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Drohende Abwanderung

Nach Linken-Wahlsieg: Immer mehr Berliner Polizisten wollen nur noch weg

Nach dem Wahlsieg der Linken könnte eine Abwanderung der Berliner Polizei drohen: Immer mehr Beamte wollen die Stadt verlassen. Gleichzeitig kommen erste Aufnahmeangebote aus anderen Bundesländern. Man spricht von „Asyl für Berliner Polizisten“.

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Berliner Polizisten ziehen nach dem Linken-Wahlsieg den Wechsel in ein anderes Bundesland in Betracht. (Symbolbild) (IMAGO/Maximilian Koch)

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Wie soll es in Zukunft weitergehen? Diese Frage stellen sich angesichts des Wahlsiegs der Linken offenbar immer mehr Berliner Polizisten. Angesichts drohender Kürzungen und Kompetenzbeschränkungen warnt auch der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Frank Teichert, gegenüber der Berliner Zeitung: Die Beamten wollen weg. Es droht eine Abwanderungswelle.

Er höre von immer mehr Berliner Polizeibeamten den Wunsch nach einem Wechsel in ein anderes Bundesland, erklärt Teichert. Ein solcher Wechsel bedarf allerdings eines Personaltausches – und das könnte zum Problem werden. „In Zeiten wie diesen jemanden zu finden, der nach Berlin möchte, das ist nicht ganz so einfach“, hält Teichert fest.

Der Landeschef hatte bereits vor mehreren Tagen in einer Mitteilung vor „weniger Geld, weniger Befugnissen und dem Abbau bewährter Instrumente der Berliner Polizei“ gewarnt. Die Bild bestätigt in einem Bericht Teicherts Ausführungen. Nach Informationen der Zeitung wird in internen Chatgruppen von Polizisten etwa darüber diskutiert, sich „kollektiv nach Brandenburg zu bewerben“.

Gleichzeitig kommen aus anderen Bundesländern erste Angebote an Berliner Polizisten, die die Hauptstadt verlassen wollen. So schreibt etwa die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Saarland in einer aktuellen Mitteilung, dass wechselbereiten Berliner Beamten „im Saarland eine berufliche Perspektive“ angeboten wird. „Ihr seid bei uns willkommen“, verkündet der saarländische Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der DPolG, Markus Sehn.

„Unsere Kolleginnen und Kollegen in Berlin leisten unter enormen Belastungen hervorragende Arbeit“, erklärt Sehn und betont, dass es sich bei der Forderung nicht um einen Abwerbeversuch handelt. Im Saarland brauche man „eine starke Polizei“. Man würde seine Türen für Polizisten offen halten, wenn diese sich „persönlich oder beruflich neu orientieren“ wollen.

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Nicht nur das Saarland, auch Baden-Württemberg bekundete zuletzt Interesse an Berliner Polizisten. Der Innenminister Baden-Württembergs, Manuel Hagel, sagte Bild: „Bei uns in Baden-Württemberg wissen wir, was wir an unseren Polizistinnen und Polizisten haben.“ Die Berliner Beamten seien für „eine linke Clan-Bürgermeisterin“ zu schade. „Wer für Sicherheit, Freiheit und unseren Rechtsstaat einsteht, ist bei uns immer willkommen. Jede und jeder Einzelne. Jederzeit“, lädt der Innenminister Berliner Beamte zum Wechsel in sein Bundesland ein.

Und auch die Freien Wähler Niedersachsen plädieren auf Facebook für eine Übernahme von Berliner Polizisten, „sofern die Linke die Regierende Bürgermeisterin stellt“. Sie schreiben: „Asyl für Berliner Polizisten“.

sf

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78 Kommentare

  • Die freiwerdenden Stellen werden mit Remos Fußsoldaten besetzt. Berlin bekommt, was Berlin gewählt hat.

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    • Berlin/Brandenburg u. NRW heute schon mit über 50 % Arabern, Afghanen, Irakern und Afrikanern bei der Polizei besetzt. Die Zahlen werden steigen, an den Polizeischulen spricht man arabisch oder marokkanisch. In Berlin kommt erschwerend hinzu, dass sich rein deutsche Beamte von Kollegen aus anderen Kulturkreisen bedroht fühlen. Konflikte innerhalb den Behörden werden totgeschwiegen. Auch Einflüssen von Clans im operativen u. internen Dienstgeschehen gehören zum alltäglichen Geschäft bei der Polizei.

    • „Ein solcher Wechsel bedarf allerdings eines Personaltausches…“
      Stellt es richtig, wenn ich falsch liege, aber es wird nichts frei.

      • Darin liegt auch eine Chance für ganz Deutschland, die gemischten Reihen zu sortieren.
        An Söders und Rheins Stelle würde ich schonmal einen Fragebogen für muslimische Polizeibeamte entwerfen lassen.
        Der Lockstoff „Handgeld“ könnte hilfreich sein.

      • Kommt drauf an, wenn es Linke-Neutrale Kräfte sind. Polizisten die unsere Bürger schützen sollen werden Diffamiert von einer Partei der Kriminellen Wirtschaft, um dem Gesetzlosen aller Welt eine Freie Plünderstätte zu bieten.

    • Was Berlin sparen kann !

      Die Remmos und die Friedensrichter sorgen für Recht und Ordnung nun auch Offizielle auf Honorarbasis in der Stadt .

      Und Ibrahim wird Leiter des Verstaatlichen Wohnungsmarktes in Berlin !
      Da werden sich die Flüchtlingsheime aber schnell für weiße Islamistische Araber lehren !
      Den ohne Staatlich bezahlte Wohnung mach Berlin auch keinen Spaß !

      Nur Kartoffel Familien Arbeiter und Angestellte werden wohl die Stadt verlassen müssen ! Mal von den Jüdischen Bürgern ganz abgesehen ! Gerade bei denen wird es wohl so einiges zu verstaatlichen geben und für die Remmos und Ibrahims extra zu verdienen geben !

    • Und die Scharia. Dann haben sie gewonnen. Ich frage mich, wieviele LGBT- Dimgsbums Vertreter dann wohl zu den Polizisten in den anderen Bundesländern „Asyl“ suchen werden. Obwohl sie es gewählt haben. Unsere Demokratie schafft es dass Deutschland wieder getrennt sein wird. Intellektuell ist es ja schon durch die Brandmauer getrennt.

    • Shithole.

  • Lustig, sowas hab ich aus Sachsen Anhalt noch nicht gehört.

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    • Berliner Polizisten würde ich auch nicht aufnehmen wollen. Das links-grüne-woke Stigma haftet denen jetzt schon an. Die sind seit Jahren Teil des Problems, waren stolz darauf, so „bunt“ zu sein. Wer will sich damit infizieren lassen?

      • Ja, das ist ein Problem.
        Man bräuchte also auch eine Gesinnungsprüfung für die die weg wollen.

      • Das „Problem mit dem Stigma“ betrifft überwiegend nur die Führungsetage der Berliner Polizei. Denen wurde beim Aufstieg in den höheren Dienst das Rückgrat chirurgisch entfernt. Der normale „Schutzmann“ denkt mehr oder weniger konservativ und zieht sich die Hosen nicht mit der Kneifzange an und weiß sehr genau was auf der Straße abgeht und wer dafür verantwortlich ist.

        • „Der normale „Schutzmann“ denkt mehr oder weniger konservativ…“
          Da gibt es 2 Gruppen: Die Indigenen und die Moslems. Beide denken vermutlich konservativ. Aber es ist ein konträrer Konservativismus

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  • Und noch niemand hat den Begriff „Bundeszwang“ gebraucht.

    • Der käme ja auch kurioserweise aus Berlin selbst.
      Bei aller Freundschaft, aber dieses Schaustück könnte Berlin der Welt nicht mehr verkaufen.

    • Ich glaube, es hatte tatsächlich ein Politiker mal in den Mund genommen. Könnte aber auch von der AfD gekommen sein als Erwiderung auf die Drohungen gegen Sachsen-Anhalt.

  • Ist zwar interessant, aber weil die Berliner Polizei nur gegen Tauschpartner (ist übrigens in allen Ländern Deutschlands die Regel) einem Weggang zustimmen wird, ist das ein Sturm im Wasserglas.
    Das ist der Nachteil für Beamte: so einfach ist die Umorientierung nicht.
    Letztlich werden die meisten Beamten wohl in Berlin bleiben müssen, gerade wenn sie eine Familie zu versorgen haben.
    Die wenigsten können sich wohl leisten zu kündigen und bis zum Ablauf einer Sperrfrist erstmal für weniger Geld irgendwo zu arbeiten.

    • Tja, das Beamtendarsein ist eben ein goldener Käfig.
      Ganz nett solange alles gut läuft und der Glanz des Goldes die Natur des Käfigs überstrahlt.
      Das nennt man wohl: „dumm gelaufen“!

      Das Problem, dass ich sehe, ist dass das scheitern des Rechtsstaates und der inneren Ordnung und Sicherheit von Berlin ausstrahlen wird. Berlin ist die Basis und der Brückkopf der organisierten Kriminalität und parallel Strukturen. Alle anderen Bundesländer werden dadurch aus Probleme bekommen, die sie vorher nicht hatten.
      So sehr ich den Berlinern auch gönne das sie sich dem Niveau von anderen failed States und failed Cities annähern, so wenig möchte ich das es zu einem Problem für andere wird.

    • Fatal, fatal, in Deutschland herrscht die Infatale.

  • DAS ist das Ergebnis vom linken Marsch durch die Institutionen. Mich wundert nur, daß es überhaupt so lange gedauert hat. Aber wenn man sich einen Mühlstein um den Hals hängt, dann wird das Schwimmen eben schwierig…

  • Es werden bestimmt nicht die Polizisten wechseln, die ihre Großfamilien in Berlin haben.

    • Das 70er Jahre Mauerberlin war eine frühe türkische Migrationsagenda zur Auffüllung des Bevölkerungsschwunds. Ebenso die linken Bundeswehrflüchtlinge. Und die verstopfen nun den Aufstieg Berlins zur Hauptstadt.
      Paris hat sich aus diesem Grund von seiner Banlieu administrativ gelöst.

  • Läuft doch. Die Antifa für das böse Volk, und die anderen für die Gesinnung anderer Art. Das hatten wir schon mal.

  • Habe gehört, dass bei der Berliner Polizei etliche Auszubildende nicht wirklich schwimmen können, obwohl es Einstellungsvoraussetzung ist. Zur Bereinigung dieses Defizits sollen extra Schwimmkurse/Schwimmklassen eingerichtet worden sein.

    Diese Kandidaten sollten nicht im Polizeidienst sein. Ist das nicht Betrug, der aufgeflogen ist und dennoch mit einer Anstellung honoriert wurde? Wer eingestellt werden möchte, kann vorher einen Schwimmkurs absolvieren.

  • Wenn ich Polizist in Berlin wäre, würde ich auch so schnell wie möglich in ein anderes Bundesland wechseln.

  • Die Wähler von Berlin haben es nicht anders verdient…

    • 100% der Berliner wählten die Linken ? Echt jetzt ?

      • Das sind keine wirklichen Berliner 😂 Das ist ja der Witt. ~10% sind schon ausgetauscht

  • Einer von Kohl ´ verschwiegenen schweren Fehlern war, den Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlegen. Die Rheinische Republik hätte aufrecht erhalten werden müssen. Ein historisch katastrophaler Fehler, der bis heute nicht richtig in seinen Konsequenzen erkannt wird.

    • Stimmt, eine Sanierung der Villa Hammerschmidt ( als Sitz des Bundespräsidenten ) für 1 Milliarde Euro hätte es in Bonn nicht gegeben.
      Aber das ist halt der ganz normale Berliner gigantomaniewahn

    • Bonn ist inzwischen auch weitgehend heruntergekommen

    • Stimme Ihnen zu, nur war es Kohl nicht allein. Ganze Scharen von Politikern und sog. Prominenten waren derart einheitsbesoffen davon ENDLICH ihr heiß geliebtes Berlin wieder zu alter Größe und Bedeutung zu bringen, da wurde jeder Kritiker mundtot gemacht und weggebissen.

  • Das Ganze erinnert mich an den Film „Escape from New York“ (deutsch: die Klapperschlange) mit Kurt Russel. Dort wurde New York als Hort von Gewalt und Clan Kriminalität von der Polizei aufgegeben und eingezäunt. Drinnen regierten dann die Verbrecher, Drogenbarone und Migranten-Clans. Berlin scheint auf dem Weg dahin zu sein. ☝️🧐

  • Wir machen den Weg frei …
    für die Clankriminalität.

    • „In Berlin stehen laut Sicherheitsbehörden aktuell 13 arabische und kurdische Großfamilien im Fokus der Ermittler, die im Verdacht stehen, im Bereich der Organisierten Kriminalität zu agieren.“

      Die halten sicher auch schon Koalitionsverhandlungen ab.

  • RRG wirkt, Remmo möge es eventuell freuen

  • Richtig schade dass er weg ist.
    Jetzt könnte Hüber mit seiner GDP in Berlin mal zeigen was er drauf hat.

  • Der Beamte hat dem Staat zu dienen, nicht der Politik. Es gibt Gewaltenteilung, Dienstrecht etc. Man muss nicht um zu gefallen jeden Wunsch vorauseilend erfüllen.

  • Es gibt Menschen ihn Berlin, die haben bei der Wahl die Richtigen gewählt, diese Menschen können einem echt Leid tun.

    • So ist es. Danke für diesen vernünftigen Beitrag.

    • Die tun mir so leid, dass es fast schon weh tut.
      Um nichts materielles in der Welt würde ich tauschen wollen.
      Das Berliner Chaos ist ein Spiegelbild des Machtzentrums Berlin.
      Völker schaut auf diese Stadt und lasst sie euch eine große Warnung sein!

  • alles falsch… die Gefahr kommt doch von Rechts… oder etwa nicht?

  • Da Berlin ja wohl etliche Polizisten durch Sozialarbeiter ersetzen will, passt das doch!
    Auch Beamten kann man nicht gnadenlos alles zumuten !

  • Ich würde auch den Personenschutz für Politiker einstellen.
    Limousine weg!
    Die können alle wie unser Kanzler U-Bahn fahren!

  • Es geht schon los. Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis die linken das Berlin, wie die meisten es kennen, in Grund und Boden gestampft und in eine no go area gewirtschaftet haben. Ich gebe dem keine 2 Jahre, bis es soweit ist. Tja, manchmal bekommt man eben doch das, was man gewählt hat. Armes Berlin 🙁

    • Armes Berlin??? KEIN MITLEID!!!

      • Nicht ALLE haben die gewählt

      • Zaun rum, Deckel drauf und keinen rauslassen!

  • Berlin braucht keine Pozilei. Berlin wird durch die Clans regiert.

    • Und bald von den LINKEN antisemiten…

  • P. Amthor soll Bundeskommissar für Sachsen-Anhalt werden.
    Merz will den Bundeszwang gegen die AfD umsetzen.

    Wir stehen an einer erneuten Zeitenwende.
    Berlin ist islamisiert, deutsche Polizisten und Juden türmen aus der Stadt.
    Sachsen-Anhalt soll unter kommissarische Zwangsverwaltung gestellt werden.

  • Längst hat ein Wettbewerb der Länder um die Berliner Polizeibeamten eingesetzt.
    Söder meinte, Bayern nimmt gerne alle die aus Berlin wegwollen.
    Berlin braucht sie ja auch nicht mehr, die arbeiten dort jetzt mit dem völlig neuen u. innovativen Konzept der Prävention.
    Ich hätte nichts dagegen, wenn wir die nächsten 20 Jahre nichts mehr von Berlin hören und sehen würden. Das Armageddon in nächster Nähe stört meinen Kompass empfindlich.

  • Je nach Bezirk werden die Clans schon für Ruhe im Karton sorgen, damit im Hintergrund die Geschäfte reibungslos vonstattengehen können. Schutzgelderpressung, Drogenverkauf und Islamisierung benötigen ein ruhiges Umfeld.

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