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Mannheim

„Erzieherische Abreibung“: 40 Antifa-Schläger prügeln konservative Aktivisten mit Schlagstöcken krankenhausreif

In Mannheim ist am Samstag eine Gruppe konservativer Aktivisten von vermummten Linksextremisten mit Schlagstöcken attackiert worden. Ein Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und Knochenbrüche – die Antifa rechtfertigt die Tat derweil als „erzieherische Maßnahme“.

Trug eine Platzwunde am Kopf und eine Unterarmfraktur davon: Ein GDG-Mitglied, das namentlich nicht genannt werden will (Foto: privat/GDG)

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Mehrere Mitglieder der konservativen Gruppe „Gemeinsam Deutschland gestalten“ (GDG) sind am Samstagabend in Mannheim von einer Gruppe militanter Linksextremisten angegriffen worden. Nach Angaben eines Betroffenen, der gegenüber Apollo News den Vorfall schilderte, waren an dem Angriff etwa 40 vermummte Personen beteiligt. Die Angreifer setzten bei der Attacke auf offener Straße Schlagstöcke, Schlaghandschuhe und Pfefferspray ein und prügelten einen GDG-Anhänger krankenhausreif. Das Polizeipräsidium Mannheim bestätigte am Montagabend auf Nachfrage von Apollo News den Vorfall.

Der Angriff richtete sich demnach gezielt gegen Mitglieder der GDG, die sich in Mannheim politisch engagieren. Etwa 20 Interessierte und Mitglieder der bundesweit aktiven Organisation waren am Samstag kurz vor 20 Uhr im Rahmen eines Vernetzungstreffens auf dem Weg zu einem Restaurant, als in einer Nebenstraße im eher ruhigen Mannheimer Stadtteil Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen etwa 20 vermummte und mit Kapuzenpullovern und Kappen bekleidete Personen auf sie zukamen, berichtet ein Betroffener gegenüber Apollo News. Ohne Zögern habe der Antifa-Trupp dann begonnen, sie mit Parolen wie „Verpisst euch, ihr scheiß Faschos“ und „ihr habt hier nichts zu suchen, ihr Hurensöhne“ zunächst verbal zu attackieren. Schnell sei ihnen klar gewesen, dass die Gruppe Vermummter auf Gewalt aus war, weshalb einer aus ihren Reihen schon zu diesem Zeitpunkt die Polizei alarmiert habe.

Binnen weniger Sekunden sei die Situation dann eskaliert und in einen körperlichen Angriff übergegangen, dem sich auch eine weitere Gruppe von etwa 20 Linksextremisten angeschlossen habe, erklärt einer der Betroffenen, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben will, gegenüber Apollo News. Gemeinsam hätten die beiden Antifa-Trupps die Gruppe umstellt und seien dann mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf die unbewaffneten GDG-Mitglieder losgegangen.

„Ich habe dann erstmal Pfefferspray ins Gesicht gesprüht bekommen und gesehen, wie eine unserer Personen ins Geschehen gezogen und auf ihn eingeschlagen wurde“, berichtete der Betroffene. Er und einige andere hätten versucht, sich „in vorderster Front“ schützend vor den Rest der Gruppe zu stellen, und hätten dementsprechend die Hauptlast des Angriffs abbekommen. Er selbst sei mit einem Teleskopschlagstock attackiert worden und habe durch mehrere heftige Schläge einen Unterarmbruch und eine offene Wunde am Kopf davongetragen. Die mit einem stumpfen Gegenstand gegen seinen Kopf ausgeführten Schläge bezeichnet er als „potenziell lebensgefährlich“.

„Ich war dann durch das Pfefferspray und das Blut, das mir ins Gesicht gelaufen ist, erstmal für ein paar Minuten blind“, erzählt der Betroffene. „Ich erinnere mich nur noch daran, wie mich irgendjemand gepackt und aus der Menge gezogen hat und wie wir uns nach der Attacke mit Wasser die Augen ausgespült haben“, schildert er weiter.

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Insgesamt habe die gesamte Auseinandersetzung nur wenige Minuten gedauert. Mehrere GDG-Mitglieder hätten Schläge und Tritte abbekommen und seien mit blauen Flecken, leichten Prellungen und Augenreizungen infolge des Pfeffersprayeinsatzes relativ glimpflich davongekommen. Er selbst habe nach der Erstversorgung durch die zu Hilfe gerufenen Polizei- und Rettungskräfte den weiteren Abend im Krankenhaus verbracht und werde sich nun in den kommenden Tagen einer Operation seiner Unterarmfraktur unterziehen müssen.

Um sich und seine Familie nicht der Gefahr weiterer Angriffe auszusetzen, möchte der Betroffene namentlich nicht genannt werden. Wichtig ist dem ausgebildeten Heizungstechniker aber der Hinweis, dass nun auch seine Firma finanziell darunter zu leiden habe, dass er mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt ist. „Damit diese tolle Antifa mal weiß, wen sie da angegriffen hat.“ Den Nazi-Vorwurf in Richtung der GDG hält der wertkonservative, aber parteipolitisch nicht organisierte Handwerker für „geisteskrank“.

Der GDG-Gründer und Stadtbezirksvorsitzende der Jungen Union Lindenthal, Benedict Doege, fügt gegenüber Apollo News hinzu, dass dies nicht der erste Angriff auf seine Leute war: „Wir sind schockiert über den erneuten brutalen Angriff auf Mitglieder unserer Gruppe. Obwohl wir uns ausdrücklich gegen jede Form von Extremismus stellen, sind wir erneut zur Zielscheibe von gewalttätigen Linksextremisten geworden“. Konkret waren im Juni mehrere GDG-Mitglieder nach dem zweiten Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft in Hamburg unter „Alerta, alerta, antifascista“- und „Nazi-Schweine“-Rufen von 30 bis 40 Vermummten angegriffen worden, die mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet gewesen seien. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

„Offenbar geraten wir aufgrund unserer wachsenden Reichweite und unserer erfolgreichen, friedlichen Arbeit zunehmend ins Visier solcher Gruppen. Einschüchtern lassen wir uns davon jedoch nicht“, sagt Benedict Doege. Man werde das Engagement im Gegenteil „konsequent fortsetzen und unsere Angebote für junge Menschen, die sich gesellschaftlich und politisch einbringen möchten, weiter ausbauen“. Abschließend fügt Doege hinzu: „Gewalt darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein – unabhängig davon, von welcher Seite sie ausgeht“.

Die mutmaßlichen Täter haben sich in einem Bekennerschreiben inzwischen zu dem tätlichen Angriff bekannt. In dem am Sonntag auf der einschlägig bekannten Internetplattform Indymedia veröffentlichten Beitrag wird die rücksichtslose Attacke nicht nur ausdrücklich gerechtfertigt und zur notwendigen „erzieherischen Maßnahme“ verklärt. Überdies verhöhnen die Autoren die zum Teil krankenhausreif geschlagenen Opfer demonstrativ.

In dem Text mit dem euphemistischen Titel „Antifaschistische Intervention bei rechtem GDG-Stammtisch“ schildern die Verfasser aus dem Antifa-Milieu zunächst stolz, die „Sicherheitsvorkehrungen“ der GDG durchbrochen zu haben. Demnach habe eine „größere Zahl lokaler Antifaschist:innen“ der „aus ca. 20 Personen bestehenden Gruppe“ vor einem Mannheimer Brauhaus aufgelauert und diese „auf offener Straße“ umstellt. Daraufhin sei den GDG-Aktivisten in einer „Ansprache“ klargemacht worden, dass ihre Aktivitäten und ihre Politik „in Mannheim nicht willkommen“ seien.

Anschließend sei diese Ansprache, so die Verfasser des Beitrags wörtlich, „noch mit handfestem und entschlossenem Antifaschismus unterstrichen“ worden. Konkret habe die „erzieherische Abreibung“ aufseiten der GDG „einige Verletzte“ gefordert, heißt es zynisch zu der brutalen Attacke auf offener Straße. In hämischem Unterton machen sich die Verfasser außerdem darüber lustig, dass die GDG-Mitglieder nach dem Angriff „von der Niederlage gezeichnet“ gewesen seien und daraufhin „in weiten Teilen die Heimreise“ haben antreten müssen.

Weiter heißt es in dem Indymedia-Beitrag hämisch: „Ein kleiner Rest wartete angsterfüllt auf Rettungsdienst und Polizei – die übrigens keine:n einzige:n Antifaschist:in mehr in die Finger bekam. Ein jämmerliches GDG-Überbleibsel schleppte sich tatsächlich noch mit reichlich Verspätung und unter Polizeischutz zum gemeinsamen Essen und Trinken – nur um bei der späten Abreise festzustellen, dass einige Wagen offensichtlich tiefergelegt wurden. Das dürfte der vorerst letzte Besuch des GDG im Eichbaum Brauhaus gewesen sein.“

Damit wird in dem Beitrag nicht nur die politische Motivation des Angriffs offengelegt. Die der linken Szene zuzurechnenden Autoren bekennen sich überdies offen zu Gewalt als legitimem Mittel der politischen Auseinandersetzung. In ihrer Darstellung erscheint der Angriff als bewusst eingesetztes und notwendiges Instrument, um rechten Akteuren jegliche öffentliche Präsenz in Mannheim zu verwehren. Eine Distanzierung von körperlicher Gewalt, Mitleid oder Bedauern über die Verletzungen findet sich in dem veröffentlichten Text hingegen nicht.

Der Fall zeigt erneut die wachsende Bereitschaft des linksextremen Spektrums, politische Gegner nicht länger argumentativ, sondern zunehmend gewaltsam zu bekämpfen. Körperliche Gewalt wird dabei bewusst als Mittel eingesetzt, um unliebsame politische Aktivitäten zu unterbinden, und ausdrücklich zum Teil der eigenen politischen Strategie erklärt. Unlängst hat sich auch der Sprecher des antifaschistischen Aktionsbündnisses Widersetzen in diesem Sinne geäußert und sich offen zum „militanten Antifaschismus“ bekannt. Gewaltbereite Aktionsformen müssten künftig stärker „zelebriert“ werden, erklärte Noa Sander bei einer linken Strategiediskussion in Hamburg. Die Zeit eines „szenigen“ Antifaschismus sei demgegenüber nun vorbei (Apollo News berichtete).

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130 Kommentare

  • Es kann nicht schaden, etwas wehrhafter zu werden und entsprechend zu handeln. Man weiß ja, mit wem man es zu tun hat. Die naive Vorstellung, die Polizei würde hier ernsthaft ermittelt, sollte man schnell ablegen. Das ist nicht schön, aber leider harte Realität.

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    • Sobald sich eine wehrhafte „Anti-Antifa“ bilden würde, stände der Staat mit allen zuständigen Organen bereit und würde mit aller Entschlossenheit und aller Härte dagegen vorgehen … ganz anders als er es bei Islamisten und Linksextremisten macht.
      Und sobald so eine Zelle ausgehoben würde, jubelten uns die Qualitätsmedien 24 x 7 die Ohren damit voll.
      Und sie würden sich kindisch freuen, dass ihre Befürchtungen und Warnungen nicht umsonst waren.

    • „Es kann nicht schaden, etwas wehrhafter zu werden und entsprechend zu handeln.“

      Ich finde diese Formulierung unscharf … und daher zweifelhaft.
      Sicher, man darf sich verteidigen, das ist OK.
      Man sollte aber davon Abstand nehmen, sich zu bewaffnen mit „präventiv“ zum Angriff geeigneten Dingen.
      Denn das wären dann nach einiger Zeit wirklich „Weimarer Verhältnisse“.

      Die besten Verteidigungsstrategien sind – je nachdem, was dort noch möglich ist:
      – Öffentlichkeit schaffen. Lautes Rufen um Hilfe, wie überhaupt akustische Signale meist recht sinnvoll sind.
      – Das Wegrennen.

      Die Indymedia-Meldung brüstet sich damit, dass hier regelrecht eingekreist und eine klare Überzahlsituation geschaffen wurde. So etwas haben schon die italienischen Schwarzhemden sehr gerne getan.
      Man sollte in diesem Fall zumindest versuchen, die Ereignisse in den Nachrichten unterzubringen.
      Apollo hat damit angefangen.

      Und nächstens muss dann das Treffen wiederholt werden – mit Begleitung durch die Polizei.

    • Das sehe ich anders. Dann hätten wir die viel beschworenen „Weimarer Verhältnisse“. Wollen Sie das?

      • Die Weimarer Verhältnisse haben wir teilweise schon

    • Didi würde Zeckenspray verwenden

    • Es ist das Jahr 2026, seit über 10 Jahren beschwören dumme Rentner den Untergang des Abendlandes herauf weil ihre Knie kaputt sind. Und jetzt fällt ihnen ein „etwas wehrhafter zu werden“.

      Schau mal ob die AOK deinen Judo Kurs als Krankengymnastik abbucht.

      -71
      • Vielen Dank Herr Bundespräsident Steinmeier für Ihre ermunternden Worte…

      • @ Maximal blöd – Hier kommentiert ein im Säuglingsalter stehengebliebener der alle ERWACHSENEN für Rentner hält.

        • ich bin ein Faschist

          2
      • Linke Bazillen haben Angst vor der Wende und das es ihnen an den Kragen geht. Dann gibt es erzieherische Maßnahmen gegen alle, die sich auf unserem Steuergeld ausruhen und in NGOs usw auf dem Sofa sitzen und brave Steuergeldzahler verunglimpfen

      • Moin, Hydra jeder Rentner mit kaputten Knie hat mehr Mumm wie diese feige Klientel. Nur in Scharen auftreten und wenn’s ernst wird jammern. Heulsuse Maja . und Lina .

        • palimpalimpalimpalimpalimpalim

          -7
      • Weg geht Diggi, heute kommt doch Bürgi, was machste dann noch hier, lass mal lieber schnell zu penny bro, hast du noch pappen oder knallt dein kopp noch?

  • Wahnsinn. Das ist offener Terrorismus, gegen den endlich vorgegangen werden muss.

    • Diesen Terrorismus haben wir seit Jahren. Die Namen der Täter sind auch weitestgehend bekannt, aber es wird nicht ernsthaft etwas dagegen getan. Auch die Plattform Indymedia, wo die Extremisten mit ihren Taten prahlen, darf ungehindert betrieben werden. Während Frau von der Leyen die sozialen Netzwerke bekämpft, passiert in diesem Bereich rein gar nichts. Es ist politisch gewollt und nützlich für die Regierenden.

    • Das ist ja genau, was Trump macht. Und Grüne wie Baerbock und Dröge touren gerade in den USA, um bei den Social Democrats Stimmung gegen Trump zu machen. Wäre ich Trump, würde ich diese Trullas sofort ausweisen lassen. ☝️🧐

  • Die neue RAF

  • Mal sehen, ob die Regierungsmedien das wieder verschweigen oder zur rechten Gewalttat umdeuten. Schließlich kommt die Gewalt ja von Rechts.

    • Er hat es wirklich getan: Wie angekündigt hat ein Mannheimer Stadtrat im Rathaus eine Swingerparty veranstaltet.
      Wie es war und was er damit bezweckt, erzählt er t-online im Interview.
      Julien Ferrat sitzt für seine Partei Die Mannheimer ganz allein im Gemeinderat von Mannheim, erregt dort seit seiner Wahl im Jahr 2024 aber deutlich mehr Aufmerksamkeit, als es ein Einzelmandat vermuten ließe.
      Kein großes deutsches Medium scheint an ihm vorbeizukommen, auch international findet er von Brasilien bis Russland Beachtung. „Insgesamt wurde in über 50 Ländern auf allen sechs Kontinenten berichtet“, teilt Ferrat stolz mit. “
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101413404/swinger-party-im-rathaus-mannheim-julien-ferrat-aeussert-sich-zu-event.html
      – Julien Ferrat wurde am 28. Juli 1991 in Mannheim geboren. Von 2014 bis 2019 war er erstmals Mitglied des Mannheimer Gemeinderats.
      Gewählt worden war er für Die Linke, wechselte…

  • Ich sags ja: die neue RAF ist da am Werk. Nicht mehr lange, dann schrecken die auch nicht mehr vor Morden zurück. Allerdings solange es nur die einfachen Bürger trifft, wird nicht viel passieren. Erst wenn hochrangige Politiker oder Wirtschaftsbosse dran glauben wird man etwas gegen sie unternehmen.

    • Die schrecken prinzipiell nicht vor Morden zurück.
      Wer Köpfe mit Schlagwerkzeugen und Fußtritten bearbeitet, muss immer damit rechnen, dass sein Opfer stirbt. Deshalb lautet die Anklage auch „versuchter Mord“.

    • Leider in einer weitaus größeren Dimension. Heute haben sie die Dummen, die Drogenabhängigen, die psychisch Kranken als private Armee aufgebaut. Menschen welche alles machen für ein bisschen Zuneigung, den nächsten Schuss..

  • Die Fähigkeit zum Interessenausgleich – Grundlage einer Demokratie – entwickelt sich erst beim Ketzer einer Gesellschaft, der sich mit der eigenen Bezugsgruppe anlegt.
    Zitat: „Erst ab dem vierten Stadium sind Menschen in der Lage, andere Interessen und Lebenswelten zu erkennen und sie gedanklich im Sinne eines Interessenausgleichs zu bearbeiten“ Quelle: Moralentwicklung

    Fehlt die Fähigkeit, werden die eigenen Interessen – auch körperlich – eingefordert.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Fähigkeit nicht entwickeln, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    • Verstand ist Teil der Vernunft

  • „Erzieherische Abreibung“, das ist die Sprache der gewalttätigen Antifa, die sich von Steinmeiers Aussage; Tun wir was getan werden muss“ , aufgerufen fühlt.

    129
    • Steingeier ist so links, der kommt dir schon rechts entgegen. Er gehörte der linksradikalen Gruppierung „Kritische Juristen“ an und wurde u.a. von der DDR finanziert.

    • Ja nach der Wende ist Schluss mit lustig.

    • Der Jürgen ist ein guter, die Antifanten Hetzen gerne.

      -11
      • die Antifa ist gewalttätig und eine Hetzer-Organisation die über NGOs aus Steuergeldern finanziert wird.

        • mich mochte noch nie ens

          1
        • Mein Gott, bist du ein dämlicher Lappen.

          -46
    • … gehören sich abgeurteilt und eingebuchtet.

      Und Leuten wie den Jürgen gehört sich das Smartphone weggenommen oder der Strom abgestellt.

      Vielleicht kehrt dann wieder Ruhe in diesem Land ein.

      Endlich ein Ende mit dieser Drecksspalterei, egal von welcher Seite, egal in welcher Form!

      Das Volk, von dem Ihr glaubt, es zu repräsentieren, ist Euch alle miteinander leid. Es will die Antifa nicht. Und es will Euch nicht.

      Ihr seid nicht das Volk.

      -12
      • ich bin auch ein Boooomer 🤫

      • Die Babyboomer in Deutschland, also etwa die Jahrgänge 1955 bis 1969, gehen nach und nach zwischen 2020 und 2036 in Rente. Die meisten erreichen das Rentenalter in den kommenden Jahren. Bin schon sehr gespannt, wie friedlich ein Land funktionieren kann, wenn gefühlt die Hälfte unbeschäftigt und orientierungslos mit dem Smartphone in der Hand gegen alles hetzt, was ihnen die Populisten ins Ohr legen. Seien es die bösen Migranten, die bösen Faulen, die bösen Linken oder das Klima, das gerettet werden muss, und die bösen, bösen SUV-Fahrer schuld sind, dass wir alle verbrennen werden. Ach ja, und Ansprüche, als würde man nun wie ein Gott behandelt werden müssen, weil man ja das ganze Leben gearbeitet hat, und dabei nicht checkt, dass man nur versklavt und verarscht wurde und jetzt gar nichts dafür zurückbekommt.

        -16
        • mein Lappen muß mal wieder gewaschen werden

          7
        • Kein Wunder, dass es hier so stinkt.

          -12
    • 40 Vermummte prügeln Leute ins Krankenhaus und der Rentner-Rambo vorm Rechner:

      „SIEHSTE! DIE ANTIFA! ALLE SO!“

      Bruder, bist du komplett lost?

      Gewalt scheiße finden: richtig.

      Sich freuen, weil sie das eigene Feindbild bestätigt: genauso bescheuert.

      -22
      • Hat sich ihr BP Steinmeier jemals von der Gewalt der Antifa gegen AFD-Funktionäre distanziert? Jeder der sich zur AFD bekennt, soll mit der Gewalt eingeschüchtert werden. Und das ist faschistisch.

    • … Hetzer, der den prügelnden Antifanten in nichts nachsteht.

      -37
      • Guten Morgen @Atlas. Die User-Namenssuche wird auch immer ärmer.

        • sie wollen es auch noch abstreiten, dass sie hier ständig die User-Namen wechseln? (z.b. @pandu, @himmelschulter, @altlars und die vielen heute morgen verwendeten Namen) Gerade sie müssen immer die gewalttätige Antifa verteidigen.

          6
        • … Du kleiner grauer Mäuserich. Namen sind in einem anonymen Kontext Schall und Rauch.
          Strikt gegen Klarnamenpflicht sein, weil die Bademäntel ausverkauft sind, aber wie im Kindergarten auf irgendwelchen erfundenen Nicks herumreiten.

          0
        • @Atlas. Schon früh morgens nichts mehr außer Beleidigungen. Ihre „Gottkanzlerin“ Merkel hat die Deutschlandfahne höchstpersönlich von der Walkampfbühne entfernt. Und ihre gewalttätige Antifa fühlt sich von Steinmeiers Aussage aufgerufen. Dazu schreiben sie natürlich nichts

          -1
        • ich bin Hochbegabt

          -1
        • es ist der Fisch in meinem Kopf

          -2
        • Beleidigt mindestens eine Million friedlicher Menschen als gewaltbereit, unterstellt ihnen damit sonst was und drängt sie in die politische Ecke der Unberührbaren, hetzt also, was das Zeug hält, und beschwert sich dann über persönliche Beleidigungen. Geister Totalschaden! Absoluter Dachschaden!

          -3
        • Jürgen, du musst doch dement sein.

          -6
        • Als könnte man dich umstimmen.

          Du bist ja immer noch der Meinung, dass die ganze Antifa gewaltbereit ist und dass man in Deutschland dafür bestraft wird, wenn man die ganz normale Deutschlandfahne hisst.

          Man kann dir dann hundertmal erklären, wieso das nicht stimmt, und du checkst es nicht, weil du einfach hohl bist.

          -13
        • Ich habe es geschafft. Ich kann nun wirklich in Apollo-Rente gehen. Die Forumsspacken sehen in jedem Widerspruch den Atlas dahinter. Ich muss nicht mal mehr schreiben, um in ihren Köpfen herumzuspuken. Mann, bin ich stolz darauf.

          -20
      • auch heute suche ich wieder nach Rechtschreibefehler

  • Und das vermutlich staatlich finanziert und somit gewollt!
    Das Totalitäre zieht immer weitere Kreise!
    Ein Ziel: Das man sich wehrt, um DANN mit provozierten Taten „wehrhaft durchzugreifen!“.

  • Schlagstock zum Kopf ist Mordversuch. In Deutschland gibt es bewaffnete Schlägerbanden, die für die Regierung eine Blutspur durch Deutschland ziehen und die von der Regierung offen unterstützt werden. Zu was für einer Art Land macht uns das?

    • „die für die Regierung eine Blutspur durch Deutschland ziehen“

      Die CDU ist die Regierung und diese Gruppe „Gemeinsam Deutschland Gestalten“ besteht aus Leuten der Jungen Union.

      Erst mal denken bevor mal paranoiden Dummfug sabbelt.

      -47
      • Die CDU stellt die Regierung? Starker Beitrag zur politischen Bildung. Bevor du das nächste Mal versuchst, linke Gewaltstrukturen kleinzureden, kauf dir ein Buch über aktuelle Politik. Vorsicht, dieser Kommentar enthält Spuren von Sarkasmus – lieber zweimal lesen, damit es ankommt.

      • Die CDU unternimmt was genau gegen eure Mordsfreunde?
        Nix!
        551 Fragen wurden zum Zweck der Kanzlermacht in den Tresor gepackt. Seither arbeiten sich „Antifaschisten“ ungestört an Gegnern der „Sozialdemokratie“ ab.
        Die JU will es nicht wahrhaben, dass sie von den eigenen Leuten verheizt wird.

      • Außerdem kann nicht Jeder mit 30 noch Windeln tragen, so wie ich. Dafür wird man nicht gemobbt, man bekommt einen Orden an der Uni, wenn man gay ist und Windeln mit AA trägt. Auch mein festgesteller unterdurchschnittlich niedriger IQ ist kein Problem für eine Genderproffesur, hab die richtige Hautfarbe und die richtigen politischen Meinungen.

        • ens + ens gesellt sich gern

          0
  • Es ist unglaublich. Das sind in meinen Augen Terrorristen und müssten dementsprechend auch behandelt werden.

  • Was soll man den Geprügelten raten? Sich künftig ebenfalls zu bewaffnen?
    Wo soll das enden?
    In Straßenschlachten?

    Nein. Dann stellt man sich auf eine Stufe mit Terroristen, denn nichts anderes sind die, welche Andersdenkende mit Schlagstöcken „erziehen“ wollen.

    Hier gehört ein Verbot gesetzt.
    Aber was sage ich, wir wissen doch alle, wo die Unterstützer und damit Mittäter sitzen.
    Mit einem Verbot dieser Schlägertruppen und strafrechtlicher Verfolgung allein ist es also nicht getan. Passiert in dieser Hinsicht nichts, können wir von einem massiven Staatsversagen ausgehen.

    • Eine adäquate Selbstverteidigung ist nicht mit den Handlungen angriffswütiger Faschisten gleichzusetzen. Selbst unsere Justiz kennt und macht diesen Unterschied.

  • Der im Artikel genannte „eher ruhige“ Mannheimer Stadtteil Neckarstadt Ost ist eine Hochburg der Grünen und Linken. Hier wohnen sehr viele Akademiker und Studenten, die – würde man sie fragen- mit der autoritär-gewalttätigen Durchsetzung der von Ihnen favorisierten Politik absolut einverstanden wären. Die Schlägerinnen und Schläger dürften sich dort also sehr zu Hause fühlen, wenn sie nicht sogar dort wohnen.

  • Ja gut, oder soweit so schlecht, die Linksradikalen werden halt auch instrumentalisiert.

    Da jede, also jede, gewaltbereitere Gruppierung (sofern das Milieu noch erreichbar ist) überwacht oder unterwandert ist, wissen die entsprechenden Stellen beim Verfassungsschutz, nennen wir das mal so, bzw. BKA, LKA etc. auf jeden Fall Bescheid.

    Sollte der Vorfall echt sein, kann sich an diese Stellen gewandt werden, und die entsprechenden Gruppierungen werden aus dem Spiel genommen (das ist natürlich blöde, da man diese auch erst regelrecht herangezüchtet / geführt hat).

    Da die Anti-Fa der schlagende Arm des SED-Einparteienblocks ist, welcher da „leider“ aber immerhin im Sinne des „Guten“, mal ordentlich durchgreift, muß man eben schauen inwieweit mitkorrumpierte Abteilungen im Staat hier handeln oder nicht.

  • Die selbsternannten Hüter der Demokratie bitten wieder zum pädagogischen Dienst auf offener Straße. Wenn vierzig vermummte Gestalten mit Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet über zwanzig unbewaffnete Menschen herfallen, nennt man das im linksgrünen Wohlfühljargon neuerdings eine erzieherische Maßnahme. Ein feiger, brutaler Hinterhalt wird auf Indymedia auch noch stolz als antifaschistische Intervention zelebriert, während die Täter feige in die Dunkelheit flüchten. So sieht er also aus, der viel beschworene Kampf für Vielfalt und Toleranz, der am Ende nichts anderes als nackter, staatlich weichgespülter Straßenterror gegen Andersdenkende ist. Den verletzten Mitgliedern der GDG gilt mein aufrichtiger Respekt für ihren Mut und ich wünsche den Betroffenen eine schnelle und vollständige gute Besserung. Lasst euch von diesen kriminellen Schlägertruppen nicht einschüchtern.

  • Die zitierten Passagen der Antifa lesen sich wie von vor hundert Jahren. Es sind schlicht Kriminelle, und Trump hat mit seinem Verbot völlig richtig gehandelt. Das muss hier in Deutschland auch kommen.

    • Mein Gott, die linke CDU, SPD und der Rest der Kartellparteien sichern und kaufen sich mit unseren Steuergeldern ihre Macht habt ihr Schlafschafe das noch immer nicht begriffen? Die werden den Teufel tun und das ändern.

  • Diese Szene hätte sich exakt so auch in 1933 abspielen können, wo die paramilitärischen Straßenschläger der SA der National Sozialisten die Opposition aus dem Hinterhalt angriff und übelst verprügelte. Die Polizei schaute damals nur weg. Und heute prügelt die Sozialistische Antifa (SA) wieder genauso und die Polizei ist weit und breit nicht zu sehen. Der einzige Trost dabei ist, dass das Bräuhaus Eichbaum keine GDG Gäste der Jungen Union mehr bekommt, wo die CDU mittlerweile selbst links und antifa-geneigt ist. Aber Eichbaum hat neulich auch Insolvenz angemeldet und das heisst Aus die Maus. ☝️🧐

  • „Wichtig ist dem ausgebildeten Heizungstechniker aber der Hinweis, dass nun auch seine Firma finanziell darunter zu leiden habe, dass er mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt ist.“
    Hat er schon die Kündigung von seinem woken Arbeitgeber erhalten?

  • Die Antifa gehört nicht nur verboten, die gehören weggesperrt Punkt, Aus!!!

    • nur klatsch klatsch klatsch klatsch zwischen meinen Ohren

    • polter polter polter polter macht der fette Rentner.

      -32
      • @ Maximal Hydra

        Weshalb so aggressiv und bösartig?

        • Das ist Atlas unter seinem neuen Namen. Der hat heute beim VS mal wieder nichts besseres zu tun, als hier zu stänkern.

          6
        • ich verliere meine Kontrolle

          0
        • Sven, dass du genauso paranoid und dumm bist wie Jürgen, sollte dir zu denken geben. Lach! Der war gut, gell? Sag einem Paranoiden und Dummen, dass er nicht mehr so paranoid und dumm sein soll …

          -4
  • „Tun wir, was getan werden muss…“ Zitat: FWS

  • Meines Erachtens ist Merz mitschuldig, wer die AfD in eine Reihe mit der NSDAP stellt, sollte sich nicht darüber wundern, dass Kleingeister sich aufgerufen fühlen, gegen den Nationalsozialismus vorgehen zu müssen.

    • Nicht nur Merz. Das ganze politische Anti-AfD-Spektrum gehört nach deren eigenen Maßstäben für Hass und Hetze vor Gericht. Es war zuvorderst die schwarz-rot-grüne Politik, die die AfD mit den Nazis gleichsetzte und nie müde wurde ihr eigenes Narrativ zu bedienen, anzuheizen und übers Land zu streuen.
      Ja, es gab in der AfD von Anfang an auch Neonazis, die nach Möglichkeit auch erkannt und ausgeschlossen wurden. In den Reihen der Rotgardisten ist allerdings nichts dergleichen geschehen. Die hat die Anti-AfD-Politik gerne als Mitkämpfer für die „gute Sache“ in Kauf genommen, tut dies heute noch und wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit. Die Schwarzen sind absolut rot-grün-blind und dafür verhilft rot-grün den Schwarzen zur Regierungsmacht. Das ist der deal.

  • Erzieherische Massnahme???

    Verpassen wir den Mustermittedemokraten, d.h. den linken Parteien, eine erzieherische Massnahme durch die Wahl der 💙💙💙.

    • An alle unentschlossene Konservative:

      👉 Tut dem Land was Gutes und wartet nicht auf die Zeit in 4 bzw. 5 Jahren.

      👉 💙💙💙 = 🖤❤️💛

    • Das sind hochgefährliche Terroristen, die lassen sich von einer Wahl nicht beeindrucken.

  • Es ist offensichtlich, wer hier die Nazis sind.

  • Wie lange dürfen hier noch diese vermummten Antifa Schlägerbanden ihr Unwesen und ihre Anschläge von einigen Politikern unterstützt, betreiben.

    • Solange es in deren Augen nötig ist.
      In einer Diktatur ist das so, dass die Machthaber ihre Terroristen gegen die Opposition auf die Strassen schicken.
      Die CDU nimmt es zum Machterhalt in Kauf, dass auch die eigenen Leute attackiert werden. Unzweifelhaft ist das so, denn wenn es nicht so wäre, hätte sie den roten Sumpf längst trockengelegt.
      Ich sehe keine diesbezügliche Anstrengung.

  • Das ist Weimar mit umgekehrten Vorzeichen. Und dies wird nur ein Vorspiel sein, was nächste Woche Deutschland erwartet.

    • Warum „umgekehrte Vorzeichen“?

      • Vielleicht weil „Damals“ Nazi-Verbände prügelnd durch deutsche Lande zogen und es Heute Antifaschisten tun?

        • Das sind wohl keine „Antifaschisten“

          4
        • Ist jemand „Antifaschist“ nur weil er sich so nennt?

          0
  • Wie wäre es, Noa Sander wegen Hassrede, Volksverhetzung und Anstiftung zu Straftaten anzuklagen? Die Früchte seiner Rhetorik sind doch offensichtlich! „Erzieherische Maßnahme“- dass ich nicht lache. Die Antifa versteht soviel von Pädagogik wie Klingbeil von Wirtschaft.

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