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SPD-Anfrage

Mehr als 305.000 Euro: Ein einzelner Wolf kostet Baden-Württemberg Hunderttausende

Der Umgang mit dem sogenannten Hornisgrinde-Wolf hat Baden-Württemberg bereits mehr als 305.000 Euro gekostet. Das Tier kommt Menschen immer wieder gefährlich nahe. Bisherige Versuche, den Wolf abzuschrecken, blieben erfolglos.

Ein Wolf in einem Gehege in Baden-Württemberg (Symbolbild). (IMAGO/Silas Stein)

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Der Umgang mit einem einzelnen Wolf im Nordschwarzwald hat das Land Baden-Württemberg bislang 305.333,34 Euro gekostet. Das geht aus einer Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der SPD-Fraktion im Landtag hervor. Der sogenannte Hornisgrinde-Wolf beschäftigt die Behörden seit mehr als zwei Jahren.

Die Kosten fielen beim früher zuständigen Umweltministerium an. Seit dem Übergang der Zuständigkeit an das Landwirtschaftsministerium im Frühjahr 2026 seien keine weiteren externen Kosten entstanden. Allerdings werde die Arbeit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) im Zusammenhang mit dem Tier nicht gesondert erfasst. Die tatsächlichen Gesamtkosten dürften damit höher liegen.

Der Wolf mit der Kennung GW2672m wurde in diesem Jahr bereits 81 Mal gesichtet. Davon entfallen 31 Meldungen auf den Zeitraum seit Anfang April. Insgesamt 80 Sichtungen stuften die Behörden als eindeutig oder wahrscheinlich ein. In 30 dieser Fälle näherte sich das Tier Menschen auf weniger als 30 Meter. Die Behörden bewerten solche Begegnungen als kritisch, gefährliche Situationen habe es in diesem Jahr allerdings nicht gegeben.

Besonders häufig sucht der Rüde die Nähe von Menschen, die mit Hunden unterwegs sind. Bereits seit zwei Jahren versuchen die Behörden, ihm dieses Verhalten abzugewöhnen. Zum Einsatz kamen unter anderem Paintball-Markierer und Druckluftfanfaren. Auch Fangversuche wurden unternommen.

Nach Einschätzung des Landwirtschaftsministeriums zeigt der Wolf ein im europäischen Vergleich einzigartiges Verhalten. Deshalb lasse sich kaum vorhersagen, ob weitere Abschreckungsmaßnahmen erfolgreich sein werden. Trotzdem sollen neue Versuche folgen. Seit August wird das Tier zudem noch intensiver überwacht, um genauere Erkenntnisse über sein Streifgebiet zu gewinnen.

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Im Januar hatte das damals zuständige Umweltministerium eine Abschussgenehmigung erteilt. Dagegen gingen Naturschutzverbände gerichtlich vor. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg erklärte die Genehmigung im Februar schließlich für voraussichtlich rechtmäßig. Dennoch wurde der Wolf nicht getötet. Die bis zum 10. März befristete Erlaubnis wurde nach dem Ende der Paarungszeit nicht verlängert.

Landwirtschaftsministerin Marion Gentges (CDU) stellte im August erneut einen Abschuss in Aussicht, sollten weitere Vergrämungsversuche scheitern. Über eine mögliche Tötung entscheidet inzwischen ihr Ministerium.

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48 Kommentare

  • wölfe sind halt lernfähig.
    dieser wolf lernt:
    er kann machen was er will und es passiert ihm nichts.
    womit er nicht ganz allein dasteht in diesem land.

    • Offenbar ein migrantischer Wolf….
      Sati(e)re off

      • Australischer Austauschwolf. Alles andere wäre reine Spekulation.

      • Wölfe gibt es Zuhauf im Osten Europas und Italien sind sie sogar noch strenger geschützt als hier. „Angriffe“ im letzten Jahr in ganz Europa: 2 . . . Zwei . . . Z.W.E.I . . . Also EINS und EINS.

        Ganz im Gegensatz zu manchen Menschen.

        -18
        • Wie viele Menschen leben in dem Gebiet, wie viele Wölfe, klären sie uns auf, m/w/d Truthahn-Furz

          0
    • Syrer denken genauso

    • Es gibt verantwortungsbewusste teutsche Jäger, die nach folgendem Motto handeln:

      – schießen
      – graben
      – schweigen.

      Noch Fragen, Kienzle?

      • Es gibt aber leider nicht genügend Jäger, in deren Adern teutsches patriotisches Blut fließt.
        Auch bei Jägern ist die Fertzägkungg sehr weit fortgeschritten.

    • Unsere Vorfahren waren froh, dass es ihnen gelungen war, Wölfe und Bären massiv zu dezimieren.

      Dem rot-grün-versifften Pack haben wir es zu verdanken, dass die Viecher sich immer rasanter ausbreiten.

      Sie werden in der Zukunft immer öfter Menschen angreifen.

      Die AfD (Autochthone für Deutschland) wird auch das Problem mit den Wölfen endgültig lösen.

      Abschuss frei!!!

  • Für die Kohle hätte man ihm ein schönes Reservat einrichten können.

    • In Berlin. Aber Wölfe haben leider eine geruchsempfindliche Nase.

    • Lieber Wölfe als AfDler!

      -37
      • Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf. Ich zahle lieber 100 Tausende für unsere Wölfe als Milliarden für illegal Zugewanderte. Sehr viel lieber.

        • Ich nehme liebe Geld vom Staat.

          3
      • Hoffentlich regiert die AfD bald, dann gibts nix mehr für Linke Deutschlandfeinde die sich hier alimentieren lassen. Dann kannst dich mit nem Becher an den Bahnhof setzen, weil Du sonst nix kannst.

  • Besonders häufig sucht der Rüde die Nähe von Menschen, die mit Hunden unterwegs sind… Wo ist das Problem? Gebt dem einsamen Wolf eine Wölfin und er wird sich nichtmehr um Haushunde bemühen 😉

    • Ja, ich denke auch, er will ein Rudel bilden und späht aus, ob unsere Vierbeiner, seine Nachfahren, noch geeignet wären.
      Er ist eben weltoffen und hegt keine rassistischen Vorbehalte.

    • Deutschland Bestand ca. 1600 Wölfe
      Scandinaven (Norwegen, Schweden, Finnland) Bestand ca. 1000 Wölfe
      Größe Deutschland – Scandinaven ca. 1:3
      Bevölkerung Deutschland – Scandinaven ca. 80 – 10 Millionen
      Bevölkerungsdichte ca. 235 zu 20 pro km2
      Wie viele Wölfe und Wölfinnen sollen es noch werden?

    • Es gibt verantwortungsbewusste teutsche Jäger, die nach folgendem Motto handeln:

      – schießen
      – graben
      – schweigen.

      Noch Fragen, Kienzle?

      • Unsere Vorfahren waren froh, dass es ihnen gelungen war, Wölfe und Bären massiv zu dezimieren.

        Dem rot-grün-versifften Pack haben wir es zu verdanken, dass die Viecher sich immer rasanter ausbreiten.

        Sie werden in der Zukunft immer öfter Menschen angreifen.

        Die AfD (Autochthone für Deutschland) wird auch das Problem mit den Wölfen endgültig lösen.

        Abschuss frei!!!

  • Die Frage, welche Abschreckungsmaßnahme erfolgreich sein würde, ist doch einfach zu beantworten: Selbst im Märchen vom Rotkäppchen wurde diese Maßnahme erfolgreich praktiziert. Die bisherigen 305 Tsd sollten den Wolfsfreunden persönlich in Rechnung gestellt werden. Das hilft!

  • Hat sich bei GW2672m noch nicht Brüssel eingeschaltet. Einer der 60 000 Beamten sollte sich um den Fall kümmern.

    • Die sollen sich lieber gegen europäischen Rechtsextremismus einsetzen!

      -24
  • Wer Wölfe und sogar Bären in unseren Wäldern frei rumlaufen lässt, muss zwangsweise einen eigenen von uns Steuerzahlern finanzierten Personenschutz haben, der dann auch beim Spazierengehen im Wald dabei ist. Anders ist sowas gar nicht zu erklären…😂😂😂

    • Erinnert mich irgendwie an : Wer seine Grenzen nicht (z.B. durch Zäune) schützt,
      muss im Inneren überall Zäune ziehen …

  • Das Tier kann dafür nichts. Allein der Mensch ist schuld.

    • Aber klar doch. So wie auch die Integration gewalttätiger Zuwanderer eine Bringschuld der Deutschen ist.

    • Es gibt verantwortungsbewusste teutsche Jäger, die nach folgendem Motto handeln:

      – schießen
      – graben
      – schweigen.

      Noch Fragen, Kienzle?

  • Hab‘ mich als gelesener Wolf eintragen wollen. Leider abgeleht. Wollte auch nur 60’000 p.a.

  • Wer sich gerne einen Hund anschaffen möchte; ich empfehle ihm zwei bis drei Kuvasz Hunde. Mein Rüde hat ne Schulterhöhe von 96 cm wiegt 82 KG, 2 Hündinnen (Mutter/Tochter) Schulterhöhe 74/76cm, je ca. 72 KG.
    Ich geh` im Raum Beelitz/Brandenburg mit Frau und zwei Schreckschusspistolen durch Wald und Flur, natürlich angeschnallt.
    Hatte zweimal Begegnungen mit je 1 bzw. 2 Wölfen; ratet mal wer davon gelaufen ist.
    Ich muss dazu sagen dass meine Hunde aus der Art geschlagen weil für diese Rasse extrem groß (Anabolika)!
    Kangals sollen besser sein, aber schwerer zu erziehen.

  • „Schrecklicher Zwischenfall im Wildpark Johannismühle in Brandenburg: Wölfe haben am Mittwochmorgen ein Kind angegriffen und schwer verletzt“. Der Angriff von Wölfen auf ein 8-jähriges Mädchen in dem Wildpark ereignete sich noch vor den regulären Öffnungszeiten. Nach Angaben des Landkreises Teltow-Fläming fand der Vorfall im Rahmen eines für den 28. Oktober 2026 gebuchten Tierpflegertages für Kinder statt“. Ende der Durchsage!

  • Wölfe gehören nicht hierhin. Ein weiteres linksgrünes Hirngespinst..

    • Unsere Vorfahren waren froh, dass es ihnen gelungen war, Wölfe und Bären massiv zu dezimieren.

      Dem rot-grün-versifften Pack haben wir es zu verdanken, dass die Viecher sich immer rasanter ausbreiten.

      Sie werden in der Zukunft immer öfter Menschen angreifen.

      Die AfD (Autochthone für Deutschland) wird auch das Problem mit den Wölfen endgültig lösen.

      Abschuss frei!!!

  • Wölfe, Bären und Luchse in der BRD ansiedeln, wieder so ein grüner Blödsinn. Das mag in menschenleeren Gebieten in Alaska, Sibirien, vielleicht noch in Rumänien angehen. Bei uns ist das zu dicht besiedelt. Da sind Zusammenstöße vorprogrammiert und gefährlich. Unsere Vorfahren hatten größte Mühe die auszurotten und wussten warum: Schutz des Menschen und der Tiere. Nun kennen die Grüninnen die Bären und die Wölfe nur aus den Märchen und sagen sich: wird schon nix passieren. Genauso wie die sichere stromversorgung mit Windrädern und Solarpaneelen hergestellt werden soll. Wird schon klappen. Es ist mehr als ärgerlich wenn die kleinen Leute, die unten den Laden am laufen halten, dabei ständig gegen die Dummheit ihrer Vorgesetzen kämpfen müssen.

    • Alfred, wenn du keine großen Tiere magst, bleib bei deinen Filzläusen, die sind auch nicht grün.

  • Wie bitte, dass sind ja 305t€ die nicht an unsere Raketenwissenschaftlern und Gehirnchirurgen geht.

    • Unsere Vorfahren waren froh, dass es ihnen gelungen war, Wölfe und Bären massiv zu dezimieren.

      Dem rot-grün-versifften Pack haben wir es zu verdanken, dass die Viecher sich immer rasanter ausbreiten.

      Sie werden in der Zukunft immer öfter Menschen angreifen.

      Die AfD (Autochthone für Deutschland) wird auch das Problem mit den Wölfen endgültig lösen.

      Abschuss frei!!!

  • Der Wolf hat ein natürliches Bleiberecht im Gegensatz zu Syrern,Afghanen,etc…

    • Natürlich haben politisch Verfolgte ein Bleiberecht!!! Auch wenn es dir nicht gefällt.

  • 30 Meter sind ja einige Armlängen und angreifen will er wohl auch niemand. Der wird halt notgeil oder einsam sein wenn er sich Hunden nähert. Aber auch da hält er ja wohl Abstand und traut sich nicht. Von Schäden steht da im Artikel auch nix.
    In meiner Nachbarschaft sind viele Kinder. Er sollte also besser nicht in meinem Garten auftauchen wenn er unversehrt bleiben will aber wenn er im Wald bleibt und friedlich ist stärt er mich nicht und es gibt Steuergeldverschwendungen über die ich mich weit mehr ärgere.

  • Die dummen deutschen werden immer mehr

    • Also, meine gleichaltrigen Bekannten sterben zunehmend.

  • Diese Befürworter sollte man gleich mit ins Gehege schicken; nackt!

    • Was soll ich im Gehege?

  • Also so ein unbegleiteder mohammedanischer Kopfabschneider kommt uns teurer.

    • Ich zahle nichts, ich bekomme nur vom Amt!

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