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Markus Lanz

„Er kämpft gegen Rassismus“: Ex-Linken-Chef van Aken relativiert Koçaks Clan-Verbindungen

Bei Markus Lanz geriet Jan van Aken vor allem wegen Ferat Koçaks Chatkontakt zur Remmo-Familie unter Druck. Van Aken behauptete, Koçak kämpfe in allererster Linie „gegen Rassismus“. Als es um den Einbruch in das Dresdner Grüne Gewölbe durch die Remmos ging, wusste van Aken nichts davon.

Fotomontage // IMAGO/dts Nachrichtenagentur

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Bei Markus Lanz standen am Dienstagabend die politischen Folgen der Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin im Mittelpunkt. Neben der möglichen Regierungsbeteiligung der Linken ging es vor allem um den umstrittenen Kontakt des Neuköllner Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak zur Familie Remmo.

Auslöser der Debatte waren Chatnachrichten zwischen Koçak und Firas Remmo, dem Sohn des bekannten Clanmitglieds Issa Remmo. Dieser war am Wahlabend bei der Feier der Neuköllner Linken erschienen. In dem Chat schrieb Koçak unter anderem: „Bruder, hilf mir mal, das hier zu verbreiten.“ Zudem sandte er Grüße „mit Respekt zurück an deinen Vater“.

Jan van Aken, ehemaliger Vorsitzender der Linkspartei, verteidigte Koçak während der Sendung. Koçak habe seinen Fehler eingeräumt, sich entschuldigt und vollständige Transparenz zugesagt. Issa Remmo sei außerdem nicht eingeladen worden. „Wir Linke haben den nicht eingeladen. Wir haben ihn sofort rausgeschmissen. Ganz einfach. Es gibt keinen Millimeter gemeinsam mit der organisierten Kriminalität“, so van Aken.

Koçak kämpfe in allererster Linie „gegen Rassismus“. „Schutzgelderpressungen“ gegen die „hart arbeitende Bevölkerung in der Sonnenallee“ seien ein großes Problem, so van Aken. Aber die Bevölkerung dort habe eben nicht nur mit dieser Form der Kriminalität zu tun, sondern auch mit Rassismus.

Axel Springer-Journalist Gordon Repinski bezweifelte jedoch, dass der Auftritt Remmos für die Parteimitglieder völlig überraschend kam. Repinski führte aus, dass es Mitglieder der Remmo-Familie waren, die für den Einbruch in das Dresdner Grüne Gewölbe verantwortlich waren. Van Aken war dieser Umstand aber offenbar gänzlich unbekannt. „Die waren das?“, fragte van Aken ungläubig in Richtung von Repinski.

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Repinski führte weiter aus, dass Issa Remmo wohl kaum zufällig auf der Wahlparty der Linken aufgetaucht sei: „Der kommt ja nicht einfach so auf diese Party.“ Auch Koçaks Erklärung überzeugte ihn nicht. Wer Inhalte verbreite, ohne deren Absender zu prüfen, könne sich nicht anschließend auf Unwissen berufen. Koçak sei „einfach nur ein Bundestagsabgeordneter, der weiß, dass es jetzt um sein Mandat geht“.

Martin Hikel, SPD-Bezirksbürgermeister von Neukölln, äußerte ebenfalls Zweifel: „Ich glaube, er wusste sehr genau, wie man das schreibt. Auch mit einer Intention.“ Bei der Enteignungsfrage von Wohnungen prallten van Aken und Hikel ebenfalls aufeinander. Van Aken bezeichnete die Vergesellschaftung großer Immobilienbestände als zentrale Bedingung der Linken und verwies auf den Berliner Volksentscheid von 2021. Hikel nannte die Pläne „großen Quatsch“ und warnte vor Entschädigungskosten von bis zu 42 Milliarden Euro.

Ökonomin Monika Schnitzer bezweifelte ebenfalls den praktischen Nutzen. Von der Maßnahme würden zunächst vor allem die Bewohner der betroffenen Wohnungen profitieren. „Der Witz ist, alle anderen haben nichts davon“, so Schnitzer.

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80 Kommentare

  • Achso, im Kampf gegen angeblichen Rassismus, der heute so ziemlich jedem unterstellt wird, der keine Clankriminalität steuerlich unterstützen möchte, ist Clankriminalität legitim…

    • Ich übersetze einmal linken Politikersprech ins Hochdeutsche:

      „Er kämpft gegen Rassismus.“

      =

      „Er hasst Deutschland und möchte die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land machen.“

      • Nebenbei
        Der Thüringer Innenminister Georg Maier hat seinen Rückzug als SPD-Landeschef angekündigt und gleichzeitig die Bundespartei kritisiert.
        Der 59-Jährige sagte dem Magazin „Stern“ nach Angaben vom Mittwoch,
        er wolle die Mehrfachbelastung durch Partei, Regierung und Familie „etwas reduzieren“ und am geplanten Parteitag am 21. November nicht mehr zur Wahl antreten.
        Landesinnenminister will der seit 2020 amtierende Thüringer SPD-Chef aber bleiben. „Das ist ausdrücklich kein Rückzug aus der Politik“, sagte er. Als seine Nachfolgerin an der SPD-Spitze schlage er Sozialministerin Katharina Schenk vor. (tonline)

      • Und nun die 1 Million Frage: Wer zahlt dann diesen Leuten ihr dickes Einkommen und ihre dicken Pensionen?

      • Bei den linken muss man immer genau nachfragen was z.b für eine Art von Rassismus sie gerade bekämpfen .
        Man denke nur mal an den Vermeintlichen Rassismus gegen Islamisten in Deutschland ! Irgendwie sind die Opfer immer Kartoffeldeutsche und die Täter meistens Islamisten und Trotzdem sind die Opfer auch immer die Rassisten !

        Am ende ist es aber nur Ablenkung damit nicht irgendjemand mal fragt was z.b all diese Palästinenser zb hier überhaupt zu suchen haben und am Ende was uns Eigentlich ihre Probleme angehen oder Interessieren sollten !

    • Van Aken ist noch bei keinem Statement durch rationales Denken und einem Anflug von Intelligenz aufgefallen. Ein typischer Kommunist eben…

      • Intelligenz und Links schließt sich grundsätzlich aus. Hass, Hetze und Falschbehauptungen können die dafür umso besser.

        • Also ich fühle mich als Linker im ursprünglichen Sinne (einstehend für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Demokratie, gleiche Bildungschancen usw.), nicht im Sinne der heutigen propagandistischen Zuschreibungen. Was aktuell unter „links“ subsumiert wird, resultiert aus Dummheit, Unkenntnis und Hetze. Und natürlich habe ich eine antifaschistische Grundeinstellung, auch wenn diese durch bewusste Falschaussagen in ihrer eigentlichen Bedeutung diskreditiert wird. Ursprünglich „links“ bedeutet eben nicht grün-woke bzw. extremistisch. Ich würde mich gerne auf einen Intelligenzvergleich mit Ihnen einlassen.

          0
  • Mielke wusste auch nichts vom Schießbefehl. Der hatte nur alle lieb…

    • Er war ein lieber Kerl.

  • Diese Antwort passt auch zu diesem Artikel. Das Wahlverhalten ist überall in der Welt sehr ähnlich und vorhersehbar. Egal ob Berlin, Stockholm, Malmö oder wo auch immer.

    Wahl Schweden 2026:

    Schwedische Herkunft: 27% für Sozialdemokraten, 7% für Links (V) und 6% für die Grünen (MP) = 40%
    Nichteuropäische Herkunft: 37% für Sozialdemokraten (S), 21% für Links (V) und 5% für die Grünen (MP) = 63%
    In Malmö Rosengård wählten 54% Sozialdemokraten (S), 41.2% die Linkspartei (V) und 1.4% die Grünen (MP) = 96.6%

    https://www.svt.se/nyheter/sa-rostade-olika-valjargrupper-gr3b30

    https://valresultat.svt.se/2026/riksdagsval-12800805-rosengard-centrum.html

    • Der Linksextremismus wird immer schlimmer.

    • Irgendwann, persönlich schätze ich nicht mehr so lange und der Kipppunkt ist erreicht, auch in D, siehe Berlinwahl und dann können wir nichts mehr ändern, selbst deutsche LinksGrünWoke, wenn sies dann mal irgendwann kapieren…

  • „Van Aken behauptete, Koçak kämpfe in allererster Linie „gegen Rassismus“. “
    Wird da nicht gerade ein Kandidat für das Bunte Verdienstkreuz gesucht? In keinem Land der Welt gibt es so viele Anwärter auf einen Gesinnungspreis wie in Deutschland.

    • Er kämpft gegen Rassismus, indem er die deutsche Rasse abgrundtief hasst…

      • Kocak gehört aus dem Bundestag rausgeschmissen.
        Ohne wenn und aber und zwar sofort.
        Wer auch noch im Innenausschuss sitzt und gute Kontakte zur Clankiminalität unterhält und ein Israelhasser ist, hat in einem Deutschen Bundestag nichts zu suchen. Das gilt auch für die anderen Palästinenserfreunde.
        Und wenn SPD und Linke dennoch die Linke in die Regierung hineinwählen, kann man diese Parteien künftig ebenfalls als gesichte Judenhasser bezeichnen.
        Deutschland steht an der Seite Israels und damit an der Seite der Juden, etwas anderes geht angedenk unserer Geschichte einfach nicht.
        Am Yisrael Chai.

  • Es geht nicht um Koçaks, es geht um die Macht in Berlin, nur deshalb wird alles verniedlicht – äh – relativiert.

    • Genauso isses….Punkttreffer.

  • Ich denke, die Wahrheit ist für jeden offensichtlich: Die Remmos und die Ibrahims in Berlin haben für die Linken die Stimmen der Migranten eingeworben und somit den Wahlsieg der Linken ermöglicht. Jetzt wollen sie natürlich eine Gegenleistung.

    So etwas hat übrigens der französische Schriftsteller in seinem Roman „Unterwerfung“ beschrieben. Etwas prosaischer hat es der Publizist Martin Sellner im Begriff der „ethnischen Wahl“ zusammengefasst.

  • Wir befinden uns weder im Dritten Reich noch in „Mississippi Burning“, jedem, der auf großer politischer Bühne vom Kampf gegen Nazis oder vom Kampf gegen den Rassismus schwätzt, sollte man keinerlei Beachtung mehr schenken (müssen).

    Es mag vieles an Ungerechtigkeiten und Alltagsdiskriminierungen geben, die einen mögen mehr davon betroffen sein als andere. Aber die genannten Begriffe sollen nicht zeigen, daß man gegen diese Ungerechtigkeiten und Alltagsdiskriminierungen etwas unternehmen möchte; sie dienen (mindestens) dazu, den Umbau der Gesellschaft nach eigenen subjektiven politischen Vorstellungen als alternativlos und das einzig moralisch Anständige darzustellen. Und sie dienen (mindestens) der Umerziehung. Ob sie noch zu etwas anderem dienen, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

    • Wenn in Kommentaren der „Qualitätsmedien“ z. B. Rechts und Links über ein Tertium comparationis verglichen werden, um ein gemeinsames Prinzip etc. zu verdeutlichen, wird man wegen „Relativierung“ und gar „Gleichsetzung“ gelöscht. Genau die gleichen Medien haben aber keinerlei Problem damit von Rassismus zu schwadronieren, auch wo es nur um kleine Alltagsdiskriminierungen geht etc. Das wird seit Jahren schon von vielen Seiten kritisiert, ohne daß sich etwas ändert, ohne daß man ein Gegenargument hört.

      Spricht daraus wirklich nur „ein Gläubiger, dessen Common sense ideologisch zertrümmert und dessen praktische Urteilskraft infolgedessen durch hochgradigen Wirklichkeitsverlust korrumpiert ist“? Oder sind das Menschen, die ohne jedwede Moral und jenseits von Gut und Böse leben? Was ist das für eine Massenpsychose? Wie kann man nur so den Verstand verlieren?

      • Wir haben ein Schuldenproblem, wir haben ein Rentenproblem, wir haben ein Problem mit dem Gesundheitswesen, wir haben ein Problem mit den Energiekosten, wir haben ein Problem mit der Energieversorgung, wir haben ein Bildungsproblem, wir haben ein Bürokratieproblem, wir haben viele andere Probleme. Wir haben Probleme mit Verstand, Vernunft und Urteilskraft. Wir haben auch ein Problem mit der Moral, wenn – bei aller verbalen Abgrenzung – irgendwie Verständnis für Gewalt gegen „Nazis“ und Journalisten aufgebracht wird und wenn eine ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags nach Ungarn fährt, um einem Schwerverbrecher beizustehen und ihm sein Mitgefühl auszusprechen und sich nicht nur, ohne die kleinste Solidarisierung, nach seinen Haftbedingungen erkundigen zu wollen – schon alleine das wäre problematisch in Bezug auf ein EU-Land gewesen.

        Probleme mit Rassismus (gegen Muslime und Ausländer) und mit Nazis haben wir derzeit mit am allerwenigsten. Allzumal in Berlin.

        • Und wir haben ein Problem mit politischem Sachverstand und ganz normalem Anstand, wenn man meint, es gebe irgendeinen vernünftigen Grund, mit anderen Politikern nicht einmal zu reden und sich sachlich mit ihnen auszutauschen.

          Und wenn Menschen wirklich der Ansicht sind, einen Antrag zurückziehen zu müssen, wenn er mit Stimmen unliebsamer Menschen durchgesetzt würde, wenn sie wirklich der Meinung sind, das müsse man nicht nur tun, um vor dem Koalitionspartner zu kuschen, sondern weil das irgendwie moralisch nicht anders gehe – dann haben wir ein Intelligenzproblem, und zwar ein ganz, ganz gewaltiges, dann nämlich regiert wirklich der hochgradige Schwachsinn im klinischsten aller Sinne.

          Und wenn Menschen das zwar nicht denken, aber meinen, ihr Tun vor den Wählern so rechtfertigen zu können, dann halten sie die Wähler für hochgradig schwachsinnig. Noch gibt es den Straftatbestand der Beleidigung.

          Wo bin ich? Was für ein Alptraum ist das?

          4
  • „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!“
    Warum werden Hasen eingeladen?
    Muss ein Zoo sein.
    Zoo-Geschichten sind was für Langweile-Schieber.

  • Immerhin sagen sie deutlich, wo sie stehen, was man von der CDU nicht behaupten darf.

  • Klar, für Koçak ist doch jede Kritik an Muslimen und Islam ausschließlich Rassismus.

  • Klar, nicht eingeladen.
    Da müssen die alle dicke Verbrenner als Dienstfahrzeuge fahren, weil die Panzerung angeblich zu schwer für einen E-Kübel ist, aber auf Wahlparty kann jeder einfach so reinmarschieren.
    Ich glaube, das mache ich das nächste mal auch. Da gibts sicher Freibier.

  • Das sind unsere Clan-Parteien:
    Frau Merkel geht Brötchen holen beim Bäcker um die Ecke Brötchen kaufen, mit
    ◾️ 2 Audi A8 Security
    ◾️ 2 Fahrer
    ◾️ 2 Personenschützer
    Quelle: https://report24.news/virales-video-angela-merkel-mit-zwei-gepanzerten-limousinen-beim-broetchenkauf-um-die-ecke/

    • @ Polit-Adel
      Richtig gelesen … erst eine rechtschaffende Partei kann diese Missstände abschaffen, je länger es dauert desto teurer wird es. Daher ist es wichtig, alle diese Berichte so weit wie möglich verteilen, damit auch das letzte Schlafschaf versteht was hier schief läuft.

  • Die ständige Falschinformation und Fehlinterpretation vieler Begriffe führt zu einem immer schnelleren Bildungsschwund, Rassismus wegen anderer Meinung, Reform als Umschreibung von Mehrausgaben und Sondervermögen wo angeblich das Geld aus dem Kühlregal kommt sind ja nur die kleinen Spitzen am Eisberg 🗻

  • Wer ist Ferat Koçak?
    Wer ist die Remmo-Familie?

    -20
    • Dass Sie auf der Payroll der Stasi-SED stehen, ist seit langem sichtbar. Aber jetzt auch noch auf der der kriminellen Clans…

    • Und wieso kackt sich nun die rechte Blase wegen ein paar Kanacken ein?

      -22
      • Du machst doch den größten Haufen! Erst sie sieht man den großen Haufen, dann kommt eine weile gar nichts, und hinter dem Haufen sitzt Atlas mit heruntergelassender Hose.

        • Mehr als stumpfes Spiegeln kannst du auch nicht.

          -7
  • Er kämpft gegen islamophobischen Rassismus. Schon klar.

    • So einen RASSISMUS kann es gar nicht geben. Muselmanen sind keine Rasse, sondern eine Religion.

  • Vor allen Dingen kämpft er dafür, das seine Taschen immer voller werden – so wie alle anderen auch… .

  • Jetzt gehen wir mal davon aus, dass diese gesichert extremistische SED 2.0 vor einem Verbotsverfahren steht. Der Verfassungsschutz wird aktiv.
    .
    Zeitungen bringen Sonderartikel, der ÖRR bringt Sondersendungen … in dem vor den Kontakten in dieses links-islamistische Millieu gewarnt wird, eine gigantische Brandmauer wird mit Steuergeld aufgebaut, usw. usv.
    .
    Glaubt keiner …. ich auch nicht.

    • Und nicht zu vergessen: In jedem Zeitungsartikel bis runter zum letzten Käseblatt würde sich die feste Redewendung „die gesichert clan-kriminelle Linkspartei“ einbürgern!

  • „Diejenigen aber, die ungläubig sind und Unsere Zeichen für Lüge erklären, das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.“ (2,39)

  • Die Landnahme ist in Berlin bereits vollzogen.

    • @Thorben
      Nicht so pessimistisch- der Wind dreht gerade ….

    • Nein.
      Es muss jetzt maximaler Druck, vor allem auf die SPD ausgeübt werden, dass sie auf keinen Fall eine Koalition mit einer antisemitischen Partei eingehen kann, die Islamisten und Clan-Kriminellen Vorschub leisten.

      Die SPD muss ja auch nicht mit der CDU in Berlin. Wenn sie nicht will. Opposition wäre aber für die letztplatzierte Partei deutlich besser als eine Zusammenarbeit mit einer linksextremistischen Partei.

      • Das ist richtig.

        ABER: die islamisierten machtgeilen Grüninnen machen jetzt schon riesigen Druck auf die SPD für diese unmenschliche Höllen-Koalition.

        Deshalb sehe ich schwarz für die Demokratie in Bürlün. In der SPD werden die Widerständler beseitigt und durch Moslems ersetzt – und schon gibt es die dunkelrote Phalanx der moslemisch-kommunistischen Terrorherrschaft.

  • Da kann man sehen was Ideologie so alles fabrizieren kann.
    „Er kämpft gegen Rassismus“. Soll also heißen, dass man Kriminalität, Clanstrukturen und organisierte Kriminalität billigen soll, wenn man gegen Rassismus ist.
    Dann ist das schon OK.
    Genauso Herr Koçak. er lässt jetzt seine Ämter ruhen. Ach wie toll. Die 10-12-15.000 € Diäten wird er aber wohl noch weiter bekommen gehe ich von aus.

  • Man kann sich auch dumm stellen.

  • Merkel&Co haben gemeinsam mit RotGrünLinks die Agenda eingeführt, dass alles was der Islamisierung Deutschlands entgegen steht als „Rassismus“ gedeutet wird.
    Nur: Die meisten normalen Bürger haben dieses perfide Spiel durchschaut.
    Die Nummer zieht nicht mehr!

    • Volle Zustimmung

    • „Die meisten normalen Bürger haben dieses perfide Spiel durchschaut.“

      Leider eben nicht die meisten und wenn, dann wählen sie nicht konsequent genug oder dementsprechend!
      Der ÖRR wäscht immer noch genügend Hirne.
      Bekomme ich tagtäglich leider mit!
      Und nicht nur bei den ganz alten, Menschen, sondern auch bei den gut situierten um die sechzig Jährigen.

  • Relativieren, sonst weiter können Sie auch nichts.

  • Aber sicher, Herr van Aken. Der Kocak ist ein tapferer Kämpfer für die Rasse der Moslems. In der Anthropologie erkennt man sie an den platt gebeteten Kniescheiben.

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