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Chronologie

Messerattacke im Cockpit, 4.500 Meter Sinkflug – so entging Flug FZ1073 der Katastrophe

Ein omanischer Copilot sticht auf seinen Kollegen ein und will das Flugzeug zum Absturz bringen. Die Maschine verliert innerhalb von einer Minute 4.500 Meter Höhe. Am Ende wird die Katastrophe abgewendet und alle Passagiere überleben. Was genau passierte im Flug FZ1073?

Erleichterte Passagiere nach der Notlandung des Flydubai-Fluges FZ1073 in Saudi-Arabien. (IMAGO/ZUMA Press)

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Dubai International Airport, 7.05 Uhr Ortszeit. Der Flug FZ1073 startet in Richtung des Flughafens Ben Gurion in Tel Aviv. 174 Passagiere befinden sich an Bord, darunter 27 Kinder. Der Flug gehört zur Billigfluggesellschaft Flydubai. Unter normalen Umständen dauert es rund dreieinhalb Stunden, bis die israelische Metropole erreicht wird.

Seit die Vereinigten Arabischen Emirate den jüdischen Staat 2020 im Rahmen eines Annäherungsabkommens anerkannt haben und die Kooperation beider Staaten in Wirtschaft und Verteidigung intensiviert wird, hat auch der gegenseitige Tourismus zugenommen. Die Strecke wird mehrmals täglich bedient.

Kurz nach neun Uhr. Bisher handelt es sich um einen normalen Linienflug ohne Auffälligkeiten. Doch plötzlich vernehmen die Passagiere laute Geräusche aus dem Cockpit. Sie sollten später von „Kampf und Geschrei“ berichten. Die Stimmung wird unruhig, an Bord verhält man sich zunehmend hektisch.

Dann überschlagen sich die Ereignisse. Im Cockpit ist ein Gefecht zwischen dem indischen Kapitän Smit Machchhar und seinem omanischen Copiloten ausgebrochen. Letzterer versucht, seinen Kollegen außer Gefecht zu setzen, und sticht mit einem Taschenmesser auf ihn ein. Er versucht, die Maschine zum Absturz zu bringen.

9.21 Uhr. Innerhalb einer Minute verliert das Flugzeug gut 4.500 Meter Höhe. Unaufhaltsam befindet es sich nahe der saudisch-jordanischen Grenze im Sinkflug. Videos und Bilder von Bord zeigen Menschen in Panik. Eine Frau schreit immer wieder „Was ist passiert? Was ist passiert?“ In einer Aufnahme ist eine Lautsprecheransage zu hören, die die Passagiere anweist, sitzen zu bleiben.

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Im Cockpit war es dem Copiloten gelungen, seinen Kapitän zu überwältigen und die Maschine in Richtung eines Absturzes zu steuern. Mit letzter Kraft schafft es Kapitän Machchhar, der mittlerweile am Boden liegt, die Tür zum Cockpit – die normalerweise möglichst sicher verschlossen ist – zu öffnen.

Nun geht alles ganz schnell. Der Sinkflug wird gestoppt, das Flugzeug gewinnt nach einigen Minuten des Auf und Ab wieder an Höhe. Der wilde Ritt kann bei Flightradar24 nachvollzogen werden. Durch den enormen Luftwiderstand wird die Maschine stark beschädigt, bleibt aber flugfähig.

Der genaue Ablauf der Rettungsaktion ist unklar. Am wahrscheinlichsten ist, dass nach dem Öffnen der Tür zunächst einige israelische Passagiere aus den vorderen Reihen ins Cockpit stürmen und den mutmaßlichen Terroristen überwältigen. Israelische Medien berichten von „mutigen Passagieren und Crew-Mitgliedern“, die eingegriffen hätten. Wer genau den Sinkflug stoppte, ist nicht zweifelsfrei belegt.

Der israelische Passagier Yaniv Hayoun beschreibt die Situation später gegenüber Medienvertretern. Als er ins Cockpit kam, habe sich der Angreifer an Bordinstrumenten zu schaffen gemacht. Hayoun vermutet, er habe das Flugzeug unbrauchbar machen wollen.

Daraufhin habe er den Omaner in den Würgegriff genommen und aus dem Cockpit gezerrt. Anschließend habe er weitere Passagiere herbeigerufen, die den Copiloten festgehalten hätten. Auch habe er selbst den Sinkflug gestoppt, indem er das Steuerhorn nach oben riss.

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Innerhalb weniger Minuten sendet das Flugzeug zwei Sicherheitscodes. Zunächst Squawk 7700, der auf allgemeine Schwierigkeiten an Bord hindeutet. Dann Squawk 7500, der „widerrechtliche Einwirkung“, also insbesondere Entführungsversuche, signalisiert.

Es ist jetzt etwa 9.35 Uhr. In Israel steigen als Reaktion auf die Meldungen Kampfjets auf. Als sie feststellen, dass sich das Flugzeug weit entfernt vom israelischen Luftraum befindet, kehren sie um. Vorsorglich werden Abflüge aus Tel Aviv gestoppt. Die Situation im Flugzeug bleibt für die Verantwortlichen außerhalb des Fliegers unklar.

Eine an Bord anwesende Ersatzcrew übernimmt das Steuer. Kapitän Machchhar, den Netanjahu später als „wahren Helden“ bezeichnen würde, wird Medienberichten zufolge von einem Zahnarzt erstversorgt, dem es gelingt, die Blutungen zu stoppen. Ein Bild zeigt den indischen Piloten am Boden liegend. Er ist zwar blutüberströmt, aber versorgt und stabilisiert.

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Später taucht das Video eines weiteren Passagiers auf. Sein Gesicht ist ebenfalls blutüberströmt. Er spricht in die Kamera und berichtet, dass man sich „mitten im Flug“ befinde und „gerade die Kontrolle übernommen“ habe. „An alle, die mich hören: Wir brauchen Hilfe“, appelliert er und konstatiert: „Allen an Bord geht es gut, alle sind wohlauf. Nur für den Piloten brauchen wir Hilfe.“

Gegen 9.45 Uhr erhält der saudi-arabische Flughafen Tabuk einen Notruf mit der Bitte um eine Notlandung. Dort wird sogleich Hilfe bereitgestellt. Auch der Transponder wird nach einer Weile wieder auf Squawk 7700 gesetzt. Die Crew fliegt eine Schleife und kehrt um. Dann geht es in Richtung Tabuk. Dort kommen alle Passagiere nach etwa einer Stunde lebend an.

Am Abend werden sie mit einem Ersatzflug nach Tel Aviv gebracht – eine außergewöhnliche Maßnahme. Flüge zwischen den beiden Staaten sind eine Seltenheit, da keine diplomatischen Beziehungen bestehen. Am Zielflughafen Ben Gurion werden die Passagiere unter großem Jubel empfangen und gefeiert. Israelische Flaggen sind zu sehen, riesige Erleichterung und Freude machen sich breit.

Einige Passagiere äußern sich gegenüber verschiedenen Medien. „Es war wirklich furchterregend. Man denkt in dem Moment, dass es jetzt vorbei ist“, sagt ein immer noch sichtlich nervöser und unruhiger Mann. Eine Mutter berichtet, sie habe sich schon „von meinen Töchtern verabschiedet und ihnen gesagt, dass ich sie liebe“. Sie habe das Ende vor ihren Augen gesehen und beschreibt das Erlebnis als „sehr sehr dramatisch“.

Israels Premier Netanjahu äußert sich in mehreren Stellungnahmen. Er spricht von einem „außergewöhnlichen und ernstzunehmenden Sicherheitsvorfall“. Am Flughafen umarmt er Yaniv Hayoun. „Das war ungeheurer Mut, der einen Anschlag wie am 11. September verhinderte“, sagt er gegenüber Fox News. Verteidigungsminister Katz spricht von „Terror“.

Wie Netanjahu bezeichnet auch der indische Premierminister Narendra Modi Kapitän Smit Machchhar als „Helden“, der durch das Öffnen der Tür geholfen habe, „Hunderte von Leben zu retten“. Beide Staatschefs wünschen dem Piloten eine schnelle Genesung und heben seinen „außergewöhnlichen Mut“ hervor.

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Der Tatverdächtige soll laut dem Nachrichtenportal ynet ersten Hinweisen zufolge keine Verbindungen zu Staaten oder Terrororganisationen haben und als Einzeltäter gehandelt haben. Er sei festgenommen worden und werde nun von saudi-arabischen Behörden befragt. Diese wollten sich zunächst nicht öffentlich äußern. Fragen zur Identität und Motivation des Täters sowie zu möglichen Sicherheitslücken sind bisher ungeklärt. Kapitän Machchhar werde weiterhin in einem Krankenhaus in Tabuk behandelt und sei in stabilem Zustand.

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53 Kommentare

  • Zum Glück waren so viele Israelis an Bord. Von den ca. 140 Männern und Frauen haben mindestens 90 % ihren Militärdienst absolviert und hatten genug Mut und Traute, sofort beherzt einzugreifen.
    ICH BIN STOLZ AUF DIESE PASSAGIERE ❗️❗️❗️❗️❗️

    In einem Flugzeug voller deutscher Passagiere hätte vermutlich keiner eingegriffen und einen Debattierklub aufgemacht. 🙈

    Deshalb bin ich als Deutscher auch stolz darauf, wie die Bürger Israels und die IDF ihr Land verteidigen. Die stehen zu Ihrem Land, bravo.
    Am Yisrael Chai. 🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱

    Es ist schade, dass wir in Deutschland nicht genauso sind, da fehlt hier so viel. 🫩🫩

    • Dürfte hier auch wegen der LGBTQ-Vögel schwierig werden. Sören und Gesine können nur die Regenbogenflagge tragen, mehr ist nicht drin.

      • Und ganz stark weinen, wenn eine verbaler Gewalttäter sagt, dass es nur 2 biologische Geschlechter gibt …

    • Leider wahr.
      Das war auch mein erster Gedanke, als ich davon las. Israelis wissen noch, wie man mit solchen Typen fertig wird, und habe da keine Hemmungen. 👍
      Keiner käme auf die Idee – wie zumindest unsere Gutmenschen vermutlich – den Copiloten höflich aufzufordern, er möglich sich doch bitte, bitte beruhigend…. Oder angstschlotternd sitzen zu bleiben und warten, auf die Dinge, die da kommen…

      • Ich setz‘ noch einen drauf:
        Wären deutsche Piloten hinten mitgeflogen, hätten sie die mutigen Helden wahrscheinlich anzeigen wollen und wären selbst selbstverständlich „vorbildlich“ sitzen geblieben.
        Hält man für übertrieben?
        Die acht (!!!) Stunden Zwangseinpferchzeit in der LH-Maschine wegen Nachflugverbot bereits vergessen? MIT KINDERN!!!
        SOFORT hätte ich die Tür per Notverriegelung geöffnet und wäre über’s Rollfeld gegangen. Strafe wäre mir egal gewesen.
        TYPISCH DEUTSCH vs. typisch israelisch. Das Land meiner Träume!

        • „…typisch israelisch. Das Land meiner Träume!“

          Na dann Tschüß. Den Kopf an eine Mauer zu kloppen ist ja so viel aufgeklärter, als auf Knien auf einem Teppich herum zu rutschen.

          -10
    • Wie können Sie darauf stolz sein, wo Sie doch gar nichts damit zu tun haben? Sie haben wohl die Bedeutung des Wortes nicht verstanden und hoffen nur, dass nun ein wenig Goldstaub unverdientermaßen an Ihnen haften bleibt.

      -17
    • „Zum Glück waren so viele Israelis an Bord.“

      Ja, Wahnsinn. Alles Elitesoldaten. Was für ein heldenhaftes Volk, diese Israelis.
      Meine Fresse, geht es noch eine Nummer größer? Dümmer?

      • Ja. Das sieht man doch an Ihrem Kommentar.

  • Wieso wurde heute etwa 9Uhr gesagt der Copilot wäre ein Russe? Nicht hier, sondern da wo man sich seine Meinung BILDen soll..Aufgrund eures Artikels habe ich mich jetzt nochmals damit beschäftigt, DANKE für den Impuls.

    • Hoffentlich wird er nach arabischen Maßstäben bestraft.

      • Soll heißen; er bekommt einen Orden?

  • Danke für die sehr gute Aufklärung. Schande über die „Leitmedien“

  • Eine starke Indisch-Israelische Achse im Kampf gegen den Islamismus.
    Weiter so.

    • 👍👍 Es wird generell höchste Zeit, dass sich alle mit Israel und gegen den weltweiten Terror der Islamisten solidarisieren!

  • Unter normalen Umständen dauert es 3 1/2 Stunden, bis man wieder Bodenkontakt hat. Diesmal wurde die Hälfte der Strecke in einer einzigen Minute zurückgelegt.

    Interessant die anfängliche völlige „Ente“ eines RU-UA-Streits im Cockpit.

    • neuerdings gilt:

      «Historische Entscheidung»: Oman öffnet Luftraum für Flüge aus Israel – Europe Online Magazine
      Damit dürfen Piloten aus dem Oman nach Israel fliegen.

      vorher galt :
      https://x.com/KarlGruger/status/2105567012122726891/photo/1

      der taeter durfte also tatsaechlich als copilot fungieren.

      • nick neu nerv: Nun kann man auch nicht jedem Omaner vorher in den Kopf schauen ….

  • Auch, wenn man in diesen Zeiten denken kann, dass Gott tot oder einfach nur gegangen ist, zeigen solche schönen Ereignisse, das er noch da ist und lebt.

  • Masel tov !

  • ….und der ÖRR berichtete zunächst von einer
    “ Auseinandersetzung im Cockpit „…..

  • Der Pilot, ein Inder, konnte die Cockpittüre öffnen und um Hilfe rufen, als er vom Copiloten attackiert wurde. Der Copilot ist omanischer Staatsbürger, und wir wissen ja alle, das der Oman mit dem Iran in der Straße von Hormus gemeinsame Sache macht – wie praktisch!

    • „Der Pilot, ein Inder, konnte die Cockpittüre öffnen und um Hilfe rufen, als er vom Copiloten attackiert wurde.“

      Mal bitte ganz tief in sich gehen und sich in die Situation des Piloten hinein versetzen. Klingt das glaubwürdig? Man wird von einem Messer attackiert und statt sich panisch zu wehren, die Attacke abzuwehren (Messeropfer haben oft Verletzungen an den Händen) öffnet man eine Tür und ruft um Hilfe? Echt jetzt?

      Die Geschichte stinkt zum Himmel!

      -19
      • Die ganze Sache stinkt genauso wie 9/11. Wer´s glaubt.

        • mein erster gedanke , fake news.in 6 monaten sind wir schlauer.
          wird bestimmt ne lustige story wenn alles nach und nach rauskommt.

          1
  • Viel Spaß im Urlaubsflieger von einer muslimischen Airline.

  • In Deutschland würden die Passagiere jetzt erstmal belangt werden weil sie Merkels Goldstücke zu hart angefasst haben

  • Dann war dieser Mann im Copilot von der Religion des Friedens.
    Alles OK, Berichterstattung kann eingestellt werden

  • Wie der Täter war kein Russe der von einem heldenhaften Ukrainer aufgehalten wurde, sonder der üblich islamische „Einzeltäter“?

  • Bei allem Respekt, ich bin nicht überzeugt.
    Das Ganze liest sich wie ein Drehbuch für einen Hollywood Film.
    „Auch habe er selbst den Sinkflug gestoppt, indem er das Steuerhorn nach oben riss.“

    • Das hatte wohl auch mit einem Film zu tun:
      Der Klempner hatte sich kurz zuvor den Film „Mayday“ angesehen und hatte von daher eine Vorstellung, wie man ein Flugzeug stabilisieren kann.
      Diese Kenntnisse hat er genutzt bis die Ersatzcrew übernehmen konnte.
      Der Versuch war wirklich alternativlos.

    • Darauf habe ich gewartet. Die Israelis waren es. Ekelhaft diese Denke.

      • Das behauptet Veltepetter nicht mit einer Silbe!

    • „Bei allem Respekt, ich bin nicht überzeugt.“

      Ich auch nicht und auf anderen alternativen Medien wird aus diesem Vorfall kein israelischer Helden-Epos gemacht. Die Umstände scheinen ohnehin noch nicht geklärt zu sein.
      Aber typisch AN eben.

  • Unglaublich:

    Ein zweiter 9.11. wird verhindert.
    Weil
    eine wehrhafte wache wirkliche Zivilgesellchaft wehrt sich gegen kranke, menschenhassende, antisemitische Terroristen.

    Man vergleiche das mit uns in D.

    Wem gehört jetzt die Zukunft?

    Noch unglaublicher:

    Titelberichterstattung z B in der Taggesschau:
    Fehlanzeige.

    Akute Themen wie Gletscherschmelze, amazonurteil des BGH nach 4! Jahren, Zuckersteuerstopp sind die Titelthemen…

    Kann es sein das da bei der Themenselektion der Berliner Geist des Antisemitismus das Händchen führt?

    Nehmen wir uns alle ein Beispiel an den Helden dieses Fluges: zur Not fesselt man eben mit Handyladekabeln, weil man in der Mehrheit ist, geht das ..noch.

    • Dazu fällt mir nur eines der Hauptmerkmale einer Diktatur ein:

      Keine Meinungs- und Pressefreiheit: Medien wie Fernsehen, Radio und Zeitungen werden zensiert. Kritik an der Regierung ist verboten.

      Alle weiteren hier laut der BPB:

      • Keine freien Wahlen: Die Bürger können die Regierung nicht wählen oder abwählen. Wenn es Wahlen gibt, sind sie oft nicht frei oder manipuliert.
      • Fehlende Gewaltenteilung: Die Macht ist nicht aufgeteilt (in Parlament, Regierung und unabhängige Gerichte). Der Herrscher oder die Staatspartei macht die Gesetze und kontrolliert auch die Justiz.

      • Unterdrückung und Verfolgung: Gegner der Regierung werden überwacht, bedroht, verhaftet oder bestraft. Ein Geheimdienst oder die Polizei sorgen für Angst und Gehorsam.
      • Einschränkung von Grundrechten: Die Menschen- und Bürgerrechte gelten nicht oder werden stark eingeschränkt. Der Staat schützt die Bürger nicht vor Willkür.
      • Einziger Herrscher oder Einheitspartei: Die Macht liegt bei einer Person oder Partei.

      • Man könnte ggf auf die Idee kommen nachdem man die Definition mit der faktischen Realität vergleicht, dass es nicht mehr weit ist auf dem Weg zur 3. Deutschen Diktatur, übrigens der 2. antisemitischen

        Neben Hass, Neid eine der Triebfedern von Faschisten, in unserem Fall wiedermal rotlackiert.

        • Und sonst so? Was machen die Hämorrhoiden? Ist da alles soweit in Butter?

          -8
    • Ja! Es hat uns auch sehr gewundert, wie die MS-Medien
      über diese Untat berichteten.
      Antisemitismus zeigt sich nicht immer offen…

    • PS in der 20.15 Ausgabe nicht mal vorhanden Wahnsinn.

  • Genau das passiert, wenn man gegen Israel hetzt. Israel ist die einzige Demokratie im nahen Osten. Das einzige Land das nicht von Wahnsinn befallen ist.

  • Israelis sind kampferprobt und wissen auch in Zivil, wie man einer Gefahr begegnet.

    Man stelle sich unsere Soja-Sörens mit Dutt und „FCK AFD“-T-Shirt in einer solchen Situation vor.

    • „Israelis sind kampferprobt…“

      Gut, dass das nicht stimmt. Ein Volk, das ausnahmslos kampferprobt ist, hätte einen kollektiven psychischen Schaden.

  • „und komme mir niemand mit free speech“. Na, wo bleibt denn jetzt die Umsetzung im Kampf gegen Desinformation und fake news? Ich erinnere daran, dass auch hier ursprünglich die Mär vom Kampf der Piloten aus Russland und Ukraine im Cockpit weiterverbreitet wurde. Wieso wird an diesem Beispiel nicht untersucht, wie fakenews entstehen?

  • Seit der Eurowings Katastrophe sind die Türen zum Cockpit weltweit unüberwindbar. Der Flughafen Dubai lässt zu, dass ein Copilot mit Messer unbehelligt einsteigt. Zufällig ist eine zweite Besatzung da. Und zufällig sind in Israel bald Wahlen. Und zufällig laufen gerade Friedensgespräche im Iran Krieg. Pepe Escobar lacht sich schlapp über den Scheachsinn, der uns schon wieder aufgetischt wird.

  • Der zweite grosse Lapsus nach dem Oktober Terror-Überfall auf Israel. Und wieder standen alle Tore weit offen.
    Wer schon mal nach Israel geflogen ist, weiss, wie strikt die Sicherheitsvorkehrungen bei solchen Flügen sind. Selbst beim Rückflug wird jeder (jeder) Passagier einzeln von Sicherheitspersonal durch einen Fragenkatalog geführt. Flugzeuge aus Israel werden in Deutschland während der Landung von Spezialfahrzeugen der Bundespolizei eskortiert. Dergleichen beim Start. Und dann werden Israelische Staatsbürger in einen Flieger gesetzt, der von arabischen Piloten gesteuert wird, über Länder, zu denen Israel keine diplomatischen Beziehungen unterhält?
    Während uns Deutschen täglich vorgekaut wird, wie unsicher für die jüdische Glaubensgemeinschaft die Strassen in Berlin sind?
    Ich glaube, hier sollte, besonders bei A.N. mal Klarton geredet werden. Hier herrscht eine gehörige Schieflage was aufgeklärte Berichterstattung angeht.

  • Von den Israelis lernen und dies im bunten Alltag umsetzen.
    Im Gegensatz zu den West EUlern, haben sich die Juden nicht auf DEi, Dhimmi, Rassenquoten und offene Grenzen eingelassen. Man bekämpft den Feind und neutralisiert ihn.

    • Mal wieder Antisemitismus und Verschwörungstheorien.

    • Sie sollten Ihren Arzt oder Apotheker fragen, ob Ihre Krankheit noch heilbar ist.

  • Warum zur Hölle lässt man Musels Piloten werden? Das ist ein riesengroßes Sicherheitsrisiko, wie wir an diesem Vorfall wieder einmal gesehen haben.

    • Dissenter Freigeist Original. Man kann es mit dem „Musel-Hass“ auch übertreiben. Jedem aufgeklärten Menschen sollte klar sein, dass bei weitem nicht jeder Moslem auch gleich Terrorist ist. Und wer, glauben Sie, fliegt als Pilot wohl vornehmlich bei den arabischen Fluglinien . Z.B. bei Qatar Airways, der beliebtesten Airline des Nahen Ostens?

      • „Nicht jeder Muslim ist Terrorist, aber Terroristen sind meistens Muslime“.

  • Ja gut, wenn es keine Opfer von nem Spinner gegeben hat.

    Die Story dazu ist aber der vollkommene Müll und wird halt voll aufgeblasen, weil wieder das entsprechende Klientel beteiligt ist. Es ist wie ein Affentheater, vollkommen surreal.

    Ein Pilot bekommt als Attentäter mit Sicherheit ne Schußwaffe eingeschmuggelt. Und wenn nicht, dann wird dieser Attentäter sein Messer so einsetzen, daß es was bringt.

    Jetzt wirkt das Ganze so, als hätte ein Idiot versucht mit einem Plastikgabellöffelmesserverschnitt aus dem Fertiggericht versucht ein Flugzeug zum Absturz zu bringen.

    Dann wird rumkrakelt als ob da jetzt ein „9/11“ verhindert wurde. So ein Käse, wo hätte das Flugzeug denn reinfliegen sollen, daß das so einen Event produziert hätte? In der Region gibt es doch nichts, was einen Mensch interessiert.

    In die Pyramiden? 😀

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