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Koçak, Köktürk und Co.: Wie die Linke mit kalkulierten Skandalen Politik macht

Um für Reichweite in den sozialen Medien zu sorgen, sorgen Linken-Politiker wie Cansın Köktürk und Ferat Koçak immer wieder mit kalkulierten Skandalen für Aufsehen. Diese schaden der Partei nicht etwa, sondern sind ihr eigentliches Erfolgsrezept.

Populär in den sozialen Medien und für die Linke im Deutschen Bundestag: Ferat Koçak und Cansın Köktürk (IMAGO/Future Image)

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„Jüdisches Leben zu schützen und Antisemitismus kompromisslos zu bekämpfen ist für uns unverhandelbar“, schreibt die Linken-Politikerin Cansın Köktürk auf Instagram – einen Tag zuvor hatte sie noch ein Video veröffentlicht, in dem es hieß: „Fickt den genozidalen Apartheidsstaat Israel. Fickt die Kriegsverbrecher Netanjahu und Trump. Fickt die Mainstreammedien und jeden, der anderer Meinung ist. Es heißt ‚Freies Palästina‘ bis zu unserem allerletzten Atemzug oder bis Palästina frei ist – je nachdem, was zuerst eintritt.“

Wäre das Thema nicht so ernst, müsste man vor Köktürks kognitiver Flexibilität eigentlich den Hut ziehen. Immerhin hat sie das in der Geschichte politischer Kommunikation bisher wohl einmalige Kunststück vollbracht, binnen 24 Stunden in einem ebenso schamlosen wie martialischen Video erst die restlose Beseitigung des einzigen jüdischen Staates der Welt zu fordern und sich in einem weiteren Statement zur obersten Schutzpatronin jüdischen Lebens und Kämpferin gegen Antisemitismus aufzuschwingen.

Doch es wird sogar noch grotesker: In jenem Statement, in dem sich Köktürk einen Tag nach ihren Israel-Vernichtungsfantasien zum Schutz jüdischen Lebens bekennt – was natürlich wie immer ohne jede praktische Konsequenz bleiben wird –, schreibt die Linken-Bundestagsabgeordnete auch: „Haltlose Antisemitismusvorwürfe an mich und meine Partei von Springer & Co. beeindrucken mich nicht. Ihr könnt den Antisemitismusvorwurf noch so oft zücken: Ihr fliegt auf, dass ihr Antisemitismus als politisches Schutzschild missbraucht und instrumentalisiert“.

Wer den virulenten linken Antisemitismus und die europaweit zu beobachtende unheilige, antiwestliche Allianz islamistischer und sozialistischer Kräfte anprangert, spiele „ausgerechnet denen in die Hände, die Antisemitismus tatsächlich befeuern“, behauptet Köktürk. Diese Kräfte machten „die reale Gefahr für jüdische Menschen damit größer“ und würden Antisemitismus für politische Interessen instrumentalisieren. „Das ist verantwortungslos. Das ist gewissenlos“, meint die Linken-Politikerin.

Soll das Satire sein oder ist Köktürk tatsächlich derart verwirrt? Man steht nur noch ungläubig davor und fragt sich, was eigentlich perfider ist: zum Befreiungskampf Palästinas vom „genozidalen Apartheidsstaat Israel“ aufzurufen, der bis zum „allerletzten Atemzug“ geführt werden soll, oder sich im Nachhinein als moralische Instanz in Sachen Antisemitismus zu gerieren?

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Tatsächlich sind all diese Fragen mehr oder weniger rhetorische Fragen, die nicht wirklich einer ernsthaften Beantwortung bedürfen. Oberflächlich betrachtet passen die beiden Äußerungen natürlich hinten und vorne nicht zusammen. Und dass sie intellektuell unredlich und ästhetisch eine Zumutung sind, versteht sich von selbst. Aber der offensichtliche Widerspruch, der hier zutage tritt, ist kein Unfall – sondern Ausdruck einer bewussten Kommunikations- oder besser: Provokationsstrategie.

Immer noch dominiert unter politischen Beobachtern und Kommentatoren der Glaube, dass die Verbindungen und Kontakte der Linkspartei ins Clanmilieu, zu terroristischen Vorfeldorganisationen oder linksextremen Vereinen und jede weitere verbale Entgleisung führender Linken-Politiker der Partei Schaden zufügen und ihre Popularität schmälern würden. Aber nichts könnte falscher sein: Gerade diese tatsächlichen oder selbstinszenierten Skandale, die die Radikalität der Partei unterstreichen, sind das eigentliche Geheimnis hinter dem Erfolg der Linken.

Wirklich neu ist diese aufmerksamkeitsgetriebene Strategie der maximalen Provokation freilich nicht – Linken-Politiker wie Cansın Köktürk und Ferat Koçak haben sie lediglich perfektioniert und auf die Spitze getrieben. Parallel zum Siegeszug der sozialen Medien und ihrem enormen politischen Bedeutungszuwachs ist an beiden Rändern des politischen Spektrums eine neue Politikergeneration entstanden, deren politisches Auftreten sich inzwischen fast ausschließlich an ihrer TikTok- und Instagram-Tauglichkeit orientiert.

Die Folge sind weitgehend kontextlose, übertrieben pathetische und eigentümlich deplatziert wirkende Bundestagsreden, in denen die Redner längst nicht mehr zu den anwesenden Abgeordneten, sondern zu einer imaginären Online-Zuhörerschaft sprechen. Ferat Koçaks Reden sind dafür in jeder Hinsicht das idealtypische Beispiel. Der Bundestag, einstmals Ort leidenschaftlicher und gehaltvoller politischer Auseinandersetzungen und interfraktioneller Kompromissfindung, verkommt so zunehmend zu einer bloßen Staffage und Selbstinszenierungsbühne für Politiker, die sich vor allem für ihre Reichweiten auf TikTok und Instagram interessieren.

Wegweisend in dieser Hinsicht war fraglos auch Heidi Reichinneks Barrikaden-Rede Ende Januar 2025. Vor dem Hintergrund des denkwürdigen Migrationsantrags der Union, der mit den Stimmen der AfD verabschiedet werden sollte, griff Reichinnek am Rednerpult des Bundestags damals zu platter Antifa-Folklore und erklärte im Kurz-vor-1933-Gestus an die Adresse der „Menschen da draußen“: „Gebt nicht auf, sondern wehrt euch. Leistet leistet Widerstand gegen den Faschismus in dem Land! Auf die Barrikaden!“

Dass sich die Geschichte zweimal wiederholt: das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce, wusste schon Karl Marx. Dass es heute vor allem seine politischen Erben und Sachwalter sind, die für die Farce sorgen, ist eine Ironie der Geschichte. Im Gefolge der gemeinsamen Abstimmung von Union und AfD, der heftigen Debatten um das Zustrombegrenzungsgesetz sowie der zeitgleichen massiven Straßenmobilisierung gegen die Union und die „AFDP“ schaltete die Linke im Bundestagswahlkampf 2025 in den totalen antifaschistischen Widerstandsmodus.

Mit Erfolg: Lag die Partei Ende Dezember 2024 mit Umfragewerten zwischen drei und vier Prozent am Boden, reüssierte sie bei der Bundestagswahl im Februar 2025 mit knapp acht Prozent der Stimmen. Im Windschatten dieses unerwarteten Wahlerfolgs haben Linken-Politiker die aus ihrer Sicht vollkommen logische Konsequenz gezogen, die radikalpopulistische Agitation gegen die AfD, Reiche und natürlich gegen Israel zu verstärken. Seither hat die Partei in dem relativ jungen Genre der TikTok- und Instagram-Bewirtschaftung zweifellos eine Vorreiterrolle übernommen und es perfektioniert, im Netz mit kalkulierten pseudorebellischen Grenzüberschreitungen Klicks und Reichweite zu generieren.

Köktürk sorgte erst vor wenigen Wochen für einen handfesten Eklat im Deutschen Bundestag, als sie bei der Rede eines AfD-Abgeordneten trotz wiederholter Ermahnungen mehrfach aufgebracht dazwischenrief, trotzig und uneinsichtig zwei Ordnungsrufe provozierte und sich beim Verlassen des Plenarsaals auch noch mit der Sitzungsleitung anlegte.

Statt sich für diesen unwürdigen Auftritt in Grund und Boden zu schämen, passierte das genaue Gegenteil: Die Linken-Politikerin veröffentlichte die Szene stolz auf ihrem privaten Instagram-Account und wurde dort von ihrer nicht zuletzt migrantisch geprägten Community für ihren antifaschistischen Heroismus gefeiert: Mit über 3,7 Millionen Aufrufen und mehr als 160.000 Likes ist der Clip mit Abstand Köktürks erfolgreichster Beitrag auf Instagram.

Ähnlich verhält es sich auch mit den zahllosen Videoclips von Ferat Koçak, in denen der studierte Diplom-Volkswirt wahlweise im oder vor dem Bundestag mit Basecap, Kufiya, Adidas-Jogginganzug und kämpferisch verzerrtem Gesicht zu sehen ist, bewusst im Slang arabischer Jugendlicher spricht, wild mit den Armen herumfuchtelt und Antifa-Parolen zum Besten gibt. Dass nichts von diesen Requisiten und aufgesetzten Charaktermasken auch nur den Anschein von Echtheit erweckt, tut seiner Streetcredibility keinen Abbruch.

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Wichtig ist bei den wiederholten Provokationen allein die Botschaft – und die kommt an. Koçak und Köktürk haben es geschafft, sich als glaubwürdige Interessenvertreter migrantischer, muslimischer und clankrimineller Milieus zu etablieren – nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer wiederholten Grenzübertretungen.

Dass beide aus den eigenen Reihen so viel Solidarität erfahren, hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, dass sie mit ihrem radikalen Auftreten und ihren Skandalen längst zu maßgeblichen Erfolgsfaktoren der Partei geworden sind. Schließlich danken es jene Milieus, die die eigentlichen Adressaten der wohlinszenierten Bundestagsreden und provozierten Eklats sind, der Linkspartei in großer Zahl an der Wahlurne. Dass Koçak sich auch normal anziehen und artikulieren kann und sich Köktürk pro forma gegen Antisemitismus ausspricht, fällt da kaum ins Gewicht.

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30 Kommentare

  • Wenn man den Namen Köktürk richtig deutsch ausspricht wird aus dem „ö“ ein „a“, oder irre ich mich?

  • Diese Typen sind alle über die sog. „Landeslisten“ in den BT gekommen und diese Listen gehören schnellstens abgeschafft, weil sie nicht vom Volk gewählt worden sind. Ohne diese „Listenplätze“ hätten sie nicht die geringste Chance, überhaupt in das Parlament zu kommen. Das ist auch gut so, abgesehen von den vielen Geld was sie dort erhalten, möchte ich nicht von solchen Leuten regiert werden.

    • Schwester, das ist alles „von langer Hand“ vorbereitet worden… „Ihr werdet nichts besitzen, aber Ihr werdet glücklich sein…“ sagte einst ein Hellseher.

      • Diesem Volksverräter gehört als erstem alles abgenommen.
        Muss man sich vorstellen: verpisst sich mit „seiner“ Kohle in die Schweiz und will von dort aus über Deutschland herrschen.

  • Während Corona fiel öfter mal das Wort „Umvolkung“… Weiß da jemand mehr?

  • „Das ist verantwortungslos. Das ist gewissenlos“

    Das ist richtig. Das betrifft so gut wie die ganze, derzeitige Politik.

    Ich weiß nicht, wann das angefangen hat, so richtig Fahrt aufgenommen hat das wohl mit den Talkshows. Politik besteht doch nur noch in verbalem Schlagabtausch und darin, wer rhetorisch den andern schlägt. Überzeugender als ein sachliches Argument ist inzwischen doch z. B. eine süffisante Bemerkung. Und was die „Altparteien“ mit etwas biederem und gesetztem Charme an den Mann und die Frau bringen, das machen Reichinnek, Koçak und Köktürk mit Verve und – ich unterstelle – der Simulation tiefer Betroffenheit und unter Einsatz ihre ganzen Person und Persönlichkeit.

  • Die SED-Linke ist eine gesichert Linksextremistische Partei. Die Linkspartei fördert die gewalttätige Antifa, Judenhass und arabische Kriminelle Clans. Dank des Brandmauerkartell darf sie ihren Extremismus ohne Konsequenzen offen zur Schau stellen. Die letzten CDU Ministerpräsidenten buhlen auch noch um die Stimmen der Linken-Extremismus Mandatsträger, um ihre hochbezahlten Pöstchen zu erhalten.

  • Das ist nicht nur schlecht. Wenn die Commies die Migranten instrumentalisieren, wenden sich die bürgerliche Mitte und die Sicherheitsbehörden nach rechts. Damit werden wir gewinnen, genauso wie damals. Die Roten haben aus der Geschichte nichts gelernt.

    • Die Sicherheitsbehörden sind kommunistisch und migrantisch.
      Und von den Bürgerlichen arbeiten in Berlin 80% in der Asylindustrie und den Regenbogenkirchen.

  • Wie war das doch gleich mal?
    Diese Typen haben Deutschland aufgebaut, für das Wirtschaftswunder gesorgt?
    War da nicht eine gewisser Ludwig Erhardt?
    Der hat in einer bundesweit übertragenen Rundfunkrede 1962 den Wiederaufbau Westdeutschlands für beendet erklärt.
    Wer dabei mitgeholfen hat, neben den Millionen von Heimatvertriebenen, waren hauptsächlich Gastarbeiter aus Italien.
    Die westdeutsche Wirtschaft brummte, was das Zeug hielt, während der Kommunist Walter Ulbricht von Überholen statt Einholen faselte.
    Diese Typen der ehemaligen SED sind für mich Zerstörer.
    Geht ja auch schneller als Aufbauen.

  • Koçak, Köktürk !
    Noch so ein „Wunderbares „Beispiel gelungener integration in unsere Freiheitlich Rechtsstaatlich Tolerante Demokratische Grundordnung !

  • Lenin würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte, welches Lumpenproletariat bei den Postsozialisten das Sagen hat. Intellektuell war früher, heute wird nur dumpf gebrüllt.

    • Lenin würde sich freuen das man heute den linken Irrsinn so offen zeigen kann und trotzdem erfolgreich ist.
      Mit soviel Dummheit hat selbst er nicht gerechnet.

      • @ Dagens igen
        Mao hat die Volksdummheit erkannt und die Elite durch seine roten Garden totschlagen lassen.

    • Linke waren schon immer Gewalttätige, Mörder und Unterdrücker.

      Unabhängig vom intellekt

  • Nun, wen wundert das?

    Gastarbeiter kamen – auch aus der Türkei, Marokko, Algerien, etc., um hier zu arbeiten; was aber seit den 60er Jahren aus dem Maghreb, der Levante, der Türkei und dem ganzen Nahen und Mittleren Osten auf „Asylticket“ nach Deutschland kam, waren idR. linke Oppositionelle, deren Engagement in den muselmanischen Heimatländern gefährlich war.

    Und die Nachkommen dieser mehrheitlich linken Asylanten sitzen nun – längst eingebürgert – in deutschen Parlamenten und vertreten die (öko-) sozialistische Politik und Agenda ihrer Eltern gegen dieses Land.

  • Das, was sich mittlerweile in den Parlamenten wiederfindet, ist das Spiegelbild dessen, was man jeden Tag auf der Strasse bewundern kann: Tätowiert, schlampig bis fahrlässig angezogen, ständig am Mobiltelefon dabei, sich die letzten, verbliebenen Hirnwindungen mit Medienmüll aus Instagram und TikTok vollzugleistern.
    Waren Linke früher (sehr viel früher) gebildete und und auch rhetorisch bewanderte Leute, ist man jetzt endlich ganz unten angekommen. Die Augenhöhe liegt jetzt auf dem Niveau des Rinnsteins.

    • „Waren Linke früher (sehr viel früher) gebildete und und auch rhetorisch bewanderte Leute…“ Oh, ja. Da haben Sie einen wichtigen Punkt. Die Dummheit, Verlogen- und Verschlagenheit der heutigen jüngeren Linken ist ohne Beispiel, zumindest fällt auch mir keines aus der (West-) Vergangenheit ein.

      • Linke sind, waren und werden immer Mörder, Gewalttäter und Mörder sein.

        Ob Dumm oder Gebildet spielt keine Rolle.
        Die SED ist das beste Beispiel

  • Enteignungen ruinieren Berlin. Turbo Einbürgerung warum? Ihr hasst die Deutschen doch. Und Ahmed findet als Deutscher auch nicht schneller eine Wohnung, wenn er kein Deutsch kann. Eine Nationalität ist Herzensangelegenheit, was soll dann der Pass aussagen? Es liegt an Einem selber, ob man das Land liebt oder nicht und diese Liebe fängt beim Erlernen der Sprache an.
    Dass die Remmo Familie Berlin schützen soll, das rundet das Gesamtpaket ab. Man schafft die Polizei ab und gründet dafür Druckzentren. Hilft auch der Familie Remmo bei ihren Geschäften. Ich meine die mit den Immobilien.
    So kommt zusammen, was zusammen gehört. Geeint in bedingungslosem Judenhass, einem deutschen Pass für alle und Wohnraum für niemanden.

  • Nein. Denn das Verbreiten von einem Trugschluss, der für die Realität gehalten wird, ist keine Manipulation.

    Eine Manipulation wird es erst, wenn der Trugschluss bewusst wird, dass er einer ist und anschließend weiter an seiner Aussage festgehalten wird.
    Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand. Deshalb wird ein Trugschluss auch nicht bewusst, wenn ihn ein Dritter benennt.
    Dazu ist implizites Wissen notwendig, was sich erst durch Übung bei der Bewältigung von Zwickmühlen (Dilemma) entwickelt.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -12
  • Das sind doch alles Schattengefechte. Die Linkspartei ist antideutsch, dieses Volk hassen sie und dieses Volk bekämpfen sie. Stattdessen greift ein Teil der „konservativen“ Presse die Linke an, weil sie angeblich „judenfeindlich“ sind. Als Beweise werden dann Aussagen gegen den Staat Israel ins Feld geführt. Wahrscheinlich glaubt man so, sie besser zu treffen. Und man will sich selber einen Persilschein ausstellen, „wir sind die guten Rechten, wir sind pro Israel“. Das ganze verpufft dann aber natürlich, weil Israel nun mal nicht deckungsgleich mit dem Judentum ist. Dabei wird dann noch schön weiter der deutsche Schuldkult zementiert, die angebliche „deutsche Verantwortung“, während Cocak und Koktürk vor lauter Lachen über die konservativen Trottel gar nicht mehr zu etwas anderem kommen…

  • „…., schreibt die Linken-Bundestagsabgeordnete auch: „Haltlose Antisemitismusvorwürfe an mich und meine Partei von Springer & Co. beeindrucken mich nicht. Ihr könnt den Antisemitismusvorwurf noch so oft zücken: Ihr fliegt auf, dass ihr Antisemitismus als politisches Schutzschild missbraucht und instrumentalisiert“.
    Da ist was dran.
    All die Eiferer, die sich aktuell gegen die Linke aufstacheln lassen erleben das, was der AfD blühen wird, sobald sie irgendwo im Land regiert.
    So unterschiedlich die beiden Parteien sind, so stark sind ihre Schicksale miteinander verknüpft. Verlogenheit wird speziell zu Lasten dieser beiden Parteien auf ein neues Level gehoben. Zu viel Schnappatmung führt zur Ohnmacht. Daher wäre mein Wunsch, auch an A.N. gerichtet, mal wieder etwas agitatorisch abzurüsten.

  • Der linke Marsch durch die Institutionen hat die Verachtung für unser System salonfähig gemacht. Was wirkt noch zersetzend auf unsere Gesellschaft? Genau, rückständige islxxx Kulturen. Also: mehr davon, gerne auch importieren/einladen. Das alles ist ja kein Zufall. Hier ist ein Konzept von Deutschlandhassern, das es bis in die Regierung geschafft hat. Die Aussage von Bas bzgl. der „einheitsbraunen“ Gesellschaft zeigt das überdeutlich. Bürger werden ruhig gehalten. Das Narrativ wird verbreitet, daß die Guten dabei mitmachen müssen. Man will doch moralisch überlegen sein und mit zur richtigen Seite gehören. Der Kern unseres Verfalls und des Abstiegs ist der deutsche Selbsthass. Das wird von Linksgrün kultiviert und treibt uns weiter in den Abgrund.

  • Ich lese nur „Kack Kanack“

    • Geht mir ähnlich. Aber Vorsicht, die Provokateure verstehen gar keinen Spaß, wenn sie sich selbst angegriffen fühlen. Denn das ist rassistischer Hetze.

      Ko & Kö sind nur die Vorhut. Es lässt erahnen, was Deutschland bevorsteht. Der Drops ist gelutscht, denn UnsereDemokraten sind willige Hilfstruppen. Das beweisen sie gerade in Berlin.

  • Das ist der dreckige politische Abschaum, alles natürlich aus der Reichskloake…

  • Was haben solche unerzogenen Extremisten im Deutschen Bundestag – ehemals Hohes Haus – zu suchen ? NUR NOCH RAUS DAMIT !

  • Das junge Publikum ist überwiegend wohlstandsverwahrlost , globalisiert , durch asoziale Medien abgerichtet und lässt sich durch solche Rattenfänger halt leicht indoktrinieren…“Kampf gegen das Establishment , den Kapitalismus , die alten weißen Männer , die Reichen , die Coronaleugner ,die Klimaleugner , gegen die bösen Israelis , die die arme , kleine Hamas unterdrückt..“.etc….Selber fett alimentiert im Buntetag sitzen mit 15000 im Monat und ab und an die rote Hammer und Sichel Clownshow aufführen …fürs dumme Publikum reicht es anscheinend….

  • Kacktürk,Kotzsack und Co.

    😖

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