Kindersender
Nach Kritik an Schüler-Interview mit Siegmund: KiKA gibt nach und ändert Konzept
Der KiKA ist nach dem linken Shitstorm über das Schülerinterview mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund eingeknickt und hat das Konzept geändert. Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sollen die Interviews nun redaktionell eingeordnet werden.
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Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal KiKA ist nach anhaltender Kritik an seinem Interviewformat vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eingeknickt und will bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern nun anders vorgehen. Die vollständigen Interviews mit den Spitzenkandidaten sollen nicht mehr veröffentlicht, sondern redaktionell eingeordnet werden.
Zunächst hatte das ZDF die Kritik zurückgewiesen und das Format verteidigt. Die Logo!-Redaktion erklärte, sie werde sich nicht danach richten, „welcher Shitstorm droht“. Nun räumt der Sender allerdings ein, das redaktionelle Konzept sei „im Nachhinein“ nicht angemessen gewesen.
Auslöser war ein Interview mit dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund, das eine Schülerin für Logo! geführt hatte. Darauf folgte vor allem aus dem linken politischen Spektrum massive Kritik an dem Gespräch und an der Entscheidung, einen AfD-Politiker in der Kindernachrichtensendung zu Wort kommen zu lassen.
Selbst die Schülerin, die das Interview mit Siegmund geführt hatte, sah sich anschließend zu einer Stellungnahme in den sozialen Medien veranlasst. Unter ihrem Beitrag wurde ihr unter anderem vorgeworfen, Siegmund eine Plattform geboten und seine Aussagen nicht ausreichend hinterfragt zu haben. Auch die Entscheidung von Logo!, einen AfD-Spitzenkandidaten überhaupt in der Kindernachrichtensendung zu interviewen, sorgte für heftige Reaktionen. Innerhalb weniger Tage gingen beim ZDF-Fernsehrat mehrere Hundert Beschwerden zu der Sendung ein (Apollo News berichtete).
Die Interviews für den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern mit SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und dem AfD-Spitzenkandidaten Enrico Schult sollen deshalb anders konzipiert werden: Sie sollen nicht mehr vollständig veröffentlicht, sondern in einen redaktionell eingeordneten Beitrag eingebettet werden. Das Interview mit Schult wurde bereits nach dem neuen Konzept geführt.
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Damit bestätigt der ÖRR , dass er nicht neutral ist.
GEZ stoppen.
Sofort abschaffen diesen Lügenfunk!
Betreutes Denken. Wird Zeit, daß der ÖR abgeschafft wird. Nebenbei: Vertreter anderer Parteien hätten es viel nötiger, „eingeordnet“ zu werden.
Wir hatten das alles schon mal.
Ich hätte nicht an eine Neuauflage gedacht.
Ja genau. Im DDR-Funk gab es auch keine Interviews mit dem Klassenfeind. Und in einer DEFA-Wochenschau von 33 bis 45 ist auch kein Mitglied der jüdischen Gemeinde zu Wort gekommen.
Warum sollte es also heute anders sein … ?
Ich dachte damals auch linksextremismus wäre harmlos, rebellisch, stünde für etwas Gutes und sei ein netter Zeitvertreib – Mittlerweile jagt er mir eine Riesenangst ein. Es schlägt über alle Stränge wie ein Kraken in der Schüssel, während das Land mit Ausländern geflutet wird.
Ein Angriff auf uns, unser Land und die Demokratie nenne ich das – und das kranke ist: Der Staat ist das Triebwerk des Ganzen.
Manche Individuen im Bundestag würde ich sogar schon als Feinde Deutschlands bezeichnen – im obersten Parlament sitzen die…. aber die linken globalisten sehen das ja anders herum genauso – also wählen Leute, einfach wählen was das Zeug hält und die Wahlen kontrollieren!
Und die Geschichte wiederholt sich in diesem Punkt: Früher haben die Leute gedacht, daß Hitler die Feinde durch seine Tätigkeit im Zaume halten würde und heute glaubt die „politische Elite“ eigentlich dasselbe: Sie glauben, „unsere“ (also Ihre) Demokratie vor Feinden schützen zu müssen. Deshalb weisen sie sie ja auch so inbrünstig den Vorwurf der Demokratiefeindlichkeit zurück. Sie glauben wirklich, daß sie sie schützen würden. Sie glauben wirklich, das etwas undemokratisch rustikale Methoden gegen „neue Hitlers“ nicht verboten, sondern angebracht sind.
Jetzt dürfen sich Schüler nicht mehr frei informieren, sonder werden indoktriniert.
Schon seit Jahrzehnten!
Kann mir nicht vorstellen, dass sich Schüler heutzutage über den „Kinderkanal“ informieren. Wie peinlich wäre das denn, wenn der Murat das erfährt?
Die Woken haben die Schulen im Griff.
Siehe U16-Wahl in Berlin.
Rettet die Kinder.
Was heißt hier Schüler. Es ist die Hayali Jugend.
Gibts eigentlich schon ein Handbuch für Schüler: „Wenn die Eltern AfD wählen“?
Soweit mir bekannt ist … nicht von offizieller schulischer Seite.
Aber als Ratgeber für junge Menschen von kommerzieller Seite gibt es das in der Tat:
https://franzivonkempis.substack.com/p/was-tun-wenn-die-eltern-afd-wahlen
Auszug:
„Und für die Frage “Was tun, wenn die Eltern AfD wählen?” habe ich mir eine kluge Kommunikationsfachfrau zur Seite geholt:
Radikalisierungsexpertin Dana Buchzik erklärt, auf was es in der Beziehung zu Eltern ankommt, wenn sie radikalen Erzählungen verfallen, warum die Heldengeschichte so wichtig ist, was es mit dem Fakten-Paradox auf sich hat und wie Grenzen ziehen in der Familie funktionieren kann.
Allen, die verständlicherweise noch mehr wissen möchten, empfehle ich ihr kluges Buch “The Power of No” – oder ihren Newsletter Lass mal BESSER Reden.“
Tolles Weihnachtsgeschenk!
Falls jemand unbedingt eine Familie zerstören will … hier ist der Schlüssel.
Und da jemand letztens wieder mal einen (meiner Meinung nach) glasklaren Post in den ganz falschen Hals gekriegt hat: Nein …. nicht ernst gemeint.
Bitte nicht dieses „Werk“ kaufen.
Eine „Grüne“ tritt in Berlin-Pankow an:
https://gruene-pankow.de/tag/dana-buchzik/
Viele Grüße 😊
Die wollen dann sicher campact und ähnlich geartete Einordnung lesen 😉
https://franzivonkempis.substack.com/p/was-tun-wenn-die-eltern-afd-wahlen
Lustig, da haben zwei zeitgleich dieselbe „Entdeckung“ gemacht.
Viele Grüße!
Es muss nach Überwältigungsverbot, Kontroversität und an Kinderinteressen orientierte politische Bildung aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.
In Unsererdemokratie werden Kinder nur als Statisten für die richtige Haltung gebraucht.
Erst leistete sich die Logo!-Redaktion Mut, dann hat sie festgestellt, dass ihn sich nicht leisten kann und griff doch lieber zum Gratis-Mut.
Warum stellt sich dann eigentlich nicht gleich der ÖRR selbst zur Wahl?
Ach so, verstehe. Na, dann…
Wer ist Enrico Schult? Ich dachte, Schult heißt Holm. Nun gut…
Ob aber nun Ben Berndt, Ralf Schuler, Dunja Hayali, Georg Restle oder die Schülersprecherin vom Heine-Gymnasium den Siegmund interviewt, spielt keine Rolle: Siegmund geht immer als Sieger vom Platz. Der hat halt irgendwas, um den jeder andere Mann ihn nur beneiden kann.
Eingeknickt vor 300 000 Unterschriften der „Zivilgesellschaft“
„Knapp 300.000 Unterzeichner fordern, AfD-Politiker im Kinderfernsehen nicht mehr „ungefiltert“ zu Wort kommen zu lassen. Das ZDF knickt ein und erklärt sein bisheriges Konzept für „nicht angemessen“.“
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2026/die-afd-darf-im-zdf-kinderkanal-nur-noch-betreut-sprechen/
Zivilgesellschaft????
Dass ich nicht lache.
Dann liebe Kika ordnet doch bitte folgendes ein:
Demografie, Erbschaftssteuer, große Umverteilung, Sonderschulden, Babyboomer in Rente, Pisa Tests, Deindustrialisierung, Aktuell ansteigende Massenauswanderung von Deutschen, Einsamkeitsstatistiken von Minderheiten, 900 Millionen Menschen werden weltweit laut UN als Minderheit diskriminiert, gruppenbezogenes Wahlverhalten in aller Welt. Geschlechterungleichgewicht in den jungen Altersgruppen.
Einordnung: Alle beschriebene Punkte sind übertrieben, unwahr oder im falschen Kontext und weil ein AFDler diese Punkte schonmal genannt hatte, sind solche Themen ab jetzt verboten und übrigens da läuft gerade ein Eichhörnchen über die Strasse … schau da hin.
Wenigstens ist es dem ÖRR noch nicht ganz egal, wer unter ihm Kanzler ist.
Man wüsste ja gern, wer sich da beim Fernsehrat beschwert hat. Omas Gegen Rechts? Eltern gegen Rechts? Die Petition zur Sendung auf We Act kann man wohl getrost als Linksaktivismus einordnen. „KIKA: Keine Bühne für Rechtsextreme bei logo!“ Allein schon der Titel hat nichts mit der Frage, wie mit Parteivertretern journalistisch umzugehen ist, ob man Interviews anders aufbereiten soll, zu tun. Man merkt die einzige Absicht, AfD-Repräsentanten doch lieber gar nicht auftreten zu lassen, ihre Statements am liebsten zu verbieten. Eine andere Form von Kampf gegen Rechts. „Rechtsextreme Politiker dürfen in Kindernachrichten keine ungefilterte Bühne bekommen. Prüft ihre Aussagen und ordnet sie journalistisch ein. Entwickelt stattdessen ein kindgerechtes Format über Rechtsextremismus. Erklärt, warum Rechtsextremismus die Demokratie und Menschenrechte bedroht und ordnet demokratiefeindliche Positionen für das junge Publikum verständlich ein.“
Laßt das bitte mal Karl Eduard v. Schnitzler machen.
.
Der Joseph, dessen Frau Magda hieß, wäre auch ein Kandidat…
Kika, das ist doch der Sender, der „Malvina, Diaa und die Liebe“ ausgestrahlt hat. Wir erinnern uns:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ein-jahr-nach-kika-malvina-diaa-und-die-liebe/
Das ist ein Jahr danach.
Kika kann weg, was mich anbelangt.
Ich will diesen Rotfunk nicht mehr finanzieren.
Bloß gut, dass der KiKA uns jetzt das Denken abnimmt. Ein echtes Schülerinterview mit der AfD ganz ohne Zensur? Das war den linken Moralwächtern dann doch zu viel Realität für die Jugend. Unter dem schönen Deckmantel der „redaktionellen Einordnung“ wird nun wieder ordentlich vorgekaut, was man gefälligst zu glauben hat. Bloß keine eigenen Meinungen riskieren! Freies Informieren war gestern, heute gibt es betreutes Denken vom Feinsten. Hauptsache, das Staatsfernsehen bleibt schön auf Linie.
Hach wie schon!
Was ist „Einordnen“ für ein schönes Wort…
„Einordnen“ wollen sie wieder.
„Die vollständigen Interviews mit den Spitzenkandidaten sollen nicht mehr veröffentlicht, sondern redaktionell eingeordnet werden.“ Einordnen bedeutet immer auch subjektiv interpretieren und eine Bewertung vornehmen, Schwerpunkte zu setzen, etwas betonen, das andere weglassen. Und es hat natürlich den unausgesprochenen Hintergedanken, dass das Medienpublikum etwas erklärt bekommen muss und salopp gesagt zu dumm ist, alles zu verstehen (im Gegensatz zur Redaktion). Wenn aber junge Zuschauer angeblich ein Politiker-Interview im Original intellektuell überfordert, warum sollen sie dann Erläuterungen von Logo! begreifen, es sei denn, diese vereinfachen ungemein. So wie Logo! den Zuschauern früher eine Sprache gegen Rassismus nahegebracht hat. Weiße Menschen hätten keine Rassismuserfahrungen, nur Schwarze.
Man muss es für Dumme einfach noch etwas dümmer aufbereiten. Einnorden könnte auch damit gemeint sein.
Alles wird heutzutage „eingeordnet“… Der Bürger ist zu doof und zu einfältig. Nachrichten in „einfacher Sprache“.
Das Framing hat gefehlt. Das Abschneiden dessen, was über den vorgeschriebenen Rahmen hinaus zu freiheitlich wäre.
Ach so, das heisst, der Sprech, die Haltung und die Meinung, die man als Konsument dieses unterirdischen Ki-Kanals zu haben hat, wird einem dann vorgekaut, neudeutsch „eingeordnet“. Ich würde auch so manchen Abgeordneten mal neu einordnen. Der Platz wäre dann aber nicht mehr im Parlament!
„Einordnen“ ist das Wieselwort für linksextremistische Propaganda.
„Einordnen“ heißt also, daß die Worte des Sprechers in kleine Sekunden-Häppchen aufgeteilt werden, damit an ihnen rumkritisieren kann und so tun kann,als würden sie etwas ganz anderes bedeuten, als das, was jeder mit seinen eigenen Ohren gerade gehört hat.
Links: „redaktionell eingeordnet“ – Deutsch: Wir wollen Euer Denken in die „richtigen“ Bahnen lenken, liebe Kinder und Schüler.
Genau, Denken ist doof und sowas von 80ger. Gibt doch jetzt KI. Und Einordner, Zweiordner, Dreiordner…