Bundestrainer
„Nicht den falschen Leuten überlassen“: Jürgen Klopp will sich die deutsche Fahne „zurückholen“
Jürgen Klopp hat bei der Vorstellung seines ersten DFB-Kaders mit Aussagen über Nationalstolz für Aufsehen gesorgt. Er wolle „Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen“ und sich die deutsche Fahne „zurückholen“, erklärte der neue Bundestrainer.
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Der neu ernannte Bundestrainer Jürgen Klopp hat am Donnerstag seinen ersten Kader für die deutsche Fußballnationalmannschaft vorgestellt. Dabei sorgte er mit einer politischen Aussage für Wirbel. „Ich möchte Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen“, erklärte Klopp bei der Pressekonferenz in Frankfurt. Zuvor hatte er betont: „Ich möchte uns die Fahne zurückholen.“
Zunächst hatte Klopp auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verwiesen, bei der die AfD stärkste Kraft geworden war. „Es hat eine Wahl stattgefunden, die manche Leute wahrscheinlich okay fanden. Viele andere haben gedacht: ‚Du lieber Himmel, was passiert denn da?‘“, sagte der Bundestrainer.
Anschließend wurde Klopp auf seine Kappe angesprochen, auf der der Schriftzug „Einer von 83 Millionen“ sowie ein Adidas-Logo in den Farben der Deutschlandflagge zu sehen waren. Daraufhin erklärte er, er wolle, „dass man das Gefühl hat, dass man happy ist und dass man das Glück hat, in diesem wundervollen Land zu leben“.
Dabei verband Klopp seinen Begriff von Nationalstolz ausdrücklich mit Offenheit und Vielfalt. „Kann man stolz darauf sein, Deutscher zu sein und trotzdem offen und trotzdem vielfältig und trotzdem nett, freundlich? Kann man Mitgefühl haben?“, fragte er und beantwortete dies für sich selbst mit einem klaren Ja. Zugleich räumte er ein, gar nicht zu wissen, ob man den Begriff „Nationalstolz“ noch benutzen könne, „ohne dass es falsch verstanden wird“.
Fußball könne aus seiner Sicht dazu beitragen, wieder ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. „Wenn wir in der Zeit, in der wir uns mit Fußball beschäftigen, ist es dazu da, dass wir ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und uns besser fühlen“, sagte Klopp. Die Nationalmannschaft müsse dafür die entsprechende Stimmung erzeugen – zugleich brauche es Menschen, „die das annehmen“.
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Politisch ist der Bundestrainer bislang eher selten aufgefallen. Für Aufsehen sorgte Klopp allerdings während der Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer, als ihn eine Reporterin der Deutschen Welle auf angeblich rassistische Aussagen von Bastian Schweinsteiger ansprach. Klopp zeigte sich genervt, erklärte, er sei „nicht hier, um das zu beurteilen“, und brach das Gespräch schließlich lachend ab (Apollo News berichtete).
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Und wer sind die Falschen?
Gute Frage. Linke und Grüne hassen jedenfalls unsere Flagge. Sie lehnen alles ab was unser Land nach oben gebracht hat.
Naja, Klopp ist bestens finanziell abgesichert. Er kann sich Gutmenschentum und Klimaheiligkeit eben leisten. Damit reiht er sich ein in die lange Reihe von Grönie, Campino usw…
Bitte nicht vergessen:
Auch die CDU hasst seit Merkel unsere Deutschlandfahne.
Genau. Denn seit Merkel ist die CDU links und grün! Sie hat aus Kohls Partei einen klimasozialistischen Opportunistenverein ohne eigene Werte gemacht.
Ich bin bei der Kappe „Einer von 83 Millionen“ hängen geblieben und habe Google Gemini gefragt wie hoch die Einwohnerzahl Deutschlands heute wäre, wenn man die unkontrollierte Massenmigration ab 2015 nicht initiiert hätte. Gemini gibt mir eine Schätzung von 77-79 Millionen an.
Die Nominierungen von 40 Spielern von denen nur etwa 20 Deutsche sind sollte alles sagen, was man über die Gesinnung dieses Herrn wissen muss.
Es gibt sie also wieder – die falschen und die richtigen Leute in der Bevölkerung.
Interessant, was manche unter Vielfalt verstehen.
Nun ja, stellen Sie sich bitte nicht dumm.
Vielfalt bedeutet schließlich nicht, dass man alles und jeden gleichermaßen tolerieren muss. Auch Intoleranz kann nicht grenzenlos toleriert werden, andernfalls würde Toleranz sich letztlich selbst aufheben.
In diesem Sinne ist die Frage nach dem Umgang mit Intoleranz ein wesentlicher Bestandteil jeder ernst gemeinten Vorstellung von Vielfalt. Wer anderen ihre gleichberechtigte Existenz oder Teilhabe abspricht, gerät damit zwangsläufig in einen Konflikt mit dem Grundgedanken der Vielfalt.
Doch damit verschiebt sich die entscheidende Frage lediglich: Welche Form von Intoleranz darf oder sollte nicht toleriert werden? Und wer entscheidet letztlich darüber, wo die Grenze verläuft und damit darüber, wer in diesem Sinne als der „Falsche“ gilt?
Inwiefern halten Sie es für konstruktiv, mit einer Beleidigung zu eröffnen?
Inwiefern stehen Ihre Ausführungen in einem thematisch relevanten Bezug zum Beitrag Ihres Vorposters?
Aus Karl Poppers Toleranzparadoxon einen belanglosen Gemeinplatz zu machen, muß man auch erstmal schaffen.
Beleidigung?
Das ist wohl eher ein Kompliment, wenn der Demokratie-Heini fordert, dass sich Ropow nicht dumm stellen sollte, und damit unterstellt, er wäre es gar nicht.
Aber ich glaube, Ropow ist halt echt so doof und denkt, man könne nur für Vielfalt sein, wenn man wirklich alles toleriert, also auch rechtsextreme Deppen.
Na ja, was soll’s.
Der Demokratie-KI-Heini hat zu 100 % recht, und ihr Trottel versteht kein einziges Wort davon und bekriegt ihn mit Dislikes.
Der Klassiker.
Wenn Ihnen die Eröffnung nicht gefällt, geschenkt. Dass Sie sich daran abarbeiten, statt auf den eigentlichen Punkt einzugehen, macht Ihren Einwand allerdings nicht gehaltvoller.
Und ja, das Toleranzparadoxon ist bekannt. Gerade deshalb ist es etwas merkwürdig, meine Ausführungen als „belanglosen Gemeinplatz“ abzutun, statt sich mit der entscheidenden Frage auseinanderzusetzen: Wer legt eigentlich fest, welche Menschen oder Positionen als „intolerant“ und damit als die „Falschen“ gelten? Genau diese Grenze ist eben keineswegs so selbstverständlich, wie Sie hier suggerieren.
Wir hätten alle mehr von dieser Diskussion, wenn Sie sich beim nächsten Mal auch inhaltlich daran beteiligen würden, anstatt sich auf Formulierungen und vermeintliche Gemeinplätze zu stürzen.
Mit dem Grundgedanken hat Klopp natürlich recht: Nationalstolz und die deutsche Fahne gehören nicht irgendeiner politischen Ecke. Aber wer sind eigentlich „die falschen Leute“, denen er den Nationalstolz nicht überlassen will? Genau das bleibt er schuldig.
Und damit setzt nun auch Jürgen Klopp die falschen Prioritäten. Kaum im Amt, schon wieder politische Botschaften statt Konzentration auf das, wofür ein Bundestrainer da ist: Fußball und eine Mannschaft zusammenzuführen. Das erinnert fatal an seine Vorgänger, die sich ebenfalls immer wieder in politische Debatten eingemischt haben. Das kann am Ende nur nach hinten losgehen.
Denn wer wirklich vereinen will, sollte nicht mit nebulösen Begriffen wie „die falschen Leute“ neue Fronten aufmachen. Wenn Klopp bestimmte politische Gruppen meint, soll er sie konkret benennen und seine Kritik begründen. Andernfalls spaltet er mit seiner Wortwahl womöglich mehr, als dass er vereint.
Finde, dieses Verhalten ist eines Bundestrainers unwürdig.
Demokratienachhilfe..sobald die Mannschaft? hintereinander 3 Spiele souverän gewonnen hat, frage ich ihn nach seiner „politischen Einstellung“.
Bis dahin, abwarten.
Wer sind denn die „falschen Leute“, und was soll oder darf man mit diesen machen?
Auch wenn Klopp es nicht offen ausspricht, weiß doch jeder, das nur Menschen hinter der Bandmauer gemeint sein können. Der Trainer hat also Pflichtgemäß die gewünschte Haltung gezeigt und sich weiter an der Spaltung des Landes beteiligt.
Klopp ist nicht anders als andere Systemlinge, der spinnt doch.
Wer und warum sind jetzt die „falschen Leute“ und wer dann die“richtigen Leute“ ?
Ich wünsche viel Spaß mit der woken DFB-Führung! Mal schauen, ob es mit diesen Leuten erfolgreich sein wird, mit und ohne Nationalstolz.
Klopp wird scheitern. Innen am DFB, auf dem Platz am Spielermaterial.
Spielermaterial? Ich weiss, im Fußball ein gängiger Begriff, aber würdigt er gemäß der linken Ideologie die Spieler nicht über die Massen herab? Denn, Spieler sind Menschen!
Da sollte der DFB sich vlt. mal zu äußern?
Ich denke, mit dem Satz hat er eigentlich alles wieder zunichte gemacht, was er damit meinte.
Fußball könne aus seiner Sicht dazu beitragen, wieder ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. „Wenn wir in der Zeit, in der wir uns mit Fußball beschäftigen, ist es dazu da, dass wir ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und uns besser fühlen“, sagte Klopp. Die Nationalmannschaft müsse dafür die entsprechende Stimmung erzeugen – zugleich brauche es Menschen, „die das annehmen“.
„Fußball könne aus seiner Sicht dazu beitragen, wieder ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl zu schaffen.“ Ich ergänze: „Und die Fußballer sich nicht um Politik und die Moral der Bevölkerung kümmern, sondern um Fußball und den Sieg ihrer jeweiligen Mannschaften…“
Klopp muss aufpassen das er nicht auf der Rasierklinge tanzt.Der Bürger wird sich auch nicht von einem Klopp was vorschreiben lassen,politisch.Das könnte ganz schnell für ihn nach hinten gehen.Sport ist Sport und Politik ist Politik!
Klopp ist sicherlich nicht Links-Grün und es ist zu begrüßen, dass er es gutheißt, wenn die Deutschlandflagge im Stadion gezeigt wird.
So, so! Der Herr Klopp weiß wer die „Richtigen“ und wer die „Falschen“ sind. Anmaßung in Höchstform!
Auch bei „Der Mannschaft“ geht es so weiter.
Mit Klopp wird kein neues Nationalbewußtsein eingehaucht.
Er hat damit die Katze aus dem Sack gelassen.
Er will nur die Flaggenfarben vereinnahmen.
Also alles wie gehabt.
Weitermachen…
Was meint Vielfalt? So abgedroschen. China und Japan sind z.B. relativ homogene Völker und auch sehr vielseitig.
Da der Rest schon gesagt wurde:
Wisst ihr was das schöne daran ist?
Rechte freuen sich wenn auch die linken mit der Deutschlandfahne wedeln
🤣🤣🤣🤣
“ „Ich hoffe nicht, dass ich in Zukunft über politische Dinge sprechen muss“, sagte er.“ Muss er auch nicht, wer will ihn denn dazu zwingen?! Dann soll er`s am Besten auch lassen und sich auf seine Aufgabe als Bundestrainer konzentrieren.
Er sollte sich als deutscher Bundestrainer aus der Politik raushalten und erst einmal Titel einfahren. Dann und nur dann kann er politisch werden!
Hr Klopp verlangte die Impfung von seinen Spielern. Un bei RB war er es vermutlich, der Chrupallas Karten für das Spiel RB Leipzig gegen Bayern anulliert hat. Er ist ein toller Trainer und sollte sich politische Äusserungen verkneifen.
Man kann es nicht mehr hören: Was bilden diese Leute sich überhaupt ein, sich anzumaßen, Menschen in „falsche“ und demzufolge auch nach ihrem Denken „richtige“ Leute zu klassifizieren und abzuurteilen. Der Mann soll Fußballer trainieren.
ich glaub‘, ich bin falsch hier
Solange 3/4 dieser Schlandschaft „Kunta Mbaabbe“ , „Ützelbrützel Yüksel“ oder „Osamabin Baden“ heißen, vor laufender Kamera das Mohammedanerfingerchen in die Luft recken und sich zur erhabenen Pseudorasse der Bückbeter bekennen kann er sich seine Adidaskappe und seinen „Nationalstolz“ genau dahin stecken wo keine Sonne hinscheint.
Vortrefflich auf den Punkt gebracht.
Uiiii, wie lange wird es wohl dauern bis die Linksgrünen ausflippen?
Es sind nicht nur die Linksgrünen, es sind auch die Roten.
Hatte letzt ein Interview von Helmut Schmidt gehört, und selbst der war schon quasi angewidert von Nationalstolz und der Flagge.
Die Roten gehören zu den LINKEN!
Rot und Grün gibt Braun.
Können wir bitte zu einem Zustand zurückkehren, in dem ein Fußballtrainer sich zu Fußball äußert und zu sonst rein gar nichts?
Mich interessiert nicht mal, ob er jetzt für oder gegen AfD gesprochen hat (beides denkbar).
Mich interessiert bei Herrn Klopp nur, ob er das Team guten und fairen Fußball spielen lässt – seine politische Meinung ist mir in etwa so wichtig wie sein Lieblingspokemon, seine Lieblings-Duschgel-Marke oder bei welchem Schmelzkäse er sich ärgert, wenn er ausverkauft ist. Soll er wählen, wen er will – es ist PRIVATSACHE.
Die einzig erlaubte politische Aktion eines Fußballtrainers wäre es, Leute rauszuschmeissen, die ihre durch den Sport gewonnene Aufmerksamkeit für politische oder anderweitige (z.b. missionierende) Zwecke missbrauchen.
Sport ist für viele eine Art Oase, eine Flucht aus dem Alltag, in dem man ungefragt mit unfassbar dummer/bösartiger Pseudo-Moral zugeballert wird. LASST DEN LEUTEN DOCH WENIGSTENS DIESE FLUCHTMÖGLICHKEITEN UND HALTET SIE UNPOLITISCH.
Eine Fluchtmöglichkeit ist genau das, was „die Leute“ eben nicht mehr haben sollen, wenn es nach den „Richtigen“ geht.
Aus der Geschichte nichts gelernt?
Nun ja er spricht so, dass man zwischen den Zeilen lesen muss. Mit dem Hut zeigt er wos langgeht. Aber ob er den sozialistischen DBF damit niederringen kann, der doch der politischen Ideologie von Merz a la unserer Demokratie folgt, ist fraglich. Ich hoffe dass er es bemerkt wenn er politische Aussagen macht dass das schiefgehen wird. Aber es scheint dass er diesen Kompromiss machen muss. Er könnte doch schon mal das Singen der Hymmne den Passdeutschen ans Herz legen. Aber ihr hier wisst schon was das bedeutet in unserer Demokratie. Tja das Leben ist in jeder Hinsicht gefährlich geworden.
Gibt es bald auch eine zweite Nationalmannschaft?
Die der Falschen.
Nö,die der Bunten.😁
Ja, die Bunten und die „Falschen“.
Hör auf zu politisieren, Klopp. Spielt Fußball für Deutschland, dann klappts mit der Fahne von ganz alleine.