Mecklenburg-Vorpommern
„Macht keinen Unterschied, ob man über oder unter fünf Prozent ist“, sagt CDU-Fraktionsvize Middelberg
CDU-Fraktionsvize Middelberg hat das Ausscheiden der CDU aus dem Landtag in Mecklenburg-Vorpommern als zweitrangig eingeordnet. „Es macht keinen großen Unterschied, ob man da knapp über fünf oder unter fünf Prozent ist“, sagte er bei Caren Miosga.
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Nach dem Absturz der CDU bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat Mathias Middelberg, erst vor zwei Wochen zum CDU-Schatzmeister gewählt, in der ARD-Sendung Caren Miosga eine bemerkenswerte Einordnung vorgenommen: Ob die Union knapp über oder knapp unter der Fünf-Prozent-Hürde lande, sei letztlich zweitrangig. „Es macht keinen großen Unterschied, ob man da knapp über fünf oder unter fünf Prozent ist“, sagte Middelberg.
Das Ergebnis sei so oder so ein Desaster, sagte der CDU-Mann in der Sendung. Inzwischen ist klar: Die CDU hat den Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich verpasst. Es ist das erste Mal seit der Gründung der Bundesrepublik, dass die CDU nicht in ein Landesparlament einzieht.
Am frühen Wahlabend war die CDU noch davon ausgegangen, dass man den Wiedereinzug in den Landtag knapp schafft. „Wir sind davon ausgegangen, dass wir noch knapp drin sind, aber wie auch immer, ob knapp über fünf Prozent oder etwas unter fünf Prozent, macht nichts, das ist ein dramatisches Ereignis und das kann man gar nicht schönreden“, sagte Middelberg in der Sendung. Daraus wurde dann am Ende doch nichts.
Auf die Frage, ob Kanzler Friedrich Merz sein Statement am Wahlabend anders formuliert hätte, wenn er gewusst hätte, dass die CDU aus dem Landtag fliegt, verneinte Middelberg. Merz habe von einem Desaster gesprochen, „da war’s, glaube ich, irgendwie bei 5,3 Prozent“. Im Ergebnis sei es „natürlich noch dramatischer, vor allen Dingen für die Partei vor Ort, in Mecklenburg-Vorpommern, für Daniel Peters, der da super gekämpft hat, das bedaure ich sehr, aber es macht keinen großen Unterschied, ob man da knapp über fünf oder unter fünf Prozent ist“.
Die Stimmung in der Präsidiumssitzung mit Merz in der Parteizentrale beschrieb Middelberg als „sehr ernst, weil wir auch die Umfragen ja kannten und weil wir ungefähr absehen konnten, wie es ausgeht, auch wie dramatisch es ausgeht“. Es sei „ein dramatischer Einschnitt, dass eine Volkspartei wie die CDU ausscheidet aus einem Landtag“.
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Hat sich Altkanzlerin Merkel schon aus Ihrer politischen Heimat Mecklenburg-Vorpommern zur Annullierung der Wahl gemeldet?
Ist der Linken-Politiker Bodo Ramelow eigentlich schon ausgewandert?
Hat einen Zweitwohnsitz in Tirol.
Nicht in Palästina?
Tja Pinocchio, dass ist das Ende der Lügerei und Diffamierung am Bürger. Packt eure Sachen und dann ab vom Hof😂😂😂
Die CDU hat Merkel noch nie interessiert. Sie sorgt sich nur um Ramelow und seine SED Freunde.
Die SED Freunde von M Sitzen auch insbesondere in der CDU, deshalb ja die Gründung der AfD, die den Linkskurs der CDU nicht mitgehen wollten. Die Stasi Leute sind auch heute immer und überall mit da bei wie der VS auch.😉
Nein. Denn die SPD, Grüne und Linke haben ja ausreichend Stimmen bekommen. Die CDU war für Merkel nur Sprungbrett, nie Heimat.
Mit dem Begriff „Heimat“ konnte Merkel noch nie etwas anfangen.
Warum sollte sie? Läuft doch prima für ihre linksgrünen Visionen!
Der Middelberg von der CDU äußerte sich im Januar 2026 in der ZDF-Talkshow Markus Lanz im Rahmen einer Debatte über die Reform der Erbschaftssteuer. Das dürfte die Unternehmer in diesem Land „sehr gefreut“ haben:
„Wenn er eine Oldtimersammlung hat und hat 30 Oldtimer herumstehen, dann muss er im Zweifel mindestens ein Drittel dieser Oldtimer verkaufen.“ – Mathias Middelberg
Danke für diesen aufschlussreichen Hinweis. Aus diesem schiefen Holz ist wohl das Personal geschnitzt, dass die noch haben!
„Es macht keinen großen Unterschied, ob man da knapp über fünf oder unter fünf Prozent ist“
Damit bestätigt sich die Aussage – denn die Restbrandmaurer werden in Mehrheit den Kurs ins Elend fortführen.
Es macht schon einen Unterschied, unter 5% kann die CDU keine Politik gegen Deutschland machen.
Es sei „ein dramatischer Einschnitt, dass eine Volkspartei wie die CDU ausscheidet aus einem Landtag“. Die CDU ist keine Volkspartei mehr, und das hat sie sich selbst zuzuschreiben. Denn sie ist auch keine Partei mehr, die das deutsche Volk vertritt.
Stimmt. Ob die Union gar nicht im Parlament ist, in der Opposition ist oder mit SPD, Grünen und/oder Linken koaliert – der konservative Einfluss auf die Politik bleibt Dank Brandmauer gleich Null.
Absolut, und das alles wohlgemerkt aus eigenem Antrieb. Denn die Brandmauer ist im Gegensatz zur Meinung auch vieler Aufgewachter ja keineswegs etwas, wohinter die CDU-Spitze um Merz usw. gefangen ist, sondern sie selbst fängt und täuscht damit ihre Parteibasis und vermittelt ihr die eigene BEWUSST linke Politik als „alternativlos“.
Und die Aussage hier im Artikel beweist auch klipp und klar, dass man inhaltlich ohnehin nichts anderes will als die jetzt kommende Rot-Rot-Grüne Regierung. Denn sehr viele 5-Prozent-Parteien hatten bereits großen Einfluss in Landtagen, entweder weil sie mit bedeutenden Forderungen in Regierungen unterkamen, oder aber als lautstarke Opposition.
Diese CDU aber ist wahrscheinlich sogar noch froh, dass sie jetzt keine Opposition gegen eine Richtung spielen muss, die sie an der Parteispitze im Auftrag der Globalisten selbst vertritt.
Die Brandmauer wirkt.
Gut. Wenn es keinen Unterschied macht, dann kann die CDU ja in Zukunft bei allen Wahlen unter fünf Prozent kommen.
In der Zeitung „Die Welt“ stand, dass der Remmo Clan auf der Party der Linkspartei in Berlin war. Das sind die neuen Verbündeten der CDU. Mehr Links geht nicht.
Na, die haben sich wohl schon aufgegeben? Bald werden sie anfangen, die Akten zu verbrennen. Und am Ende werden sie versuchen, in Zivilklamotten unterzutauchen und ein neues Leben zu beginnen. 😀
Das neue Leben gibt es dann in Chile oder Argentinien.
Das halte ich für reine Spekulation.
Fakt ist aber, dass bei den anstehenden Wahlen in 2027 allesamt die AfD eine Klatsche bekommen wird. Das gibt sieben mal Grund zum Feiern, yeaaaaah.
Lächerlich. Erst will man die AfD halbieren. Dann prophezeit Böhmermann, dass die AfD in den nächsten Monaten unter 10% fallen würde … Am Ende hat sich die AfD verdoppelt und Böhmermann wird vor die Tür gesetzt … Aber Linken sind ihre eigenen Parolen offenbar niemals selbst zu dumm …
Was sind den das für Fakten? Solche Aussagen sind reine Spekulationen und weit weit weg von Faktenbasiert.
Endlich verstehe ich das Wort Nibelungentreue wirklich richtig.
Hauptsache, Deutschland wird (wirtschaftlich) zerstört, und das Geld der Steuerzahler fließt weiter in die USA (Finanz-Konzerne, Banken) und in die eigene Tasche.
wenns keinen Unterschied macht, dann lieber 0 Prozent
Hier geht es wohl vor allen Dingen darum sich nicht einzugestehen, dass große Fehler gemacht wurden. Eine abgehobene Elite mit wenig Realitätsbezug und unzureichendem Sachverstand, regiert dieses Land in Grund und Boden. Sie klammern aber an ihren Ämtern fest, weil sie weiterhin ihre Privilegien genießen wollen.
Nächstes Jahr gibt es fünf Landtagswahlen im Westen. Die AfD wird ihren Siegeszug zu Lasten der SPD und CDU fortsetzen. Grüne und Linke werden hierbei vorwiegend einen großen Teil der SPD Stimmen einsammeln. Die ehemals großen Volksparteien haben in den letzten Jahren auf das falsche Personal und die falschen Themen gesetzt. Jetzt sind die Wähler von ihnen nur noch angewidert.
Ganz schlimm könnte die Situation werden, wenn die AfD in den Parlamenten gute Arbeit abliefert!
Und nach meiner Auffassung sollte sie die Parolen-Gröhler und Hetzer aus der Partei entfernen.
„Es macht keinen großen Unterschied, ob man da knapp über fünf oder unter fünf Prozent ist“
In gewisser Weise kann man das nachvollziehen. Da diese CDU ohnehin nichts bewirkt – zumindest nicht FÜR den Bürger – ist es in der Tat egal.
Wie oft wurde der Herr denn geimpft?
Die CDU wird auch noch aus ganz anderen Parlamenten heraus fliegen.
Und in Berlin haben wir jetzt die erste arabische Volkspartei.
Das eine ist gut, das andere schlecht.
@Absolut richtig! Fast eine halbe Million haben in Berlin die Linke gewählt. Clan Chef Remmo jubelte bei der linken Wahlparty.
Noch Fragen?!
Berlin ist bereits arabisch/islamistisch.
Da hätten sich Herr Schuster vom Zentralrat der Juden und Frau Knobloch mal besser vorher überlegt, ob sie weiter die AFD bashen- denn die CDU hat sie im Stich gelassen….
Deshalb wird ja seit Jahren „Turboeingebürgert“. Mit freundlicher Hilfe von CDU/CSU und SPD.
In Berlin gibt es eben 500.000 Wähler mit Verstand. Noch Fragen ?
In Berlin dominieren due Asozialen, die Dummen, die Faulpelze und die Verbrecher. So sieht es aus.
Da ist durchaus was dran Paolo, sehe ich ja an den geistreichen Kommentaren hier.
Der CDU ihre Geschichte ist auserzählt.
Wer keinen Plan und keine anderen Ziele mehr hat, als die eigene Position zu erhalten, der redet eben so wie Middelberg. Es zeigt noch einmal sehr deutlich, dass jede Stimme für die CDU eine verlorene Stimme ist, wenn man sich Veränderungen wünscht.
Wenn ein CDU-Mitglied diese als Volkspartei bezeichnet, dann wird sein Realitätsverlust deutlich offenbar.
Wenn sich das Volk ändert, ändern sich auch die Volksparteien.
Kann man in Berlin schon sehen.
Stimmt, ob man im Parlament sitzt oder komplett rausfliegt und jegliche politische Relevanz verliert, ist natürlich völlig nebensächlich. 🤔🤦♂️
Diese „intellektuelle Meisterleistung“ zeigt perfekt, warum die Union völlig am Ende ist. Wenn das Verständnis für grundlegende Wahlsysteme schon zu komplex wird, sollte man den Platz eben den Profis von der AfD überlassen. Ihr seid Geschichte!
Das ist so schön geschrieben. Pah! Du bist ja sogar fast schlauer als ich. Hätte das nicht schöner schreiben können. Aber klar, du wählst ja AfD. Sagen wir, dass alle AfD-Wähler einfach gleich schlau sind. Und der Rest ist doof. Was denkst du?
Netter Versuch 🤦♂️ Wenn es dir kognitiv zu hoch ist, musst dich dafür nicht schämen 😉🤡
So sieht ein Mensch aus, dem das völlig egal ist…
Jetzt fehlt nur noch, daß die CDU in MV eine Neuauszählung fondere. Die Neuauszählung, die diese EHEMALIGE VOLKSPARTEI dem BSW auf Bundesebene verweigert.
Berlin wird das neue Mekka.
Die Berliner scheinen es nicht zu begreifen was sie da gewählt haben.
Middelberg gefiel mir sehr gut in der Runde für seine ruhig und sehr souverän vorgertagenen Punkte. Der von mir sehr geschätzte Robin Alexander, dessen Analysen stets treffsicher sind, sah sich an einer Stelle sogar nicht imstande zu entgegnen, weil ihn die Sinnesschärfe von Middelberg offensichtlich überraschte. Robin Alexander war so mutig, dass er ausdrücklich Beatrix von Storch für die von ihr entwickelte Strategie, die SPD weiter nach links zu drängen und die Union damit zu zerreiben und sie so für Konservative immer unattraktiver zu machen, lobte. Der Plan sei aufgegangen, wofür ihr intellektuell höchster Respekt gebürt. Das nenne ich einen objektiven Journalisten. Frau Miosga war sichtlich überrascht von dieser Lobesrede. Auch Frau von Storch konnte sachlich sehr überzeugen. Der große Verlierer in der Runde war der juvenile und sehr naive SPD-Generalsekretär Klüssendorf, den Robin Alexander regelrecht auseinandernahm und der wohl kurz vorm Heulen schien. Insgesamt eine sehr unterhaltsame Ausgabe von CM.
Zu Merz bekomme ich die Phantasie, dass er der “ Harry“ der CDU werden könnte.
Prinz Harry versucht in England dem Eindruck nach im Verbund mit seinem Onkel der Monarchie grössten Schaden zuzufügen, wenn nicht gar zu zerstören, seine Toxizität scheint unendlich.
Da könnte man doch auf die Idee kommen, ob es eine Parallele geben könnte zu Merz, ob dieser diesselbe hohe Toxizität aufbringen könnte, die Union zu zerstören.
Das Festhalten an Titeln scheint ähnlich.
Wie würde der Name “ Harry Merz“ klingen?
Wie würde es klingen, wenn Journalisten sich an Merz wenden mit den Worten:
“ Harry, was machen die Reformen“?
Ob der deutsche Kanzler antworten würde :
“ Mit Rückgrat und Geduld und Abschaffen der deutschen Faulheit schaffen wir es „?
Harry, hol schon mal den (Flucht)Wagen
Diese Feststellung zeigt die geistige Unbeweglichkeit der CDU – selbst in eigener Sache.
Es klingt so wie: Wenn wir nicht bestimmen dürfen, wo es lang geht, wollen wir auch nicht mitspielen.