmal mehr ein Geheimnis draus und die meisten Dummländer checken es noch immer nicht! Die sind nicht so verblödet in Berlin, wie Sie uns glauben lassen wollen, die wissen ganz genau was Sie tun!

  • 4 Parteien in der Regierung ohne den Wahlsieger? Da könnten wir direkt neu wählen, bei 4 Parteien ist weiterer Stillstand vorprogrammiert. Dieses Zusammenrotten von allen anderen ist der Demokratie nicht würdig 🤔

  • Rot – Grün braucht auch keine Mehrheit mit Schwarz. Sie bereiten ja schon Rot-Rot-Grün für den Bund vor. Siehe MV und jetzt auch Berlin. Das ist das Ergebnis der Brandmauer gegen die AFD.

  • Käme dann auch noch das BSW in den Bundestag, wäre die Brandmauer endgültig Geschichte. Bei dann acht Parteien im Bundestag wäre eine Regierungsbildung ohne die AfD schwierig bis ausgeschlossen, wollte man nicht eine völlige Lähmung des Landes riskieren. Im Bundestag wären dann vertreten: AfD, Union aus CDU und CSU, Grüne, SPD, Linke, BSW, und FDP.

  • Falls das in Berlin so kommt mit rot rot grün ,dann werden natürlich die 30 % bei der Afd später mal NICHT reichen……..

  • Immer mehr Wähler wachen auf und stemmen sich gegen diese Junta. Das nennt sich DEMOKRATIE und es wird bald zu tektonischen Parteienverschiebungen kommen. Heute können wir dankbar sein, das es noch genügend Menschen gibt, welche sich für unser Land politisch einsetzen wollen, obwohl täglich durch die Kartellparteien erheblicher Schaden angerichtet wird.

  • „In einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa, die Apollo News vorliegt,“

    Apollo und sein Political Cinematic Universe zur Boomerbespaßung jeden Tag: BLAUER BALKEN GROß.

    Realität am Boden ist aber Überfremdung und eine Partei die nichts auf die Reihe bekommt.

    -17
    • Muss dir ja gewaltig stinken. 😀

    • Überfremdung, gutes Stichwort. Da gibts nur eine Partei, die das glasklar anspricht und ändern will!

      • Klar, und mit der AfD gibt’s dann weniger „Überfremdung“, du hohle Nuss? Indem sie auf mehr Kapitalismus, freie Märkte, Steuergeschenke für Unternehmen und weniger soziale Absicherung setzt? Also genau auf jene Wirtschafts- und Marktlogiken, die Menschen weltweit zu billigen Arbeitskräften machen, soziale Ungleichheit verschärfen und unkontrollierte Migration durch wirtschaftliche Abhängigkeiten antreiben? Die AfD bekämpft einfach nur lautstark die Symptome eines Systems, dessen wirtschaftliche Grundlagen sie selbst weiter verschärfen will. Und ihr fallt tatsächlich auf diese durchschaubare Masche herein, ohne zu merken, dass ihr damit genau jene Politik unterstützt, die eure eigenen Probleme noch verschärft, weil ihr einfach nur saudumme Schäfchen seid. Ich habe fertig.

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