Ex SPD-Chefin
„Anspruch auf die Hälfte der Macht“: Esken beklagt patriarchale Strukturen in der Politik
Die frühere SPD-Vorsitzende Saskia Esken beklagt angeblich patriarchale Strukturen in der Politik. Frauen sollten selbstbewusst Verantwortung übernehmen, denn sie hätten einen „Anspruch auf die Hälfte der Macht“.
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Die frühere SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat das politische System als „sehr stark patriarchalisch geprägt“ kritisiert. Sie beklagte eine anhaltende Ungleichbehandlung von Männern und Frauen, wie sie in einem Podcast der Funke-Mediengruppe sagte.
Während es bei Frauen eine „strukturelle Art der Kleinmacherei und des Zurückweisens“ gebe, würden Männer „niemals unterschätzt, die werden allenfalls überschätzt“. Ideen von Frauen würden ignoriert, und wenn ein Mann drei Tage später die gleiche Idee habe, werde er dafür gefeiert.
Auch den Umgang der SPD mit ihr kritisierte Esken. Nachdem die SPD bei der Bundestagswahl 2025 9,3 Prozentpunkte verloren hatte und nur noch auf 16,4 Prozent kam, habe es in der Partei die Neigung gegeben, sie für das Wahlergebnis verantwortlich zu machen. Man habe so darüber geredet, „dass meine Karriere beendet sein soll und die von Lars Klingbeil eben nicht“.
Intern habe sie sich mit Klingbeil auf Augenhöhe gesehen, „aber nach draußen ist es immer schwierig gewesen“, sagte Saskia Esken. In dem Funke-Podcast forderte sie, dass Verhaltensmuster, bei denen Männer bevorzugt und Frauen kleingemacht werden, abtrainiert werden müssten. Frauen sollten selbstbewusst Verantwortung übernehmen. „Wir stellen die Hälfte der Bevölkerung und wir haben auch einen Anspruch auf die Hälfte der Macht.“
Die SPD-Politikerin ist in der Vergangenheit immer wieder mit bemerkenswerten Aussagen aufgefallen. So forderte sie einen Boykott des Podcasts „Ben Ungeskriptet“, weil Björn Höcke dort aufgetreten war. Unternehmen sollten prüfen, ob sie dort noch Werbung schalten wollen (Apollo News berichtete).
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Abgeordnete rekrutieren sich aber nicht direkt aus der Bevölkerung, sondern aus Parteimitgliedern. Wenn in einer Partei nun zb 25% Frauen Mitglied wären, wieso sollten diese 50% der Posten erhalten?
Zudem sollte es prinzipiell nur nach Eignung gehen.
Wir leben in einer Demokratie und nicht in einer Ständegeselkschaft
Zitat, das Friedrich Ebert (Sozialdemokrat; Reichspräsident) zugeschrieben wird: Frauen haben in der Politik nichts zu suchen. In ihrer Güte lassen sie den Feind ins Land.
Güte ist das nicht, sondern es sind in erster Linie egoistische Eigeninteressen.
Wie wahr, wie wahr!
Das Volk kann Wählen, das Volk hat entschieden.
Die größten Flachzangen sind doch auch Frauen…
Göhring-eckhardt, Baerbock, Kramp-Karrenbauer, Esken, Elif Eralp, Weinkönigin, usw.
Gerade Saskia Esken (Als trauriges Beispiel kompletter Inkompetenz ) sollte sich wenn Intellektuell überhaupt möglich mal mit Qualifikationen Bildungs Berufsabschlüssen Intelligenz Lebens. Berufserfahrungen als Grundvoraussetzung beschäftigen .
Alles bis auf 2 Frauen ist mehr oder weniger ein Totalausfall in der Berliner Kartellparteienblase und Schadet eher der Demokratie Gleichberechtigung und dem Ansehen und der Zukunft Deutschlands !
Frauen wie Bas, Eskens, AB, Dröge, Brandner überschätzen sich alle maßlos. Leider ist deren Politik desaströs
„Verantwortung übernehmen“ – ist ein politischer Dauerwitz!
Niemand in der Politik übernimmt die Verantwortung für sein Handeln.
Wer bitte hat jemals mit seinem Privatvermögen gehaftet?
„Eine persönliche Haftung von Politikern für politische Fehlentscheidungen oder wirtschaftliche Schäden (wie etwa bei der Northvolt-Insolvenz) existiert im deutschen Recht nach dem Grundgesetz und dem Bundesministergesetz grundsätzlich nicht. Die Amtshaftung nach Art. 34 des Grundgesetzes gilt nur für Beamte in der klassischen Hoheitsverwaltung, nicht jedoch für Bundesminister oder Abgeordnete für ihre politischen Entscheidungen.“
Sehr gut gesehen!
Anspruch auf die Macht hat, wer geistig und moralisch geeignet ist, damit umzugehen.
Das ist definitiv nicht an ein Geschlecht gebunden.
Schön, von Ihnen zu hören, Frau Esken.
Danke für den Wahlkampf für Frau Weidel & Co.
„sie hätten einen „Anspruch auf die Hälfte der Macht“.
Nein, sie haben einen Anspruch auf Gleichberechtigung, nicht auf irgendwelche Quoten. Quoten sind verfassungswidrig, da sie eine Gruppe bevorteilen, was logischerweise bedeutet, dass die andere Gruppe benachteiligt wird.
Viele verwechseln Chancengleichheit mit Gleichmacherei.
Sie sieht aus wie eine Stalinistin. Sie spricht wie eine Stalinistin. Sie ist eine Stalinistin.
So stelle ich mir eine dieser furchterregenden „Aufseherinnen“ in den damaligen Kinderheimen vor!
Die katholischen Kinderheime in der sog. BRD?
Es geht nicht mehr um Qualifikationen sondern nur nach Geschlecht.
Interessant wird’s wenn auch die „anderen 75 Geschlechter“ ihren Anteil fordern.
Bin gespannt.
Frauen sollten selbstbewusst Verantwortung übernehmen, denn sie hätten einen „Anspruch auf die Hälfte der Macht“. Steht das so im Grundgesetz? Ich wüsste nicht. Überhaupt ist die Forderung nach Frauenquoten in links-grünen Kreisen herzlich inkonsequent. Ich habe mühsam gelernt, dass es Geschlecht quasi nicht mehr gibt, jedeR sich als trans, nonbinär, geschlechts-los empfinden kann. Reicht es da nicht, wenn mehr biologische Männer ihre andere Seite entdecken?
Eben…
„Wir stellen die Hälfte der Bevölkerung“ – Das ist ja sowas von Queer-Feindlich!!!
Wo sind die LGBTQ**** – Aktivisten, wenn man sie mal braucht???
Gegenrede dazu vom Meister:
„..Im Arabischen, erfahre ich gesprächshalber, wird grammatisch deutlich häufiger zwischen männlich und weiblich unterschieden als im Deutschen. Die Unterscheidung betrifft nicht nur Substantive, sondern auch Pronomen, Verben, Adjektive, Farben und sogar Zahlwörter.
Während das deutsche „du“ geschlechtsneutral ist, muss man im Hocharabischen zwischen anta – wenn man einen Mann anspricht – und anti – wenn man eine Frau anspricht – unterscheiden. Auch Verben unterscheiden nach Geschlecht, das heißt, man erkennt häufig schon am Verb, ob eine Frau oder ein Mann angesprochen wird. Sogar Farben haben männliche und weibliche Formen; ein Neutrum gibt es im Arabischen nicht.
Die Geschlechtertrennung reicht also bis tief in die Syntax. Das Weibliche wird im Arabischen viel expliziter als im Deutschen. Die Rätselfrage an feministische Liguistin:*innen lautet nun: Welche von beiden Sprache ist „patriarchalischer“?
https://www.klonovsky.de/2026/11/4-november-2026/
Hat mir mal eine feministische, italienisch-stämmige Gastronomin erzählt, dass die deutsche Sprache die schlimmste patriarchalichste ever sei.
Europäisch-feministische Gastronomin und zu hoher Tellerrand, fällt mir dazu ein.
Aha, der Klonovsky.
Hätte der Mann sich mal auch mit dem Türkischen beschäftigt, einer Sprache, die gar kein Genus kennt. Diese pseudolinguistische Argumentation führt weder von progressiver noch von rechter Seite irgendwo hin…
„Anspruch auf die Hälfte der Macht“.
Als ich (damals jung und dumm) bei den Jusos war, gab es grundsätzlich keine Frauen, die sich für diverse Aufgaben (Schriftführer, Schatzmeister, Vorsitzender) aufstellen ließen. Aus irgendwelchen Gründen wollten sie den Teil der Macht, der Arbeit bedeutete, nicht haben.
… und was ist mit den anderen 40+ Geschlechtern?
Widersprich nie einer Frau, warte lieber bis sie es selbst tut ☝️
Da fällt mir ein Sketch von Mario Barth ein.
Er soll große Tomaten kaufen, bringt aber kleine mit.
Sie flippt aus. Nach langem hin und her, fragt er sie: Warum müssen es eigentlich große sein, was hast du damit vor?
Antwortet sie : Kleinschneiden !
Do legst di nieder.
Ich fordere 50% Frauen als Arbeiter auf der Bohrinsel, als Strassenbauarbeiter, als Gleisbauer, als Maler, Gipser, Dachdecker, Zimmerer, Fliessenleger, Klempner, Betonbauer, Gerüstbauer, Holzfäller, Giesser in der Stahlhütte, Möbelpacker, Asbestbereiniger und Security morgens um 03h00 vor dem ‚Goldenen Handschuh‘.
Es gibt 2 Geschlechter, und ja, diese 2 sind von ihren Ausprägungen in alle Richtungen unterschiedlich.
Sie ist das beste Gegenargument für mehr Frauen in der Politik.
Ich hätte aber Null Probleme damit alle Männer durch Frauen von Kaliber Alice Weidel, Frauke Petry oder Joana Cotar zu ersetzen.
Die Besten haben ein Recht auf die Macht. Mittelmaß egal welchen Geschlechts braucht keiner. SPD, Grüne und Linke sind das größte Sammelbecken für Mittelmaß. Wenn man aus Gründen der Gleichberechtigung Herrn Klingbeil durch Frau Esken ersetzt, ist gar nichts gewonnen. Als Frau im Finanzministerium wäre Frau Grimm mal der große Wurf. Da würde sich auch keiner fragen, ob das Geschlecht bei der Nominierung relevant war.
Seit wann ist das eine Frau?
Die Aufgabe der Politiker ist es gute Politik für Deutschland und die Deutschen zu machen, das sehe ich bei Esken nicht. Sie klammern sich an Randthemen und Moralisieren mit Gender, Queer und Feminismus. Dafür wird sie aber nicht bezahlt und bisher hat das unser Volk immer weiter gespalten.
Das kann sie gerne in ihrer feministische Telegruppe machen aber nicht auf Kosten des Steuerzahlers.
Sind ihr die anderen Themen zu schwierig?
Der Frauenanteil in der SPD beträgt 34%. In der Bundestagsfraktion beträgt er 42%. Das heißt, Frauen werden jetzt schon bevorzugt, was wiederum heißt, dass Männer benachteiligt werden.
Wie wär’s denn mal mit einer 50%-Frauenquote im Straßenbau, bei den Stahlkochern oder bei der Müllabfuhr? Wegen Gleichberechtigung und so.
Das funzt nicht mehr. Jeder weiß:
„Frauen leisten deutlich mehr Arbeit bei der Altenpflege, Kinderbetreuung und im Haushalt als Männer. Dieser Unterschied betrifft sowohl die unbezahlte Arbeit im privaten Umfeld als auch die professionelle Erwerbsarbeit in diesen Branchen.“
Und das ist ja auch richtig so. Jeder soll genau das machen, wozu er am besten geeignet und talentiert ist. Wobei wie überall, die Ausnahmen die Regel bestätigen.
Dass Frauen in der Politik an die Politik andere Ansprüche stellen als Männer, liegt auf der Hand, denn umgekehrt ist es genauso. Dementsprechend sollen sie auch das Familienministerium besetzen und nicht das Verteidigungsministerium – nur so als Beispiel.
Männer wie Frauen können nicht überall gleich gut sein!!
So ein Scheiß hat die Natur nicht vorgesehen. Hätte sie das gewollt, würden wir alle gleich aussehen und wären längst ausgestorben bzw. nie gewesen.
Wer ist denn schon Esken? Hat sie Kompetenz in irgendwas? Sie spult nur ideologische Parolen ab, ohne nachzudenken. Quote statt Qualifikation. Motto: wir haben zwar nur eine Floristin, aber die Stelle in der Chirurgie muß mit einer Frau besetzt werden. Wohl bekomm’s.
Barbel Bas hat gezeigt, was die „Hälfte der Macht“ bedeutet. Nichts umsetzen, nichts tun und am Ende Trauer noch als CDU- Bashing benutzen: Als Frau zum Fremdschämen… Esken ist genau das selbe Kaliber!
Als weibliche Politikerin hat es Esken ja nicht weit gebracht. Selbst ihre Geschlechtsgenossinen wollten am Ende nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten. Manchmal denke ich, man sollte solche „ideologisch Verfolgten“ tatsächlich einmal machen lassen, nicht theoretisch mit grosser Klappe sondern in der Praxis. Dann aber auch mit weitreichender Haftung für die Konsequenzen. Linke, SPD und Grüne, alle immer stärker weiblich dominiert, welche positiven Ergebnisse wurden dadurch erzielt?? Die Reihe der an sich selbst gescheiterten Politikerinnen der SPD und den Gruenen in Ministerämtern, lässt sich doch inzwischen beliebig verlängern. Auch in der CDU gibt es dafür Beispiele. Eines davon sitzt inzwischen im hoechsten Amt der EU und macht weiter. Ja, es gibt auch positive Beispiele und niemand will Frauen von der Politik ausschließen. Aber die Verbissenheit mit der Probleme angegangen werden, sollten dem Pragmatismus und Machbaren weichen, bevor man als Politikerin Schaden anrichtet.
Behauptet sie das nur, weil sie ihr Aussehen nicht dazu verwenden könnte, sagen wir mal, politisch weiter aufzusteigen???
Was „Frauen“ anrichten können, haben wir ja gesehen: Esken, Bärböck, Bas, vdL, Faeser, Merkel, Roth und so weiter…. alles meist „Quotenhühner“, aber keine Frauen, die etwas leisten, und mit denen man gerne zusammenarbeitet.
Esken ist nur sauer, dass sie nichts mehr zu kack.. äh … zu melden hat und in ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit versinkt. Kann weg.
Ach komm. Diese Möchtegern Frauen haben doch großartiges geleistet und ihren Anteil zur Verblödung Deutschland beigetragen. 😀
Ich zitiere Volker Pispers in Hinblick der so genannten Frauenquote. Was bringt mir eine Quote unter Idioten Zitat Ende?