Autoindustrie
Milliardenverlust im dritten Quartal: Volkswagen rutscht immer tiefer in die Krise
Der Volkswagen-Konzern hat im dritten Quartal einen Milliardenverlust gemacht. Finanzvorstand Arno Antlitz schiebt die Schuld dafür auch auf den Boom der Elektroautos. Denn mit denen verdient VW deutlich weniger als mit Verbrennern.
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Der Volkswagen-Konzern hat alarmierende neue Geschäftszahlen veröffentlicht: Im dritten Quartal fuhr Europas größter Autohersteller einen Milliardenverlust ein. Das Konzernergebnis nach Steuern lag in den Monaten Juli bis September bei minus 5,82 Milliarden Euro, wie Volkswagen am Donnerstagmorgen mitteilte.
Der Konzern, zu dem neben VW unter anderem die Marken Audi, Seat, Škoda und Porsche gehören, begründete den Rückgang des Betriebsgewinns vor allem mit Sondereffekten von 7,8 Milliarden Euro. Davon macht eine Abschreibung auf den Porsche-Wert den größten Teil aus. Aber auch die großen Schwierigkeiten auf dem chinesischen Markt, der globale Preis- und Wettbewerbsdruck sowie der steigende Anteil an Elektroautos, die weniger Gewinn einbringen als Verbrenner, belasten das Ergebnis.
Der Umsatz liegt den neuen Zahlen zufolge seit Jahresbeginn bei 233,4 Milliarden Euro. Er liegt damit unter dem entsprechenden Umsatz des Vorjahres. Operativ verdiente Volkswagen nur noch 100 Millionen Euro, in den ersten neun Monaten des Vorjahres waren es 5,4 Milliarden Euro.
Finanzvorstand Arno Antlitz sagte einer Pressemitteilung des Konzerns zufolge: „Das Neunmonats-Ergebnis zeigt deutlich: Wir dürfen keine Zeit verlieren und müssen schnell und entschlossen handeln.“ Bei der Elektromobilität in Europa sei die Volkswagen-Gruppe führend. 40 Prozent des Auftragsbestands seien E-Autos. Doch Antlitz macht klar: „Der Markterfolg unserer Elektrofahrzeuge setzt unser Ergebnis zusätzlich unter Druck, weil wir mit Elektroautos heute noch weniger verdienen als mit Verbrennern.“ Und weiter sagte er: „Gleichzeitig belasten uns US-Zölle, schrumpft der chinesische Markt und in Europa nimmt der Wettbewerbsdruck massiv zu.“
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Ohne Volk auch keine Volkswagen.
Hätte Volkswagen auch mal bedenken können, anstatt immer die Blockparteien zu unterstützen.
Aber wer die Altparteien fördert, bekommt eben auch Altparteienpolitik.
Sehr guter kurzer Kommentar!!!
Bingo !!!
Da kommt jetzt ein Eselkarren raus!!
Mit dem „Umbau zum Rüstungskonzern“ kehrt nun auch die Idee des KdF-Wagens wieder zurück. Mit dem Unterschied, dass man damals die Leute mit Kaufoptionen betrogen hat, denn die so finanzierten Autos, fanden dann kriegsbedingt den Weg auf Polens Straßen. Heute wird gleich das Steuergeld versenkt und die 20% mit denen das Land Niedersachsen beteiligt ist, können sie auch weitgehend abschreiben. Kurzum: Den Rüstungskonzern Volkswagen wird es nie geben. Dafür ist diese Firma einfach zu schlecht, zu verfilzt, zu sehr dem morbiden Gestank des Niedergangs verfallen.
Super Lafontaine🤣Dein kommunistischer Namensvetter aus dem Saarland ist allerdings derjenige, der Fan dieser Gewerkschaftsheinis ist, die bei VW im Aufsichtsrat sitzen.
Im Sozialismus hat man halt nur „rote“ Zahlen. Dafür bekommt man dann „Werte“ von „Unserer Demokratie“ geliefert.
Nun, da könnte Herr Habeck ja mal vor den Unis einen Vortrag halten mit dem Titel:
„Wie zerstöre ich mit Ideologie eine florierende Branche in nur 4 Jahren“ und das mit Unterstützung von Ursula von der Leyen
Und Wahlergebnisse um die 90%.
Man kann ja nicht einmal Mitleid mit den Mitarbeitern und deren Familie haben oder den ganzen Regionen Zulieferern Handwerkern Händlern usw die mit in den Abgrund rutschen !
Wer so letztens erst Kommunal gewählt hat und sich weiter durch die IG Metall vertreten lässt dem kann man nicht mehr helfen .
Was läuft da eigentlich schief in den Köpfen und der Gedankenwelt bei den Mitarbeiter von VW ?
Es wird auch keine VW s als Elektroautos in Konkurrenz zu Chinesischen oder sonstigen Asiatischen Herstellern geben !
China ist nur bei den E-Autos führend, nicht bei Verbrennern.
doch da haben wir die EU Uschi und das Ideologische Verbrenner Verbot.
Mit Verbrenner hat die Deutsche Autoindustrie eine Chance, darum macht Audi ein Werk in den USA auf, die fahren Verbrenner und bekommen unsere Industrie.
VW hat diese linke Klimaideologie mitgemacht und zwar mit Begeisterung! Jetzt erntet der Vorstand seine Früchte dafür. Das ist das Problem linker Politik die immer dafür sorgt das profilierte Unternehmen pleite gehen, genau wie deren Staaten wo die Sozialisten regiert haben!
Da muss man nun halt mal agieren!
Flugs ein paar Propeller in die Heide gestellt…. dann eine Demo gegen räääächts… singen und klatschen für die Vielfalt, dann wird das schon wieder.
Boom? Mit den E-Karren? ^^
Klar…
Der Anteil an E-Autos (keine Hybrid:innen) im Fahrzeugbestand in der EU liegt bei knapp unter 3% 🙂
das variiert innerhalb europas ganz schoen von land zu land.
aber dennoch troestlich, dass der gesamtbestand reiner e-autos in der EU erst bei 3 % liegt.
die leute lassen sich anscheinend doch nicht von den schikanen fuer verbrenner irre machen.
totalanteil hybride in der EU auch nur 5,3%
reine e-autos:
in D 4,5 %
in der schweiz knapp unter 5 %
in oesterreich 5,2 %
niederlande 8,4%
norwegen 32, 2 %
Wir sieht es in den Ländern mit Fläche und Ladeinfrastruktur aus. Denn ich habe keine Zeit 45 Minuten beim Laden zu verlieren und nutzlos in die Luft zu schauen. Ich wohne im Mehrfamilienhaus und habe keine Wallbox.
Genau, darüber habe ich mich auch im Titel sehr gewundert. Sie kamen mir zuvor…
Ja Boom!!! Aber nur für Chinesische E- Kisten… Die deutschen E-Karren will niemand, haben siehe VW.
Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen.
Welche Parteien hat VW denn die letzten Jahre unterstützt und an wen haben die Geld gespendet?
Lediglich für die einfachen Angestellten habe ich Mitgefühl; nicht nur das sie so einen Arbeitgeber haben, bald haben sie überhaupt keinen mehr. Denn wenn solche Firmen Verluste machen, zahlt am Ende immer ein Stück weit der einfache Arbeiter die Zeche.
Die aktuellen Angestellten bekommen eine schöne Abfindung, da müssen Sie sich keine Sorgen machen, aber die Arbeitsplätze sind für zukünftige Generationen verloren 👩🎓
Angesichts der inzwischen weit in die Tiefe einer hochentwickelten Industriegesellschaft hinabreichenden Krise kommt keiner umhin, sich an das zu erinnern, was schon immer grundlegend gewesen ist. So ist mit dem griechischen Wort „allotrios“ bereits neutestamentarisch all das bezeichnet, was nicht das Eigene ist. Sind heutzutage daran Unsummen an Geldern gebunden, nimmt es nicht wunder, wenn ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen zusehends Verluste verbucht. Kämen die finanziellen Mittel frei, könnte in etwas investiert werden, was als das Eigene gilt. Damit wären dann auch wieder Gewinne möglich. Voraussetzung ist allerdings, beides notwendig auseinanderhalten zu können. Ohne eine Arbeit am Begriff wird es also nicht gehen. Umso mehr erstaunt, dass besonders Gewerkschaften davon nichts wissen wollen. Die jüngste Ankündigung der IG Metall ein „eigenes Zukunftskonzept für Volkswagen“ vorzulegen, bleibt dadurch bloß ein leeres Versprechen.
Go Woke Go Broke
EILMELDUNG: BYD hat jetzt mehr Mitarbeiter als VW, Mercedes und BMW zusammen.
Im deutschen Bundestag sitzen mit 630 Abgeordneten mehr als im US-amerikanischen Repräsentantenhaus und Senat zusammen (535).
In der vorherigen 20. Wahlperiode gehörten dem deutschen Parlament sogar noch 735 Abgeordnete an.
„Der Wirtschaft geht es doch gut. Nur die Zahlen sind schlecht.“
– ehem. Wirtschaftsminister Dr. Robert Habeck, GRÜNE
Also wo ist das Problem? 🙈
Ihr müsst mehr e-Autos mit buntem VW-Logo bauen, dann geht es schneller! Und dann müsst ihr die Qualität noch weiter herunterfahren, damit eure Autos gerade mal die Garantiezeit überstehen. Ihr seid nicht mehr VW, nicht mehr – er läuft, und läuft, und läuft, und läuft, er läuft, und läuft, und läuft, und läuft, er läuft, und läuft, und läuft, und läuft,…
VW CSD Rainbow Edition… 🤣🥳
Mit Hinterlader Antrieb 😂🥳🌈
Die VW-Kunden sind aber auch Schurken! Nun kaufen sie zu viel Elektro-Autos, an denen VW weniger verdient und sind schuld an der Misere, so Finanzvorstand VW. Der Mann ist bei klarem Verstand.
Es sind nicht nur die Flottenwerte und das drohende komplette Verbrennerverbot, die VW zu schaffen machen, sondern auch anderweitige Krisen und die Umstellungen des internationalen Handels wie die Zölle oder Chinas E-Auto-Erfolg.
Allerdings gelang früher die Überwindung solcher Krisen durch die höheren Erlöse, die mit E-Autos nicht mehr zu erzielen sind.
Das Pferd ist noch nicht ganz tot, um im Jargon von Herrn Schneider zu bleiben, aber es hat nicht mehr lange….
Wenn der Staat nicht dafür sorgen würde das in Deutschland die Kaufkraft geringer ist als in Skandinavien, könnte VW noch höhere Preise verlangen.
Trotz ca. 18 % höherer Lebenshaltungskosten bleiben z.B. Erwerbstätigen in Norwegen mehr Netto vom Brutto auch bei durchschnittlichen Gehältern. Das schafft mehr Kaufkraft und so auch eine E-Fahrzeugquote von >30%. Hierzulande nimmt man Steuern und Abgaben und gibt sie halbstaatlichen NGOs etc.
Quatsch, in Norwegen sind BEV nur billiger in der Anschaffung als Verbrenner, weil sie steuerbefreit sind.
Zudem kostet Strom nur 5 Cent die Kw/h
Ich denke, der Verlust wird in der Politik wie auch bei VW locker gesehen. Es war bewusst, dass der Zwangsumstieg auf die E Mobilität nicht ohne Probleme verlaufen würde. Was ich nicht verstehe, warum soll mit E Autos weniger Gewinn erzielt werden? Besteht der Verbrenner Motor nicht aus über 1000 Einzelteilen und der E Motor nicht aus wenigen 100? Zudem sind doch die Verkaufspreise wesentlich höher.
Wenn man aber alle anderen Kosten wie Personal, Verwaltung, Energie, Beschaffung gleich lässt, bleibt eben weniger übrig.
In Vietnam kostet der VinFast VF2 mit Elektroantrieb umgerechnet ca. 10.000 EUR.
Das entspricht den 30.000€ in Deutschland. Die Vietnamesen verdienen auch nur 1/3.
VW muss dringend die deutschen Werke loswerden, dann geht es wieder aufwärts, am besten an BYD verkaufen oder Rheinmetall 🚗
BYD braucht keine Industriemuseen von VW. Schon mal was von Dark Factories gehört?
Wenn man die Bedürfnisse der Kunden ignoriert und lieber der politisch ideologischen Linie folgt hat man selbst Schuld. Dazu noch Gehälter fern ab jeglicher Vernunft. Kein Mitleid.
Man sollte VW den Chinesen zum Kauf anbieten, solange noch Verwertbares in der Firma steckt
Was wollen die Chinesen mit den technisch rückständigen Autos von VW? Es ist doch inzwischen so, dass VW Kooperationen mit chinesischen E-Auto-Herstellern eingeht, in der Hoffnung, deren Wissen abgreifen zu können.
„Wenn Sie 2025 kein E-Mobil für unter 20.000 Euro anbieten, dann werden Sie – so fürchte ich – im Markt scheitern.“*
* WirtschaftsGOTT R. Habeck
Die Marge ist wohl zu klein, weil man die Autos zu teuer angeboten hat.
Und mal von dem ganzen politischen bzw. bürokratischen Dingen und dem Missmanagement bei VW abgesehen (dazu zählen auch die vielen Rückrufe in letzter Zeit). Kürzlich hat jemand gesagt, ich weiß leider nicht mehr wer es war. China kann mittlerweile bessere E-Autos bauen (und billiger) und sogar Frankreich kann es besser. Deutsche E-Autos sind teuer. In meiner Nähe ist eine Firma. Nur E-Auto Dienstwagen von VW und Audi, bis kürzlich. Die Leasing-Verträge sind wohl ausgelaufen. Jetzt stehen nur noch BYD da.
Ich dachte VW verdient jetzt prächtig beim Panzerbau. Da kann man die E-Kisten doch verschenken.
Jetzt muss die EU dafür sorgen, dass den anderen so viele Knüppel zwischen die Beine geworfen werden, dass es bei VW wieder aufwärts geht. Auf KEINEN Fall darf VW die HORCH-Nummer nachahmen wollen (Ironie aus).
Ob´s dem Volke vom Wagen langsam dämmert, warum Audi die Biege macht…..
Hahahahaha. Nein. Quatsch.
Alles, mehr oder weniger, Fehler des Managements.
Dass es im Konzern auch anders geht, zeigt Skoda. Die einzige VW Tocher, die auf E-Autos UND Verbenner gesetzt hat und noch setzt. Daher die einzige Marke, die Gewinne, und keine Verluste, einfährt.
Wer Links, Grün und Woke ist geht halt Bankrott.
Also Danke noch an die ganzen Manager die FFF, Greta und Co so gut fanden und natürlich an die ganzen Gewerkschaften.