DIW-Präsident
Sonst würden Unruhen wie in Frankreich drohen: Fratzscher fordert Besteuerung von Vermögen und höhere Grundsicherung
Marcel Fratzscher fordert eine „stärkere Besteuerung großer Vermögen“, eine Übergewinnsteuer und mehr Transferzahlungen. Andernfalls würden Deutschland Unruhen wie in Frankreich drohen. Dort habe die Gesellschaft das Vertrauen verloren, „dass es gerecht zugeht“.
Marcel Fratzscher hat in der Zeit ein weiteres Mal Stellung zur wirtschaftlichen Situation in Deutschland genommen und vor Ausschreitungen wie in Frankreich gewarnt. „Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen. Aber wer glaubt, die Wut vieler junger Menschen in Frankreich habe mit Deutschland nichts zu tun, der irrt“, so der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
Genau wie in Frankreich seien auch in Deutschland die gestiegenen Lebenshaltungskosten eines der größten Probleme. Tatsächlich sei die Lage in Deutschland jedoch weitaus besser, als viele annehmen würden. Es sei „vieles gut“, meint Fratzscher. Weiter erklärt er: „Die meisten Menschen in Deutschland haben heute einen deutlich höheren materiellen Lebensstandard als vor 20 Jahren“. Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen hätten jedoch mitunter mit erheblichen finanziellen Engpässen zu kämpfen.
Doch: „Bezahlbarkeit ist eine Frage der Demokratie“, so der DIW-Präsident. Mit dem derzeitigen Status quo würde man jedoch „immer mehr Menschen zu politisch extremen und häufig schädlichen Positionen“ treiben. Die Bundesregierung würde jedoch die falschen Prioritäten setzen, was Fratzscher ausgerechnet am „Tankrabatt“ festmacht. Dieser helfe ausschließlich Menschen, „die viel fahren“.
Fratzscher schlägt hingegen ein anderes Konzept vor. Dennoch müsse der Staat die Einnahmenseite noch weiter erhöhen, etwa durch eine Übergewinnsteuer. Ebenso sei „eine stärkere Besteuerung großer Vermögen notwendig, beispielsweise bei Immobiliengewinnen und Unternehmensanteilen.“ Eingesetzt werden sollten diese zusätzlichen Einnahmen dann, um Menschen „direkt mit Transfers zu unterstützen“. Konkret bedeute dies, dass man „Leistungen (…) in der Grundsicherung“ erhöhen müsse.
„Hilfen dürfen nicht vor allem den Besserverdienenden zugutekommen“, erklärt Fratzscher weiter. Vielmehr müsse man zielgenau unterstützen. „Frankreich zeigt was passiert, wenn eine Gesellschaft das Vertrauen verliert, dass es gerecht zugeht.“ Doch gerecht geht es nach Fratzscher offenbar erst dann zu, wenn der Staat die Steuern noch deutlich weiter nach oben schraubt und die Sozialausgaben weiter aufbläht.
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Sind wir jetzt schon auf dem Niveau von Schutzgeld Forderungen angekommen?
„Entweder ihr zahlt, oder wir können eure Sicherheit nicht garantieren.“
Sehr interessant…
Das Problem:
Wir bezahlen nicht nur doppelt und dreifach, sondern inzwischen 8- und 9-fach, aber haben trotzdem keine Sicherheit mehr.
Warum? Weil Fratzscher und Co. von unserem Geld keine Sicherheit finanzieren, sondern genau die Leute endlos ins Land holen und mit unserem Geld alimentieren, die für Unsicherheit sorgen.
Ja. Das ist das Problem.
Jemand anderem Geld zu geben, um sich selbst abzusichern, und sich dann zu wundern, dass man am Ende beides verliert, fasst die Intelligenz dieser Leute hier eigentlich ganz gut zusammen.
Sie schuften ihr ganzes Leben für den Konsum, zahlen alle möglichen Versicherungen und wundern sich am Ende, dass sie nichts haben. Dann werden sie depressiv und heulen im Internet über die Politik.
Und kurz nachdem sie gestorben sind, denken sie sich irgendwo da draußen: „Hä? Wie konnte das jetzt passieren? Ich war doch versichert!“
Es sind halt Versager. Was soll man dazu noch sagen?
Fast alle hier verbinden Versager mit dem Namen Atlas
Hoffentlich haben Sie einen guten Psychater…
Das Problem ist halt, dass es lange geklappt hat und man der Politik im Großen und ganzen zutrauen konnte für die gegebenen Möglichkeiten das beste für Deutschland herauszuschlagen. Dass dieses Vertrauen seit Merkel vollkommen unberechtigt war, außer man wollte halt den Sozialismus, musste erstmal in die Köpfe vordringen und viele wollen halt immer noch nicht wahrhaben, dass die Rechten damals bereits recht hatten. Vollkommen unübersehbar ist allerdings, dass Fratzscher ein Deutschlandabschaffer ist, dessen Frisur von seiner Haupttätigkeit zeugt….
Das hoffe ich für deinen Psychiater auch!
Ja! Ich weiß auch, wer das eintreiben wird in Zukunft … In Berlin üben die Remmos schon.
Diese Aussage trifft es auf den Punkt genau. Das funktioniert auch mit der arbeitenden Bevölkerung.
NOCH!!!
Also quasi sollten wir Schutzgeld, an die eingewanderten Schutzsuchenden bezahlten, damit wir uns vor diesen dann schützen! Besser kann es fast nicht mehr kommen! Wer nennt so einen Experte? Dieses Land muss wirklich mit allen Mitteln nur noch kaputt gemacht werden. Zum Glück bin ich schon weg, aber weh tut es trotzdem.
Ein Sozialist beim DIW. Das kann nur in die Hose gehen.
Besteuerung von Vermögen und höhere Grundsicherung fordert Fratscher schon immer, mit wechselnden Begründungen. Er ist nur Regierungssprecher.
Das DIW ist eine reine Propagandaveranstaltung, zu nahezu 100% mit Steuergeld finanziert, das sich den Anstrich einer wirtschaftlichen Kompetenz gibt. In Wirklichkeit ist Fratzscher auch nur ein Trampolinspringer mit zweifelhafter fachlicher Reputation. Ein pseudowissenschaftlicher Schamane des Migrationsvoodoo.
Nach Fratzscher gibt es Unruhen nur dann, wenn keine Steuern erhöht werden.
Fratzscher ist ein Steuer-„Experte“ der aus Steuergeldern finanziert wird.
Manchmal hat man den Eindruck, dass unsere Fach- und Führungskräfte einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge nicht verstehen.
Fratzscher meint, der Tankrabatt sei ungerecht, weil er denjenigen zugute käme, die viel fahren.
Herr Fratzscher, wer fährt denn bitte viel? Der Sozialsicherungsempfänger, der seinen Unterhalt auch dann empfängt, wenn er kaum das Haus verlässt? Oder nicht doch vielmehr der Arbeiter, der täglich zur Arbeit und zurück fährt und damit den Unterhalt des Sicherungsempfängers mitfinanziert?
Oder reden Sie von den Porschefahrern, die (Ironie) täglich hunderte Kilometer weit die Autobahnen rauf und runter fahren?
Simpler Fakt: die Verringerung der Brennstoffsteuer ist kein Geschenk, es ist der Verzicht auf einen Teil der Steuern. Deren Einnahmen übrigens, falls Sie das nicht wüssten, im letzten Jahr stark angestiegen sind, so dass unter dem Strich das Steueraufkommen aus Benzin und Diesel selbst bei einem Tankrabatt im Vergleich zu den Jahren davor gleich bleibt.
Ja, wenn die Grundsicherung nicht erhöht wird, dann zünden uns die deutschen Rentner sicher bald auch die Läden an – Ironie.
Diesmal klappt es mit dem Sozialismus, ganz bestimmt.
Dann können wir mit der erhöhten Besteuerumg ja bei Herrn Fratzschers Gehalt anfangen.
Bei dem könnte man sich das Gehalt und das Institut sparen. Daß wir ärmer werden merken wir jeden Tag beim Einkauf.
Ich sehe auch ein Gerechtigkeitsproblem in Deutschland! Und dieses ist gewaltig!
Nur eben anders, als er das sieht!
Wer hat ihm die Position gegeben?
Ein Klempner Meister Müller verstehet mehr von Wirtschaft…
Umverteilung wird auf jeden Fall kommen:
Für Umverteilung:
– Berliner Linke holt 51% unter muslimischen Wählern. (Quelle: die Welt)
-2026 wählten in Malmös Vorort „Rosengård“ 54% Sozialdemokraten (S), 41.2% die Linkspartei (V) und 1.4% die Grünen (MP) = zusammen 96.6% (Quelle: svt)
Gegen Umverteilung:
-Laut Konrad Adenauer Stiftung würden polnischstämmige Zuwanderer 2025 zu 25% CDU, zu 33% AFD und 6% BSW wählen.
-Im Jahr 2025 gab es einen Wanderungsverlust von Netto 97000 Deutschen und über 50000 EU-Bürgern aus Deutschland ins Ausland (Destatis)
Bei so einem Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, braucht man sich über den Zustand der Wirtschaft in Deutschland echt nicht mehr zu wundern.
Wieviele Steuern bezahlt der Multimillionär Fratzscher?
Gesamtdeutschland 2025:
Umsatzsteuer (einschließlich Einfuhrumsatzsteuer) mit € 310,2 Milliarden
Lohnsteuer mit € 262,7 Milliarden
Energiesteuer € 37,6 Milliarden
GEZ ~ € 10 Milliarden
……….
Forderungen nach Vermögensbildung fürs Alter (wegen Rentenkürzungen)………
Und jetzt die ultimative Idee: Besteuerung gerade eben dieser und zwar in ihrer Substanz. Welch geniale Idee! Dazu muss man wohl ein Studierter sein. Und wer kann ihr nicht ausweichen? Etwa ein Milliardär?
Der „Agenda Contributor“ würde ungleich Konstruktiveres für unsere Gesellschaft bewirken, wenn er das WEF dazu brächte, über Transparenz nachzudenken und die eigenen Ordnungsvorstelungen einer öffentlichen parlamentarischen Debatte zugänglich zu machen.
Zielgenau unterstützen. Da brauchen wir nur so 250.000 neue Beamte um die Transferleistungen zu berechnen und so 250.000 um die Überweisungsträger zu erstellen. Geile Idee.
Das ist Kommunismus in nette Worte verpackt.
Das Gegenteil von dem tun was Fratzscher fordert und du liegst richtig!
Also soll man fast alles eine gewissen Kulturkreis herschenken, dass sie ruhig bleiben
Ich finde sein Gehalt sollten wir komplett einsparen…
Immerhin kann man noch wählen wie und wer Vermögen vernichtet: Methode Fratscher oder es kommt der Mob. 😱
Leider gibt es nur im Straßenverkehr die „medizinisch-psychologische Untersuchung“.
Auf gut deutsch den „Idiotentest“.
Ich bin für Fratzscher enteignen.
Man will uns mit allen Mitteln ausbluten lassen um sich die Taschen voll zu machen, bevor der Mob à la française demonstriert, was er von Deutschlandrettung hält.
Fratzscher als Wirtschaftsexperte, ein Hip Hop Künstler im Finanzamt und Amthor im Kanzleramt, da fehlt tatsächlich nur noch Hannilein als Bundespräsident.
Liebes Apollo-Team, vielen herzlichen Dank dafür, dass ihr den ehrenwerten Berufsstand des „Ökonomen“ in diesem Artikel NICHT in Zusammenhang mit diesem peinlichen dauer-Versager gebracht habt. Top!!