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Teufelsrad-Skandal

Wegen „Zensur“: Schausteller-Bundesverband will nicht an Wiesn-Rundgang der Stadt München teilnehmen

Der Bundesverband der Schausteller wirft der Stadt München einen „Übergriff“, „Zwangspinselei“ und „Zensur“ vor: Schausteller sollen zur diesjährigen Wiesn zur Umgestaltung ihrer Geschäfte gedrängt worden sein. Der Verband zieht nun Konsequenzen und sagt den traditionellen Wiesn-Rundgang ab.

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Ein Skandal: Das überarbeitete Teufelsrad auf der Münchner Wiesn (IMAGO/Wolfgang Maria Weber)

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Der Bundesverband der Schausteller hat seine Teilnahme am prestigeträchtigen Wiesn-Rundgang wenige Tage vor der Eröffnung des Oktoberfestes in diesem Jahr aus Protest gegen die „Übergriffe“ der Gleichstellungsstelle der Stadt abgesagt. Damit wendet sich der Verband gegen die „Zwangspinselei“ von Figuren und stellt seine Aktion unter das Motto „Schausteller wehren sich gegen Zensur“.

Mehrere Fahrgeschäfte mussten zuvor aufgrund angeblicher sexistischer und rassistischer Stereotype umgestaltet werden. Beispielsweise wurden die jahrzehntealten Pappmaché-Figuren am Teufelsrad wegen angeblich zu freizügiger Darstellungen überarbeitet und stärker bekleidet.

Der Bundesverband der Schausteller wirft der Gleichstellungsstelle nun Zensur vor: „Angesichts des Übergriffs wegen angeblich rassistischer Stereotype auf der Fassade des Traditionsfahrgeschäfts Teufelsrad sagen wir unsere Teilnahme ab“, heißt es in einer Stellungnahme, über die die Münchner tz berichtet. Die vermeintlichen „Ratschläge zur freiwilligen Umsetzung“ sieht man als sich „nahtlos in Zensurmaßnahmen anderer Städte“ einreihend.

Man betont, dass man sich nicht in sein Geschäft hineinreden lassen wolle: „Die Gestaltung der Betriebsstätte ist Kernkompetenz des Unternehmers als Träger des wirtschaftlichen Risikos.“ Von der Stadt kommt nur eine verhaltene Reaktion auf die Absage: „Wir nehmen den Brief des Bundesverbands der Schausteller und Marktkaufleute zur Kenntnis und bedauern die Absage. Gerade ein so kontrovers diskutiertes Thema lebt vom Austausch und von Kompromissen.“

Über Jahrzehnte hinweg hatten vier Frauenfiguren auf der Drehscheibe über dem Eingang des Münchner Teufelsrads für Aufmerksamkeit gesorgt. Eine von ihnen trägt ein Dirndl, eine weitere Capri-Jeans. Daneben stehen eine Figur im grünen Minikleid sowie eine als Hawaiianerin dargestellte Frau mit gelbem Rock. In diesem Jahr erscheinen die Figuren jedoch deutlich weniger freizügig als bisher (Apollo News berichtete).

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Nicht nur das Teufelsrad musste für das Münchner Oktoberfest verändert werden. Auch die Betreiber des Fahrgeschäfts „Happy Sailor“ berichten, dass sie für die Wiesn Änderungen an ihren Figuren vornehmen mussten. Einer Meerjungfrau habe man einen Bikini anziehen müssen, ein chinesisch dargestellter Kapitän habe „zum Maskenbildner“ gemusst. Auch andere Schausteller wurden zu Änderungen an ihren Darstellungen gedrängt (Apollo News berichtete).

bc

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64 Kommentare

  • Verwahrlosung auf der einen Seite, Zensur auf der anderen…

    71
    • Wo Linksextremisten regieren gibt es keine Meinungs- und Kunstfreiheit. Ähnlich wie bei Islamisten. Zwei Seiten einer Medaille.

      77
      • Deswegen passen die ja auch so gut zusammen.

        24
      • Kunstfreiheit kennen Linke nur, wenn sie selbst Andere beleidigen, diffamieren und verspotten.

        1
  • Da werden jahrzehntealte Jahrmarktsfiguren wie am Teufelsrad oder eine Meerjungfrau zwangsweise eingekleidet, weil ein paar überbezahlte Bürokraten in jedem Dekolleté das Patriarchat wittern. Es ist bezeichnend für den Zustand dieses Landes: Die Straßen verwahrlosen, aber die woken Tugendwächter der Münchner Bionade-Bourgeoisie führen Krieg gegen bayerische Kirmes-Traditionen und historische Fahrgeschäfte. Wer den Leuten jetzt schon vorschreiben will, wie viel Stoff eine Holzpuppe tragen muss, hat schlicht den Bezug zur Realität verloren.

    86
    • Danke für diesen tiefgründigen Kommentar.

      15
      • Der Hund hat mein Spielzeug angeguckt und jetzt hat das Spielzeug bestimmt Angst vor ihm.

        2
      • Ich bin ein U-Boot-Kommentator und die Meisten kapieren es nicht.

        -12
    • Es sind zumeist Tugendwächterinnen.

      7
    • Nicht zu vergessen die langschwänzigen Drag Queens die im Kindergarten vorlesen!
      Und das in ganz engen und knappen Hosen!
      Dazu gehört auch noch im GEZ TV die Schwulen, welche sich da in den Filmen räkeln! Nur noch wiederlich!

      22
      • „Dazu gehört auch noch im GEZ TV die Schwulen, welche sich da in den Filmen räkeln! Nur noch widerlich!“ Aber bitte nicht die nackten Radfahrer aus Buntbärlin vergessen , sonst fühlen die sie u.U. noch diskriminiert.. 😂🤢🤣🤬😂

        6
  • Respekt, die haben Courage!

    15
  • Endlich ein Zeichen gesetzt! Letztlich gegen die Islamisierung Deutschlands.

    25
  • Naja, es gibt doch genügend Videos von den diesjährigen CSDs. Da dürften doch zahlreiche Ideen für die Gestaltung dieser Figuren zu finden sein, die auch politisch korrekt sind.

    20
    • Und zum Namen „Teufelsrads“ würden die auch perfekt passen!

      1
  • Richtig! Wehr euch gegen die Sittenpolizei!

    17
  • München will so freudlos werden, wie es Ost-Berlin einst war.

    15
    • Sozialismus wirkt. Selbst Wasser wird knapp!

      1
  • Meinen Respekt für diesen Bundesverband! Dieses Beispiel sollte Schule machen!

    0
  • Ein System kurz vor dem Kollaps bläht sich auf, gleichgültig ob gesellschaftlich oder physikalisch.

    10
  • Die Münchner wollten’s ja so …

    10
  • Gibts wenigstens noch Schweinshaxe und Alkohol?

    19
    • Noch……das ist das nächste Thema…..eins nach dem anderen.

      14
    • „Gibts wenigstens noch Schweinshaxe und Alkohol?“ Natürlich allerdings nur HALAL ,damit sich die „Gäste“ auch wohlfühlen..

      2
  • ………

    0
  • München is fallen ! Die Bionade Bourgeoisie in München wird verschwinden, wenn es ungemütlich wird und sich einen neuen Hotspot suchen. Der Bürger muß es ausbaden !

    25
  • Entkleidet die Puppen vollständig, malt sie abwechselnd als Protest komplett Rot und Grün an, dann ist es „Kunst“. Mit Bleibeberechtigung.

    9
  • Na, da werden die Linken & Grünen wohl in Zukunft Bier ausschenken … weichgeklopft die alte Garde .. Es geht um viel Geld.

    1
  • Im Internet betreibt heute jede junge Frau ihren eigenen Pornokanal und 80 Jahre alte Fahrgestelle müssen überpinselt werden. Ich nenne das Altersdiskriminierung.

    0
  • In München stoat a Teufelsrad…oans….zwoa….gsuffa 🙂 🙂 🙂

    10
    • Da gibt es bestimmt bestellte Bombenstimmung der Regierung!

      1
  • Wer jetzt denkt die brechen mit einem wichtigem traditionellen Event:

    Der Wiesn-Rundgang ist die offizielle Presse-Vorschau auf das Oktoberfest. Der Oberbürgermeister und der Wiesn-Chef führen 2 Tage vor dem Start Kamerateams rum und stellen die Neuheiten vor.

    Kann man also machen (Ich dachte erst die lassen sich von den Gleichstellungsspaltern dazu aufstacheln ihr Fest stückchenweise zu zerstören).
    Gute Antwort, aber warum habt ihr zuvor gepinselt?

    3
  • Auf deutschen Strassen laufen die meisten Frauen herum wie im Animierbereich eines Clubs oder Strand und auf der Kirmes so ein Theater wegen ein paar alten Puppen machen.

    41
    • Ich bin auch für Burka Pflicht

      23
      • Wenigstens ein Kopftuch sollte es schon sein! Kopftuch für alle.

        6
    • Vorallem gehen die Bärtigen und Sackträgerinnen sowieso nicht auf die Wiesn wegen Schweinshaxen und Bier.

      27
      • die streng Gläubigen vielleicht nicht…die „flexiblen“ schon 🙂 🙂 🙂

        10
    • „Auf deutschen Strassen laufen die meisten Frauen herum wie im Animierbereich eines Clubs oder Strand…“

      Empfinde ich nicht so, wäre mir allerdings lieber, als die ganzen Kopftücher und Pinguine.

      8
      • Ach bei dieser Klientel ist die Vollverschleierung angebracht – haben deren Frauen teilweise besseren Bartwuchs als die Männer 🙈💁‍♂️🤣

        4
    • „Auf deutschen Strassen laufen die meisten Frauen herum wie im Animierbereich eines Clubs oder Strand…..“
      ——–

      Blödsinn.

      -18
      • Gerdolfo sieht keine schönen Frauen in seiner Anstalt

        11
        • Haustroll schon wach!?

          -7
      • Anhand der „Daumen“ komme ich zu dem Schluss, dass ich wohl den Wohnort wechseln sollte. 😉

        Aber ernsthaft, dass die meisten (sic!) Frauen in der Öffentlichkeit rumlaufen wie Animierdamen, ist totaler Quatsch!

        0
  • Wie geil muss das erst werden wenn die Schausteller zum gemeinsamen Frischluftzappeln einladen. Gar nicht erst zu schweigen vom heiteren Rüben & Rippen schnitzen. Und zum Abschluß noch ein feines Schottern aufm hell erleuchteten Wurfplatz. O’zapft is.

    -2
  • “ Beispielsweise wurden die jahrzehntealten Pappmaché-Figuren am Teufelsrad wegen angeblich zu freizügiger Darstellungen überarbeitet und stärker bekleidet.“
    ———–

    Aber auf den mit Steuergeldern gepimmten CSD darf man so rumlaufen, was früher ein Fall für die Sittenpolizei gewesen wäre. Hoffentlich ist dieser ganze Albtraum bald vorbei.

    27
    • “ auf den mit Steuergeldern gepimmten CSD darf man so rumlaufen, was früher ein Fall für die Sittenpolizei gewesen wäre.“ Das war früher so ,aber heutzutage beteiligt sich ja auch ein grünrot angestrichener Obertennisspieler mit eigenem Wagen mit an dem Schwachsinn ,da ist das eine ganz andere Sache…

      1
  • Welche Typen sind hier am Werk ? Mir graust es.

    2
  • Richtig so.

    0
  • An alle Frauen: Zieht so wenig, so kurzes und/oder so durchsichtiges Zeug an wies geht! Wir lassen uns nicht in die Burka zwingen, auch nicht behutsam und schrittweise.

    13
    • Die deutschen Frauen ja.. Bei denen, wo Vollverschleierung eh angesagt ist, halte ich es sogar für einen Vorteil: bei deren Bartwuchs werden sogar Männer neidisch…

      6
    • „An alle Frauen: Zieht so wenig, so kurzes und/oder so durchsichtiges Zeug an wies geht! “ Dann aber rechtzeitig vor dem Dunkel werden ab nach hause ,sonst könnten die
      „Be k lücker in Massen kommen…

      1
    • Guter Vorschlag.
      Und mit Glück dann auch was Nettes fürs Auge #lach.

      0
  • Es geht um die Gängelei. Hauptsache man kann seine woke, erzieherische und maßgebliche, „richtige“ besserwisserische Meinung irgendwo unterbringen und die betreffenden Leute müssen bei Fuß stehen und das umsetzen, was man „in seiner Macht“ anordnen kann. Diese linken Idioten sind überall anzutreffen.

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    • Unter galt noch: „Wir lassen uns von einer Minderheit nicht auf der Nase rumtanzen“.
      Erstaunlicherweise jetzt nicht mehr.

      6
      • Sorry, sollte heißen: „Unter Corona galt noch:…“

        1

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