Umfrage
Absage an Linken-Forderung: 73 Prozent sind gegen Enteignungen zur Senkung der Mieten
Die Linke warb im Berliner Wahlkampf vor allem mit der Enteignung von Wohnungskonzernen zur Senkung der Mieten. Eine Mehrheit der Deutsche erteilt diesem Vorhaben jetzt eine Absage. 73 Prozent halten Enteignungen laut einer Umfrage für nicht geeignet.
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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Sterns sind 73 Prozent der Deutschen gegen Enteignungen als Mittel zur Senkung der Mieten. Lediglich 24 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus und nur drei Prozent erklärten: „ich weiß es nicht“. Damit erteilt eine deutliche Mehrheit der Deutschen der Forderung der Linken eine Absage.
Insgesamt 92 Prozent der AfD-Anhänger und 88 Prozent der CDU-Unterstützer halten Enteignungen von großen Wohnbaugesellschaften für ungeeignet. Auch SPD- und Grünen-Anhänger sprechen sich mit deutlichen Mehrheiten von 73 beziehungsweise 65 Prozent gegen die Forderung aus. Einzig unter den Unterstützern der Partei Die Linke sind 78 Prozent der Meinung, dass Enteignungen dazu führen, dass die Mieten sinken.
Bei der Wahl am 20. September wurde die Linke in Berlin mit 25,7 Prozent der Stimmen stärkste Kraft. Die Enteignung von Wohnungen für niedrigere Mieten war dabei ein zentrales Wahlversprechen der ehemaligen SED. Davon betroffen wären zunächst acht Unternehmen, die jeweils mehr als 3.000 Wohnungen in der Bundeshauptstadt besitzen – darunter Vonovia einschließlich ihrer Tochter Deutsche Wohnen, die Adler Group aus Luxemburg sowie Akelius und Heimstaden (beide aus Schweden). Die Stadt würde in dem Fall insgesamt 240.000 Wohnungen übernehmen.
Ob dadurch tatsächlich sinkende Mietpreise erreicht werden können, ist allerdings angesichts der Kosten durch die Vergesellschaftung fraglich. Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ schätzt die Kosten auf 7,3 bis 13,7 Milliarden Euro. Dafür soll die Entschädigung deutlich unter dem Marktwert liegen. Derweil kommt der Berliner Senat auf 28,8 bis 36 Milliarden Euro (mehr dazu hier).
Zwar waren Enteignungen eine zentrale Forderung der Linken, doch die Mobilisierung im muslimischen Milieu gelang der Partei vor allem durch ihre antiisraelische Haltung. So wählten insgesamt 51 Prozent der Berliner Muslime die Linke. Dass dies maßgeblich zum Sieg der Berliner Linken beigetragen hat, belegen auch weitere Statistiken. So nahm der Gewinn an Wählern mit steigendem Ausländeranteil in Berliner Wahlkreisen zu (mehr dazu hier).
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Auch wenn man den Linken die Immobilien schenken würde, würden die Häuser in kurzer Zeit verfallen (s. Wohnungsmarkt zu DDr‑Zeiten).
Das ist so. Sozialismus hat weltweit in der Geschichte der Menschheit noch nie zu Wohlstand und Wachstum geführt. Die DDR nicht, das Regime von Pol Pot nicht, Mao in China nicht, Kuba bis heute nicht, Nordkorea ebenso wenig…
Der Sozialismus hat mit Mao den größten Massenmörder der Menschheitsgeschichte in seinen Reihen. Stalin und Hitler dürfen sich gerne um den zweiten Platz streiten.
Kuba aufzuführen ist extrem ungerecht. Mehr als 60 Jahre schon boykottiert die USA Kuba schon. Jetzt sind sie auch noch in Venezuela einmarschiert und haben Kuba von jedweder Ölversorgung abgeschnitten.
Deshalb geht Kuba jetzt komplett vor die Hunde. Weil die USA die Menschen in Kuba aushungern und verrecken lassen.
Ja, die USA werden oft und gerne für das Versagen anderer beschuldigt. Tatsache ist, daß auf Kuba ein repressives und totalitäres Regime herrscht. Das ist unfair, aber nicht es zu benennen, sondern für die Menschen die dort leben. Das Regime hat wirtschaftliche Verbindungen zu anderen Staaten. Die USA sind nicht der einzig mögliche Handelspartner. Aber wie bei uns auch, bereichern sich die Herrschenden auf Kosten der Bürger. Siehe Nordkorea! Das Muster ist überall gleich.
Sozialismus hat immer nur zu Massenelend und Massenmord geführt und das wird sich auch zukünftig nicht ändern.
Berlin Friedrichshagen Bölschestraße S-Bahn bis Berliner Bürgerbräu kenne ich seit November 1989. Gute Bausubstanz aber sozialistisch verwahrlost.
36 Jahre später ein Schmuckstück.
Wenn wir jetzt wieder sozialistisch werden, war alle Mühe vergebens.
Die Mieten sinken, wenn es ein Verbot der Immobilienspekulation gibt. Und wenn es ein Kapitalzinsverbot gibt.
https://cna343.wordpress.com
Die Mieten sinken, wenn der Staat aufhört das bauen unnötig zu komplizieren und zu verteuern und die Erträge massiv zu besteuern . Ferner muss der Kündigungsschutz dringend Reformiert werden !
Außerdem muss der Staat aufhören jedem eine Wohnung an jedem Ort zu finanzieren .
Arbeitspflicht für Arbeitsverweigerer auf dem Wohnungsbau und kein Wohngeld mehr für Totalverweigerer in den Innenstadtlagen ! Arbeitsverweigerer und Leistungsschnorrer können günstig auf dem Lande Wohnen . Wohnungen in den Städten sind vorrangig Arbeiter Angestellte Familien mit Kindern und für Netto Steuerzahler !
Sie ziehen in eine große Hauptstadt, was per se ohnehin überall auf der Welt teurer ist. Dann holen sie noch Leute aus aller Welt, um den Wohnungsmarkt zu überfordern und dann fordern sie noch billig zu wohnen. So ein ideotisches Verhalten gibt es nur in Berlin. Dieses Verhalten ist weltfremd und unverschämt.
Wenn so viele dagegen sind, warum haben sie dann links gewählt? Ich frage nur für einen Freund 😉
Die Zahlen wurden in Gesamtbuntschland ermittelt – nicht nur im Hauptslum.
Kürzlich gab es bezüglich Bürgerentscheid zur Enteignung von Wohnungen ein Interview.
Als die Wahl damals stattfand, gab es Chaos ohne Ende.
Es gab 3 Wahlen gleichzeitig.
In etlichen Wahllokalen sollen Stimmzettel gefehlt haben. Diese mussten dann nachbeschafft werden. Es gab elend lange Wartezeiten und Warteschlangen vor den Wahllokalen. Was dazu führte, dass viele nach 18 Uhr noch wählen durften.
Zusätzlich fand der Berlinmarathon statt. Viele Straßen waren gesperrt. Wähler sind nach Hause, weil sie nicht durchkamen.
Die Bundestagswahl musste darauf hin wiederholt werden-die Landtagswahl hat Grün-Rot dann verloren.- CDU und SPD stellten die Regierung in Berlin –nur die Wahl für den Bürgerentscheid wurde nicht wiederholt.
Hätte man auch diese Wahl regulär wiederholt–wäre der Bürgerentscheid vielleicht gegen Enteignung ausgefallen.
Deshalb könnte stimmen, dass die Wahl aktuell von Muslimen gewonnen wurde–eher nicht von Enteignen -Befürwortern.
Das klingt ähnlich wie der Bürgerentscheid zur Klimaneutralität in Hamburg.
Die Linksgrünen wissen schon wie sie sich gegen die Vernunft durchsetzen.
Wie soll auch eine Enteignung zu sinkenden Mieten führen?
Das ist gut so! Wo soll das denn hinführen, wenn mit Enteignungen angefangen wird. Häuser würden total verkommen, eine Tatsache die überall in kommunistischen Länder zu finden ist.
In der Diskussion zum Enteignen bleibt bisher das Problem unbeachtet, dass diese Wohnungen bewohnt sind; was geschieht mit den bisherigen Mietern dieser Wohnungen? Überantwortet man die, die weder über Beziehungen zur Linken verfügen oder besser, über eine Mitgliedschaft in einer der sozialistischen Parteien verfügen, der Obdachlosigkeit?
Immerhin fehlen diesen Parteien ja Kompetenz wie finanziellen Mittel für einen sozialistischen Neubau; womit die, die sich derzeit auf der Wohnungssuche befinden weiter mit Zelten, Parkbänken oder dem Nächtigen unter Brücken begnügen müssten.
Naja, Enteignungen senken zumindest den Zustand der Substanz. So funktioniert Sozialismus überall auf der Welt.
Es hätte gereicht die zwei groessten Immo-Jongleure vorerst unter staatliche Verwaltung zu stellen und Wohnungen wieder bewohnbar zu machen. Kaputte Aufzüge und Heizungen und all das Desaster drumherum in Ordnung bringen.
Leider läuft jetzt alles so weiter wie bisher – SCHWACHE LEISTUNG
NEIN liebe Berliner. Ihr wolltet das so und jetzt ziehen wir das durch!!!!
73 Prozent lassen sich auch für ne Bratwurst „impfen“.
Geschickt formuliert, um ein paar Likes abzustauben.
Ja, ca 3/4 sind Schafe, die der Herde hinterherlaufen. Dennoch hat die Mehrheit hier Recht, denn unsere Gesellschaft beruht auf dem Recht auf Eigentum und mit diesem Eigentum auch Gewinne zu erzielen. Nur durch dieses Prinzip wird der Wille zu Leistung gefördert und damit Wohlstand ermöglicht.
Menschen die dieses Prinzip ablehnen wollen auf Kosten anderer Leben.
Den Linken fehlt es massivst an (Wirtschafts- & Geschichts)Bildung
Unterschätzen sie nicht die Linken !!!!!
Wer den Wohnungsmarkt in Berlin Kontrolliert bestimmt am ende die ethnische und religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Berlin ! Und somit auch die politischen Machtverhältnisse in der Hauptstadt ,
Oder glauben die Leute dass die linken diese Wohnungen an die Kartoffeldeutschen Vermieten werden ?
Wie in der EX DDR wird es wieder Wohnungen nach Linientreue geben !
Vielleicht leiht sich ja Berlin auch das Geld zum Kauf der Wohnungen bei der Hamas ? Ist ja nicht so als ob es dort an Geld oder Investitionsbereitschaft mangeln könnte ! Und die Mieten werden eh von unsern Steuergeldern bezahlt werden ! Egal in welchem zustand sich die Immobilien befinden oder was sie am ende kosten !
1. Durch Enteignungen entsteht keine einzige bezahlbare Wohnung.
2. Allein schon wegen der Drohung mit Enteignung werden Konzerne in Berlin keine neuen Wohungen mehr bauen.
3. Angesichts der Energiewende ins Nichts und der aktuellen Energiekrise wird Wohnungsbau nicht mehr funktionieren.
4. Das Land Berlin hat Zehntausende von Sozialwohnungen verscherbelt.
Es hat in den letzten 20 Jahren in etwa N U L L neu gebaut.
Auch nicht, als seit 2015 Millionen von außereuropäischen Sozialleistungsempfängern hier einmarschiert sind.
Der Wohnungsmangel ist die Folge eines jahrzehntelangen Versagens der Politik.
Alle, die in den letzten 20 Jahren in Berlin regiert haben, sind daran schuld.
Auch die Linkspartei.
5. Ohne Länderfinanzausgleich müsste jeder Zehnte in Berlin heute schon aus der Mülltonne essen.
6. Berlin hat kein Geld. Durch die Zuwanderung ist das noch schlimmer geworden. Das Geld, das aufgegessen wird, steht für den Bau von Sozialwohnungen nicht zur Verfügung.
Enteignung macht Immobilien als Investition unattraktiv, wird also den Neubau völlig zum Erliegen bringen und die Instandhaltung bestehender Wohnung reduzieren, mit anderen Worten, die Häuser beginnen zu verfallen.
Alles bekannt aus der DDR, es gibt keinen Grund, diese Sackgasse erneut zu beschreiten, es sei denn für kollektiv Bekloppte.
Das ist so dumm. Die Ex-SED hat so keine Ahnung. WENN die Wohnung enteignet werden, passiert folgendes:
1. Enteignungs-Entschädigung (inklusive Gerichtskosten) circa 35 Mrd.
2. Massenentlassungen in den privaten Wohnverwaltungen. Auch hier enorme Kosten für die Berliner (Sozialversicherung, Umschulung, Arbeitslosengeld und so weiter).
3. Gewaltigen Steuerwegfall (Der Staat kassiert pro privater vermieteter Wohnung 15 bis 43% Steuern).
4. Gewaltige Kosten durch den Aufbau einer eigenen Verwaltung für die Wohnungen.
5. Stopp aller privaten Investitionen im Wohnungsbau in Berlin.
Alles im allem, werden die Wohnungen dadurch teuerer und werden verfallen.
Was die Bevölkerung bundesweit meint, ist erstmal egal. Es gilt vorrangig die Souveränität des Stadtstaates/ der Kommune. Kurzfristig kann die Vergesellschaftung den allgemeinen Mietendurchschnitt geringfügig senken. Doch mittelfristig wird Berlin als Standort für Großbauinvestoren gefährlich und weniger attraktiv. Ergebnis: Vergesellschaftung schafft keinen einzigen neuen Wohnraum, sondern „vernichtet“ potentiellen neuen Wohnraum. Besser wäre also ein klug durchdachter und berechneter sozialer Wohnungsbau, zumal Berlin über riesige Grundstücksflächen verfügt., etwa das Tempelhofer Feld (355 ha). Ein Teil könnte genutzt werden. Doch die Linken und Grünen gehen lieber den ineffizienten, teuren und rechtsrisikobehafteten Weg. Die Dummheit siegt hier. Hauptsache mal den Konzernen zeigen, wo der rote Hammer hängt. Die Idiotlogen begreifen nicht, dass die Konzerne ein wichtiges Nachfragesement bedienen, welches durch ein Sozialwohnbausegment wohnraumschaffend ergänzt würde.
Sollte es diesen gierigen roten Männlein (beiderlei Geschlechts) gelingen, das Enteignungsportal aufzustoßen, wird man sich noch wundern, was darüber alles hereinsuppt.
Ich finde es nur logisch, alle Linken zu enteignen. Der SED Anwalt wird es nicht mögen ! Das SED Vermögen dürfte noch vorhanden sein, wenn , ja wenn unsere mit Steuergeld bezahlten Behörden endlich mal tätig würden. Also praktisch gegen die linke SED/Clanstruktur durchgreifen ! Nicht nur ein Remmo hat gestohlenes Vermögen, und nicht nur im Libanon !
Es ist ja auch eine saudumme Idee. Der Staat hat kein Geld und will dann tausende Wohnungen kaufen? Von was den? Und dann muss der Staat eine neue Behörde zur Wohnungsverwaltung gründen. Das geht nur wenn die Mieten angehoben werden.
Nur sehr sehr dumme Menschen glaube das der Staat das besser machen kann als eine soziale Marktwirtschaft. Übrigens waren es oft staatliche Wohnungen bis sie privatisiert wurde. Ist als eine klassische Blödbock Wende…
Die Linke als Partei braucht man doch für gar nichts. Schade dass sie im Bundestag sitzen, Steuergelder kosten und wertvolle Luft verbrauchen!
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Was ich auch nicht verstehe ist die Inkonsequenz der Klimaschützer, denn jeder Klimaschützer atmet CO2 aus!
In ihrer eigenen Konsequenz wäre es doch für die Erde sinnvoll, wenn sie diese freiwillig verlassen würden?
Es gibt nun mal genügend Trottel, welche nichts verstehen und links wählen. Die lernen dann erst durch das Erleben der Konsequenzen. Wobei einige von denen trotzdem versuchen werden, das auch noch schön zu reden.
Und du bist der Obertrottel, weil du denkst, dass Wahlen einen Unterschied machen.
Du willst doch gar nichts ändern! Wahlen und Demonstrationen sind bei uns nun mal das Mittel dazu auch wenn diese Möglichkeit seit Merkel immer mehr entmachtet wird. Argentinien ist ein Beispiel dafür WIE sie einen Unterschied machen können. Und selbst wenn dies nicht funktionieren sollte muss sich eben AUCH dann erst einmal eine Gruppe (Partei) zusammenfügen die diesen Unterschied durchsetzen will. Auch dann wenn es um Wehrhaftigkeit und andere Mittel geht. Ich will KEINEN Bürgerkrieg und ich will auch kein Schwachmatengelaber das in die Richtung „Man kann ja eh nix machen“ geht.
Damit haben sowohl die DDR als auch andere Sozialisten bequem ihre Macht gesichert.
In vielen Ländern kämpfen und sterben die Menschen dafür wählen zu DÜRFEN. Du solltest dich schämen diese als „Obertrottel“ zu bezeichnen. Das bist du selbst.
Nun, im Jahre 301 erließ Kaiser Diokletian ein Höchstpreisedikt, das die Preise für über 1.000 Waren und Dienstleistungen unter Androhung der Todesstrafe festlegte. – Gebracht hat es nichts.
Sicher wäre es vermessen, Sozialisten so viel Kenntnis und Intelligenz zu unterstellen, das zu wissen oder den Fehler in ihrer Ideologie zu erkennen. Trotzdem ist die Feststellung doch erschütternd, daß sozialistische Dummheit noch nicht einmal versteht, daß ein Kuchen durch Teilung nicht größer wird – und wozu 60 Jahre Mietpreisbremse führt, könnten die sozialistischen Dumpfbratzen mühelos in Havanna sehen.
Auch die Dummen müssend endlich verstehen:
Der Staat kann nicht mit dem Finger schnippen und Wohnungen schaffen. Dafür hat er nicht mal ANSATZWEISE das Geld. Nicht mal ANSATZWEISE!
Wenn Wohnungen entstehen sollen, dann muss irgendjemand da draußen die Hoffnung haben, dass es ein gutes Geschäft ist, welche zu bauen. Aus reiner Wohlfahrt baut allein schon deshalb niemand Wohnungen, weil so ein Bauvorhaben mit massiven finanziellen Risiken verbunden ist. Nein – es muss sich lohnen!
Wenn der Staat dafür die Voraussetzungen schafft, wird gebaut – wenn der Staat das Bauen unattraktiv macht, wird eben NICHT gebaut.
Ich bin guter Hoffnung, dass ich diesen Sachverhalt jedem halbwegs aufgeweckten Dreijährigen erklären könnte. Ich verstehe einfach nicht, wie man das NICHT verstehen kann!
Sozialismus ist die Religion der Nichtskönner, Faulenzer und anderer Underdogs. Man will seit Jahrzehnten die Wüsten zum Blühen bringen, aber immer wieder versagt die Umsetzung durch handwerkliche Fehler. Versucht Es ruhig weiter …. an meinem Geld jund Häuschen edenfalls werdet Ihr nicht und niemals “ teilhaben „.
Was hat das einfache Volk bei diesen Themen überhaupt zu melden?
Natürlich werden die Mieten gerade so erschwinglich bleiben, dass die Sklaven ein Dach über dem Kopf behalten und somit nicht die Lust daran verlieren, weiter im Hamsterrad zu strampeln.
Und natürlich werden sie dabei bis auf den letzten Cent ausgequetscht.
Daran wird sich nichts ändern.
Dass manche Menschen der Ansicht sind, man müsse nur die richtige Partei wählen oder die richtige Politik machen, damit alles billiger wird und plötzlich alle Schäfchen zu wohlhabenden Wölfen werden, und sich all das auf wundersame Weise den Machtkonzentrationen und Marktlogiken entziehen kann, verursacht bei mir Arschkrebs.
Aber nur in einer funktionierenden Marktwirtschaft würden Sie auch einen gut ausgebildeten Proktologen finden, der Ihren Arschkrebs behandeln kann.
Deutschland ist im europäischen Vergleich das Schlusslicht bei Wohneigentum.
Auf der anderen Seite liegt die Staatsquote bei 52%. Natürlich werden wir ausgequetscht und natürlich wollen sie uns im Hamsterrad.
Aber zu behaupten man könne das nicht mit einer besseren Politik verändern kann nur von jemand kommen der unbedingt WILL, daß alles so bleibt wie es seit Merkel ist. Machtkonzentrationen wie das Kartell abzusetzen oder zu zerschlagen gibt es schon so lange wie die Politik selbst. Und die Marktlogik über Faktoren wie Steuern, Regularien, Enteignungen, Planwirtschaft; CO2…usw zu beeinflussen sind Prinzipien die faktisch auf der Hand liegen und sich u.a. über die Inflation auch auf die Mieten auswirken.
Wie sollte man das denn sonst ändern als über eine andere Partei? Du allein wirst das ja wohl nicht machen mit deiner Krankheit am Gesäß und wer weiß wo sonst noch…